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Tag Archives: Waffenlieferungen

-Trauerfeier für US-Präsident John F. Kennedy 1963 , der am 22. November 1963 auf einer Wahlkampfreise gegen 12:30 Uhr an der Dealey Plaza, einem Platz in Dallas/Texas, mit mehreren Gewehrschüssen während einer Fahrt im offenen Wagen durch die Innenstadt von Dallas ermordet wurde. An der Trauerfeier nahm nach einer Schätzung der „New York Times“ eine knappe Million Menschen teil, darunter auch noch seine damals 98-jährige Großmutter mütterlicherseits. Kennedy wurde auf dem Nationalfriedhof Arlington beigesetzt. Die Trauerfeier war ein weltweites Medienereignis
-US-Justizminister (1985 bis 1988) Edwin Meese machte 1986 im Rahmen einer Pressekonferenz im Weißen Haus erstmals offiziell die Vorgänge um die Iran-Contra-Affäre („Irangate“) bekannt. Millionen Dollar waren durch illegale Waffenlieferungen an den Iran, der sich seit 1980 im Krieg mit dem Irak befand (Erster Golfkrieg), eingenommen und heimlich in die Unterstützung der Contras in Nicaragua weitergeleitet worden, die in einem Guerilla-Krieg gegen die sandinistische Regierung des Landes kämpften (Contra-Krieg). Die Organisation dieser Vorgänge lag beim Nationalen Sicherheitsrat der Vereinigten Staaten. Noch am selben Tag trat John Poindexter, der Sicherheitsberater des US-Präsidenten, zurück und Oliver North, damals militärischer Berater des Nationalen Sicherheitsrates, wurde von Präsident Ronald Reagan entlassen
-nach dem Ende des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges verließen 1783 in New York City die letzten britischen Truppen die Vereinigten Staaten
Elián González wurde 1999 an der Küste Floridas gerettet. González (Sohn von Juan Miguel González und Elizabeth Brottons) ist ein kubanischer Staatsbürger, der im November 1999 als fast Sechsjähriger von seiner Mutter bei deren Versuch, in die USA auszuwandern, aus Kuba mitgenommen wurde. Bei diesem Versuch ertrank die Mutter zusammen mit zehn weiteren Menschen infolge eines Schiffbruches. Elián trieb, ebenso wie zwei andere Überlebende, auf einem Reifenschlauch nach Florida
-US-Baseballspieler Joe DiMaggio wurde 1914 in Martinez/ Kalifornien geboren

 

 


(Rebellen fliehen bei Nofilia vor den Angriffen von Gaddafi-Truppen. Foto: „AFP“)

(Quellen:Tagesschau.de, Focus Online, Zeit Online, ARD-Text 120/122)
In Libyen haben Regierungstruppen den Vormarsch der Aufständischen, der unter dem Schutz der Luftangriffe der internationalen Streitkräfte stattfand, gestoppt. Bei ihrem Vorstoß Richtung Westen kamen die Rebellen nicht über die Hafenstadt Ben Dschawad, rund 400 Kilometer westlich der Hafenstadt Bengasi, hinaus und gaben ihre Stellungen nach massivem Beschuss von Gaddafi – Truppen auf. Zuvor war der Vorstoß der Rebellen auf Gaddafis Heimatstadt Surt zurückgeschlagen worden. Die Truppen des libyschen Diktators Muammar al-Gaddafi setzten auch ihre Angriffe auf die Hafenstadt Misrata, etwa 210 Kilometer östlich der Hauptstadt Tripolis, fort, die teilweise weiter von den Aufständischen kontrolliert wird. Die Regime – Streitkräfte attackierten auch laut der arabischen Nachrichtenagentur „Al-Dschasira“ die 60 Kilometer östlich gelegene Ölraffineriestadt Ras Lanuf.
Der eigentliche Hammer der Nachrichten über Libyen ist, daß die Regierungen in den USA und Frankreich Waffenlieferungen an die Aufständischen für denkbar halten. (!) US -Außenministerin Hillary Clinton sagte am Rande der Libyen – Konferenz in der englischen Hauptstadt London, daß die UN – Resolution 1973 ein solches Vorgehen ermögliche. „Nach unserer Interpretation hat die jüngste UN – Resolution das totale Waffenembargo für Libyen aufgehoben. Es könnte legale Waffenlieferungen geben, wenn sich ein Staat dafür entscheiden sollte.“ Auch US – Präsident Barack Obama wollte ausdrücklich nicht ausschließen, die Rebellen mit Waffen zu versorgen. Zum Glück ist der NATO – Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen wohl anderer Meinung. Er sagte, Waffenlieferungen seien nicht von der Resolution gedeckt. „Unsere Aufgabe ist es, Menschen zu schützen, nicht, sie zu bewaffnen“, sagte er dem britischen Nachrichtensender „Sky News“ in London. Dem stimmt auch der britische Außenminister William Hague zu: Libyen unterliege einem UN – Waffenembargo und dies gelte auch für die Aufständischen. Ich hoffe wirklich, daß diese ablehnende Haltung sich durchsetzt. Waffen an die Aufständischen, die möglicherweise nach US – Geheimdienstberichten von Al-Qaida – Terroristen und Angehörigen der schiitischen Hisbollah – Bewegung unterwandert wurden. Haben die Amis den gar nichts aus der Geschichte gelernt? Als Afghanistan von den Sowjets besetzt war haben die Amerikaner die Mudschahedin auch mit Waffen versorgt und am Ende standen die Terroranschläge am 11. September 2001.

Im Grunde ist Obama genauso ein Kriegstreiber und CIA kriecher wie sein Vorgänger George W. Bush.