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Tag Archives: Nordafrika

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„A beautiful day yesterday in Greece and Turkey.“ /via Richard Mastracchio/NASA

 

Bilder vom 20./21. März 2014 via Richard Mastracchio (USA/NASA) und Kōichi Wakata (Japan/JAXA) . Die Astronauten Richard Mastracchio und Kōichi Wakata gehören zur ISS-Expedition 39.

 

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„Greece. We took a time lapse today of a pass over Italy, Greece, and down the Red Sea.“ /via Richard Mastracchio/NASA

 

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„Continuing the pass from Greece, we had a great view of the Nile and Red Sea.“ /via Richard Mastracchio/NASA

 

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„A small town some where around North CA or Nevada. Anybody recognize the airports?“ /via Richard Mastracchio/NASA

 

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„Flying over Sofia, Bulgaria.“ /via Kōichi Wakata/JAXA

 

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„Flying over Istanbul, Turkey – one of my favorite views from the ISS.“ /via Kōichi Wakata/JAXA

 

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„昨日の日本の写真です。北海道と東北地方の北部が写っています。Northern Japan.“ /via Kōichi Wakata/JAXA

 

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„青森県八戸市から岩手県久慈市あたりまでがくっきり見えました。空気がとても澄んでいるのがよく分かります。“ /via Kōichi Wakata/JAXA

 

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„関東から西側の太平洋岸は雲がほとんど掛かっていませんでした。富士山もハッキリ見えます。“ /via Kōichi Wakata/JAXA

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„The Moon over Mexico.“ /via Richard Mastracchio/NASA

 

Bilder vom 13./14./15. März 2014 via Richard Mastracchio (USA/NASA). Der Astronaut Richard Mastracchio gehört zur ISS-Expedition 39.

 

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„The heartland. Great pass from Seattle to Florida Keys in about 10 minutes and clear skies most of the way.,“ /via Richard Mastracchio/NASA

 

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„Somewhere ~Colorado. Imagine living with the view these folks have everyday. I am in space and I am jealous“ /via Richard Mastracchio/NASA

 

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„The moon sinking into the ocean. A great moon set“ /via Richard Mastracchio/NASA

 

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„A selfie with Robonaut during the #LiveFromSpace show“ /via Richard Mastracchio/NASA

 

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„Dust being blown from North Africa into the Mediterranean Sea.“ /via Richard Mastracchio/NASA

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„Small Dove earth imaging sats launching from Japanese robotic arm. Fun to watch them start their journey in space“ /via Michael Hopkins/NASA

 

Bilder vom 15. Februar 2014 via Michael Hopkins (USA/NASA), Richard Mastracchio (USA/NASA) und Kōichi Wakata (Japan/JAXA). Die Astronauten Michael Hopkins, Richard Mastracchio und Kōichi Wakata gehören zur ISS-Expedition 38.

 

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„This was a midnight pass (Pacific time) over Los Angeles (?) last night. Where were you?“ /via Richard Mastracchio/NASA

 

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„We flew over Italy last night. Awesome view!“ /via Kōichi Wakata/JAXA

 

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„Flying over Suez Canal.“ /via Kōichi Wakata/JAXA

 

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„Cozumel Island, Mexico. You can see the beautiful colors of the reefs.“ /via Kōichi Wakata/JAXA

 

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„Key Largo, Florida. Reminds me of the nice memories of the @NASA_NEEMO 10 Mission at Aquarius.“ /via Kōichi Wakata/JAXA

 

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„Nice view of NASA Kennedy Space Center in Florida.“ /via Kōichi Wakata/JAXA

 

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„Clear skies over downtown Houston yesterday.“ /via Kōichi Wakata/JAXA

 

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„Houston Clearlake area. You can see NASA Johnson Space Center in the photo.“ /via Kōichi Wakata/JAXA

 

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„Congratulations to the entire ops team on the series of successful deployment of the first set of the CubeSats!“ /via Kōichi Wakata/JAXA

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„Maintenance day on the treadmill. Only 4 bolts hold the track in place.“ /via Michael Hopkins/NASA

 

Bilder vom 12./13. Februar 2014 via Michael Hopkins (USA/NASA), Richard Mastracchio (USA/NASA) und Kōichi Wakata (Japan/JAXA). Die Astronauten Michael Hopkins, Richard Mastracchio und Kōichi Wakata gehören zur ISS-Expedition 38.

 

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„From Dec spacewalk – here we are breathing O2 to purge N2 from our bodies. Mask looks like creature from alien movie“ /via Richard Mastracchio/NASA

 

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„Passing over the Nile last night I noticed the reflection of the moon looking back at me.“ /via Richard Mastracchio/NASA

 

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„Just passed up the East Coast which is covered in clouds but KSC in FL looked beautiful.“ /via Richard Mastracchio/NASA

 

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„今日、九州上空から撮影した写真です。左のほうに桜島の噴煙も見えます。“ /via Kōichi Wakata/JAXA

 

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„今日の富士山。頂上が雲から顔を出しているのは軌道上からも見えました。“ /via Kōichi Wakata/JAXA

 

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„澄んだ空気に包まれた、夕暮れ前の猪苗代湖上空から撮影した写真です。“ /via Kōichi Wakata/JAXA

 

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„Strait of Magellan, Punta Arenas, Chile. The area is often cloudy.“ /via Kōichi Wakata/JAXA

 

 

 

 

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„Good Monday! The north Africa coast in winter. #ISS“ /via Fragile Oasis/NASA

 

Die Küste von Nordafrika ist zu sehen. Zu den Kernstaaten Nordafrikas zählen Marokko mit der Westsahara, Algerien, Tunesien (kleiner Maghreb), Libyen (großer Maghreb), Ägypten und der Sudan. Mauretanien, Niger, Mali, Tschad, Äthiopien, Eritrea und Südsudan sind hingegen Randzonen und nur in den notwendigen Zusammenhängen (z. B. Geologie, Klima, Ökologie, Sahelzone) relevant. Als Nordafrika im weiteren geographischen Sinne bezeichnet man das Gebiet des Kontinents Afrika, das die Sahara und den nördlich, westlich und östlich davon liegenden Küstenstreifen zum Mittelmeer, zum Atlantik und zum Roten Meer bzw. zum Suez-Kanal etwa zwischen dem 19. und 38. Breitengrad und dem 13. Grad westlicher und 25. Grad östlicher Länge umfasst (Definition der Encyclopedia Britannica). Es hat eine Fläche von 4,75 Millionen Quadratkilometern. Vier Fünftel davon sind gegenwärtig Wüste. Im Westen, Norden und Osten wird Nordafrika durch die Ränder der afrikanischen Platte begrenzt, die gleichzeitig die Küstenlinien zum mittleren Atlantik, zum südlichen Mittelmeer und zum Roten Meer bilden. Im Süden gilt die west-östlich verlaufende Sahelzone als Grenze.

 

(Quelle:Wikipedia)

(Quellen:Tagesschau.de, Handelsblatt.com)
Gestern hat US-Präsident Barack Obama in einer Grundsatzrede den Arabischen Frühling gelobt. Die Menschen hätten für ihre universellen Menschenrechte gekämpft. In Bezug auf den verblichenen Al-Qaida-Chef Osama bin Laden sagte Obama, daß bin Laden ein Massenmörder gewesen sei und kein Märtyrer. Der Al-Qaida-Anführer habe eine mörderische und destruktive Vision verfolgt, die keine Freiheit für den Einzelnen vorsieht. Doch die Völker im Nahen und Mittleren Osten sowie in Nordafrika hätten ihr Schicksal in die eigenen Hände genommen und dieser Ideologie eine Absage erteilt. Die Geschichte der Revolutionen könne nicht überraschen, da die Macht und der Reichtum in der Region äußerst ungerecht verteilt gewesen seien, sagte Obama. Zudem gebe es eine neue Generation, welche die Möglichkeiten der modernen Kommunikationswege nutze, um eine bessere Zukunft zu erreichen. Die friedlichen Demonstranten hätten in sechs Monaten mehr erreicht, als Terroristen in mehreren Jahrzehnten. In seiner Rede drängte Obama auf eine Zwei-Staaten-Lösung zwischen Israel und den Palästinensern. Obama schlug vor, sich an den Grenzen aus dem Jahr 1967 zu orientieren. Gleichzeitig kritisierte Präsident Obama die Absicht der Palästinenser, bei der UNO einen eigenen Staat ausrufen zu lassen. Dumm nur, daß sowohl Israel als auch die Palästinenser von Obamas Rede enttäuscht sind. Das klingt nicht wirklich nach dem Willen zum Frieden.

(Quellen:Tagesschau.de, Sueddeutsche.de, Stern.de, ARD-Text 120/121/122, ZDF-Text 120/121/122, N24-Text 115)
Mit massiven Luft-und Raketenangriffen hat am Samstag der internationale Militäreinsatz „Odyssey Dawn“ („Odysee Morgendämmerung“) gegen Libyen begonnen. Die USA und Großbritannien starteten Raketenangriffe auf militärische Ziele des Machthabers Muammar al-Gaddafi. Zudem flogen französische und britische Kampfjets Angriffe. Beschossen wurden vor allem Ziele in der Nähe der Mittelmeerküste. Nach US-Angaben wurden mehr als 110 Tomahawk-Raketen abgefeuert, rund 20 Stellungen von Regierungstruppen seien attackiert worden. In der Nacht wurde offenbar auch die libysche Hauptstadt Tripolis angegriffen. Dort habe man Explosionen gehört, dann habe die Flugabwehr geschossen. Der Schußlärm habe etwa zehn Minuten gedauert, hieß es beim britischen Fernsehsender BBC. Ein Flugzeug habe die Kaserne in Bab el Asisija im Süden von Tripolis überflogen, in der Machthaber Gaddafi seine Residenz hat. Hinweise auf genaue Ziele des Luftangriffs gab es zunächst nicht. Das libysche Staatsfernsehen berichtete, es seien auch zivile Ziele angegriffen worden. Es soll Angriffe bei den Städten Misrata, Zuwara und Bengasi gegeben haben, ein Krankenhaus 15 Kilometer östlich von Tripolis sei angeblich dabei getroffen worden. Das Staatsfernsehen sprach von 48 Toten und 150 Verletzten seit Samstag. Großbritanniens
Premierminister David Cameron sagte, die Aktion sei „notwendig, legal und richtig“. Die von den Vereinten Nationen gebilligte Militäraktion soll verhindern, daß Gaddafis Truppen weiter Krieg gegen Zivilisten führen. Das US-Verteidigungsministerium will sich nach den Luftschlägen heute einen Überblick über das Ausmaß der Zerstörungen verschaffen. Vizeadmiral William Gortney sagte, dies könne erst am Sonntag nach Tagesanbruch geschehen. US-Beamte sagten dem US-Fernsehsender Fox News, daß die Luftverteidigung des Gaddafi-Regimes vermutlich schwer getroffen worden sei. Gaddafi selbst hat in einer kurzen Botschaft, die vom Staatsfernsehen ausgestrahlt wurde, dem Westen mit Vergeltung gedroht. Der Mittelmeerraum und Nordafrika seien jetzt Kriegsgebiet und ihre Interessen von nun an gefährdet. Das Mittelmeer sei zu einem „wahren Schlachtfeld“ geworden. „Das libysche Volk ist bereit, die Kreuzritter zu bekämpfen. Wir werden die Waffenlager für alle Libyer öffnen“, sagte Gaddafi. Der Diktator rief andere Länder zur Unterstützung auf.

 

 

Gaddafi will offenbar auch mit Terror zurückschlagen. Ein Sprecher drohte laut „Daily Express“, Ferienflieger über dem Mittelmeer abzuschießen. Das traue ich diesem irren Diktator glatt zu. Das heißt ja dann back to the roots.