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Tag Archives: Manuel Noriega

-in der Schlacht von Princeton (New Jersey) wurden 1777 während des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges britische und hessische Truppen unter Oberstleutnant Charles Mawhood in Princeton von amerikanischen Truppen der Kontinentalarmee unter General George Washington nach einem Überraschungsangriff geschlagen.
Nach dem Überraschungssieg in der Schlacht von Trenton (New Jersey) am frühen Morgen des 26. Dezember 1776 entschied General Washington, die Briten in New Jersey anzugreifen, bevor er mit seinen Truppen in die Winterquartiere zurückkehren würde. Am 30. Dezember überquerte er den Delaware River zurück nach New Jersey. Der britische Generalleutnant Charles Cornwallis ließ drei Regimenter der vierten Brigade mit 1.400 Mann als Rückendeckung unter dem Kommando von Oberstleutnant Mawhood in Princeton, als er am 2. Januar 1777 auf Befehl von General William Howe mit 6.000 Mann von Princeton nach Trenton marschierte, um an einem Gegenangriff teilzunehmen (2. Schlacht von Trenton). Am 3. Januar kam es in Princeton zu mehreren Gefechten, wobei es Washington gelang, immer nur mit einem Teil der britischen Truppen kämpfen zu müssen. Den 7.000 Amerikanern standen nur 1.800 der 6.000 Briten und Hessen gegenüber. 86 Briten und mehr als 40 Amerikaner wurden getötet oder verwundet.
-Panamas Präsident Manuel Noriega stellte sich 1990 den Streitkräften der USA während der US-Invasion in Panama, nachdem er sich elf Tage lang ungebeten in der Nuntiatur des Vatikan aufgehalten hatte.
-Nachtclubbesitzer Jack Ruby, der am 24. November 1963 Lee Harvey Oswald, den mutmaßlichen Mörder von US-Präsident John F. Kennedy (Attentat auf John F. Kennedy am 22. November 1963) erschossen hatte, starb 1967 im Parkland Memorial Hospital in Dallas/Texas.
-der britische Schriftsteller J. R. R. Tolkien („Der Herr der Ringe“) wurde 1892 in Bloemfontein/Mangaung (heute Südafrika) geboren.

 

 

-Zeremonie in New Orleans/Louisiana markiert 1803 offiziell den Abschluss des Louisiana Purchase (Louisianakauf). Der Louisiana Purchase war der Kauf von 2.144.476 km² Land, das die USA 1803 von Frankreich erwarben. Der Kaufpreis betrug 15 Mio US-$ oder 80 Millionen französische Francs (7 US-$/km²). Verkauft wurde das Gebiet der ehemaligen Kolonie Louisiana, das westlich des Mississippi River lag. Es umfasste weit mehr als den heutigen Staat Louisiana, und beinhaltet außerdem die heutigen Staaten Arkansas, Iowa, Missouri, South Dakota, Nebraska, Kansas und Oklahoma sowie Teile von Minnesota, North Dakota, Texas, Montana, Wyoming, Colorado und New Mexico und Teile der kanadischen Provinzen Saskatchewan, Manitoba und Alberta. Das damals gekaufte Land macht mehr als ein Viertel der heutigen USA aus und verdoppelte das Territorium des Staates.
Der Louisiana Purchase war das größte Grundstücksgeschäft der Geschichte. Am 20. Dezember 1803 übergab Frankreich die Stadt New Orleans an die USA.
-der US-Bundesstaat South Carolina gab 1860 mit seiner Sezession von der Union den Anstoß zur Gründung der Konföderation. Dies führte direkt in den Amerikanischen Bürgerkrieg, der am 12. April 1861 mit der Beschießung von Fort Sumter (auf einer Insel vor Charleston gelegen) begann.
US-Invasion in Panama 1989, dies war ein militärischer Einsatz der US-Streitkräfte (Operation Just Cause) gegen Panama, der vom 20. Dezember 1989 bis zum 24. Dezember 1989 andauerte. Panamas Machthaber Manuel Noriega flüchtete in die Nuntiatur des Vatikan, die ihm zwar Asyl gewährte, ihm jedoch nahe legte, sich zu stellen. Nach zehn Tagen stellte sich Noriega am 3. Januar 1990 den Streitkräften der USA. Er wurde nach Miami ausgeflogen, wo er wegen Drogenhandels zu 40 Jahren Haft verurteilt wurde. Das Strafmaß wurde 1999 auf 30 Jahre reduziert.
-im Prozess Baker vs. Vermont verfügte 1999 der Oberste Gerichtshof des US-Bundesstaats Vermonts, daß allen homosexuellen Paaren erlaubt sein müsse, sich zu verheiraten oder zumindest einen gleichwertigen rechtlichen Status zu besitzen.
-Premiere des US-Spielfilms „Ist das Leben nicht schön?“ („It’s a Wonderful Life“) mit den US-Schauspielern James Stewart und Donna Reed in den Hauptrollen 1946 in New York.