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Tag Archives: „Mercury“

 

 

 

 

Bilder vom 28. September 2017 – 30. September 2017 via Randolph Bresnik  (USA/NASA), Paolo Nespoli (Italien/ESA) und Sergei Rjasanski (Russland/Roskosmos). Die Astronauten  Randolph Bresnik, Paolo Nespoli und Sergei Rjasanski gehören zur ISS-Expedition 53.

 

 

 

The Data2364-space Daily

International Space Station

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“ Looking good , world-class in aeronautics research! A fly-by this time, but I look forward to the next fly-in for future projects.“ /via Randolph Bresnik/NASA


“ A chi questa sera si lascerà affascinare dalla scienza durante la Notte Europea dei Ricercatori, un grande saluto da una cavia spaziale😁!!“ /via Paolo Nespoli/ESA


“ To those attending the European Researchers‘ Night tonight… set your imagination free! Ciao from your very own space science guinea pig 😁“ /via Paolo Nespoli/ESA


“ Beautiful night cities: Moscow, Nizhny Novgorod, Saint Petersburg and many other cities, which are located between them.“ /via Sergei Rjasanski/Roskosmos


“ Остров представляет собой вершину подводного вулкана Кергеленского плато. // lie on the Kerguelen Plateau.“ /via Sergei Rjasanski/Roskosmos


– столица и крупнейший город Республики Корея. // The capital and the largest city of the Republic of Korea – .“ /via Sergei Rjasanski/Roskosmos

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„The sky rock’n rolled on Saturday night off the coast of . A light show rivaling the best dancing club!“ /via Samantha Cristoforett/ESA

 

Bilder vom 27./28. Dezember 2014 via Samantha Cristoforetti (Italien/ESA), Terry Virts (USA/NASA), Anton Schkaplerow (Russland/Roskosmos) und Barry Wilmore (USA/NASA)Die Astronauten Samantha Cristoforetti, Terry Virts, Anton Schkaplerow und Barry Wilmore gehören zur ISS-Expedition 42.

 

Samantha Cristoforetti auf Facebook

 

The Data2364-space Daily

 

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„I think you can tell where North is, right? today. Penso si capisca dove e‘ il nord in questa foto, no?“ /via Samantha Cristoforett/ESA

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„Enjoyed the powerful beauty of our planet as we flew over the Andes and Lake Titicaca. “ /via Samantha Cristoforett/ESA

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NewYork! Can almost see the Statue of Liberty. Which is, by the way, !“ /via Samantha Cristoforett/ESA

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„O’ahu island with the city of Honolulu, in the beautiful / L’isola di O’ahu con la città di Honolulu, Hawaii“ /via Samantha Cristoforett/ESA

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„And hello from , hometown of my crewmate @AstroTerry. Hope you were smiling yesterday! “ /via Samantha Cristoforett/ESA

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and – with their capitals of Buenos Aires and Montevideo“ /via Terry Virts/NASA

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and – with their capitals of Buenos Aires and Montevideo“ /via Terry Virts/NASA

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and – with their capitals of Buenos Aires and Montevideo“ /via Terry Virts/NASA

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„I wore purple & waived to over today. Hoping for great game Sunday @Ravens v @Browns“ /via Terry Virts/NASA

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is so up here.“ /via Terry Virts/NASA

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„A rare sighting with above. Hello @MESSENGER2011 spacecraft!!!“ /via Terry Virts/NASA

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„A rare sighting with above. Hello @MESSENGER2011 spacecraft!!!“ /via Terry Virts/NASA

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„A rare sighting with above. Hello @MESSENGER2011 spacecraft!!!“ /via Terry Virts/NASA

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„Доброе утро, ! // Good morning, !“ /via Anton Schkaplerow/Roskosmos

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“Lightening over South-central at night”  “ /via @NASA_Astronauts

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coastline. In the distance you can also see Lake Mead, which is next to Las Vegas.”  “ /via @NASA_Astronauts

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via NASA

 

Am 5. Mai 1961 hatte Astronaut Alan B. Shepard, Jr. einen Blick auf die Erde, den kein USAmerikaner zuvor gesehen hatte, nach unten auf den Heimatplaneten schauend von der „Freedom 7“-Mercury-Kapsel auf seinem historischen suborbitalen Flug der Mercury-Redstone 3-Mission. Der 15-Minuten-Flug hob ihn auf eine Höhe von über 116 Meilen und eine maximale Geschwindigkeit von 5.134 Meilen pro Stunde. Während des Fluges berichtete Shepard, die Umrisse der Westküste von Florida und den Golf von Mexiko zusammen mit Floridas Lake Okeechobee zu sehen.

 

NASA:View of the Earth From the Freedom 7 Mercury Capsule

carpenter
via NASA

 

Der USAstronaut Scott Carpenter (geboren am 1. Mai 1925 in Boulder/Colorado –  gestorben am 10. Oktober 2013 in Denver/Colorado) war die sechste Person, die in den Weltraum flog, er war der vierte Amerikaner, der in den Weltraum flog und er war der zweite US-Astronaut, der die Erde umkreiste. Mit dem Tod von Carpenter ist John Glenn der einzige Überlebende der „Mercury Seven“. Carpenter wurde im Jahr 1959 von der NASA in die erste Gruppe der US-Astronauten gewählt. Er startete am 24. Mai 1962 mit der Mission Mercury-Atlas 7 in dem Raumschiff Aurora 7 in der vierten bemannten Mission und dem zweiten orbitalen Flug des Mercury-Programms. Carpenter landete nach drei Erdumkreisungen im Atlantik, allerdings 400 Kilometer vom Bergungsschiff entfernt, so daß er mehrere Stunden auf seine Bergung warten musste.

 

Mercury Astronaut Scott Carpenter Dies

 

(Quelle:Wikipedia)

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via NASA/Applied Physics Laboratory (APL) der Johns Hopkins University/Carnegie Institution for Science

 

Dieses Farb-Bild, das am 1. Mai 2013 durch die Weitwinkelkamera (Wide Angle Camera/WAC) der NASA-Raumsonde MESSENGER aufgenommen wurde, die den sonnennächsten Planeten Merkur erforscht, zeigt den „Hovnatanian“Krater, benannt nach dem armenischen Maler Hakob Hovnatanyan. Die elliptische Form des Kraters und das Schmetterlingsmuster der hellen Strahlen zeigen, daß ein sehr schräger Einschlag den Krater erzeugt hat. Die Helligkeit der Strahlen zeigen, daß sie relativ junge Merkmale auf Merkurs Oberfläche sind. Dieses Bild wurde als ein gezieltes hochauflösendes 11-Farben-Bild-Set erhalten. Das Erhalten von 11-Farben-Bildern ist eine neue Aktion, die im März 2013 begann und die alle 11 schmalbandigen Farbfilter der Kamera verwendet. Aufgrund der großen einbezogenen Datenmenge, sind nur Merkmale von besonderem wissenschaftlichen Interesse Ziel für Aufnahmen in allen 11 Farben. Die Raumsonde MESSENGER ist die erste, die den Planeten Merkur umkreist und die sieben wissenschaftlichen Instrumente der Sonde und die Radio Science Untersuchung entschlüsseln die Geschichte und Entwicklung des innersten Planeten unseres Sonnensystems. MESSENGER hat über 150.000 Fotos und umfangreiche andere Datensätze erworben, und ist in der Lage weiterhin Orbital-Operationen bis Anfang 2015 fortzusetzen.

 

NASA:Elliptical Crater on Mercury

Jetzt wo die US-Raumfahrtbehörde NASA ihr Space Shuttle-Programm aus Kosten-und Sicherheitsgründen eingestellt hat und die Raumfähren „Discovery“, „Endeavour“ und „Atlantis“ als Ausstellungsstücke in Museen steckt, scheint es eine nette Idee zu sein, die 135 Shuttle-Missionen Revue passieren zu lassen. Los geht es dann mit der STS-1-Mission, dem Jungfernflug des Space Shuttle „Columbia“, dessen Start am 12. April 1981 stattfand. Es war der erste Weltraumeinsatz eines Space Shuttle und es war das erste Mal in der NASA-Geschichte, daß ein neues Raumfahrzeug ohne vorherige unbemannte Tests gestartet wurde. Abgesehen von Schäden am Hitzeschild verlief der erste Flug eines Space Shuttles reibungslos. Der erste Shuttle-Flug wurde von Kommandant John Young und dem Piloten Robert Crippen durchgeführt.
Das Hauptziel des Fluges war die Überprüfung der gesamten Flugsysteme. Diesen Test bestand die „Columbia“ hervorragend. Im Gegensatz zu vorhergehenden bemannten Raumfahrtprojekten wie „Mercury“, „Gemini“ und „Apollo“, bei denen mindestens ein unbemannter Testflug durchgeführt wurde, hat man beim Space Shuttle darauf verzichtet. Zwar wurden viele Systeme zuvor einzeln überprüft, aber es gab keinen Flug, bei dem das Zusammenspiel aller Systeme getestet wurde. So stellte dieser erste SpaceShuttle-Flug ein Novum in der bemannten Raumfahrt dar und bedeutete gleichzeitig ein erhöhtes Risiko. Die einzige Nutzlast der Mission war ein Flugüberwachungssystem Development Flight Instrumentation (DFI), bestehend aus Sensoren und Messinstrumenten, um Daten über alle entscheidenden Flugabschnitte aufzuzeichnen. Zwei Tage, sechs Stunden und einundzwanzig Minuten dauerte der erste Flug. 36 Mal umrundeten Orbiter und Crew dabei die Erde, bis sie nach 1,7 Millionen Kilometern im All wieder auf der Landebahn der Edwards Air Force Base aufsetzten. Die Nasa-Planer hatten diesen ausgetrockneten Salzsee im Norden von Los Angeles gewählt, weil die Raumfähre hier einen besonders langen Auslauf hat.
Die NASA bezeichnet STS-1 noch heute als den „kühnsten Testflug der Geschichte“ (“the boldest test flight in history”).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle:Wikipedia.org, Spiegel Online)