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Tag Archives: Space Shuttle

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„Destiny Laboratory Attached to International Space Station“ /via NASA

 

Am 10. Februar 2001 installierten die Mannschaften der USRaumfähre “Atlantis” (Mission STS-98) und der Internationalen Raumstation (ISS) erfolgreich das US-Labormodul „Destiny“ an der Raumstation. Auf diesem Foto wird „Destiny“ vom Remote Manipulator System (RMS) des Space Shuttle von seiner Stauposition in der Nutzlastbucht der „Atlantisbewegt. Die Astronautin Marsha Ivins begann die Arbeit und benutzte den Roboterarm der „Atlantis“, um ein Andock-Anschluss, genannt Pressurized Mating Adapter 2 (PMA 2), zu entfernen, um Platz für „Destiny“ zu machen. Der Adapter wurde vom “Unity”-Modul der Station entfernt und in einer temporären Position auf dem Gittersegment der ISS zwischengelagert. Dann um 9:50 a.m. CST (16:50 Uhr MEZ) begannen die Astronauten Thomas Jones (USA/NASA) und Robert Curbeam (USA/NASA) einen Weltraumspaziergang, der den ganzen Tag dauerte zusammen mit IvinRoboterarmArbeit. Jones lieferte visuelle Signale an Ivins, als sie den Adapter an seine temporäre Position bewegte und Curbeam  Startschutzabdeckungen entfernte und Strom-und Kühlleitungen zwischen dem „Destiny“-Labor und der „Atlantis“ trennte. Um 12:57 p.m. war das Labor in Position an der ISS verriegelt und bald wurde eine Reihe von automatischen Schrauben angezogen, um sie dauerhaft an Ort und Stelle zu halten für jahrelangWeltraumforschung. Das Labor fügte 3.800 Kubikfuß Volumen zur Station hinzu und erhöhte den Lebensraum an Bord um 41 Prozent. Der 2005 NASA Authorization Act bezeichnete das US-Segment der Raumstation als nationales Labor. Als einziges Nationallabor im Orbit wird es das Leben auf der Erde verbessern, die Beziehungen zwischen NASA, anderen Bundesbehörden und der Privatwirtschaft pflegen und Wissenschafts-, Technologie-, Ingenieur- und Mathematikausbildung (STEM) vorantreiben durch Nutzung der einzigartigen Fähigkeiten der ISS als eine permanente  Mikrogravitationsplattform mit Exposition zum Weltraum.

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„Smog Layer Over Upstate New York“ /via NASA

 

Astronauten der STS-92-Mission des Space Shuttle „Discovery“ haben am 21. Oktober 2000 Upstate New York bei Sonnenuntergang fotografiert. Gewässer (Ontariosee, Eriesee, die Finger Lakes, der Sankt-Lorenz-Strom und der Niagara-Fluß) sind hervorgehoben durch Sonnenglitzern (die Sonne wird reflektiert von der Wasseroberfläche), was einen dramatischen und ungewöhnlichen regionalen Blick ergibt. Das Foto wurde aufgenommen mit Blick nach Südwesten vom südlichen Kanada und erfasst eine regionale Smog-Schicht, die sich über Zentral-New York, dem westlichen Eriesee und Ohio und weiter nach Westen erstreckt. Die Verschmutzungsschicht in der Erdatmosphäre ist begrenzt durch eine atmosphärische Inversiondie durch die Wolkenschicht oben auf der Fotografie markiert ist. Die Astronauten konnten diesen Smog von mehreren Aussichtspunkten dokumentieren, als sie sich im Orbit über dem Nordosten der USA und dem südlichen Kanada befanden.

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„Sun Rising on the Final Shuttle Mission“ /via NASA

 

Als Silhouette vor der Erde fliegt die USRaumfähre “Atlantis” auf diesem Foto, das am 19. Juli 2011 von einem Astronauten auf der Internationalen Raumstation (ISS) aufgenommen wurde, in die aufgehende SonneAm 20. Juli 2011 war das Space Shuttle zum letzten Mal von der Station abgedockt und begann Vorbereitungen für die Rückkehr zur Erde. Während ihrer 13 Tage im Weltraum hatten die Shuttle-Astronauten die ISS mit einem neuen Logistikmodul versorgt, Werkzeuge, Technologien und Techniken getestet, um Satelliten im Weltraum aufzutanken und hatten alte Geräte von der Raumstation eingesammelt. Mit der Landung der “Atlantis” am 21.07.2011 auf dem Weltraumbahnhof Cape Canaveral/Florida war zum letzten Mal in der US-Raumfahrtgeschichte ein Space Shuttle aus dem All zur Erde zurückgekehrt.

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via NASA

 

Am 24. April 1990 wurde das NASA-HubbleWeltraumteleskop an Bord der US-Raumfähre “Discovery” mit der STS-31-Mission in den Weltraum gestartet. Hauptaufgabe dieser Mission war es, das Hubble-Weltraumteleskop auszusetzen, das erste der großen NASA-Observatorien, das in den Orbit gebracht wurde. STS-31 war der zehnte Start des Space Shuttle „Discovery“.An Bord waren die Astronauten Charles Bolden (Pilot, jetzt Administrator der NASA), Steven Hawley (Missionsspezialist), Loren Shriver (Kommandant), Bruce McCandless (Missionsspezialist) und Kathryn Sullivan (Missionsspezialistin, jetzt NOAAAdministrator). Auf diesem Foto vom 25. April 1990, das mit einer HandHasselblad-Kamera aufgenommen wurde, kann das meiste des riesigen Hubble-Weltraumteleskops gesehen werden, wie es vom Remote Manipulator System (RMS) der „Discovery“ ins All ausgesetzt wurde, gefolgt vom Einsatz eines Teils seiner Solarpaneele und Antennen. Dieses war unter den ersten Fotos, das die NASA am 30. April von der fünftägigen STS-31-Mission veröffentlichte. 

NASA:Hubble Space Telescope Reaches Orbit

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„Heading Home“ /via NASA

 

Vor dem Hintergrund des Erdhorizonts und der Schwärze des Weltraums erscheint die Internationale Raumstation (ISS) klein, als sie sich vom Space Shuttle “Endeavour” entfernt. Zuvor beendeten die STS-118– und die ISS-Expedition 15-Crews fast neun Tage Zusammenarbeit an Bord des Shuttles und der Station. Die Abkopplung der beiden Raumfahrzeuge geschah am 19. August 2007. Der untere Teil von Italien ist auf der linken Seite sichtbar.

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„Fifteen Years Ago, International Space Station Assembly Begins“ /via NASA

 

Am 6. Dezember 1998 begann die Crew der Space ShuttleSTS-88-Mission mit dem Bau der Internationalen Raumstation (ISS) und verbanden im Orbit das “Unity”-Verbindungsmodul und das in Russland gebaute “Sarja”-Modul. Die Mannschaft trug eine großformatige IMAX®-Kamera, um diese Aufnahme zu machen von „Unity“ beim Herausheben aus der “Endeavour”-Nutzlastbucht und der Aufrechtpositionierung für die Verbindung mit “Sarja”.  “Sarja” wurde am 20. November 1998 in den Weltraum gestartet und war der erste Teil von der ISS. Auch bekannt als Functional Cargo Block (FGB) bot es als Kern Orientierungs-Steuerung, Kommunikation und Strom, während die Station auf seine anderen Elemente wartete. Zwei Wochen später, am 4. Dezember 1998, startete die NASARaumfähre „Endeavour“ mit „Unity“, dem ersten US-Teil des Komplexes, während der STS-88-Mission.

 


via NASA/Carla Thomas

 

Die 2011 ausgemusterte USRaumfähre “Endeavour” über der Golden Gate Bridge/San Francisco/Kalifornien am 21. September 2012, als die “Endeavour” im September 2012 auf dem Rücken einer umgebauten Boeing 747 (Shuttle Carrier Aircraft/SCA) vom Kennedy Space Center in Florida nach Los Angeles/Kalifornien überführt worden war und einige Ehrenrunden über kalifornischen Sehenswürdigkeiten absolvierte. Seit dem Oktober 2012 ist die “Endeavour” als Museumsstück im California Science Center in Los Angeles ausgestellt. Die “Endeavour” war das jüngste Raumschiff der Space-Shuttle-Flotte der NASA. Seit dem Jungfernflug (Mission STS-49) im Mai 1992 war das Shuttle insgesamt 299 Tage im All und legte bei seinen 25 Missionen mehr als 185 Millionen Kilometer zurück. Ende Mai 2011 beendete die Raumfähre ihre letzte Mission (STS-134) zur Internationalen Raumstation (ISS). Der letzte Start fand am 16. Mai 2011 um 14:56 Uhr MESZ statt, die letzte Landung am 1. Juni 2011 um 8:35 Uhr MESZ in Florida.

 

US-Space Shuttle “Endeavour” in Los Angeles gelandet

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via NASA

 

Astronaut James H. Newman (USA/NASA) winkt während eines Weltraumspaziergangs zur Vorbereitung für die Freigabe der ersten kombinierten Elemente der Internationalen Raumstation (ISS). Das in Russland gebaute “Sarja”-Modul, sichtbar hier mit seinen Solarzellen, wurde vor fünfzehn Jahren am 20. November 1998 in die Erdumlaufbahn gestartet. Zwei Wochen später am 4. Dezember 1998 startete die Raumfähre “Endeavour” mit dem  “Unity”-Verbindungsmodul, dem ersten US-Teil des Komplexes, nebst zweier Kopplungsadapter (PMA-1 und PMA-2) im Laderaum. Der vordere Abschnitt des Space Shuttle spiegelt sich in Newmans Helmvisier auf diesem Bild. Während drei Außenbordeinsätzen auf der STS-88-Mission wurden die zwei RaumstationsModule, gebaut auf gegenüberliegenden Seiten der Erde, miteinander im Weltraum verbunden, was die ISS wirklich international machte. Seit diesem ersten Treffen von “Sarja” und “Unity” wuchs die ISS Stück für Stück mit Ergänzungen von jedem der internationalen Partner auf drei Kontinenten gebaut und führte zu dem größten und komplexesten Raumfahrzeug, das jemals gebaut wurde. Die ISS, nun viermal größer als die von der Sowjetunion erbaute, bemannte Raumstation Mir und fünfmal größer als im Jahre 1973 gestartete US-Station Skylab, repräsentiert eine Zusammenarbeit zwischen NASA, der russischen Raumfahrtagentur Roskosmos, der Europäischen Weltraumorganisation (ESA), der Japan Aerospace Exploration Agency (JAXA) und der Canadian Space Agency (CSA) und repräsentiert in allem 15 Länder. In Europa sind die Länder Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Italien, die Niederlande, Norwegen, Schweden, die Schweiz und Spanien beteiligt. Im Jahre 1998 wurde dazu ein entsprechendes Abkommen für den Bau der Raumstation unterschrieben. Zur Unterstützung der Stations-Montage und Wartung absolvierten ISS-und Shuttle-Crews 174 Außenbordeinsätze in fast 1.100 Stunden – das entspricht fast 46 Tage für Außenbordeinsätze, um den Komplex aufzubauen und zu erhalten. Die Station hat eine Masse von fast einer Million Pfund und die Größe eines Fußballfeldes und ist an zweiter Stelle nach dem Mond das hellste Objekt am Nachthimmel. Im Laufe der Jahre wurde ein großer Teil der Forschung auf der ISS erledigt, was bereits enorme Ergebnisse zu verschiedenen Bereichen ergab. Die Wissenschaft von der Raumstation hat Leistungen in Bereichen wie Gesundheit, Bildung und Erdbeobachtung geboten. Viele weitere Ergebnisse und Nutzen, sowohl für die Erforschung des Weltraums und des Lebens auf der Erde, werden in den kommenden Jahren erwartet.

 

NASA:Celebrating Fifteen Years of the International Space Station

 

(Quelle:Wikipedia)

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„Barringer Impact Crater in Arizona – also known as Meteor Crater – is captured in this image taken in 1995 by space shuttle astronauts.“ /via NASA (Click here for bigger picture)

 

Bild aufgenommen während einer Space Shuttle-Mission 1995. Der Barringer-Krater (ist ein Einschlagskrater eines Meteoriten im Coconino County/Arizona/Vereinigte Staaten) ist zu sehen. Der Barringer-Krater, auch Meteor Crater, liegt auf dem südlichen Colorado-Plateau, nahe dem Canyon Diablo östlich von Flagstaff und ist durch das Wüstenklima besonders gut erhalten. Der Krater wurde von Eugene Shoemaker wissenschaftlich beschrieben und durch seine Forschung als erster Krater anerkannt, der durch den Einschlag eines Meteoriten entstanden ist. Er ist nach dem Bergbauingenieur und Geschäftsmann Daniel Moreau Barringer benannt, der Anfang des 20. Jahrhunderts den Krater untersuchte. Der Krater hat einen Durchmesser von etwa 1200 Meter, eine Tiefe von 180 Meter und wird von einem Wall umgeben, der durch den Auswurf des Einschlags entstanden ist und sich etwa 30 bis 60 Meter über das umliegende Plateau erhebt. An der Kraterwand kann die obere Schichtfolge des südlichen Colorado-Plateaus abgelesen werden. Der Einschlag des Meteoriten fand vor ungefähr 50.000 Jahren statt. Der einschlagende Meteorit hatte einen Durchmesser von 50 Metern, wog 300.000 Tonnen und bestand im Wesentlichen aus Eisen.

 

(Quelle:Wikipedia)

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via NASA

 

Das Bild zeigt die feierliche Öffentlichkeitspremiere des NASASpace-Shuttle-Prototypen „Enterprise“ am 17 September 1976 vor der Werksanlage des Flugzeugs- und Rüstungsherstellers Rockwell in Palmdale/Kalifornien mit der Besetzung der US-Science-Fiction-Serie “Raumschiff Enterprise” (“Star Trek: The Original Series”/TOS). Von Links nach Rechts: Dr. James C. Fletcher (damaliger Leiter der NASA), DeForest Kelley (Doktor Leonard McCoy), George Takei (Lieutenant Hikaru Sulu), James Doohan (Chefingenieur Lieutenant Commander Montgomery Scott), Nichelle Nichols (Lieutenant Nyota Uhura), Leonard Nimoy (Wissenschaftsoffizier Spock), Gene Roddenberry (Drehbuchautor, Fernseh- und Filmproduzent und Schöpfer von “Star Trek”), ein unbenannter Offizieller (vermutlich von der NASA) und Walter Koenig (Fähnrich Pavel Chekov).

 

(Quelle:Wikipedia)

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„Amazing that >5000 parts from the rockets were refurbished & reused. One piece was on both 1st & last Shuttle launch.“ /via Chris Hadfield/CSA/NASA

 

Bild via Astronaut Chris Hadfield (Kanada/CSA) auf Twitter (@Cmdr_Hadfield). Der oberste Zylinder der linken Space-Shuttle-Feststoffrakete (Space Shuttle Solid Rocket Booster/SRB), der bei der ersten Space Shuttle-Mission STS-1 im Jahr 1981 („Columbia“) und der letzten Shuttle-Mission STS-135 im Jahr 2011 („Atlantis“) verwendet wurde, ist zu sehen.

 

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(Quelle:Wikipedia)

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via NASA

 

Bild via einem Crew-Mitglied der STS-68-Mission des Space Shuttle „Endeavour“ (vom 30. September 1994 bis zum 11. Oktober 1994). Der Yellowstone Lake (ist mit 354 km² der größte See des Yellowstone-Nationalparks und der größte Bergsee über 2000 Meter Nordamerikas) ist zu sehen. Er liegt auf 2357 Metern Höhe im Süden des Parkes, in Teton County im USBundesstaat Wyoming. Mit seinem Nordostufer grenzt er auch an Park County. In der Länge (Nord-Süd) misst er maximal 32 km, in der Breite (Ost-West) 22 km. Die Küste zieht sich auf 177 km hin. Die durchschnittliche Tiefe ist 43 m, die maximale 122 m. Im August steigt die Oberflächentemperatur auf durchschnittlich 16 °C (60 °F); die Temperatur am Seegrund erreicht nie mehr als 5,5 °C (42 °F). Beim letzten großen Ausbruch des Yellowstone-Vulkans vor mehr als 600.000 Jahren brach die Magma-Kammer im Erdinnern des Yellowstone-Gebietes zusammen. Es entstand eine große Caldera, die später teilweise mit Lava-Strömen gefüllt wurde. Während der letzten Eiszeit formte ein Gletscher zum größten Teil in der Caldera das Seebecken. Der Wasserspiegel des ursprünglichen Sees lag 30 bis 60 Meter über dem heutigen Niveau. Damals erstreckte sich der See weit ins Hayden Valley hinein, bis an den Fuß des Mount Washburn. Der Yellowstone Lake entleerte sich im Laufe der geologischen Entwicklung in verschiedene Richtungen: Über den Snake River nach Süden in den Pazifik, via Hudson Bay in den Atlantik und heute über den Yellowstone River, Missouri River und Mississippi River in den Golf von Mexiko und von dort letztlich wieder in den Atlantik. Auf dem Bild östlich des Park kann ein Teil der Absaroka Range zurückverfolgt werden durch folgen seiner Nord-Süd-Linie von schneebedeckten Gipfeln. Der Jackson Lake liegt südöstlich des Yellowstone-Park und der angeschlossene Snake River ist in der linken unteren Ecke zu sehen.

 

 

(Quelle:Wikipedia)

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„This is what a micro-meteorite hole looks like; found after landing in Space Shuttle Endeavour’s radiator.“ /via Chris Hadfield/CSA/NASA (Click here for bigger picture)

 

Bild via Astronaut Chris Hadfield (Kanada/CSA) auf Twitter (@Cmdr_Hadfield).  Das Einschlagsloch eines Mikrometeoriten im Radiator der Raumfähre „Endeavour“ ist zu sehen.

 

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(Quelle:Wikipedia)

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„Good morning! Perspective – Bruce McCandless had a view of the world like no other in history. Imagine what he saw.“ /via Chris Hadfield/CSA/NASA (Click here for bigger picture)

 

Bild via Astronaut Chris Hadfield (Kanada/CSA) auf Twitter (@Cmdr_Hadfield). Das Bild zeigt US-Astronaut Bruce McCandless mit einer Manned Maneuvering Unit (MMU) während der NASA-Mission STS-41-B des Space Shuttle „Challenger“ am 7. Februar 1984. Ein Höhepunkt des Fluges war der erste freie Außenbordeinsatz der Astronauten McCandless und Bob Stewart. McCandless war der erste Mensch, der ohne Sicherungsleine völlig frei im Weltraum schwebte. McCandless und Stewart entfernten sich bis zu 98 Meter von der Raumfähre. Die MMU war ein Düsenrucksack, der in den 1970er Jahren entwickelt wurde und lediglich bei drei Missionen im Jahr 1984 zum Einsatz kam. Der zweite Einsatz fand im April 1984 auf STS-41-C statt. Bei STS-51-A im November 1984 wurde die MMU das letzte Mal eingesetzt. Bei jedem der drei Flüge wurden immer dieselben MMU-Einheiten benutzt (zwei pro Mission). Danach wurde die MMU nie wieder verwendet. Der Einsatz war der NASA zu riskant und ihre Steuerung erwies sich als zu ungenau. Bei Arbeiten an der Internationalen Raumstation (ISS) ist sie wegen ihrer sperrigen Ausmaße unbrauchbar. Nachfolger der MMU ist das – viel kleinere und leichtere – Simplified Aid for EVA Rescue (SAFER).

 

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(Quelle:Wikipedia)

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„Good morning! Perspective – Sunday is a fine day to go for a walk with a friend.“ /via Chris Hadfield/CSA/NASA (Click here for bigger picture)

 

Das Bild zeigt den ersten Weltraumspaziergang am 12./13. Dezember 2006 während der STS-116-Mission der NASARaumfähre „Discovery“. Die Astronauten Robert Curbeam (USA/NASA) und Christer Fuglesang (Schweden/ESA) absolvierten Arbeiten an der Internationalen Raumstation (ISS). Curbeam trug einen Raumanzug mit roten Streifen, Fuglesang trug einen ganz weißen EVA-Anzug.