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Tag Archives: Steven Spielberg

-1944: der US-Supreme Court entschied während des 2. Weltkriegs in zwei Urteilen, daß die Internierung japanischstämmiger Amerikaner im Grundsatz rechtmäßig ist, allerdings die Internierung eines japanischstämmigen amerikanischen Staatsbürgers, dessen Loyalität unbestritten ist, nach dem Habeas Corpus-Grundsatz unzulässig war. Daraufhin erklärte die US-Bundesregierung, die Internierung bis Jahresende 1945 beenden zu wollen. Das Ende des 2. Weltkriegs kam dem zuvor.
Nach dem Angriff der Japaner auf Pearl Harbor und dem Eintritt der Vereinigten Staaten in den 2. Weltkrieg im Dezember 1941 wurden auf der Grundlage weitverbreiteter rassistischer Vorurteile und in Fortsetzung verschiedener diskriminierender Einschränkungen nicht nur japanische Staatsangehörige in den Vereinigten Staaten, sondern auch alle amerikanischen Staatsbürger japanischer Abstammung als Enemy Alien eingestuft. Am 19. Februar 1942 unterzeichnete US-Präsident Franklin D. Roosevelt die Executive Order 9066, auf deren Grundlage große Teile der Pazifik-Anrainerstaaten zum Sperrgebiet erklärt wurden. Alle Bewohner Kaliforniens, des westlichen Oregons und Washingtons sowie eines kleinen Streifens im Süden Arizonas und Alaskas mit japanischen Vorfahren wurden durch die War Relocation Authority (Kriegs-Umsiedelungs-Behörde) in Internierungslager östlich der Pazifik-Region eingewiesen. Eine vergleichbare Ermächtigung zur vollständigen Internierung von deutsch– und italienischstämmigen Bewohnern der Ostküste wurde nicht umgesetzt. Einzelne Personen wurden aber interniert.
Insgesamt waren alleine von den Zwangsmaßnahmen gegen die japanischstämmige Bevölkerung 116.000 Menschen betroffen, sie lebten bis 1945 in zehn Barackensiedlungen (eines war das Manzanar War Relocation Center) weit abseits größerer Ortschaften und unter Bewachung durch das US-Militär. Nach dem Ende des Krieges wurden ihnen unter engen Voraussetzungen einige nachgewiesene Schäden erstattet. Nachdem eine vom US-Kongress eingesetzte Kommission zum Schluss kam, daß die Maßnahmen nicht durch militärische Notwendigkeit gerechtfertigt werden konnten und die Ursachen viel mehr „rassistische Vorurteile, kriegsbedingte Hysterie und das Versagen der politischen Führung“ waren, sprach 1988 der Civil Liberties Act of 1988 jedem noch lebenden Opfer der Zwangsumsiedelung 20.000 US-Dollar Entschädigung zu. 1992 wurden in einer Gesetzesänderung weitere Mittel bereitgestellt, um die Verpflichtung erfüllen zu können und US-Präsident George H. W. Bush sprach eine formelle Bitte um Entschuldigung aus.
-1972: Beginn der elf Tage andauernden so genannten „Weihnachtsbombardements“ („Operation Linebacker II“) während des Vietnamkriegs, bestehend aus 739 Angriffen mit Boeing B-52-Bombern und etwa 1.200 Angriffen mit Kampfflugzeugen auf die Städte Hải Phòng und Hanoi in Nordvietnam. Diese Luftangriffe töteten 2.000 Zivilisten und fügten dem Ansehen der USA weiteren Schaden zu.
-1946: der US-Regisseur Steven Spielberg wurde in Cincinnati/Ohio geboren.
-1892: Premiere des Balletts “Der Nussknacker” des russischen Komponisten Pjotr Iljitsch Tschaikowski im Mariinski-Theater in Sankt Petersburg.

 

 

-der US-Supreme Court entschied während des 2. Weltkriegs 1944 in zwei Urteilen, daß die Internierung japanischstämmiger Amerikaner im Grundsatz rechtmäßig ist, allerdings die Internierung eines japanischstämmigen amerikanischen Staatsbürgers, dessen Loyalität unbestritten ist, nach dem Habeas Corpus-Grundsatz unzulässig war. Daraufhin erklärte die US-Bundesregierung, die Internierung bis Jahresende 1945 beenden zu wollen. Das Ende des 2. Weltkriegs kam dem zuvor.
Nach dem Angriff der Japaner auf Pearl Harbor und dem Eintritt der Vereinigten Staaten in den 2. Weltkrieg im Dezember 1941 wurden auf der Grundlage weitverbreiteter rassistischer Vorurteile und in Fortsetzung verschiedener diskriminierender Einschränkungen nicht nur japanische Staatsangehörige in den Vereinigten Staaten, sondern auch alle amerikanischen Staatsbürger japanischer Abstammung als Enemy Alien eingestuft. Am 19. Februar 1942 unterzeichnete US-Präsident Franklin D. Roosevelt die Executive Order 9066, auf deren Grundlage große Teile der Pazifik-Anrainerstaaten zum Sperrgebiet erklärt wurden. Alle Bewohner Kaliforniens, des westlichen Oregons und Washingtons sowie eines kleinen Streifens im Süden Arizonas und Alaskas mit japanischen Vorfahren wurden durch die War Relocation Authority (Kriegs-Umsiedelungs-Behörde) in Internierungslager östlich der Pazifik-Region eingewiesen. Eine vergleichbare Ermächtigung zur vollständigen Internierung von deutsch- und italienischstämmigen Bewohnern der Ostküste wurde nicht umgesetzt. Einzelne Personen wurden aber interniert.
Insgesamt waren alleine von den Zwangsmaßnahmen gegen die japanischstämmige Bevölkerung 116.000 Menschen betroffen, sie lebten bis 1945 in zehn Barackensiedlungen (eines war das Manzanar War Relocation Center) weit abseits größerer Ortschaften und unter Bewachung durch das US-Militär. Nach dem Ende des Krieges wurden ihnen unter engen Voraussetzungen einige nachgewiesene Schäden erstattet. Nachdem eine vom US-Kongress eingesetzte Kommission zum Schluss kam, daß die Maßnahmen nicht durch militärische Notwendigkeit gerechtfertigt werden konnten und die Ursachen viel mehr „rassistische Vorurteile, kriegsbedingte Hysterie und das Versagen der politischen Führung“ waren, sprach 1988 der Civil Liberties Act of 1988 jedem noch lebenden Opfer der Zwangsumsiedelung 20.000 Dollar Entschädigung zu. 1992 wurden in einer Gesetzesänderung weitere Mittel bereitgestellt, um die Verpflichtung erfüllen zu können und Präsident
George H. W. Bush sprach eine formelle Bitte um Entschuldigung aus.
-Beginn der elf Tage andauernden so genannten „Weihnachtsbombardements“ von 1972 während des Vietnamkriegs, bestehend aus 739 Angriffen mit Boeing B-52-Bombern und etwa 1.200 Angriffen mit Kampfflugzeugen auf die Städte Haiphong und Hanoi in Nordvietnam. Diese Luftangriffe töteten 2.000 Zivilisten und fügten dem Ansehen der USA weiteren Schaden zu.
-der US-Regisseur Steven Spielberg wurde 1946 in Cincinnati/Ohio geboren
-Premiere des Balletts „Der Nussknacker“ des russischen Komponisten Pjotr Iljitsch Tschaikowski 1892 im Mariinski-Theater in Sankt Petersburg.

 

 


Im 1993 unter Regisseur Steven Spielberg gedrehten Holocaust-Drama „Schindlers Liste“ (heute 20:15 Uhr/VOX) spielt Liam Neeson das NSDAP
Mitglied Oskar Schindler.Schindler übernimmt 1939 im von Hitlers Truppen
besetzten Krakau eine beschlagnahmte Fabrik und erkauft sich das
Recht,unter den Juden des Krakauer Ghettos Arbeiter auszuwählen.
Als er die Räumung des Ghettos erlebt,beschließt er,möglichst viele
Menschen vor dem Tod zu retten.

Ich finde diesen wichtigen Film sollte jeder Deutsche gesehen haben,
um dann einzusehen,daß das braune Pack nie wieder Macht in
Deutschland haben darf und daß sich die Geschichte nie wiederholen
darf.
Schindlers Liste erhielt 1994 sieben Oscars und war für fünf weitere nominiert.In weiteren Rollen sind Ben Kingsley und Ralph Fiennes
zu sehen.Im Anschluß an den Film zeigt VOX die Dokumentation „Schindlers Liste“-Eine wahre Geschichte-unbedingt ansehen!


Noch eine Science-Fiction-Serie der 90er,auf die ich total stehe:Sea Quest DSV.Die Show wurde von Steven Spielberg konzipiert und sollte so eine Art Star Trek unter Wasser sein.Ein provokanter Vergleich,dem die Serie nicht gerecht wurde.Sie lief von 1993 bis 1996 und umfasste 59 Folgen in 3 Staffeln.Zu Beginn der 3.Season wurde die Serie in Sea Quest 2032 umbenannt und viele Darsteller wurden ausgetauscht.Aufgrund schlechter Einschaltquoten wurde die Serie nach der 3.Staffel eingestellt.


Das titelgebende U-Boot Sea Quest DSV ist im Auftrag der UEO
(United Earth Oceans Organisation-Serien Pendant der UNO) in den Tiefen der Weltmeere unterwegs,um zu forschen und den Frieden zu erhalten.


Nathan Bridger,Captain der Sea Quest (Darsteller:Roy Schneider)


Commander Jonathan Ford,1.Offizier der Sea Quest (Darsteller:Don Franklin)


Lukas Wolenczak (Darsteller:Jonathan Brandis)


Lieutenant Timothy O’Neill,Steuermann der Sea Quest (Darsteller:Ted Raimi)


Lieutenant Commander Katherine Hitchcock (Darstellerin:Stacy Haiduk)


Chief Manilow Crocker,Chefingenieur der Sea Quest (Darsteller:Royce D.Applegate)


Doktor Kristin Westphalen (Darstellerin:Stephanie Beacham)


Lieutenant Benjamin Krieg (Darsteller:John D’Aquino)


Chief Miguel Ortiz (Darsteller:Marco Sanchez)


Der Professor,ein holografischer Berater von Captain Bridger (Darsteller:William Morgan Sheppard)

ab der 3.Staffel:

Oliver Hudson,2.Captain der Sea Quest (Darsteller:Michael Ironside)


Seaman Lonnie Henderson (Darstellerin:Kathy Evison)


Doktor Wendy Smith (Darstellerin:Rosalind Allen)


Lieutenant James Brody (Darsteller:Edward Kerr)


Tony Piccolo (Darsteller:Michael DeLuise)


Dagwood (Darsteller:Peter DeLuise)


Lieutenant J.J.Fredricks (Darstellerin:Elise Neal)


UEO-General-Secretary Noyce (Darsteller:Richard Herd-auf dem Bild in einer Rolle aus der Serie Star Trek-Voyager zu sehen)