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Tag Archives: Saddam Hussein

-2006: Hinrichtung des ehemaligen irakischen Diktators Saddam Hussein in al-Kadhimiya, einer Nachbarstadt im Nordosten von Bagdad. Saddam Hussein wurde am 5. November 2006 wegen Kriegsverbrechen sowie Verbrechen gegen die Menschlichkeit zum Tod durch den Strang verurteilt.
-1903: bei einem Brand im Iroquois Theater in Chicago/Illinois starben 602 Menschen. Dies ist in der US-Geschichte der bisher schlimmste Brand in einem einzelnen Gebäude und zählt zu den schwersten Brandkatastrophen weltweit.
-1922: der russische kommunistische Politiker Wladimir Iljitsch Lenin verkündete die Gründung der Sowjetunion. Am 30. Dezember 1922 schlossen sich die Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik (RSFSR), die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik (USSR), die Weißrussische Sozialistische Sowjetrepublik (WSSR) und die Transkaukasische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik zur Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR) zusammen.
-1936: erster Sitzstreik der nordamerikanischen Gewerkschaft United Auto Workers (UAW) in Flint/Michigan. Die UAW wurde im Mai 1935 gegründet und zählt mit rund 465.000 Mitgliedern aus der Automobilindustrie, der Luftfahrtindustrie, dem Landmaschinenbau und dem Gesundheitswesen zu den einflussreichsten Gewerkschaften in den USA und Kanada.
-1948: Broadway-Premiere des Musicals “Kiss Me, Kate” (von US-Komponist Cole Porter) im New Century Theatre in New York.
-1975: der US-Profigolfer Tiger Woods wurde in Cypress/Kalifornien geboren.
-1928: der US-Rock ‘n’ Roll- und Bluesmusiker Bo Diddley wurde in McComb/Mississippi geboren.

 

 

-2003: der irakische Diktator Saddam Hussein wurde von US-Besatzungstruppen („Operation Red Dawn“) festgenommen. Nach US-Darstellung wurde er nach einem Verrat eines früheren Gefolgsmannes, eines ehemaligen irakischen Geheimdienstlers, in dem Dorf Dur rund 15 Kilometer von seiner Heimatstadt Tikrit entfernt von US-Soldaten gefangen genommen. Demnach habe sich der einstmals mächtigste Mann des Landes zuletzt in einem engen gemauerten Erdloch vor einer ärmlichen Hütte versteckt gehalten. Als die Soldaten das Erdloch mit vorgehaltener Waffe inspizierten, habe sich Saddam Hussein ihnen kampflos und müde ergeben. Bei ihm soll Bargeld im Wert von etwa 750.000 US-Dollar gefunden worden sein. Der von der US-Führung verbreitete Hergang der Festnahme und der konkrete Zeitpunkt wurde durch den Anwalt Saddam Husseins sowie ihn selbst bestritten. Der ehemalige US-Soldat Nadim Abou Rabeh sagte im März 2005, daß die Szene mit dem so genannten Erdloch gestellt worden sei, Saddam Hussein in einem Haus gelebt habe und die US-Soldaten bei der Festnahme auf Widerstand gestoßen seien. In jedem Fall blieb Saddam Hussein bei seiner Ergreifung gänzlich unverletzt und machte einen recht heruntergekommenen Eindruck, wie Fotos während der ersten ärztlichen Untersuchung nach seiner Inhaftierung belegten.
-1981: der polnische Politiker und General Wojciech Jaruzelski (von 1981 bis 1985 Ministerpräsident der Volksrepublik Polen) verhängte in Warschau das Kriegsrecht, um den wachsenden Einfluss der Gewerkschaft Solidarność (Vorsitzender Lech Wałęsa), die 1980 aus einer Streikbewegung heraus entstand, zu brechen und weil diese für den 17. Dezember Massendemonstrationen geplant hatte.
-1950: die Schlacht um das Chosin-Reservoir (vom 26. November bis 13. Dezember 1950) endete. Diese Schlacht fand während des Koreakriegs statt, kurz nachdem die Chinesen in den Konflikt eingetreten waren. Eine große Anzahl chinesischer Soldaten gelangte über den Fluss Yalu in das Umland des Changjin-Stausees und kesselte dort die UN-Truppen (vor allem der USA) ein. Es folgte eine brutale Schlacht in eisiger Kälte. Obwohl die US-Streitkräfte in der Unterzahl den chinesischen Truppen große Verluste zufügten, mussten sie sich sehr schnell aus Nordkorea zurückziehen.
-1862: Unions-Truppen erlitten eine Niederlage in der Schlacht von Fredericksburg/Virginia während des US-Bürgerkriegs. Generalmajor Ambrose Burnside beabsichtigte, den Rappahannock bei Fredericksburg auf Pontonbrücken zu überqueren, die Nord-Virginia-Armee auf dem jenseitigen Ufer zu schlagen und Richmond einzunehmen. Da sich der Übergang über den Fluss jedoch aufgrund fehlender Pontonbrücken um mehrere Tage verzögerte, konnten die Konföderierten auf dem gegenüberliegenden Ufer Stellung beziehen. Am 13. Dezember kam es zur Schlacht. Alle Angriffe Burnsides scheiterten.
-1925: der US-Schauspieler Dick Van Dyke wurde in West Plains/Missouri geboren. 

 

 

-1933: der US-Pilot Wiley Post vollendete nach einem Flug von 7 Tagen 18 Stunden und 49 Minuten den ersten Alleinflug um die Erde. Sein Flugzeug Lockheed 5C Vega „Winnie Mae“ war dazu mit dem ersten Autopiloten ausgerüstet. Post war am 15. Juli 1933 von Long Island gestartet.
-1934: John Dillinger (war die erste Person, die vom FBI als Staatsfeind Nr. 1 bezeichnet wurde – Er und seine Bande waren auf Bankraub spezialisiert. Das FBI setzte auf ihn das bis dahin höchste Kopfgeld der modernen Zeit aus – 25.000 US-Dollar) wurde in Chicago/Illinois beim Verlassen eines Kinos von den FBI-Agenten Charles Winstead, Clarence O. Hurt und Herman E. Hollis unter der Führung von Melvin Purvis erschossen, nachdem er von einer Bekannten verraten worden war.
-2003: Udai und Qusai, die für ihre Grausamkeit gefürchtet Söhne des irakischen Diktators Saddam Hussein, kamen bei einem US-Angriff auf ihren Unterschlupf in Mosul nach heftigen Kämpfen ums Leben.
-2004: der 9/11 Commission Report wurde freigegeben. Dieser Untersuchungsbericht zu den Terroranschlägen am 11. September 2001 in den USA legte sein Hauptgewicht auf die Zeit vor den Anschlägen und stellte dar, wie es den Attentätern gelungen ist, die Flugzeuge zu entführen und in die Ziele zu lenken. Dazu wurden auch die Schutzvorkehrungen an den Grenzen, insbesondere die Beiträge der Geheimdienste, und in den Flughäfen kritisch untersucht. Der Report wurde durch die National Commission on Terrorist Attacks Upon the United States erstellt.
-1822: der katholische Priester und bedeutende Naturforscher Gregor Mendel (er entdeckte die nach ihm benannten mendelschen Regeln der Vererbung) wurde in Heinzendorf (heute Ortsteil von Vražné) bei Odrau/Österreichisch-Schlesien geboren.
-1957: der US-Erfinder Walter Frederick Morrison erhielt ein Patent für den Frisbee (Segelscheibe oder Wurfscheibe genannt, ist ein meist aus Kunststoff gefertigtes, scheibenförmiges Sport- und Freizeitgerät. Es wird durch aerodynamischen Auftrieb und Kreiselbewegung in der Luft gehalten).

 

 

-der Irakkrieg 2003 (war eine Invasion des Iraks durch die Streitkräfte der Vereinigten Staaten, die Streitkräfte des Vereinigten Königreichs und verbündeter Staaten in der sogenannten Koalition der Willigen) mit der Bezeichnung „Operation Iraqi Freedom“ begann mit gezielten Bombardements in der Hauptstadt Bagdad. In der Nacht vom 19. auf den 20. März 2003, ein Ultimatum von US-Präsident George W. Bush an den irakischen Diktator Saddam Hussein, innerhalb von 48 Stunden den Irak zu verlassen, war gerade zwei Stunden abgelaufen, feuerten die USA 40 Marschflugkörper ab, nach US-Angaben auf mutmaßliche Aufenthaltsorte Saddam Husseins.
-der Televangelist (Fernsehprediger) Jim Bakker trat 1987 von seinem Amt als Leiter des PTL Club zurück. Eine Jury in Charlotte befand 1989 Jim Bakker der Bilanzfälschung und Verschwörung für schuldig. Ein Richter verurteilte ihn zu 45 Jahren Bundesgefängnis und 500.000 US-Dollar Geldstrafe. Er wurde im Jahr 1993 nach fünf Jahren auf Bewährung entlassen.
-der US-Bundesstaat Nevada erlaubte 1931 das Glücksspiel, um das Wirtschaftswachstum zu fördern.
-der US-Folk- und Rockmusiker Bob Dylan veröffentlichte 1962 sein Debütalbum „Bob Dylan“.

 

Patrick von Irland (war ein christlicher Missionar und gilt in Irland als Nationalheiliger) starb 461 oder 493 im County Down/Irland. Sein Todestag wurde zum Nationalfeiertag Irlands und wird – auch in der irischen Diaspora – von Iren weltweit als ihr St. Patrick’s Day gefeiert.
-Ultimatum 2003 von US-Präsident George W. Bush an den irakischen Diktator Saddam Hussein, innerhalb von 48 Stunden den Irak zu verlassen. Andernfalls käme es zu einem Angriff. Auf Husseins Weigerung hin wurde am 19. März der Irakkrieg 2003 eröffnet.
Franklin D. Roosevelt (war von 1933 bis zu seinem Tod 1945 der 32. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika – er wurde nach seiner ersten Amtszeit dreimal wiedergewählt – 1936, 1940, 1944 – er ist damit der einzige Präsident der USA, der länger als zwei Wahlperioden amtierte) heiratete 1905 in New York Eleanor Roosevelt (sie war erstes Kind von Anna Livingston Ludlow Hall Roosevelt und Elliott Roosevelt, dem Bruder des späteren US-Präsidenten Theodore Roosevelt – Franklin D. Roosevelt war ihr Onkel 5. Grades)
-die US-Baseballspieler Rafael Palmeiro und Sammy Sosa verneinten 2005 bei einer öffentlichen Anhörung vor dem US-Kongress (vor einem Ausschuss zur Untersuchung des Vorwurfs massiven Anabolika-Missbrauchs im Major-League- Baseball) die Einnahme von Steroiden, aber Baseballspieler Mark McGwire machte im Zeugenstand von seinem Grundrecht Gebrauch, sich selber nicht belasten zu müssen.

 

Reichstagsbrand-der Brand des Reichstagsgebäudes in Berlin in der Nacht vom 27. auf den 28. Februar 1933. Der Brand beruhte auf Brandstiftung. Allerdings konnten die Umstände und vor allem die Täterschaft nicht einwandfrei geklärt werden; sie sind auch heute noch Gegenstand einer Kontroverse. Bereits am 28. Februar 1933 wurde die Reichstagsbrandverordnung erlassen. Damit wurden die Grundrechte der Weimarer Verfassung praktisch außer Kraft gesetzt und der Weg freigeräumt für die legalisierte Verfolgung der politischen Gegner der NSDAP durch Polizei und SA. Die Reichstagsbrandverordnung war eine entscheidende Etappe in der Errichtung der nationalsozialistischen Diktatur.
-US-Präsident George H. W. Bush verkündete 1991 Waffenruhe während des Golfkriegs 1991. Auslöser des Krieges war der Einmarsch des Irak in Kuwait, der am 2. August 1990 begann. Die Vereinigten Staaten bereiteten daraufhin politisch und militärisch einen Gegenschlag vor, der im Frühjahr 1991 im Rahmen eines Bündnisses den Krieg beendete.
-die US-britische Schauspielerin Elizabeth Taylor wurde 1932 in Hampstead/London geboren.
-der US-Moderator Fred Rogers starb 2003 Pittsburgh/Pennsylvania.

 

-während der Schlacht um Iwojima (zu den Ogasawara-Inseln gehörende Insel-eine der bekanntesten Schlachten des 2. Weltkriegs. Sie wurde zwischen den Streitkräften Japans und denen der USA im Rahmen des Pazifikkrieges ausgetragen. Diese äußerst blutige und verlustreiche Schlacht währte vom 19. Februar bis zum 26. März 1945. Sie gilt heute als Paradebeispiel einer klassischen Amphibienlandeoperation) erreichten 40 Soldaten, geführt von Oberleutnant Harold G. Schrier, den Gipfel des erloschenen Vulkans Suribachi (eines der am meisten umkämpften Gebiete) und hissten eine US-Flagge. Das Errichten der Flagge der Vereinigten Staaten auf dem Gipfel des Vulkans wurde später vom Kriegsberichterstatter Joe Rosenthal fotografiert. Er fotografierte jedoch nicht das Aufstellen der ersten Flagge, sondern Stunden später das Aufstellen der zweiten, größeren. Rosenthal musste sich später vorwerfen lassen, die berühmte Szene inszeniert zu haben.
-während des 2. Golfkriegs 1991 (bezeichnet einen Krieg im Nahen Osten. Auslöser des Krieges war der Einmarsch des Irak in Kuwait, der am 2. August 1990 begann. Die Vereinigten Staaten bereiteten daraufhin politisch und militärisch einen Gegenschlag vor, der im Frühjahr 1991 im Rahmen eines Bündnisses den Krieg beendete-die Operation „Wüstenschild“/„Desert Shield“) begannen am 23. Februar 20:00 Uhr EST (am 24. Februar 04:00 Uhr Ortszeit) die USA ihren Bodenkrieg.
-britische Gentechniker stellten 1997 der Öffentlichkeit das Klonschaf „Dolly“ vor.
-der englische Komiker, Filmschauspieler, Drehbuchautor und Regisseur Stan Laurel (er bildete mit dem US-Schauspieler Oliver Hardy das wohl bekannteste Komikerduo der Filmgeschichte, „Laurel und Hardy“) starb 1965 in Santa Monica/Kalifornien.
-der mexikanische Musiker und Gitarrist Carlos Santana gewann (mit Band) bei den Grammy Awards 2000 acht Grammys und war damit großer Gewinner des Abends.

 

 

-Beginn der „Operation Desert Storm“ („Operation Wüstensturm“), des Golfkriegs 1991, welchen die USA und weitere Koalitionsstreitkräfte gegen den Irak unter Diktator Saddam Hussein geführt hatten. Auslöser des 2. Golfkriegs war der Einmarsch des Irak in Kuwait am 2. August 1990.
-Start der US-Raumfähre „Columbia“ zu ihrer letzten Mission (STS-107) 2003. Das Space Shuttle „Columbia“ brach nach zweiwöchigem Flug am 1. Februar 2003 beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre auseinander. Alle sieben Besatzungsmitglieder kamen dabei ums Leben.
-der 18. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten („Volstead Act“) trat 1920 in Kraft. Die Prohibition in den Vereinigten Staaten war das landesweite Verbot des Verkaufs, der Herstellung und des Transports von Alkohol durch den 18. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten von 1919 bis 1933.
-Persiens Schah Mohammad Reza Pahlavi verließ 1979 für immer den Iran (Islamische Revolution). Am 1. Februar 1979 kehrte Ajatollah Ruhollah Chomeini aus dem französischen Exil in den Iran zurück.
-Broadway-Premiere des Musicals „Hello, Dolly!“ mit US-Schauspielerin Carol Channing in der Hauptrolle 1964 am St. James Theatre in New York City.

 

 

 

 

 

-Hinrichtung des ehemaligen irakischen Diktators Saddam Hussein 2006.
-bei einem Brand im Iroquois Theater in Chicago/ Illinois starben im Jahr 1903 602 Menschen. Dies ist in der US-Geschichte der bisher schlimmste Brand in einem einzelnen Gebäude und zählt zu den schwersten Brandkatastrophen weltweit.
-der russische kommunistische Politiker Wladimir Iljitsch Lenin verkündete 1922 die Gründung der Sowjetunion. Am 30. Dezember 1922 schlossen sich die Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik (RSFSR), die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik (USSR), die Weißrussische Sozialistische Sowjetrepublik (WSSR) und die Transkaukasische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik zur Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR) zusammen.
-erster Sitzstreik der nordamerikanischen Gewerkschaft United Auto Workers (UAW) 1936 (Streik in Flint/Michigan). Die UAW wurde im Mai 1935 gegründet und zählt mit rund 465.000 Mitgliedern aus der Automobilindustrie, der Luftfahrtindustrie, dem Landmaschinenbau und dem Gesundheitswesen zu den einflussreichsten Gewerkschaften in den USA und Kanada.
-Premiere des Musicals „Kiss Me, Kate“ (von US-Komponist Cole Porter) 1948 im Century Theatre in New York.
-US-Profigolfer Tiger Woods wurde 1975 in Cypress/Kalifornien geboren.
-der US-Rock ’n‘ Roll- und Bluesmusiker Bo Diddley wurde 1928 in McComb/Mississippi geboren.

 

 

-der irakische Diktator Saddam Hussein wurde 2003 von US-Besatzungstruppen festgenommen. Nach US-Darstellung wurde er nach einem Verrat eines früheren Gefolgsmannes, eines ehemaligen irakischen Geheimdienstlers, in dem Dorf Dur rund 15 Kilometer von seiner Heimatstadt Tikrit entfernt von US-Soldaten gefangen genommen. Demnach habe sich der einstmals mächtigste Mann des Landes zuletzt in einem engen gemauerten Erdloch vor einer ärmlichen Hütte versteckt gehalten. Als die Soldaten das Erdloch mit vorgehaltener Waffe inspizierten, habe sich Saddam Hussein ihnen kampflos und müde ergeben. Bei ihm soll Bargeld im Wert von etwa 750.000 US-Dollar gefunden worden sein. Der von der US-Führung verbreitete Hergang der Festnahme und der konkrete Zeitpunkt wurde durch den Anwalt Saddam Husseins sowie ihn selbst bestritten. Der ehemalige US-Soldat Nadim Abou Rabeh sagte im März 2005, daß die Szene mit dem so genannten Erdloch gestellt worden sei, Saddam Hussein in einem Haus gelebt habe und die US-Soldaten bei der Festnahme auf Widerstand gestoßen seien.
-der polnische Politiker und General Wojciech Jaruzelski (von 1981 bis 1985 Ministerpräsident der Volksrepublik Polen) verhängte 1981 das Kriegsrecht, um den wachsenden Einfluss der Gewerkschaft Solidarność (Vorsitzender Lech Wałęsa), die 1980 aus einer Streikbewegung heraus entstand, zu brechen und weil diese für den 17. Dezember Massendemonstrationen geplant hatte.
-die Schlacht um das Chosin-Reservoir (vom 26. November bis 13. Dezember 1950) endete. Diese Schlacht fand während des Koreakriegs statt, kurz nachdem die Chinesen in den Konflikt eingetreten waren. Eine große Anzahl chinesischer Soldaten gelangte über den Fluss Yalu in das Umland des Changjin-Stausees und kesselte dort die UN-Truppen (vor allem der USA) ein. Es folgte eine brutale Schlacht in eisiger Kälte. Obwohl die US-Streitkräfte in der Unterzahl den chinesischen Truppen große Verluste zufügten, mussten sie sich sehr schnell aus Nordkorea zurückziehen.
-Unions-Truppen erlitten 1862 eine Niederlage in der Schlacht von Fredericksburg (Virginia) während des US-Bürgerkriegs. Generalmajor Ambrose Burnside beabsichtigte, den Rappahannock bei Fredericksburg auf Pontonbrücken zu überqueren, die Nord-Virginia-Armee auf dem jenseitigen Ufer zu schlagen und Richmond einzunehmen. Da sich der Übergang über den Fluss jedoch aufgrund fehlender Pontonbrücken um mehrere Tage verzögerte, konnten die Konföderierten auf dem gegenüberliegenden Ufer Stellung beziehen. Am 13. Dezember kam es zur Schlacht. Alle Angriffe Burnsides scheiterten.
-US-Schauspieler Dick Van Dyke wurde 1925 in West Plains/ Missouri geboren.

 

 

Heute ist dann der zehnte Jahretag der Terroranschläge am 11. September 2001 in den USA. 19 Selbstmordattentäter hatten vier Flugzeuge entführt – zwei flogen in den Nord- bzw. Südturm des World Trade Center in New York, ein Flugzeug flog ins Pentagon bei Washington und das vierte Flugzeug wurde von den Terroristen während eines Kampfes mit einigen Geiseln bei Shanksville/ Pennsylvania zum Absturz gebracht.
Mindestens 2.970 Personen kamen durch die Anschläge als Opfer ums Leben. Folgen der Anschläge waren Kriege der USA gegen die Al-Qaida/Taliban in Afghanistan (2001) und gegen das Regime von Diktator Saddam Hussein im Irak (2003). In beiden Ländern sterben bis heute immer wieder Menschen durch Terroranschläge, im Irak wurden keine Massenvernichtungswaffen gefunden (Ex-Präsident George W. Bush ist ein Lügner!!!).
Im Mai 2011 wurde dann Al-Qaida-Chef Osama bin Laden nach fast zehnjähriger Jagd in seinem Versteck im pakistanischen Abbottabad gefunden und getötet (oder auch hingerichtet?). Es gibt da noch Fragen, was im Mai wirklich passiert ist. Bin Laden ist tot, aber diese schrecklichen, unglaublichen Bilder des 11.September 2001 bleiben im Gedächtnis: die Flugzeuge, die damals in die Türme gecrasht sind, die Menschen, die aus Verzweiflung aus den Türmen in die Tiefe und in den Tod gesprungen sind und die einstürzenden Türme.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle:Tagesschau.de)


(Bei dem Anschlag wurde auch das Haus des Goouverneurs von Diwanija schwer beschädigt. Foto: „Reuters“)

(Quellen:Tagesschau.de, n-tv.de, Spiegel Online)
In der irakischen Stadt Diwanija , 160 Kilometer südlich der Hauptstadt Bagdad, sind bei einem Terroranschlag auf das Haus des Provinzgouverneurs Salam Hussein Alwan mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen. Die beiden Autobomben detonierten kurz hintereinander vor dem Haus des Gouverneurs, so ein Sprecher des Verteidigungsministeriums. Der erste Attentäter habe sein Fahrzeug direkt vor dem Eingang des Anwesens in die Luft gesprengt, drei Minuten später sei die zweite Bombe hochgegangen. Unter den Toten waren demnach zahlreiche Polizisten, rund 30 weitere Menschen wurden bei dem Anschlag verletzt. Der Gouverneur blieb nach Angaben seines Büros unverletzt. Ein Mitarbeiter des Gouverneurs machte die Terrororganisation Al-Qaida für den Anschlag verantwortlich.
Die Terroranschläge im Irak sind die Ernte eines Krieges, der 2003 von US-Präsident George W. Bush mit Hilfe von Lügen angezettelt wurde. Mag ja sein, daß das irakische Volk jetzt frei ist vom Diktator Saddam Hussein, dafür werden die Iraker von der Hydra des Terrorismus heimgesucht. Ein schlechter Tausch-danke George W.Bush.

 

 

 

Vodpod videos no longer available.

(Quellen:Tagesschau.de, ZDF-heute.de, N24.de, Spiegel Online)
Heute gibt es die Meldung, daß die Terrororganisation Al-Qaida angeblich den Tod ihres Führers Osama bin Laden bestätigt hat. Das meldet das auf die Überwachung islamistischer Websites spezialisierte US-Unternehmen SITE. Gleichzeitig habe Al-Qaida Vergeltung für bin Ladens Tod angedroht. Die Tötung bin Ladens werde „zu einem Fluch für die Amerikaner“ und ihre Helfer werden, der sie in- und außerhalb ihrer Länder verfolgen werde. Die Freude in den USA werde in Trauer umschlagen und ihr Blut werde sich mit Tränen mischen, drohte Al-Qaida.
Bei einem Besuch in New York am Ground Zero hat US-Präsident Barack Obama gestern wenige Tage nach der Tötung von bin Laden der Opfer der Terroranschläge vom 11. September 2001 gedacht. Obama legte am Ground Zero einen Kranz nieder, wo vor fast zehn Jahren Al-Qaida-Terroristen zwei Flugzeuge in die Zwillingstürme des World Trade Center steuerten. Dabei starben mindestens 2746 Menschen. Nach der Kranzniederlegung sprach Obama mit Angehörigen der Opfer. Vorher hatte er mit New Norks früherem Bürgermeister Rudolph Giuliani die Feuerwache „Pride of Midtown“ in Manhattan besucht, die mit 15 Feuerwehrleuten die meisten Kräfte verloren hatte.
Es gibt neue Details zu den Umständen der Tötung von bin Laden in seinem Anwesen in der pakistanischen Garnisonsstadt Abbottabad, etwa fünfzig Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Islamabad. Nach Berichten des US-Nachrichtensenders „MSNBC“ hatte nur ein (!) Kurier von bin Laden Schüsse auf die US-Navy SEALs abgefeuert. Die Soldaten hätten das Feuer erwidert und den Mann und seine Ehefrau getötet. Als die Einheit das Anwesen durchsuchte, erschoss sie im dunklen Treppenhaus einen weiteren Mann, der (angeblich) die Hand verdächtig hinter dem Rücken hielt, sich aber als unbewaffnet (!) herausstellte. Auch ein getöteter Sohn bin Ladens, der die Treppe hinuntergestürmt sei, sowie bin Laden selbst, seien unbewaffnet gewesen.
Die Nachrichten über diese Operation Neptune’s Spear hören und lesen sich so, als wenn es doch eine Möglichkeit gegeben hätte, den Terrorchef festzunehmen. Nicht daß ich mit bin Laden Mitleid hätte, aber das wäre besser gewesen. Es gibt sicher viele Menschen, die an seinen Aussagen interessiert gewesen wären. Sogar der böse irakische Diktator Saddam Hussein wurde vor ein Gericht gestellt.
Al-Qaida soll (auch angeblich) darüber nachgedacht haben, zum zehnten Jahrestag der 9/11-Anschläge einen Zug entgleisen zu lassen. Das geht aus Computerdateien hervor, die die Spezialkräfte in bin Ladens Haus beschlagnahmt hatten.


Journalist stirbt nach Angriff im Irak

(Quellen:Tagesschau.de, Focus Online, Sueddeutsche.de, Welt Online, ARD-Text 128)
Extremisten hatten am Dienstag im Irak das Provinzparlament in Tikrit, etwa 175 Kilometer nördlich der Hauptstadt Bagdad, gestürmt und die dort tagenden Abgeordneten als Geiseln genommen. Teilweise sollen die Angreifer Polizeiuniformen getragen haben, einige von ihnen waren mit Sprengstoffwesten ausgerüstet. Zehn Geiseln sollen von ihnen sofort getötet worden sein. Als irakische Sicherheitskräfte am Ort des Geschehens eintrafen, explodierten zwei Autobomben. Das Überfallkommando lieferte sich anschließend ein stundenlanges Feuergefecht mit der Polizei. Als die Sicherheitskräfte wenige Stunden später das Gebäude stürmten, kamen zahlreiche weitere Geiseln ums Leben. Die Zahl der Todesopfer ist auf 65 gestiegen, darunter sind auch die zehn Geiselnehmer. 95 Menschen wurden verletzt, berichtete der arabische Nachrichtensender „Al-Dschasira“. Es ist der schwerste Anschlag seit Beginn des Jahres im Irak. Unter den Getöteten sind neben zahlreichen Abgeordneten und Beamten auch vier Generäle der irakischen Militärpolizei sowie, Sabah al Bazee, ein freier Mitarbeiter der Nachrichtenagentur „Reuters“. Die Behörden verhängten noch am späten Abend ein Ausgangsverbot für Tikrit. Die Stadt galt früher als Hochburg des 2003 gestürzten Ex-Machthabers Saddam Hussein. Nach der blutigen Geiselnahme hat Ministerpräsident Nuri al-Maliki eine Sonderkommission eingesetzt, um die Hintergründe des Angriffs aufklären zu lassen. Zu dem Angriff bekannte sich zunächst niemand., aber Experten zufolge trägt die Aktion die Handschrift des Terrornetzwerks Al-Qaida.  
So sieht ein befriedeter Irak aus. Ich bin mal gespannt,ob Libyen ebenso befriedet wird. Die Regierungen der USA und Frankreich denken ja allen ernstes daran, die Aufständischen in Libyen mit Waffen zu versorgen.