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Tag Archives: US-Kongress

-1973: US-Präsident Richard Nixon beteuerte bei einer Fernsehenkonferenz mit 400 Redakteuren der „Associated Press“ zur „Watergate-Affäre“ in Orlando/Florida “I am not a crook” (“Ich bin kein Gauner”).
-1558:  Maria I. (von 1553 bis 1558 Königin von England und Irland) starb im St. James’s Palace, ihre Nachfolge auf den englischen Thron trat ihre protestantische Halbschwester Elisabeth I. an. Elisabeth I. war von 1558 bis 1603 Königin von England. Ihre Regierungszeit ist heute als “Elisabethanisches Zeitalter” bekannt. In dieser Zeit erhielt die Anglikanische Kirche ihre endgültige Ausprägung, entstanden zahlreiche Werke von William Shakespeare, wurde die moderne Wissenschaft mit Francis Bacon begründet und die Welt von Francis Drake umsegelt. Die erste englische Kolonie in Amerika wurde in dieser Zeit gegründet und zu ihren Ehren Virginia (US-Bundesstaat Virginia) benannt.
-1869: Eröffnung des Sueskanals. Der Sueskanal ist ein Schifffahrtskanal in Ägypten zwischen den Hafenstädten Port Said und Port Taufiq bei Sues, der das Mittelmeer über den Isthmus von Sues mit dem Roten Meer verbindet und der Seeschifffahrt dadurch den Weg um Afrika erspart.
-1800: der US-Kongress trat zum ersten Mal in der neuen Hauptstadt Washington, D.C. zusammen.
-1917: der französische Bildhauer und Zeichner Auguste Rodin starb in Meudon/Frankreich.
-1942: der US-Regisseur Martin Scorsese wurde in Queens/New York City/New York geboren.

 

-US-Präsident Franklin D. Roosevelt empfahl 1937 vor dem US-Kongress drastische Änderungen für die Zusammensetzung des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten. Roosevelt wollte erreichen daß die Richter die Gesetzgebung der Regierung im Rahmen des New Deal (neue Handlungsweise) weniger behindern, als in der Vergangenheit geschehen.
Byron De La Beckwith, ein US-amerikanischer weißer Fanatiker und Mörder des schwarzen Bürgerrechtlers Medgar Evers am 12. Juni 1963 in Jackson/Mississippi, wurde 1994, mehr als 30 Jahre nach dem Mord, zu lebenslanger Haft verurteilt. Er legte Berufung ein, die jedoch erfolglos blieb. 2001 starb er im Gefängnis.
-der US-Schriftsteller William S. Burroughs wurde 1914 in St. Louis/Missouri geboren.
-Premiere der US-Comedy-Show „The Smothers Brothers Comedy Hour“ (CBS) 1967.
-US-Profibaseballspieler Hank Aaron wurde 1934 in Mobile/ Alabama geboren.

 

 

 

 

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(Quelle:Tagesschau.de)

-der US-Musiker Elvis Presley („King of Rock ’n’ Roll“)wurde 1935 in Tupelo/Mississippi geboren.
-US-Präsident Lyndon B. Johnson kündigte 1964 vor dem US-Kongress das Programm „War on poverty“ („Krieg gegen die Armut“) an. Es bildete neben den Bürgerrechtsgesetzen das Kernstück seines Great Society-Programms. Johnson sah die zunehmende Armut und Verwahrlosung der Betroffenen als eines der größten nationalen Probleme.
-der Kuwaiti Ramzi Ahmed Yousef, einer der Drahtzieher des Bombenanschlags auf das World Trade Center 1993, wurde 1998 zu lebenslanger Haft verurteilt.
-der britische Physiker und Astrophysiker Stephen Hawking
wurde 1942 in Oxford/Großbritannien geboren.

 

 

-Todesurteil für den Nazi-Kriegsverbrecher Adolf Eichmann (Eichmann-Prozess) 1961.
-der US-Bandleader Glenn Miller verschwand während des 2. Weltkriegs 1944 spurlos über dem Ärmelkanal. Es wird angenommen, daß das Flugzeug am 15. Dezember 1944, mit dem Miller nach Frankreich unterwegs war, über dem Ärmelkanal wegen dichten Nebels von Bomben britischer Flugzeuge getroffen wurde, die dort ihre restliche Bombenlast abwarfen. Nachdem Paris durch die Alliierten befreit war, sollte im Dezember 1944 Millers „Army Air Force Orchestra“ dort im Olympia auftreten.
-Abschluß der Ratifizierung der Bill of Rights (die ersten zehn Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten) 1791. Die Bill of Rights wurde vom US-Kongress am 25. September 1789 beschlossen und von 11 Bundesstaaten ratifiziert.
Sitting Bull, der Stammeshäuptling und Medizinmann der HunkpapaLakotaSioux, wurde 1890 in seinem Lager am Grand River im Standing-Rock-Reservat/North Dakota von Polizisten der Reservats-Polizei erschossen und seine Leiche verstümmelt.
-der US-Filmproduzent Walt Disney starb 1966 in Los Angeles/Kalifornien.
-Weltpremiere des US-Filmklassikers „Vom Winde verweht“ („Gone with the Wind“), mit den US-Schauspielern Clark Gable und Vivien Leigh in den Hauptrollen, 1939 in Atlanta/Georgia.

 

 

 

 

Eintritt der Vereinigten Staaten in den 2. Weltkrieg 1941 mit der Kriegserklärung an das Kaiserreich Japan nach dem Angriff der Japaner auf Pearl Harbor/Hawaii am 7. Dezember 1941. Am 8. Dezember hielt US-Präsident Franklin D. Roosevelt vor dem in gemeinsamer Sitzung versammelten US-Kongress seine Rede, in der er den Tag des Angriffs als “a date which will live in infamy” (deutsch: „ein Datum, das in Verrufenheit fortleben wird“) bezeichnete. 81 Prozent der Amerikaner verfolgten die Rede am Radio, was die höchste Einschaltquote der amerikanischen Geschichte darstellt. Unmittelbar im Anschluss erklärte der Kongress mit nur einer Gegenstimme (der der Pazifistin Jeannette Rankin) den Kriegszustand mit Japan. In einer Radioansprache am folgenden Tag erklärte Roosevelt, Deutschland und Japan würden bei ihrer Kriegsführung einem gemeinsamen Plan folgen und folglich seien Deutschland sowie Italien als Mächte zu betrachten, die sich als im Kriege mit den Vereinigten Staaten ansähen. Am 11. Dezember, erfolgte die Kriegserklärung Deutschlands und Italiens an die Vereinigten Staaten, die am gleichen Tag beantwortet wurde. Mit der Deklaration der Vereinten Nationen vom 1. Januar 1942 traten die Vereinigten Staaten in die Anti-Hitler-Koalition mit Großbritannien und der Sowjetunion als den Hauptalliierten ein. Dem Kriegseintritt war eine längere Phase diplomatischer Spannungen zwischen den USA und den Achsenmächten vorausgegangen, in der die USA die europäischen Westmächte und Nationalchina indirekt unterstützten und eigene Kriegsvorbereitungen vorantrieb. Das amerikanische Volk war zum Zeitpunkt des Kriegsausbruchs in Europa überwiegend isolationistisch eingestellt und lehnte einen Kriegseintritt ab.
-der britische Musiker John Lennon (The Beatles) wurde 1980 gegen 22:50 Uhr von dem geistig verwirrten Attentäter Mark David Chapman in New York vor dem Dakota Building erschossen. Als John Lennon wenige Stunden vor dem Mord das Dakota Building verließ, ließ sich Chapman eine Schallplatte von ihm signieren und wurde in diesem Moment von einem anderen Fan gemeinsam mit Lennon fotografiert. Chapman ist dadurch auf dem letzten Foto, das den Künstler lebend zeigt, mit diesem abgebildet.

 

 

-US-Präsident Richard Nixon beteuerte bei einer Pressekonferenz zur Watergate-Affäre in Orlando/Florida 1973 „I am not a crook“ („Ich bin kein Gauner“)
Maria I. (von 1553 bis 1558 Königin von England und Irland) starb 1558, ihre Nachfolge auf den englischen Thron trat ihre protestantische Halbschwester Elisabeth I. an. Elisabeth I. war von 1558 bis 1603 Königin von England. Ihre Regierungszeit ist heute als „Elisabethanisches Zeitalter“ bekannt. In dieser Zeit erhielt die Anglikanische Kirche ihre endgültige Ausprägung, entstanden zahlreiche Werke von William Shakespeare, wurde die moderne Wissenschaft mit Francis Bacon begründet und die Welt von Francis Drake umsegelt. Die erste englische Kolonie in Amerika wurde in dieser Zeit gegründet und zu ihren Ehren Virginia (US-Bundesstaat Virginia) benannt
-Eröffnung des Sueskanals 1869
-der US-Kongress trat 1800 zum ersten Mal in der neuen Hauptstadt Washington, D.C. zusammen
-der französische Bildhauer und Zeichner Auguste Rodin starb 1917 in Meudon/Frankreich
-US-Regisseur Martin Scorsese wurde 1942 in Queens/New York City (US-Bundesstaat New York) geboren

 

 

(Quellen:Tagesschau.de, ZDF-heute.de)
Die USA werden bis zum Sommer nächsten Jahres 33.000 der 100.000 in Afghanistan stationierten US-Soldaten abziehen. Der Teilabzug werde
in zwei Schritten vollzogen. In einer Rede an die Nation hatte US-Präsident Barack Obama angekündigt, daß bis Ende diesen Jahres 10.000 US-Soldaten abgezogen werden, 23.000 sollen bis 2012 folgen. „Dies ist der Anfang und nicht das Ende unserer Anstrengungen diesen Krieg zu beenden“, so Obama. Obama sagte, daß die USA weiterhin weltweit Terroristen bekämpfen wollten. Der Gesamtumfang des Abzugs entspricht der Unterstützung, die der Präsident Ende 2009 nach Afghanistan geschickt hatte.
Abgeordnete der Republikaner und der Demokraten im US-Kongress haben Obamas Pläne zum Truppenabzug kritisiert. Den Demokraten geht der Abzug nicht weit und schnell genug, die Republikaner sehen die Erfolge
(wobei ich mir die Frage stelle: welche Erfolge) in Afghanistan durch einen ihrer Meinung nach übereilten Abzug gefährdet. Wegen der hohen Kriegskosten, der schwachen Wirtschaft und der riesigen Staatsverschuldung war Obama immer mehr unter Druck geraten, die Soldaten schnell nach Hause zu bringen.
Die USA und die ausländischen Truppen sind jetzt 10 Jahre in Afghanistan und was als Erfolg verkauft wird ist nichts als ein Witz. Für Afghanistan gibt es keine perfekte Lösung. Ich finde es besser, wenn alle US-Truppen und die ISAF komplett aus dem Land abziehen. Wenn die Taliban tatsächlich versuchen sollten, eine neue Schreckensherrschaft in Afghanistan zu errichten, hoffe ich, daß die Afghanen sich ein Beispiel an den Menschen in Tunesien oder Ägypten nehmen und die Taliban dann zum Teufel jagen. Der Arabische Frühling zeigt, daß die Menschen ihr Schicksal in die eigenen Hände nehmen können und keine Besatzungstruppen brauchen.

 

 

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(Quellen:ZDF-heute.de, N24.de, n-tv.de)
In Libyen sind die Rebellen offenbar in die Hafenstadt Al-Sawija, etwa 50 Kilometer der Hauptstadt Tripolis, vorgedrungen und haben sich dort Gefechte mit Regierungstruppen geliefert. Die Küstenstraße nach Tunesien war dadurch blockiert, berichten „Reuters“-Mitarbeiter, die sich in der Gegend aufhalten. Auf der Straße seien nur Soldaten, Polizisten und bewaffnete Zivilisten unterwegs. Nach Angaben eines Rebellen-Sprechers in London kontrollieren die Aufständischen einen großen Teil des Westens der Stadt. Es sollen die ersten größeren Gefechte in dem Ölhafen sein, seit Regierungstruppen die Rebellen dort im März besiegt hatten.
Nach Medienberichten hat die Türkei dem libyschen Staatschef Muammar al-Gaddafi Unterstützung bei einem Gang ins Exil angeboten. Gaddafi habe bislang allerdings „leider nicht geantwortet“, sagte Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan. Gaddafi habe „keine andere Wahl als das Land zu verlassen“, sagte Erdogan im türkischen Fernsehen. Die Türkei habe ihm die „Garantie“ gegeben, ihm dabei behilflich zu sein, an den Aufenthaltsort seiner Wahl zu kommen.
Gaddafi seinerseits hat dem US-Kongress einen Brief geschrieben. Das US-Außenministerium erklärte, es habe von dem Brief gehört, ihn aber bisher nicht gesehen. In dem Schreiben soll Gaddafi seine Bereitschaft bekundet haben, über einen Waffenstillstand zu verhandeln. „Lasst uns die Zerstörung beenden und Verhandlungen aufnehmen, um eine friedliche Lösung für Libyen zu finden“, zitieren Medien aus dem Schreiben. Libyen dürfe „nicht wieder von Europäern kolonisiert werden“. Dazu soll Gaddafi die Kritik des Kongresses an US-Präsident Barack Obama wegen der NATO-Angriffe gelobt haben. Er habe die Überlegungen über die Beteiligung der USA an den NATO-Luftangriffen „mit großem Interesse“ verfolgt, zitiert die Nachrichtenagentur „AFP“ aus dem Brief Gaddafis. Er sei „zuversichtlich, dass die Geschichte die Weisheit Ihres Landes bei der Debatte über diese Themen erkennen“ werde. „Ich möchte meine aufrichtige Dankbarkeit für Ihre nachdenkliche Diskussion der Fragen zum Ausdruck bringen“, zitiert die „New York Times“ aus dem dreiseitigen Brief. „Wir bauen auf den Kongress der USA, daß er weiterhin die militärischen Aktivitäten der NATO und ihrer Verbündeten untersucht…“ Die Reaktion der USA auf Gaddafis Schreiben dürfte wohl klar sein:  
Ein Sprecher von John Boehner, dem Präsidenten des US-Repräsentantenhauses, nannte das Schreiben wirr. „Wenn dieser inkohärente Brief echt ist, bestärkt er nur darin, daß Gaddafi gehen muss.“