überspringe Navigation

Tag Archives: Martin Luther King jr.

-1964: der US-Bürgerrechtler Martin Luther King jr. erhielt in der Aula der Universität von Oslo/Norwegen den Friedensnobelpreis.
-1869: das Wyoming-Territorium (aus dem der Bundesstaat Wyoming später entstand) führte als erstes Gebiet der USA das Frauenwahlrecht ein. Wyoming wählte später auch die erste weibliche Abgeordnete ins US-Parlament, hatte die erste weibliche Friedensrichterin und 1925 mit Nellie Tayloe Ross die erste Gouverneurin eines Bundesstaats der USA.
-1958: National Airlines leaste einige Boeing 707 Flugzeuge von Pan Am, um im Kampf um die Strecke New York – Miami mit Eastern Airlines mithalten zu können.
-2006: der chilenische General und Ex-Diktator Augusto Pinochet starb in Santiago de Chile.
-1967: der US-Soul-Sänger Otis Redding kam ums Leben, als er zusammen mit vier Mitgliedern seiner damaligen Begleitband „The Bar Kays“ verunglückte. Sein zweimotoriges Flugzeug vom Typ Beechcraft Model 18 war auf dem Weg von einem Fernsehauftritt in Cleveland/Ohio zu einem Konzert in Madison/Wisconsin, als es bei der Landung in den vereisten Monona-See in Madison stürzte, wobei nur ein Bandmitglied überlebte.

 

-1519: im Auftrag der spanischen Krone brach der portugiesische Seefahrer Ferdinand Magellan von Sanlúcar de Barrameda zu einer Reise auf, die in zwei Jahren um die Erde führte und den endgültigen Beweis für die Kugelgestalt der Erde erbrachte. Magellan begann die erste Weltumsegelung, konnte sie aber persönlich nicht beenden, da er während der Reise getötet wurde.
-1958: der US-Bürgerrechtler Martin Luther King jr. wurde beim Signieren seines neuen Buches „Stride Toward Freedom: The Montgomery Story“ in der 125th Strasse in Harlem durch Izola Curry mit einem Brieföffner niedergestochen und schwer verletzt.
-2005: der Publizist und Schriftsteller Simon Wiesenthal (war ein österreichischjüdischer Überlebender des Holocaust) starb in Wien.
-1934: die italienische Schauspielerin Sophia Loren wurde in Rom geboren.
-1973: die US-Tennisspielerin Billie Jean King schlug in einem zum „Battle of the Sexes“ („Der Kampf der Geschlechter“) hochstilisierten Schaukampf im Astrodome in Houston/Texas den damals 55-jährigen US-Tennisspieler Bobby Riggs vor 30.492 Zuschauern (der zweitgrößten Zuschauerzahl, die je ein Tennisspiel hatte).
-1973: der US-Singer-Songwriter Jim Croce starb in Natchitoches/Louisiana bei einem Flugzeugabsturz.

 

-1963: beim Marsch auf Washington für Arbeit und Freiheit hielt der US-Bürgerrechtler Martin Luther King jr. seine berühmte Rede „I Have a Dream“ vor dem Lincoln Memorial in Washington, D.C.. An der friedlichen Demonstration beteiligten sich mehr als 250.000 Menschen, darunter 60.000 Weiße und neben King sechs weitere schwarze Führer, auch um die Bürgerrechts-Gesetzgebung von US-Präsident John F. Kennedy zu unterstützen.
-1968: während der Democratic National Convention ider Demokratischen Partei m August 1968 in Chicago kam es zu gewalttätigen Ausschreitungen wegen des Vietnam-Krieges. Schließlich setzte sich Hubert H. Humphrey, der über die Unterstützung des Parteiapparats verfügte, gegen die linksgerichteten Kriegsgegner Eugene McCarthy und George McGovern durch. Für die Ausschreitungen während der Convention wurden 1969 die Chicago Seven angeklagt.
-1955: der afroamerikanische Jugendliche Emmett Till wurde im Alter von 14 Jahren in Money/Mississippi von Roy Bryant und dessen Halbbruder J. W. Millam aus rassistischen Motiven brutal misshandelt und ermordet.
-1996: die Ehe von Prinz Charles und Lady Diana Spencer wurde geschieden.

 

 

-der englische Dramatiker, Lyriker und Schauspieler William Shakespeare wurde 1564 in Stratford-upon-Avon geboren. Shakespeares Komödien und Tragödien gehören zu den bedeutendsten und am meisten aufgeführten und verfilmten Bühnenstücken der Weltliteratur. Sein überliefertes Gesamtwerk umfasst 38 Dramen, außerdem Versdichtungen, darunter einen Zyklus von 154 Sonetten.
James Earl Ray (ein US-Attentäter, der als der Mörder des US-Bürgerrechtlers Martin Luther King jr. in die Geschichte einging) starb 1998 in Nashville/ Tennessee.
César Chávez (der Gründer der US-Landarbeitergewerkschaft United Farm Workers/UFW) starb 1993 in San Luis/Arizona.
-der US-Baseballspieler Hank Aaron schlug 1954 seinen ersten Home-Run (Spiel „Boston Braves“ gegen „St. Louis Cardinals“).

 

 

Attentat auf Martin Luther King – der US-Bürgerrechtler Martin Luther King Jr. wurde 1968 in Memphis/Tennessee erschossen. Für die Tat verurteilt wurde der Amerikaner James Earl Ray. Das Attentat geschah einen Tag nach seiner letzten und berühmten Rede “I ‘ve been to the mountaintop,” , in der er sagte, daß er das Gelobte Land (Promised Land) gesehen habe. Am 4. April 1968 um 18.01 Uhr wurde King auf dem Balkon des Lorraine Motels erschossen. An seiner Seite stand in dem Augenblick Jesse Jackson.
William Henry Harrison (war ein US-General und im Jahr 1841 der neunte Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika) starb 1841 in Washington D.C. an den Folgen einer Lungenentzündung, nur einen Monat nach seiner Amtseinführung am 4. März 1841.
-dem US-Basballspieler Hank Aaron (Atlanta Braves) gelang es 1974 in Cincinnati mit seinem 714. Home-Run mit dem Rekord des legendären Babe Ruth von 714 Home-Runs gleichzuziehen. Am 8. April 1974 schlug Aaron dann, vor heimischem Publikum und der größten Zuschauerzahl in der Geschichte der Braves, im vierten Inning gegen die Los Angeles Dodgers mit seinem 715. Home-Run, den Rekord von Babe Ruth von 714 Home-Runs zu übertreffen.
-die US-Schriftstellerin Maya Angelou wurde 1928 in St. Louis/Missouri geboren.

 

-letzte Rede des US-Bürgerrechtlers Martin Luther King Jr. (vor dem Attentat auf Martin Luther King) 1968 in Memphis/Tennessee. Am 3. April 1968 sagte er in seiner berühmten Rede „I ‚ve been to the mountaintop,“ daß er das Gelobte Land (Promised Land) gesehen habe. King sprach noch einmal mit den Demonstranten, um sie von der Gewaltlosigkeit zu überzeugen und legte den 8. April als neuen Termin für eine Demonstration fest.
Bruno Richard Hauptmann, ein deutscher Emigrant, der wegen der Entführung und der Ermordung von Charles Lindbergh III., dem Sohn des US-Piloten Charles Lindbergh, zum Tode verurteilt wurde, wurde am 1936 im Staatsgefängnis in Trenton/New Jersey durch den Elektrischen Stuhl hingerichtet.
-der Marshallplan (war ein großes Wirtschaftswiederaufbauprogramm der USA, das nach dem 2. Weltkrieg dem an den Folgen des Krieges leidenden Westeuropa zugute kam. Es bestand aus Krediten, Rohstoffen, Lebensmitteln und Waren. Das Programm wurde benannt nach dem US-Außenminister und Friedensnobelpreisträger des Jahres 1953 George C. Marshall, auf dessen Initiative es zurückging) wurde am 3. April 1948 vom Kongress der Vereinigten Staaten verabschiedet und am selben Tag von US-Präsident Harry S. Truman in Kraft gesetzt.
-der US-Bandit Jesse James (das bekannteste Mitglied der James-Younger-Bande) wurde 1882 in Saint Joseph/Missouri von Bob Ford hinterrücks erschossen.
-der Pony-Express (war ein als Reiterstafette organisierter Postbeförderungsdienst in den Vereinigten Staaten) nahm nach einer Initiative des US-Geschäftsmanns William Hepburn Russell 1860 den Betrieb auf.
-der US-Schauspieler Marlon Brando wurde 1924 in Omaha/Nebraska geboren.

 

 

Dexter Scott King, der Sohn des US-Bürgerrechtlers Martin Luther King jr., traf 1997 James Earl Ray, der als der Mörder von Martin Luther King jr. in die Geschichte einging (Attentat auf Martin Luther King). Dexter schenkte den Behauptungen Rays Glauben und beschuldigte öffentlich die damalige Regierung, seinen Vater ermordet zu haben. James Earl Ray wartete wiederholt mit Verschwörungstheorien auf, die einander aber teilweise widersprachen und in denen er sich selbst als Sündenbock darstellte. So behauptete er immer wieder, daß ein Mann namens Raoul, den er Monate vor der Tat traf, ihm die Anweisung gegeben habe, King zu erschießen. Diese Behauptung variierte er immer wieder im Laufe der Jahre.
-der US-Schauspieler Milton Berle starb 2002 in Los Angeles in Kalifornien in Los Angeles in Kalifornien.
-Zulassung des Potenzmittels „Viagra“ 1998 durch die Food and Drug Administration (FDA – ist die behördliche Lebensmittelüberwachung und die Arzneimittelzulassungsbehörde der Vereinigten Staaten und ist dem Gesundheitsministerium unterstellt).
-der US-Regisseur Quentin Tarantino wurde 1963 in Knoxville/Tennessee geboren.

 

 

-der dritte der Selma-nach-Montgomery-Märsche (waren drei Märsche im Jahr 1965, die den politischen Höhepunkt der US-Bürgerrechtsbewegung markierten. Sie waren die Zuspitzung im Kampf für Wahlrechte nach dem Civil Rights Act von 1964 in Selma/Alabama, der von Amelia Boynton und ihrem Ehemann gestartet wurde. Boyton brachte viele Führer des „African-American Civil Rights Movement“ nach Selma, darunter James Bevel, der als erster zum Marsch aufrief, Martin Luther King jr. und Hosea Williams) erreichte nach fünf Tagen und vier Nächten die etwa 86 Kilometer von Selma entfernte Hauptstadt Montgomery. Abends fand dort das Konzert „Stars for Freedom“ statt, bei dem unter anderem Harry Belafonte, Tony Bennett, Frankie Laine, Peter, Paul and Mary, Sammy Davis, Jr. und Nina Simone auftraten.
Brand der Triangle Shirtwaist Factory 1911 in New York – war eine Feuerkatastrophe, die 146 Menschen – vorwiegend minderjährige Mädchen aus Immigrantenfamilien – das Leben kostete. Die Katastrophe ist eingehend untersucht worden und löste eine Gesetzesnovelle zur Einführung von Brand-, Arbeitsschutzbestimmungen in New York und den USA und gegen die Kinderarbeit aus.
-der ehemalige US-Präsident (von 1989 bis 1993 der 41. Präsident der USA) George H. W. Bush unternahm 1997 über der Wüste von Arizona einen Fallschirmabsprung.
-die US-Soul-Sängerin Aretha Franklin wurde 1942 in Memphis/Tennessee geboren.
-der britische Sänger Elton John wurde 1947 in Pinner/Middlesex/Greater London geboren.

 

 

-der dritte der Selma-nach-Montgomery-Märsche (waren drei Märsche im Jahr 1965, die den politischen Höhepunkt der US-Bürgerrechtsbewegung markierten. Sie waren die Zuspitzung im Kampf für Wahlrechte nach dem Civil Rights Act von 1964 in Selma/Alabama, der von Amelia Boynton und ihrem Ehemann gestartet wurde. Boyton brachte viele Führer des „African-American Civil Rights Movement“ nach Selma, darunter James Bevel, der als erster zum Marsch aufrief, Martin Luther King jr. und Hosea Williams) begann am 21. März 1965. Der Marsch dauerte fünf Tage und vier Nächte. Er erreichte am 24. März die etwa 86 Kilometer von Selma entfernte Hauptstadt Montgomery. Abends fand dort das Konzert „Stars for Freedom“ statt, bei dem unter anderem Harry Belafonte, Tony Bennett, Frankie Laine, Peter, Paul and Mary, Sammy Davis, Jr. und Nina Simone auftraten.
Sharpeville-Massaker – war die Erschießung von 69 Demonstranten und Verwundung weiterer Demonstranten im Township Sharpeville in der heutigen Provinz Gauteng in Südafrika, damals Südafrikanische Union 1960 und gilt als ein Wendepunkt in der Geschichte Südafrikas.
Randall Dale Adams wurde 1989 nach 12 Jahren im Todestrakt aus einem texanischen Gefängnis als unschuldig entlassen. Der Dokumentarfilm  „Der Fall Randall Adams“ („The Thin Blue Line“) des Regisseurs Errol Morris über seinen Fall hatte die Wahrheit ans Licht gebracht.
-der deutsche Komponist Johann Sebastian Bach wurde 1685 in Eisenach geboren.