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Tag Archives: Munitionslager


Eine wichtige Nachricht aus dem Libyen-Krieg. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International warf sowohl Truppen des flüchtigen Ex-Staatschefs Muammar al-Gaddafi als auch den Rebellen Folter vor und forderte die Anerkennung der Rechte von Gefangenen. So hätten Insassen in dem berüchtigten Gefängnis Abu Salim in Tripolis über Vergewaltigung und Folter zu Zeiten berichtet, als die Haftanstalt noch vom Gaddafi-Regime kontrolliert worden sei. Aber auch jetzt, nach Machtübernahme der Rebellen, habe eine Delegation vor Ort 125 Menschen in einer überfüllten Zelle angetroffen, in der die Gefangenen kein Platz gehabt hätten, sich zu bewegen. Zudem hätten die Rebellen schwarze Einwanderer festgenommen und geschlagen, weil sie vermuteten, daß es sich um Söldner handle. Ein Reporter des britischen Senders BBC berichtete über 17 Leichen von offenbar gefolterten und erschossenen Rebellen, die in ein Krankenhaus im Bezirk Mitiga eingeliefert worden seien. Ein Arzt habe angegeben, die Männer seien in einer Schule, die von den Gaddafi-Truppen als vorübergehendes Gefängnis genutzt worden sei, gefoltert und dann getötet worden. Aber auch Gaddafi-Kämpfer scheinen Opfer von Erschießungen geworden sein. Ein anderer Korrespondent der BBC entdeckte im Zentrum von Tripolis zwei Leichen von Gaddafi-Kämpfern, deren Hände auf dem Rücken zusammengebunden waren. Und ein AP-Korrespondent berichtet von etwa zwei Dutzend Leichen, die verstreut auf einer Grasfläche lagen, wo Gaddafi-Anhänger über Monate hinweg kampiert hatten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quellen:Tagesschau.de, ZDF-heute.de)


(Quelle:Stern.de)
Diese Meldung gehört eigentlich in die Kategorie :
Am Freitag hatte die Polizei im rheinland-pfälzischen Becherbach (30 Kilometer nördlich von Kaiserslautern) bei einem Waffennarren (oder wohl besser Waffenwahnsinnigen) ein riesiges Sprengstoff-und
Munitionslager entdeckt. Um das explosive Material zu sprengen,
mußten alle 600 Bewohner am Samstag ihre Häuser und das Dorf verlassen. Die Polizei geht vom größten Waffen-und Sprengstoff-Fund bei einem Privatmann in Deutschland aus (Maschinengewehre, Minen,
Handgranaten, Munition, ein altes Militärfahrzeug sowie ein Anhänger
und PKW aus Kriegszeiten lagerten dort in einer Scheune). Die
Dorfbewohner lebten buchstäblich auf einem Pulverfaß. Eine schockierte Dorfbewohnerin erzählte Reportern der „Rheinpfalz“: „Wenn ich dran denke, daß noch vor einigen Tagen die Kinder rund um die Scheune gespielt haben, dreht sich mir der Magen um“. In der Horror-Scheune hortete „Pulver-Kurt“ (62), wie der Mann im Dorf genannt wurde, mehrere Dutzend Kilo Sprengstoff, der in seiner Wirkung Nitroglyzerin ähnelt.

 

 

Ich will ja nicht ins blaue spekulieren, aber der alte Mann hat sich da wohl auf kommende Rentenkürzungen oder Generationen-Kriege vorbereitet oder aber er wollte als Ein-Mann-Armee unser Vaterland verteidigen, falls Super-Gutti die Bundeswehr auflöst. 😀 Ich habe Angst, daß es in unserem schönen Land noch mehr „Pulver-Kurts“ gibt. Wenn ich mir vorstelle, daß so ein Waffenarsenal ohne mein Wissen auch in meiner Nähe lagert, dann wird mir .