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Tag Archives: Tschernobyl


„A village in Kazakhstan, I believe. “ /via Alexander Gerst/ESA

 

 

 

 

 

Bilder vom 25. November – 3. Dezember 2018 via Alexander Gerst  (Deutschland/ESA). Der Astronaut   Alexander Gerst gehört zur ISS-Expedition 57.

 

 

 

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„How come every time I climbed Mt Taranaki in New Zealand, it was covered in clouds? / Wieso war Mt. Taranaki in Neuseeland eigentlich immer in Wolken, wenn ich ihn bestiegen habe? “ /via Alexander Gerst/ESA


„The infamous Chernobyl nuclear power plant seen from orbit during the mission in 2014 (bottom right) and in 2018 (left and top right). The large containment building has now been moved over the damaged reactor.“ /via Alexander Gerst/ESA


“ „It is not down on any map; true places never are.“ Herman Melville, from Moby Dick or, The Whale “ /via Alexander Gerst/ESA


“ „It is not down on any map; true places never are.“ Herman Melville, from Moby Dick or, The Whale “ /via Alexander Gerst/ESA


„Greetings to ! / Grüße nach Schottland! (Foto vom August 2018) “ /via Alexander Gerst/ESA


„A lone volcanic island in Antarctica. What a fascinating frozen world of ice. And yet life exists there. Do you think there might be life on Mars? Let’s find out!   “ /via Alexander Gerst/ESA


„A lone volcanic island in Antarctica. What a fascinating frozen world of ice. And yet life exists there. Do you think there might be life on Mars? Let’s find out!   “ /via Alexander Gerst/ESA


“ Wolkenschatten in Australien / Cloud shadows in Australia.“ /via Alexander Gerst/ESA


„Heading north. A small iceberg in the Antarctic. What will happen to the sea level if we accidentally melt the Greenland ice cap? “ /via Alexander Gerst/ESA


„All greatness becomes small in light of infinity. Or, rather, in its lack of light. “ /via Alexander Gerst/ESA


„All greatness becomes small in light of infinity. Or, rather, in its lack of light. “ /via Alexander Gerst/ESA


„Just a subtle line of perforations in the blue, but actually a tectonic plate boundary. My fellow-geophysicist  took this amazing photo of Indonesia’s volcano island chain. “ /via Alexander Gerst/ESA

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„A place that traumatized the world in 1986. I hope will never happen again. “ /via Alexander Gerst/ESA

 

Bilder vom 5. September 2014 via Alexander Gerst (Deutschland/ESA), Gregory Reid Wiseman (USA/NASA) und Oleg Artjemjew (Russland/Roskosmos). Die Astronauten Alexander Gerst, Gregory Reid Wiseman und Oleg Artjemjew gehören zur ISS-Expedition 40 .

 

 

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„Kiev and on the lower right“ /via Alexander Gerst/ESA

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„From Spain to Italy in a single glimpse “ /via Alexander Gerst/ESA

 

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„Tough to beat a good – on Earth or in low earth orbit.“ /via Gregory Reid Wiseman/NASA

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„This had a huge impact on me as a kid. – thx for pointing it out.“ /via Gregory Reid Wiseman/NASA

 

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„This never happens – perfectly clear from California to British Columbia. in the middle.“ /via Gregory Reid Wiseman/NASA

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„No doubt about it, those are some GREAT at “ /via Gregory Reid Wiseman/NASA

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and the famous Tempelhof Airport – didn’t know I caught it until I downloaded the photos.“ /via Gregory Reid Wiseman/NASA

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„Луна заходит за горизонт в блоге (The Moon sets behind the Horizon HQ blog) “ /via Oleg Artjemjew/Roskosmos

(Quelle:Tagesschau.de, Spiegel Online)
Unklar ist, wie groß die Gefahr einer Kernschmelze des japanischen Atomreaktors Fukushima I ist. Nach Angaben des Atomkraftwerksbetreibers TEPCO ist bei einem weiteren Reaktor das Kühlsystem ausgefallen. Ein Sprecher der Betreiberfirma erklärte, am Sonntagmorgen (Ortszeit 05:30 Uhr) versagten am Reaktor 3 alle technischen Funktionen, um den erforderlichen Kühlwasserstand aufrecht zu erhalten, der Druck im Inneren erhöhe sich allmählich. TEPCO habe der Regierung Bericht erstattet. Japans Ministerpräsident Naoto Kan wollte gestern auf einer Pressekonferenz eine Kernschmelze weder bestätigen noch dementieren. Es ist geplant, den bedrohten Reaktor 1 mit Meerwasser zu kühlen. Regierungssprecher Yukio Edano sagte, die Stahlhülle des Reaktors sei noch intakt und unbeschädigt. Daher sei beschlossen worden, den Kern mit Meerwasser zu füllen. Dem Wasser soll Borsäure beigemischt werden, um eine kritische Entwicklung zu vermeiden. Der Füllvorgang werde fünf bis zehn Stunden dauern. Die japanischen Behörden der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) teilten indessen mit, daß die Strahlendosis am AKW Fukushima I den zulässigen Grenzwert überschritten hatte. Weitere Details nannten sie nicht. Sie stuften die Folgen des Erdbebens vom Freitag auf die Stufe vier der siebenstufigen INES-Skala ein, die eine Bewertungsskala für die Tragweite von Atomzwischenfällen ist. Nach der Definition ist das ein „Atomunfall mit lokalen Konsequenzen“. Das heißt etwa, daß Lebensmittel aus der AKW-Gegend kontaminiert sein könnten. Die IAEA teilte mit, daß die Behörden Jod an Bewohner im Umkreis der Nuklearanlage verteilen. Jod wirkt den Auswirkungen radioaktiver Strahlung entgegen. Aus einem Gebiet von zwanzig Kilometern um das AKW wurden inzwischen 170000 Menschen evakuiert.
Nach dem verheerenden Beben und dem anschließenden Tsunami ist in Japan das ganze Ausmaß dieser Katastrophe nicht abzusehen. Laut einem Bericht des japanischen Nachrichtensenders NHK werden allein in der Hafenstadt Minamisanriku in der Provinz Miyagi im Nordosten des Landes noch 10000 Menschen vermisst. Das wären mehr als die Hälfte der 17393 Einwohner. Offiziell geht die japanische Regierung von 1700 Toten aus. Laut Polizei wurden allein entlang der Küste der Stadt Sendai 300 bis 400 Leichen entdeckt. 1105 Menschen sollen bei der Katastrophe verletzt worden sein. 645 Menschen gelten offiziell als vermisst. Etwa 210000 Menschen wurden obdachlos.

 

 

Hoffentlich gibt es in Japan kein zweites Tschernobyl. Ich erinnere mich noch gut an 1986, die Unsicherheit und die Lügen.  Die Informationspolitik von AKW-Betreibern ist schon ein Grund gegen Atomkraft. Bei Tschernobyl wurde gelogen, in Deutschland werden Störfälle verschwiegen und in Japan ist dem Betreiber TEPCO auch nicht zu trauen.