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Tag Archives: YouTube-Videos

dem kanadischen Schauspieler, Sänger und Autor William Shatner (geboren am 22. März 1931 in Montréal). „The Shats“ bekannteste Rolle ist wohl die des Captain James Tiberius Kirk in der Science-Fiction-Serie “Raumschiff Enterprise” (“Star Trek: The Original Series”/TOS/1966 bis 1969-Schöpfer von “Star Trek”:Gene Roddenberry) und den sieben Star Trek-Kinofilmen, die zwischen 1979 und 1994 gedreht wurden. Captain Kirk mit seinem ausgeprägten Pflichtgefühl gegenüber seinen Freunden, seinen Untergebenen und gegenüber der Sternenflotte (ähnlich dem britischen Romanhelden Horatio Hornblower), der immer wieder die Erde, die Vereinigte Föderation der Planeten und das Universum vor Bedrohungen rettet, wurde von William Shatner brilliant dargestellt. Einen anderen Schauspieler in dieser Rolle kann ich mir gar nicht vorstellen. Eine andere Serie, in der Bill Shatner die Hauptrolle hatte und die ich immer wieder sehr gerne sehe, ist die US-Krimiserie „T.J. Hooker“ (1982 bis 1986), in der Shatner den Polizisten Sergeant Thomas Jefferson Hooker dargestellt hatte.

Filme:

„Die Brüder Karamasow“ („The Brothers Karamazov“/1958)
„Das Urteil von Nürnberg“ („Judgment at Nuremberg“/1961)
„Frühreife Generation“ („The Explosive Generation“/1961)
„Weißer Terror“ („The Intruder“/1962)
„Carrasco, der Schänder“ („The Outrage“/1964)
„Der Hund von Baskerville“ („The Hound of the Baskervilles“/1972)
„Ferien mit einem Wal“ („A Whale of a Tale“/1977)
„Mörderspinnen“ („Kingdom of the Spiders“/1977)
„Star Trek: Der Film“ („Star Trek: The Motion Picture“/1979)
„Die Weiche steht auf Tod“ („Disaster on the Coastliner“/1979)
„Die Entführung des Präsidenten“ („The Kidnapping of the President“/1980)
„Star Trek II: Der Zorn des Khan“ („Star Trek II: The Wrath of Khan“/1982)
„Die unglaubliche Reise in einem verrückten Raumschiff“ („Airplane II: The Sequel“/1982)
„Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock“ („Star Trek III: The Search for Spock“/1984)
„Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart“ („Star Trek IV: The Voyage Home“/1986)
„Star Trek V: Am Rande des Universums“ („Star Trek V: The Final Frontier“/1989-auch Regie)
„Star Trek VI: Das unentdeckte Land“ („Star Trek VI: The Undiscovered Country“/1991)
„Loaded Weapon 1“ („National Lampoon’s Loaded Weapon 1″/1993)
„Star Trek VII: Treffen der Generationen“ („Star Trek Generations“/1994)
„Free Enterprise“ (1998)
„Miss Undercover“ („Miss Congeniality“/2000)
„Osmosis Jones“ (2001)
„Showtime“ (2002)
„American Psycho II“ („American Psycho II: All American Girl“/2003)
„Miss Undercover 2“ (“ Miss Congeniality 2: Armed and Fabulous“/2005)
„Fanboys“ (2008)

Fernsehfilme/Fernsehserien:

„Columbo: Mord im Bistro“ (1976)
„Columbo – Todesschüsse auf dem Anrufbeantworter“ (1994)
„Solo für U.N.C.L.E.“ (1964-eine Folge)
„Die Leute von der Shiloh-Ranch“ („The Virginian“/1965–1966-zwei Folgen)
„Rauchende Colts“ („Gunsmoke“/1966-eine Folge)
„Der Chef“ („Ironside“/1970–1974-vier Folgen)
„Kobra, übernehmen Sie“ („Mission: Impossible“/1971–1972-zwei Folgen)
„Die Enterprise“ („Star Trek: The Animated Series“/1973–1974-22 Folgen, Synchronisation)
„Kung Fu“ (1974-eine Folge)
„seaQuest DSV“ (1994-eine Folge)
„TekWar“ (1995–1996-18 Folgen)
„Der Prinz von Bel Air“ („The Fresh Prince of Bel-Air“/1996-eine Folge)
„Boston Legal“ (2004–2008-101 Folgen)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Joseph Kony ist der Anführer der Lord’s Resistance Army („Widerstandsarmee des Herrn“, LRA), einer Rebellengruppe, die die Zivilbevölkerung im Norden Ugandas terrorisiert und der Regierung Ugandas unter Yoweri Museveni den Krieg erklärt hat, mit dem Ziel, ein theokratisches Herrschaftssystem in Uganda einzuführen, das auf den Zehn Geboten basiert. Die von Kony angeführte Lord’s Resistance Army hat geschätzte 66.000 Kinder entführt und zu Soldaten gemacht und ist für die interne Vertreibung von 2 Millionen Menschen verantwortlich. Nach fast 20 Jahren Terror wurden 2004 die Ermittlungen beim Internationalen Strafgerichtshof eingeleitet. Der Haftbefehl gegen Joseph Kony nennt 33 Anklagepunkte, darunter:

zwölf Punkte wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit (vorsätzliche Tötung; Versklavung; sexuelle Sklaverei; Vergewaltigung; unmenschliche Handlungen: schwere Verletzungen der körperlichen und geistigen Gesundheit) und einundzwanzig Punkte wegen Kriegsverbrechen (vorsätzliche Tötung; grausame Behandlung von Zivilpersonen; vorsätzliche Angriffe auf die Zivilbevölkerung; Plünderung; Anstiftung zur Vergewaltigung; Zwangsrekrutierung von Kindern).

Bisher schaffte es die Armee immer wieder, sich in entlegene Gebiete des Kongo, Zentralafrikas oder des Sudans zurückzuziehen. Ende 2011 schickte US-Präsident Barack Obama 100 Soldaten nach Uganda, um die dortige Armee bei der Jagd nach Kony unterstützen.

 

 

 

 

 

 

(Quellen:Wikipedia, Greenpeace-Magazin.de)

Die Nachricht ist wohl eingeschlagen wie eine Bombe : unser von der Bevölkerung sehr geschätzter Bundeskasper Bundespräsident Christian Wulff (CDU) hat seinen Krieg gegen die „Bild“-Zeitung verloren und sich über den Rubikon zurückgezogen hat heute morgen seinen Rücktritt vom Amt des Bundespräsidenten erklärt. Meinen Glückwunsch an die „Bild“Zeitung zum totalen Sieg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle:Tagesschau.de)

Eine schockierende Nachricht: Die US-Sängerin Whitney Houston ist tot. Sie starb am Samstag im Alter von 48 Jahren. Zur Todesursache machte ihre Sprecherin Kristen Foster keine Angaben. Die Leiche Houstons wurde nach Berichten des US-Senders CNN in einem Hotel in Beverly Hills bei Los Angeles gefunden. Die Polizei teilte mit, offenkundige Hinweise auf Gewalteinwirkung gebe es nach ersten Erkenntnissen nicht. Houston war anlässlich der Grammy-Verleihung in der Stadt.
Mit über 170 Millionen verkauften Tonträgern und über 200 Gold-, Platin-, Silber-, und Diamantschallplatten sowie sechs Grammys gehörte Whitney Houston zu den erfolgreichsten Sängerinnen ihrer Zeit.

 

 

 

 

 

 

 


Gemeinsam mit ihrer Cousine Dionne Warwick steht Houston im Jahr 2011 auf der Bühne. (Foto: AFP)

 


Bei den MTV Video Music Amards 1998 präsentieren Mariah Carey
und Whitney Houston den Preis für das beste Video eines männlichen Solokünstlers. (Foto: dapd)
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Text- und Bild-Quelle:Tagesschau.de)

Jeder fünfte Erwachsene zwischen 18 und 30 Jahren kann einer Forsa-Umfrage zufolge nichts mit dem Begriff Auschwitz anfangen. 21 Prozent der 18 bis 30-Jährigen wissen demzufolge nicht, daß der Name für ein Konzentrations- und Vernichtungslager der Nationalsozialisten steht. Die an diesem Mittwoch veröffentlichte Umfrage des Forsa-Instituts wurde im Auftrag des Magazins „Stern“ durchgeführt. Von den über 30-Jährigen wissen 95 Prozent etwas mit dem Begriff anzufangen. Insgesamt kannten 90 Prozent der befragten 1.002 Bundesbürger das Konzentrations- und Vernichtungslager. Etwa jeder Dritte konnte korrekt sagen, daß das Lager in Polen gebaut worden war. Knapp die Hälfte der Befragten hat noch nie eine KZ-Gedenkstätte besucht. Am morgigen Freitag wird in Deutschland und anderen Ländern des Holocausts gedacht. Das Datum erinnert an den 27. Januar 1945, den Befreiungstag des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau.

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle:Sueddeutsche.de)

Ich möchte hiermit an eine großartige Sängerin erinnern. Billie Holiday (7. April 1915 – 17. Juli 1959) zählt zu den bedeutendsten Jazzsängerinnen. Als eine der ersten Jazzsängerinnen trat sie mit weißen Musikern auf und überwand damit rassistische Beschränkungen. Billie litt unter ihrer Diskriminierung als Schwarze (z.B. war sie gezwungen, Hintereingänge zu benutzen). Vor allem bei den Touren mit gemischten Bands machten sie und die schwarzen Musiker entwürdigende Erfahrungen. Als besonders entwürdigend empfand sie Auftritte, für die ihr Gesicht mit Make-up geschwärzt wurde, weil Billie Holidays Teint dem weißen Publikum zuweilen angeblich als zu hell erschien.
Billie nahm ca. 350 Titel auf, darunter waren einige kommerzielle Erfolge (z.B. „Strange Fruit“, „Fine and Mellow“, „Lover Man“).

 

„Somebody once said we never know what is enough until we know what’s more than enough.“ – Billie Holiday

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle:Wikipedia)

Heute ist der Todestag des Schauspielers Christopher Reeve (25. September 1952 – 10. Oktober 2004). Reeve war Schauspieler, Regisseur und Autor. Seine bekannteste Rolle war die des Comichelden Superman in den vier Comic – Verfilmungen, die zwischen 1978 und 1987 gedreht wurden. Nach einem Reitunfall 1995 war Christopher Reeve querschnittgelähmt, war danach aber trotz der Behinderung wieder in Filmen und Serien zu sehen. Nach seinem Unfall konzentrierte sich Christopher Reeve auf die Rehabilitation und gründete mit seiner Frau Dana Reeve das „Christopher and Dana Reeve Paralysis Resource Center“, eine Einrichtung in Short Hills im US – Bundesstaat New Jersey, die sich darum kümmert, Querschnittgelähmte dabei zu unterstützen, selbstständiger zu leben. Darüber hinaus setzte er sich für die Stammzellenforschung ein. Für mich ist Christopher Reeve der einzige und wahre Superman.

 

Filme mit Christopher Reeve:

U-Boot in Not (Gray Lady Down/1978)
Superman (Superman/1978)
Superman II – Allein gegen alle (Superman II/1980)
Superman III – Der stählerne Blitz (Superman III/1983)
Die Damen aus Boston (The Bostonians/1984)
Der Flieger (The Aviator/1985)
Superman IV – Die Welt am Abgrund
(Superman IV – The Quest for Peace/1987)
Eine Frau steht ihren Mann (Switching Channels/1988)
Der Seewolf (The Sea Wolf/1993)
Das Dorf der Verdammten (John Carpenter’s Village of the Damned/1995)
Das Fenster zum Hof (Rear Window/1998)

Serien mit Christopher Reeve:
Practice – Die Anwälte (The Practice/2003)
Smallville (Smallville/2003)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gratulation dem alten und neuen Formel 1 – Weltmeister Sebastian Vettel, der heute mit einem dritten Platz beim Großen Preis von Japan 2011 in Suzuka seinen zweiten Formel 1 – Titel vorzeitig erreicht hat. Vettel ist damit jüngster Doppelweltmeister in der Formel 1.

 

„Wir hatten ein langes und fantastisches Jahr und es ist noch nicht vorbei. Das Rennen war nicht so einfach, ich war nicht so schnell auf weichen Reifen. Dann gab es Schwierigkeiten. Ich hatte ein gutes Auto, aber es war schwer, an Fernando vorbei zu kommen, anders als in Monza. Er wollte mich nicht durchlassen. Es ist dennoch ein starkes Ergebnis, hier Weltmeister zu werden. In so einem Moment will man so viel sagen, aber es ist schwer, ich bin so dankbar: So ein super Team, das jeden Tag so hart arbeitet, dass ich um Punkte und Titel kämpfen kann – wirklich fantastisch.“ – Sebastian Vettel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quellen:RTL.de-Formel 1, ARD-Sportschau.de)

Die bekannteste Rolle von Hollywood-Schauspielerin Nichelle Nichols ist die von Communications Officer Lieutenant Nyota Uhura in der Science-Fiction-Serie Star Trek- The Original Series (TOS/1966 – 1969) sowie in den sechs Kinofilmen der TOS-Crew, die zwischen 1979 und 1991 gedreht wurden. Nichelle Nichols hat mit ihrer Rolle US-TV-Geschichte in den 60ern geschrieben. Zum einen war sie die erste schwarze Frau in einer Sci-Fi-Serie, zum anderen war sie auch die erste schwarze Frau, die im US-TV einen weißen Mann küsste (Captain James Tiberius Kirk). Als Nichols 1966 aus der Serie aussteigen wollte, überredete sie der Bürgerrechtler Martin Luther King, weiterhin als Vorbild in der Serie zu wirken. Für mich hat Nichelle Nichols als Uhura quasi die Vision von Gene Roddenberry repräsentiert, in der die Hautfarbe keine Rolle spielt und alle friedlich zusammenarbeiten. Aber Uhura ist nicht die einzige Rolle in der Karriere von Nichelle Nichols. Sie ist außerdem auch eine großartige Sängerin mit einer tollen Stimme.

 

Filme mit Nichelle Nichols:

Porgy und Bess (Porgy and Bess/1959)
Paris ist voller Liebe ((Made in Paris/1966)
Gesicht ohne Namen (Mister Buddwing/1966)
Doktor – Sie machen Witze! (Doctor, You’ve Got To Be Kidding!/1966)
Truck Turner (1974)
Star Trek: Der Film (Star Trek: The Motion Picture/1979)
Star Trek II: Der Zorn des Khan (Star Trek II: The Wrath of Khan/1982) S
Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock (Star Trek III: The Search for Spock/1984)
Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart ( Star Trek IV: The Voyage Home/1986)
Star Trek V: Am Rande des Universums (Star Trek V: The Final Frontier/1989)
Star Trek VI: Das unentdeckte Land (Star Trek VI: The Undiscovered Country/1991)
Snowdogs – Acht Helden auf vier Pfoten (Snow Dogs/2002)
Star Trek: Of Gods And Men (2007)
The Torturer (2008)

 

Serien mit Nichelle Nichols:

The Lieutenant (1964)
Tarzan (1966)
Star Trek: The Animated Series (Stimme/1974)
Heroes (2007)

 

„I was very blessed in always knowing what I wanted to do, and by the grace of God I’ve been able to succeed in my chosen career.“ – Nichelle Nichols

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein absoluter Lieblingsschauspieler ist Hollywood-Schauspieler Brent Spiner. Seine Rolle des Androiden Lieutenant Commander Data in der Science-Fiction-Serie Star Trek:The Next Generation (TNG/1987–1994) war einfach genial. In 178 Folgen und vier Kinofilmen, die nach Abschluß der Show gedreht wurden, hat Brent Spiner alle charakterlichen Facetten von Data dargestellt. Data, dessen Ziel es war wie Pinocchio ein Mensch zu sein, ist mein Hero. Data ist aber nicht der einzige Charakter den Brent Spiner im Star Trek-Franchise verkörpert hat. Er hat dort die Androiden Lore und B-4 (in TNG), sowie die Wissenschaftler Dr. Noonien Soong (auch TNG) und dessen Vorfahren Dr. Arik Soong (Star Trek: Enterprise) gespielt. Brent Spiner ist ein äußerst vielfältiger Schauspieler, der seine Karriere als Theaterschauspieler in Houston begann. Anschließend wirkte er in diversen Musicals, wie Sunday in the Park with George, The Three Musketeers und Big River (basierend auf der Huckleberry-Finn-Story) am Broadway in New York mit. 1984 zog Spiner nach Los Angeles, wo er in der Westwood Playhouse Produktion Little Shop of Horror auftrat. Im Kino und im TV war er in sehr unterschiedlichen großen und auch kleineren Rollen zu sehen. Brent Spiner war unter anderem Dr. Brackish Okun im Sci-Fi-Film Independence Day (1996), er hat an der Seite von Jack Lemmon und Walter Matthau 1997 in der Filmkomödie Tango gefällig? (Out to Sea) als Kreuzfahrtdirektor Gil Godwyn vor der Kamera gestanden. In der Sci-Fi-Serie Nemesis – Der Angriff (Threshold/2005–2006, nach 13 Folgen viel zu früh eingestellt) war er als Dr. Nigel Fenway zu sehen. Aktuell spielt Brent Spiner sich selbst in der Hauptrolle in seiner Webserie Fresh Hell, die auf Youtube zu sehen ist. Damit erfüllt sich der Wunsch von uns Fans, die Brent gern in einer Hauptrolle in einem Film oder einer Serie sehen wollten. Es ist schade, daß Brent Spiner bis jetzt nicht mit einem Oscar oder Emmy für eine seiner Rollen geehrt wurde.
Brent Spiner hat übrigens 1991 die CD Ol‘ Yellow Eyes Is Back aufgenommen, auf der er Titel verschiedener Künstler aus den 1930er und 1940er Jahren singt. Seine Stimme ist einfach großartig. Auf Star Trek Conventions ist Brent Spiner ein von vielen Fans immer wieder gern gesehener Gast.

 

Weitere Filme mit Brent Spiner:

Phenomenon – Das Unmögliche wird wahr (Phenomenon/1996)
Rising Star/Die Geschichte der Dorothy Dandridge (Introducing Dorothy Dandridge/1999)
Ey Mann, wo is’ mein Auto? (Dude, Where’s My Car?/2000)
Geppetto (2000)
Ich bin Sam (I am Sam/2001)
Aviator (The Aviator/2004)

Weitere Serienauftritte von Brent Spiner:

Frasier (2003)
Friends (2003)
Criminal Intent – Verbrechen im Visier (Law & Order: Criminal Intent „Shrink-Wrapped“/2004)
Joey (2004)
Leverage (2010)
Alphas (2011)
The Guild (2011)
The Big Bang Theory (2011)

 

„Drama is a… is a… fragile thing. We stand here, armed with nothing but the truth of the moment. We paint masterpieces on tissue.“ Brent Spiner in Fresh Hell Episode 3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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http://www.youtube.com/user/freshhellseries

Brent Spiners Website:
http://www.therealbrentspiner.com/

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Ich möchte hier an den Hollywood-Schauspieler James Dean erinnern, dessen Todestag sich heute jährt. James Dean war am 30. September 1955 bei einem Unfall mit seinem Porsche 550 Spyder in der Nähe von Cholame/Kalifornien im Alter von 24 Jahren tödlich verunglückt. Sein früher Tod und seine Rolle in dem Film … denn sie wissen nicht, was sie tun (Rebel Without a Cause/1955) machten James Dean zu einem Jugendidol. Zwei weitere Kultfilme mit Dean sind Jenseits von Eden (East of Eden/1955) und Giganten (Giant/1956).

 

Produktionen mit James Dean unter anderem:

Family Theatre (Fernsehserie/1951)
The Bigelow Theatre (Fernsehserie/1951)
Der letzte Angriff (Fixed Bayonets!/1951)
Seemann, paß auf! (Sailor Beware/1952)
Tales of Tomorrow (Fernsehserie/1953)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Dream as if you’ll live forever, live as if you’ll die today.” – James Dean

 

 

(Quellen:Wikipedia.org, Angelfire.Com)

Die Star Trek:The Next Generation-Schauspieler Brent Spiner (Data) und Wil Wheaton (Wesley Crusher) werden demnächst gemeinsam als Gaststars in einer Episode der fünften Staffel der Sitcom The Big Bang Theory auftreten. In Episode 5.05 – The Russian Rocket Reaction werden beide Darsteller als sie selbst zu sehen sein. Die Folge läuft Donnerstag, 13. Oktober (8:00 – 8:31 PM, ET/PT) auf dem CBS Television Network in den USA. Hier in Deutschland läuft Dienstags auf Pro 7 die dritte Staffel und wir werden wohl noch warten müssen, bis wir die Folge dann auch hier sehen können, aber ich hoffe, vielleicht auf Youtube einige Szenen schauen zu können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quellen:Spoiler TV.com, Treknews.net)

Ich sehe die Star Trek -Serien und -Filme auch deshalb gerne, weil es dort die Botschaft gegen Rassismus und für Toleranz gibt. Menschen egal welcher Hautfarbe und Nationalität erforschen gemeinsam den Weltraum und sind mit Außerirdischen wie z.B. den Vulkaniern teil der Vereinigten Föderation der Planeten. In der Folge Platos Stiefkinder (Plato’s Stepchildren/Star Trek- The Original Series/TOS), die in den 60er Jahren gedreht wurde, gab es im US-TV den ersten Kuß zwischen einem weißen Mann (Captain Kirk) und einer schwarzen Frau (Uhura). Die beste Episode gegen Rassismus ist für mich Jenseits der Sterne (Far Beyond the Stars/Star Trek: Deep Space Nine/DS 9). In dieser Folge hat Captain Benjamin Sisko (Avery Brooks) Visionen, die ihn in das Jahr 1953 zurückversetzen. Dort ist er der Schriftsteller Benny, der für ein Sci-Fi-Magazin schreibt. Als er die Geschichte des farbigen Captains Ben Sisko und seiner Station DS 9 schreibt, wird diese von seinem Redakteur abgelehnt, weil der Hauptdarsteller ein Farbiger ist.
Dies ist mein Beitrag gegen Rassismus.

 

 

 

 

 

 

Die besten Szenen in den Star Trek-Serien sind für mich unter anderem die, in denen klassische Schriftsteller wie William Shakespeare oder Charles Dickens zitiert werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

http://www.shakespeare-online.com/

Heute ist dann der zehnte Jahretag der Terroranschläge am 11. September 2001 in den USA. 19 Selbstmordattentäter hatten vier Flugzeuge entführt – zwei flogen in den Nord- bzw. Südturm des World Trade Center in New York, ein Flugzeug flog ins Pentagon bei Washington und das vierte Flugzeug wurde von den Terroristen während eines Kampfes mit einigen Geiseln bei Shanksville/ Pennsylvania zum Absturz gebracht.
Mindestens 2.970 Personen kamen durch die Anschläge als Opfer ums Leben. Folgen der Anschläge waren Kriege der USA gegen die Al-Qaida/Taliban in Afghanistan (2001) und gegen das Regime von Diktator Saddam Hussein im Irak (2003). In beiden Ländern sterben bis heute immer wieder Menschen durch Terroranschläge, im Irak wurden keine Massenvernichtungswaffen gefunden (Ex-Präsident George W. Bush ist ein Lügner!!!).
Im Mai 2011 wurde dann Al-Qaida-Chef Osama bin Laden nach fast zehnjähriger Jagd in seinem Versteck im pakistanischen Abbottabad gefunden und getötet (oder auch hingerichtet?). Es gibt da noch Fragen, was im Mai wirklich passiert ist. Bin Laden ist tot, aber diese schrecklichen, unglaublichen Bilder des 11.September 2001 bleiben im Gedächtnis: die Flugzeuge, die damals in die Türme gecrasht sind, die Menschen, die aus Verzweiflung aus den Türmen in die Tiefe und in den Tod gesprungen sind und die einstürzenden Türme.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle:Tagesschau.de)