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Tag Archives: Meuterei


via Trekcore.com

 

 

 

 

 

 

Avery Brooks (Commander Benjamin Sisko) 1993 in der “Star Trek: Deep Space Nine”-Episode „Meuterei“ („Dramatis Personae“).

 

 

 

 

Avery Brooks (Commander Benjamin Sisko) 1993 in the „Star Trek: Deep Space Nine“  Episode „Dramatis Personae“.

 

 

 

 

 

Star Trek Actresses and Actors

The Data 2364-star-trek Daily

January-February 2019 Trek Conventions And Appearances

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via Trekcore.com

 

 

 

Avery Brooks (Commander Benjamin Sisko) 1993 in der “Star Trek: Deep Space Nine”-Episode „Meuterei“ („Dramatis Personae“).

 

 

 

Avery Brooks (Commander Benjamin Sisko) 1993 in the „Star Trek: Deep Space Nine“  Episode „Dramatis Personae“.

 

 

 

Star Trek Actresses and Actors

The Data 2364-star-trek Daily

November-December 2016 Trek Conventions And Appearances

(syrische Flüchtlinge in einer türkischen Zeltstadt in Boynuegin Foto: „Reuters“)

(Quellen:N24.de, n-tv.de, Focus Online)

Die syrische Armee hat seine Offensive gegen Hochburgen der Protestbewegung ausgeweitet. Nach den Vorstößen in nördlichen Städten wie Maarat an-Numan, eine Stadt im Gouvernement Idlib, waren auch Panzer in östlichen Orten wie Dair az-Zaur, an der Grenze zum Irak im Einsatz, wo Syriens Ölfelder liegen. In den staatlichen Medien hieß es, die Sicherheitskräfte gingen gegen „die restlichen Mitglieder von bewaffneten Terroristengruppen“ vor. In Dschisr asch-Schugur hatten die Sicherheitskräfte ihren Einsatz bereits am Montag weitgehend abgeschlossen, so Regimegegner. Hunderte Bürger seien bei Razzien verhaftet worden. Die Behörden präsentierten ein Massengrab, aus dem zwölf Leichen geborgen worden seien. Das Staatsfernsehen zeigte Bilder von angeblich festgenommenen Terroristen, die vor laufender Kamera gestanden, die dort verscharrten Polizisten und Soldaten ermordet und verstümmelt zu haben. Hintergrund der Militäraktion in der Provinz Idlib ist laut Oppositionellen eine Meuterei bei den Regierungstruppen. Aktivisten aus Dschisr asch-Schugur berichteten, daß es dort vor zehn Tagen eine Schießerei unter Sicherheitskräften gegeben habe. Ein Teil der Opfer sei möglicherweise in dem nunmehr präsentierten Massengrab verscharrt worden. Die Staatsmedien hatten dagegen berichtet, daß in dem Ort 120 Angehörige der Sicherheitskräfte von „bewaffneten Banden“ getötet worden seien.
Seit Beginn der Proteste gegen Präsident Baschar al-Assad vor drei Monaten sollen nach Angaben von syrischen Menschenrechtsgruppen 1300 Zivilisten und 300 Soldaten getötet worden sein. Auch wenn ich mich nun wiederhole: die Angaben konnten von unabhängiger Seite nicht überprüft werden, da die syrische Regierung die Arbeit ausländischer Journalisten stark eingeschränkt hat.

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(Quellen:DerWesten.de, Tagesschau.de,n-tv.de)
Sicher hat sich die Nachricht, daß es auf dem berühmten Segelschulschiff „Gorch Fock“ angeblich eine Meuterei gegeben haben soll, bis in den hintersten Winkel von Hintertupfing herumgesprochen. Ich schreibe „angeblich“, weil da bisher noch nichts bestätigt ist. Nach der illegal geöffneten Feldpost von Bundeswehrsoldaten aus Afghanistan und dem Tod eines Bundeswehrsoldaten durch einen Kameraden wäre das ein weiterer Fleck auf der weissen Weste von Strahlemann und Bundesvertuschungs…äh …. Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU). Der gutte Mann muß sich nun schon an drei Fronten verteidigen.
Zu den Vorgängen auf der „Gorch Fock“: Eine 25-jährige Marine-
Offiziersanwärterin starb am 07. November 2010, als sie wie üblich ungesichert in die Takelage stieg und beim Abstieg in 27 Metern Höhe den Halt verlor und auf das Oberdeck stürzte. Dies geschah im Hafen von Salvador da Bahia (Brasilien). Nach dem Tod der Kadettin hätten Besatzungsmitglieder ihren Vorgesetzten Versagen vorgeworfen. Zudem sei das Vertrauen zwischen der Stammmannschaft und den Offiziersanwärtern gestört gewesen. Viele der Offiziersanwärter „wollten nach dem schmerzhaften Verlust der Kameradin nicht mehr aufentern, andere wollten nicht mit der „Gorch Fock“ weitersegeln. Auf sie sei trotz des Todesfalls massiver Druck ausgeübt worden. Der Wehrbeauftragte Hellmut Königshaus (FDP) schrieb in einem Brief an den Verteidigungsausschuss über Meuterei-Vorwürfe gegen vier Auszubildende. Die Ermittler müssen auch Vorwürfen nachgehen, die Stammbesatzung habe Offiziersanwärter bedroht und sexuell belästigt.
Zu Guttenberg hat mit Konsequenzen gedroht, sollte sich der Meuterei-Vorwurf auf der „Gorch Fock“ bestätigen. In einem ZDF-Interview betonte er, daß „ein oberster Dienstherr keine Vorverurteilung vornimmt“. „Es wird immer wieder Verfehlungen in der Bundeswehr geben. Und man muß auch in der Bundeswehr mit Konsequenzen rechnen, wenn man Fehler macht und diese nachgewiesen
werden“. Vorwürfe, daß er sein Ministerium nicht im Griff habe, wies zu Guttenberg von sich. Sein Amt sei „in einem guten Zustand“.
Die „Gorch Fock“ ist inzwischen im Hafen von Ushuaia (Argentinien)
angekommen und liegt dort auf Reede. Ein Ermittlerteam der Marine soll Anfang kommender Woche in Argentinien seine Untersuchungen auf der „Gorch Fock“ beginnen. Das sagte ein Marine-Sprecher am Freitag in Glücksburg.

 

 

Ob sich das mit der Meuterei nun bestätigt oder nicht, das sei mal
dahingestellt. Aber für mich als einer von vielen nicht-maritim
interessierten Menschen und als Mensch mit extremer Höhenangst
stellt sich die Frage, wieso die Offiziersanwärter da ungesichert in der
Takelage herumturnen müssen? Das sind doch keine Stuntmen oder
Zirkusakrobaten. Wieso kann man nicht Mittel und Wege finden, die
Leute beim Auf- und Abstieg entsprechend zu sichern. Daß das nicht
möglich sei, kann ich nicht glauben. Da wird das Leben von Menschen
in Gefahr gebracht, nur um deren Mut zu testen. Ich habe gelesen, daß alle Segel ferngesteuert gesetzt, gerefft und ausgerichtet werden könnten, aber die Bedienung von Hand soll traditionelle Werte vermitteln.