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Tag Archives: NOAA

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„Stunning nighttime view of the : via “ /via NASA Goddard Images

 

Eine Kombination des Tag-Nacht-Bandes und hochauflösender Infrarotbilder vom Suomi NPPWetter- und Umweltsatellit der NASA und NOAA zeigt den historischen Schneesturm „Juno“ nahe der Spitzenintensität, als er sich am 27. Januar 2015 um 06:45 Z (1:45 a.m. EST) von New York City über die Metropolregionen von Boston  bewegte. Die Nachtlichter der Region sind verschwommen durch die hohen Wolkenspitzen verbunden mit den intensivsten Teilen des Sturms.

 

NASA:Nighttime View of the Blizzard of 2015

The Data2364-space Daily

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NASA Earth Observatory-Bild von Jesse Allen und Robert Simmon unter Benutzung von Suomi NPP VIIRS und DMSP OLS Daten zur Verfügung gestellt von Chris Elvidge (NOAA National Geophysical Data Center)

 

Thanksgiving ist eine Zeit für die Familie, für Feste und für Dankbarkeit in den Vereinigten Staaten. Es ist auch eine Zeit, wenn das Transportnetzwerk des Landes mit Reisenden verstopft ist. Laut der American Automobile Association werden schätzungsweise 43,4 Millionen Amerikaner 50 Meilen (80 Kilometer) oder mehr während der Thanksgiving-Woche reisen, mit der Durchschnittsrundreise von 600 Meilen (1.000 Kilometer). Mehr als 90 Prozent von ihnen werden Autos oder Lastwagen benutzen, während der Rest in Flugzeugen oder Zügen reist. Die Vereinigten Staaten haben mehr Straßen – 4,1 Millionen Meilen (6,6 Millionen Kilometer) – als jede andere Nation in der Welt und rund 40 Prozent mehr als im zweitplatzierten Indien. Über 47.000 dieser US-Meilen sind Teil des Interstate Highway Systems, das in den 1950er Jahren auf Initiative des damaligen US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower gebaut wurde. Das Land hat auch 127.000 Meilen (204.000 Kilometer) Eisenbahnschienen und etwa 25.000 Meilen (40.000 Kilometer) schiffbare Flüsse und Kanäle (ohne die Großen Seen). Der Abdruck dieses Transportnetzes ist leichter in der Nacht zu sehen. Die Visible Infrared Imaging Radiometer Suite (VIIRS) des Suomi NPP-Satelliten machte früh am 1. Oktober 2013 zwei Nachtbilder für diese Mosaik-Ansicht von Nordamerika. Das VIIRS-Instrument benutzt ein „Tag-Nacht-Band“ von Wellenlängen, das empfindlich ist gegenüber niedrigen Lichtstärken und künstlichen Lichtquellen. Die Bilder wurden nur drei Tage vor dem Neumond gesammelt, so daß reflektiertes Licht aus dem Weltraum und der Atmosphäre relativ niedrig war. Es war auch eine seltene Nacht, in der der größte Teil der USA wolkenfrei war.

 
NASA:Lighting the Paths Across the U.S.

Am Sonntag kam es zu einer größeren Sonneneruption, woraufhin ein Strom elektrisch geladener Partikel, vor allem ionisierte Wasserstoffkerne, in Richtung Erde raste. Am Dienstag erreichte dieser Sonnensturm sein Maximum im Umfeld der Erde. Auf einer fünfstufigen Skala, mit der die US-Behörde für Ozeane und die Atmosphäre die Heftigkeit von Sonnenstürmen einteilt, liegt der aktuelle Sonnenwind bei Stufe drei, also mittlerer Stärke. Von einem Partikelsturm dieser Kategorie sind keine Schäden auf der Erde zu erwarten. Satelliten in großer Höhe jedoch, insbesondere die 36.000 Kilometer über der Erde schwebenden geostationären Satelliten, könnten kurzzeitige Ausfälle erleiden. Dabei kann es zu einzelnen Übertragungsstörungen, zum Beispiel bei TV-Bildern oder Telefonverbindungen, kommen.

 

 

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(Quelle:Sueddeutsche.de)