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Tag Archives: Vizepräsident

-der US-Serienmörder Jeffrey Dahmer (zwischen 1978 und 1991 tötete er mindestens 17 Männer und Jugendliche in Wisconsin) wurde 1992 in 15 Fällen für schuldig gesprochen und zu einer lebenslangen Haftstrafe in der Columbia Correctional Institution in Portage/Wisconsin verurteilt. Als Dahmer am 28. November 1994 die Gefängnistoiletten putzte, wurden er und sein Mithäftling Jesse Anderson vom Mitinsassen Christopher Scarver mit einem Besenstiel erschlagen.
Thomas Jefferson wurde am 17. Februar 1801, nur 15 Tage vor dem in der Verfassung festgelegten Tag der Amtseinführung, im US-Repräsentantenhaus in Washington im 36. Wahlgang zum dritten US-Präsidenten gewählt, sein Vizepräsident wurde Aaron Burr.
-der russische Schachweltmeister Garri Kasparow schlug im ersten Match in Philadelphia 1996 den vom US-IT- und Beratungsunternehmen IBM entwickelten Schachcomputer Deep Blue. Er gewann drei Partien, machte zwei Remis und verlor eine Partie, womit er Deep Blue 4:2 schlug. Die erste Partie des Matches, Deep Blue – Kasparow, Philadelphia 1996, 1. Wettkampfpartie, wurde berühmt.
-der US-Basketballspieler Michael Jordan (zwischen 1984 und 2003 spielte er–mit Unterbrechungen–in der US-Profiliga NBA) wurde 1963 in Brooklyn/New York geboren.
-das Album „Eagles: Their Greatest Hits 1971–1975“ der US-Country-Rock-Band „Eagles“ wurde 1976 veröfentlicht. Es beinhaltet die größten Hits der Band bis in die Mitte der siebziger Jahre und ist heute mit 29 Millionen Exemplaren noch vor US-Pop-Musiker Michael Jacksons „Thriller“ (27 Mio.) das bestverkaufte Album in den USA.

 

 

-endgültiges Gerichtsurteil des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten (US-Supreme Court) vom 12. Dezember 2000, daß die Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2000 zugunsten des Republikaners George W. Bush entschied. Der Supreme Court verbot letztinstanzlich eine erneute Nachzählung in bestimmten Wahlkreisen im US-Bundesstaat Florida. Die damals laufenden Nachzählungen der Präsidentschaftswahl 2000 in Florida waren verfassungswidrig. Der Entscheid bestätigte damit das vorläufige Wahlergebnis, wonach George W. Bush dank der Elektorenstimmen Floridas zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt wurde. Das Urteil stieß auf verbreitete Kritik, unter anderem wegen der Mehrheitsverhältnisse: die konservativen Richter stimmten für, die liberalen gegen das Urteil. Es war das erste Mal in der Geschichte des Supreme Court, daß er mit seinem Urteil unmittelbar eine Präsidentschaftswahl entschied. George W. Bush hatte die Präsidentschaftswahl mit einer bis heute umstrittenen Differenz von 537 Stimmen in Florida gegen Vizepräsident Al Gore (Demokraten) gewonnen.

 

 

 

 

(Quellen:Tagesschau.de, ZDF-heute.de, N24.de)
Jemens Präsident Ali Abdullah Salih ist zur medizinischen Behandlung nach Saudi-Arabien ausgeflogen worden. Der arabische Nachrichtensender „Al-Dschasira“ meldete in der Nacht zum Sonntag unter Berufung auf eine Erklärung des Königshofs, daß Salih von ebenfalls verletzten Offiziellen und Bürgern begleitet wurde. Salih wurde inzwischen an der Brust operiert. Das berichtete der arabische Nachrichtensender „Al-Arabija“. In der Herzgegend von Salih soll ein 7,6 Zentimeter langer Schrapnellsplitter stecken, berichtete der britische Sender „BBC“ am Samstagabend unter Berufung auf Regierungskreise. Darüber hinaus soll Salih Brandverletzungen zweiten Grades im Brustbereich und Gesicht davongetragen haben. Die Verletzungen hatte Salih sich am Freitag durch einen Granaten-Angriff auf die Moschee des Präsidentenpalastes zugezogen. Insgesamt sollen elf Menschen dabei umgekommen sein. Salih wird während seiner Abwesenheit von Vizepräsident Abd al-Rab Mansur al-Hadi vertreten. Er traf sich wenige Stunden nach Salihs Ausreise mit dem US-Botschafter im Jemen, Gerald M. Feierstein. Auf den Straßen feierten zehntausende Oppositionelle die Ausreise Salihs. Regierungsvertreter betonten jedoch, Salih wolle bereits in wenigen Tagen in den Jemen zurückkehren.
Auch heute gab es Gewalt im Jemen. Dutzende Bewaffnete griffen den Präsidentenpalast in der jemenitischen Stadt Taizz an. Wie aus Militärkreisen verlautete, töteten sie vier Soldaten bei der versuchten Erstürmung des Geländes. Auch einer der Angreifer sei ums Leben gekommen. Aus Sorge, daß ihre friedliche Protestbewegung von Stammesmilizen vereinnahmt wird, forderten die Demonstranten in Taizz und Sanaa in einer gemeinsamen Erklärung die Bildung eines Übergangsrates mit Bürgern, „an deren Händen kein Blut klebt“.
Falls Salih nicht in den Jemen zurückkehrt, wünsche ich den Jemeniten, daß die demokratischen Kräfte sich durchsetzen.