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Tag Archives: Lyndon B. Johnson

-1963: nach dem tödlichen Attentat auf US-Präsident John F. Kennedy am 22. November 1963 in Dallas/Texas berief dessen Amtsnachfolger Präsident Lyndon B. Johnson die Warren-Kommission ein, um die Umstände des Attentats zu untersuchen. Sie ist nach ihrem Vorsitzenden Earl Warren benannt, der damals Oberster Richter am Supreme Court war. Nach zehnmonatiger Arbeit, die sich auf die Ermittlungsergebnisse der Polizei von Dallas und des FBI stützte, wurde im September 1964 das Ergebnis zunächst den Medien mitgeteilt, danach erfolgte die Veröffentlichung des über 850 Seiten starken Abschlussberichts. Der Warren-Report kam zu dem Ergebnis, daß Lee Harvey Oswald der alleinige Täter war und es keine Verschwörung gegeben habe. Oswald habe drei Schüsse aus dem fünften Stock des Schulbuchdepots auf die Präsidentenlimousine abgegeben und John F. Kennedy getötet. Außerdem sei er für den Tod des Streifenpolizisten J. D. Tippit verantwortlich.
-1947: der UN-Teilungsplan für Palästina wurde von der Generalversammlung der Vereinten Nationen als Resolution 181 angenommen. Er sollte den Konflikt zwischen arabischen und jüdischen Bewohnern des britischen Mandatsgebiets Palästina lösen. Er teilte das Gebiet in einen jüdischen und einen arabischen Staat und sah vor, den Großraum Jerusalem (einschließlich Betlehems) als Corpus separatum unter internationale Kontrolle zu stellen. Der Plan scheiterte durch den unmittelbar nach Israels Staatsgründung am 14. Mai 1948 eingeleiteten Palästinakrieg.
-1929: US-Admiral Richard Evelyn Byrd wurde in Begleitung seines ersten Piloten Bernt Balchen die erste Person, die den Südpol überfliegen konnte.
-1981: die US-Schauspielerin Natalie Wood ertrank bei einem Bootstrip unter mysteriösen Umständen nahe Santa Catalina Island/Kalifornien. An dem Bootstrip nahmen auch die US-Schauspieler Robert Wagner (Woods Ehemann) und Christopher Walken teil. Im November 2011 meldeten sich nun neue Zeugen bei der Polizei, weswegen die Umstände ihres Todes von den Behörden nochmals untersucht wurden.
-1986: der US-Schauspieler Cary Grant starb in Davenport/Iowa.
-2001: der englische Musiker und Komponist George Harrison („The Beatles“) starb in Los Angeles/Kalifornien.

 

-1883: Vulkanausbruch auf der Insel Krakatau in der Sunda-Straße zwischen den indonesischen Inseln Sumatra und Java. Von der Vulkaninsel blieb nahezu nichts mehr übrig, zwei Drittel der Insel versanken im Meer. Der Ausbruch des Krakatau war der zweitgrößte Vulkanausbruch der Neuzeit.Der Krakatau schleuderte 20 km³ Asche und Gestein bis in eine Höhe von 25 km in die Erdatmosphäre. Das Äquivalent des Ausbruchs an Sprengkraft dürfte zwischen 200 und 2.000 Megatonnen TNT gelegen haben, was etwa 10.000 bis 100.000 Hiroshima-Bomben entspricht. Diese elementaren Gewalten zerstörten auf den umliegenden Inseln 165 Städte und Dörfer und töteten insgesamt mehr als 36.000 Menschen.
-1908: Lyndon B. Johnson (war von 1963 bis 1969 der 36. Präsident der Vereinigten Staaten. Er gehörte der Demokratischen Partei an) wurde in Stonewall/Texas geboren. Johnson amtierte bereits von 1961 bis 1963 unter John F. Kennedy als US-Vizepräsident. Nach Kennedys Ermordung im November 1963 übernahm Johnson im Anschluss die Präsidentschaft. Er regierte die verbleibenden 14 Monate von Kennedys Amtsperiode zu Ende bevor er bei der Präsidentschaftswahl im November 1964 selbst mit einer der größten Mehrheiten in der US-Geschichte für eine volle Amtszeit in das Präsidentenamt gewählt wurde.
-1910: Mutter Teresa (bürgerlich Anjezë Gonxhe Bojaxhiu) wurde in Üsküb/Osmanisches Reich geboren. Mutter Teresa war eine durch ihre humanitären Hilfsprojekte für Arme weltweit bekannte römisch-katholische Ordensschwester und Trägerin des Friedensnobelpreises (1979).
-1859: der Amerikaner Edwin L. Drake bohrte erfolgreich nach Erdöl und stieß nahe Titusville in Pennsylvania in nur 21,2 Metern Tiefe auf die erste amerikanische Ölquelle.
-1979: Louis Mountbatten, 1. Earl Mountbatten of Burma (war ein britischer Großadmiral, Vizekönig von Indien und Generalstabschef des Vereinigten Königreichs. Mountbatten war außerdem ein Onkel von Prinz Philip, dem Ehemann der britischen Königin Elizabeth II.) wurde in der Bucht von Sligo/Irland Opfer eines Attentats der Irish Republican Army. Während eines Urlaubs in seinem Sommerhaus in Sligo in der Republik Irland wurde er von einer Bombe getötet, die in seiner Yacht „Shadow V“ platziert worden war.
-1967: Brian Epstein (war Manager der Musikgruppe „The Beatles“ und weiterer Gruppen aus Liverpool) starb in London/England an einer Überdosis Carbitral-Schlaftabletten.

 

 

-US-Präsident Lyndon B. Johnson verkündete 1968 während des Vietnamkriegesdie Einschränkung der amerikanischen Bombenangriffe auf Nordvietnam — und seinen Verzicht auf eine Wiederwahl.
-wenige Wochen vor Eröffnung der Weltausstellung in Paris 1889 wurde der Eiffelturm eröffnet. Sein Erbauer Gustave Eiffel bestieg – da der Fahrstuhl noch nicht fertiggestellt war – mit einer Delegation gegen 13:30 Uhr den Turm und hisste an dessen Spitze eine französische Trikolore, die 7 Meter lang und 4,40 Meter breit war.
Terri Schiavo (war eine US-Amerikanerin aus Saint Petersburg/Florida, die bei einem Zusammenbruch eine durch Sauerstoffmangel ausgelöste schwere Gehirnschädigung erlitten hatte und sich infolge dessen von 1990 bis zu ihrem Tod 15 Jahre lang im Wachkoma befand. Sie war Gegenstand einer von den Medien verfolgten Auseinandersetzung zwischen ihrem Ehemann Michael Schiavo und ihren Eltern Mary und Bob Schindler über die Fortsetzung lebenserhaltender Maßnahmen, wodurch sie in den Fokus der gesellschaftlichen Debatte über dieses Thema geriet) starb 2005 in Pinellas Park/Florida – 13 Tage nachdem die künstliche Ernährung am 18. März auf eine Anordnung eines Richters erneut abgebrochen wurde.
-Uraufführung des Musicals „Oklahoma!“ 1943 im St. James Theatre am New Yorker Broadway.
-die mexikanisch-US-amerikanische Tejano-Sängerin Selena Quintanilla-Pérez wurde 1995 in Corpus Christi/Texas von Yolanda Saldivar (gehörte zum engsten Freundeskreis der Sängerin. Sie wurde Managerin der Boutiquen und Präsidentin von Selenas Fanclub) erschossen.

 

 

-der römische Staatsmann (Kaiser), Feldherr und Autor Gaius Iulius Caesar wurde 44 v. Chr. in Rom von einer Verschwörergruppe von Senatoren um die Anführer Marcus Iunius Brutus und Gaius Cassius Longinus während einer Senatssitzung im Theater des Pompeius mit 23 Dolchstichen ermordet. Vermutlich gehörten insgesamt 50 bis 80 Personen zu der Verschwörung.
-US-Präsident Lyndon B. Johnson hielt 1965 eine Ansprache vor der Plenarsitzung des US-Kongresses (Voting Rights Act).
Bernard Ebbers (war Vorstandsvorsitzender der US-Telefongesellschaft WorldCom) wurde 2005 im größten Bilanzfälschungsskandal in der US-Geschichte in allen neun Anklagepunkten schuldig gesprochen. 2002 beging Ebbers mit WorldCom einen 11-Milliarden-Dollar-Betrug.
-die Schauspieler Elizabeth Taylor und Richard Burton heirateten 1964 in Montreal/Kanada.
-Uraufführung des Musicals „My Fair Lady“ (mit Julie Andrews und Rex Harrison) 1956 im Mark Hellinger Theatre in New York.

 

-die ersten regulären US-Kampftruppen landeten 1965 auf Drängen von William Westmoreland, dem Oberkommandierenden in Vietnam,  in Đà Nẵng/Südvietnam, um den dortigen Stützpunkt zu schützen. Zuvor war das südvietnamesische Regime bereits mit einem kontinuierlich verstärkten Kontingent von „Militärberatern“ gegen die Guerilla der kommunistisch dominierten Vietcong unterstützt worden. Den Vorwand für den Kriegseintritt der USA bildete der fingierte Tonkin-Zwischenfall, welcher eine bewusste Falschmeldung war und der Regierung von US-Präsident Lyndon B. Johnson den Anlass gab, den US-Kongress davon zu überzeugen, ein offenes Eingreifen zu legitimieren.
Februarrevolution 1917 beendete die Zarenherrschaft in Russland-nach gregorianischer Zeitrechnung begann die Revolution am 8. März. Unmittelbare Ursachen der Februarrevolution waren die Auswirkungen des 1. Weltkrieges, die die bereits in der Revolution von 1905 zutagegetretenen sozialen Spannungen der Vorkriegszeit weiter zugespitzt hatten.
-unter dem Kommando von Matthew Calbraith Perry (ein US-amerikanischer Seeoffizier, zuletzt im Rang eines Commodore) landeten 1854 die Schwarzen Schiffe „Mississippi“, „Plymouth“, „Saratoga“ und „Susquehanna“ zum zweiten Mal in Japan, um die Öffnung Japans gegenüber dem Westen zu erzwingen (Vertrag von Kanagawa).
-der US-italienische Baseballspieler Joe DiMaggio starb 1999 in Hollywood/Florida.

 

-der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten entschied 1973 in einer umstrittenen Grundsatzentscheidung (Roe v. Wade), daß die meisten damals bestehenden Gesetze, welche die Bundesstaaten und die Bundesregierung der Vereinigten Staaten bezüglich des Schwangerschaftsabbruchs erlassen hatten, das Recht auf Privatsphäre und das Postulat der Rechtssicherheit des  14. Verfassungszusatzes verletzten. Damit wurde der Schwangerschaftsabbruch automatisch unter das Recht auf Privatsphäre gestellt.
-der ehemalige US-Präsident Lyndon B. Johnson (von 1963 bis 1969 der 36. Präsident der Vereinigten Staaten) starb 1973 in Stonewall/Texas.
-das Verfahren gegen den US-Bombenleger Theodore Kaczynski (Unabomber) endete 1998 vor dem Prozessbeginn mit einem „Plea Bargain“ („Geständnishandel“). Am 4. Mai 1998 wurde Kaczynski zu lebenslanger Freiheitsstrafe ohne Möglichkeit auf Bewährung verurteilt.
Königin Victoria (von 1837 bis 1901 Königin des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Irland und trug ab 1876 als erster britischer Monarch und zweiter Mensch überhaupt den Titel Kaiser von Indien) starb 1901 in Osborne House/Isle of Wight.
-Uraufführung des Theaterstücks „Hexenjagd“ („The Crucible“) des US-Dramatikers Arthur Miller 1953 im Al Hirschfeld Theatre (Broadway) in New York City.
-Premiere der US-Sitcom „Rowan and Martin’s Laugh-In“ mit Dan Rowan und Dick Martin (US-Network NBC) 1968.

 

 

-der US-Politiker Hubert H. Humphrey starb 1978 in Waverly/Minnesota. Humphrey war von 1965 bis 1969 unter US-Präsident Lyndon B. Johnson der 38. Vizepräsident der Vereinigten Staaten. Er besaß außerdem von 1949 bis 1964 und nochmals von 1971 bis zu einem Tode 1978 ein Mandat im US-Senat. Von 1945 bis 1948 bekleidete er auch das Amt des Bürgermeisters von Minneapolis.
-Japan entschuldigte sich 1992 für die Zwangsprostitution koreanischer Frauen in sexuelle Sklaverei (Trostfrauen) während des 2. Weltkriegs. Der japanische Historiker Yoshikazu Yoshimi (Chuo-Universität Tokyo) fand 1992 in Militärdokumenten Beweise für die Beteiligung der japanischen Armee an der Beschaffung von Frauen für die Kriegsbordelle.
-der US-Politiker Douglas Wilder trat 1990 sein Amt als Gouverneur des US-Bundesstaats Virginia (1990-1994) an. Wilder war der erste afro-amerikanische Gouverneur eines Bundesstaats seit 1872.
„J’accuse …!“ („Ich klage an…!“-Titel eines offenen Briefs des französischen Schriftstellers Émile Zola an Félix Faure, den damaligen Präsidenten der Französischen Republik, um diesen und die Öffentlichkeit über die wahren Hintergründe der Dreyfus-Affäre zu informieren) erschien 1898 in der Tageszeitung „L’Aurore“. Der Brief verursachte einen großen politischen Skandal und gab der Dreyfus-Affäre eine entscheidende Wendung.
-US-Komponist Stephen Foster („Oh! Susanna“, „Camptown Races“) starb 1864 in Manhattan.

 

 

-der US-Musiker Elvis Presley („King of Rock ’n’ Roll“)wurde 1935 in Tupelo/Mississippi geboren.
-US-Präsident Lyndon B. Johnson kündigte 1964 vor dem US-Kongress das Programm „War on poverty“ („Krieg gegen die Armut“) an. Es bildete neben den Bürgerrechtsgesetzen das Kernstück seines Great Society-Programms. Johnson sah die zunehmende Armut und Verwahrlosung der Betroffenen als eines der größten nationalen Probleme.
-der Kuwaiti Ramzi Ahmed Yousef, einer der Drahtzieher des Bombenanschlags auf das World Trade Center 1993, wurde 1998 zu lebenslanger Haft verurteilt.
-der britische Physiker und Astrophysiker Stephen Hawking
wurde 1942 in Oxford/Großbritannien geboren.

 

 

-nach dem tödlichen Attentat auf US-Präsident John F. Kennedy am 22. November 1963 in Dallas/Texas berief dessen Amtsnachfolger Präsident Lyndon B. Johnson am 29. November 1963 die Warren-Kommission (offizieller Name: Kommission des Präsidenten über die Ermordung von Präsident Kennedy) ein, um die Umstände des Attentats zu untersuchen. Sie ist nach ihrem Vorsitzenden Earl Warren benannt, der damals Oberster Richter am Supreme Court war. Nach zehnmonatiger Arbeit, die sich auf die Ermittlungsergebnisse der Polizei von Dallas und des FBI stützte, wurde im September 1964 das Ergebnis zunächst den Medien mitgeteilt, danach erfolgte die Veröffentlichung des über 850 Seiten starken Abschlussberichts, des so genannten Warren-Reports (offiziell: Report of the President’s Commission on the Assassination of President John F. Kennedy). Der Warren-Report kam zu dem Ergebnis, daß Lee Harvey Oswald der alleinige Täter war und es keine Verschwörung gegeben habe. Oswald habe drei Schüsse aus dem fünften Stock des Schulbuchdepots auf die Präsidentenlimousine abgegeben und John F. Kennedy getötet. Außerdem sei er für den Tod des Streifenpolizisten Tippit verantwortlich
-der UN-Teilungsplan für Palästina wurde 1947 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen als Resolution 181 angenommen. Er sollte den Konflikt zwischen arabischen und jüdischen Bewohnern des britischen Mandatsgebiets Palästina lösen. Er teilte das Gebiet in einen jüdischen und einen arabischen Staat und sah vor, den Großraum Jerusalem (einschließlich Betlehems) als Corpus separatum unter internationale Kontrolle zu stellen. Der Plan scheiterte durch den unmittelbar nach Israels Staatsgründung am 14. Mai 1948 eingeleiteten Palästinakrieg
-US-Admiral Richard Evelyn Byrd wurde in Begleitung seines ersten Piloten Bernt Balchen 1929 die erste Person, die den Südpol überfliegen konnte
-US-Schauspielerin Natalie Wood ertrank 1981 bei einem Bootstrip unter mysteriösen Umständen nahe Santa Catalina Island/Kalifornien. An dem Bootstrip nahmen auch die US-Schauspieler Robert Wagner (Woods Ehemann) und Christopher Walken teil. Im November 2011 meldeten sich nun neue Zeugen bei der Polizei, weswegen die Umstände ihres Todes von den Behörden nochmals untersucht werden
-Hollywood-Schauspieler Cary Grant starb 1986 in Davenport (Iowa)
Beatles-Musiker George Harrison starb 2001 in Los Angeles/Kalifornien

 

 

 

-US-Präsident John F. Kennedy wurde bei einem Attentat in Dallas 1963 getötet. Kennedy wurde von zwei Gewehrschüssen tödlich getroffen. Als Tatverdächtiger wurde Lee Harvey Oswald verhaftet und zwei Tage später in Polizeigewahrsam von dem Nachtclubbesitzer Jack Ruby getötet. Nach Kennedys Ermordung wurde US-Vizepräsident Lyndon B. Johnson sein Nachfolger als 36. Präsident der USA. Die Umstände des Attentats, ob Oswald der Täter war und ob er Mittäter oder Hintermänner hatte, sind bis heute umstritten. Kurz nach dem Attentat kommt eine Untersuchungskommission unter dem Vorsitz des Richters Earl Warren zu dem Schluss, dass es sich bei Oswald um einen Einzeltäter handelt. Dem widerspricht ein Sonderausschuss des amerikanischen Kongresses, der in den späten 70er Jahren den Mord nochmals untersucht. Demnach sind es mindestens zwei Täter gewesen, die den Präsidenten erschossen haben. Die öffentliche Meinung war von Anfang an polarisiert. Viele Kritiker der offiziellen Version vertreten die Ansicht, daß Präsident Kennedy das Opfer einer Verschwörung wurde, wovon laut Umfrageergebnissen auch die Mehrheit der amerikanischen Bürger überzeugt ist.

 

„For time and the world do not stand still. Change is the law of life. And those who look only to the past or the present are certain to miss the future.“ – John F. Kennedy

„History is a relentless master. It has no present, only the past rushing into the future. To try to hold fast is to be swept aside.“ – John F. Kennedy


 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle:N24.de)

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