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Tag Archives: Konzentrationslager

-die Schlacht um Fort Donelson (war eine Schlacht auf dem westlichen Kriegsschauplatz des US-Bürgerkrieges, die vom 12.–16. Februar 1862 in der Nähe der Kleinstadt Dover/Tennessee stattfand) endete. Die Einnahme Fort Donelsons öffnete den Cumberland als Einfallsroute der Union für eine Invasion des Südens und zwang die Konföderierten, Teile von Tennessee und Kentucky aufzugeben, darunter auch die Hauptstadt Nashville.
Tri-State Crematory Scandal 2002 in Noble im US-Staat Georgia-mehr als 300 Leichen wurden nicht kremiert, sondern in Gruben und Gewölben verscharrt, den Angehörigen wurden Urnen mit der Asche von verbranntem Holz übergeben. Diese, meist bereits stark verwesten, Leichen konnten von einem Team unter der Leitung des US-amerikanischen forensischen Anthropologen William M. Bass alle identifiziert und ordentlich bestattet werden. Brent Marsh, der das Unternehmen seit 1996 leitete, erklärte, die Toten seien nicht eingeäschert worden, weil die Brennkammer defekt sei.
-Beginn des Prozesses gegen John Demjanjuk (ein ehemaliger ukrainischer KZ-Aufseher. Er gehörte während des 2. Weltkrieges zu Hilfstruppen der SS, die Personal für den Betrieb von Konzentrationslagern stellten) 1987 in Israel.
Einführung des zentralen 911-Notrufes in den USA in Haleyville/Alabama 1968.
Gary Bettman, ein Commissioner der NHL (eine seit 1917 bestehende Eishockey-Profiliga in Nordamerika), gab 2005 die komplette Saisonabsage bekannt (Lockout). Als sich Spieler und Clubs auf kein neues Vertragswerk einigen konnten, stand bereits am 15. September 2004 fest, dass auch die Saison 2004/05 höchstens stark verkürzt stattfinden würde, weshalb auch in dieser Spielzeit viele NHL-Profis zu europäischen Vereinen wechselten. Danach gab es neue Verhandlungen zwischen NHL und NHLPA (eine Gewerkschaft, die die Interessen des Spielerpersonals der nordamerikanischen Eishockeyprofiliga National Hockey League vertritt), um die nächste Saison komplett austragen zu können. Diese Verhandlungen waren am 13. Juli erfolgreich, als sich beide Parteien einigen konnten.

 

 

-in den letzten Monaten des 2. Weltkriegs wurde das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau (in Polen) 1945 durch sowjetische Truppen befreit.
-Unterzeichnung des Pariser Abkommens 1973, welches den Ausstieg der USA aus dem aus dem Vietnamkrieg zur Folge hatte. Offiziell wird es „Abkommen über die Beendigung des Krieges und die Wiederherstellung des Friedens in Vietnam“ genannt. Es wurde von Nordvietnam, den USA und Südvietnam unterzeichnet.
-die Besatzung der US-Weltraumkapsel „Apollo 1“ starb 1967 während eines Bodentests. Während eines Tests auf der Startrampe am 27. Januar 1967 brach ein Feuer in der Kapsel aus, in dem die drei Astronauten Edward Higgins WhiteVirgil Grissom und Roger B. Chaffee ums Leben kamen.
-der Komponist Wolfgang Amadeus Mozart wurde 1756 in Salzburg (damals Fürsterzbistum Salzburg, heute Österreich) geboren.
-der US-Komponist Jerome David Kern wurde 1885 in New York geboren.

 

 

 

 

Jeder fünfte Erwachsene zwischen 18 und 30 Jahren kann einer Forsa-Umfrage zufolge nichts mit dem Begriff Auschwitz anfangen. 21 Prozent der 18 bis 30-Jährigen wissen demzufolge nicht, daß der Name für ein Konzentrations- und Vernichtungslager der Nationalsozialisten steht. Die an diesem Mittwoch veröffentlichte Umfrage des Forsa-Instituts wurde im Auftrag des Magazins „Stern“ durchgeführt. Von den über 30-Jährigen wissen 95 Prozent etwas mit dem Begriff anzufangen. Insgesamt kannten 90 Prozent der befragten 1.002 Bundesbürger das Konzentrations- und Vernichtungslager. Etwa jeder Dritte konnte korrekt sagen, daß das Lager in Polen gebaut worden war. Knapp die Hälfte der Befragten hat noch nie eine KZ-Gedenkstätte besucht. Am morgigen Freitag wird in Deutschland und anderen Ländern des Holocausts gedacht. Das Datum erinnert an den 27. Januar 1945, den Befreiungstag des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau.

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle:Sueddeutsche.de)

Heute ist ein ganz schlimmer Jahrestag-der 70. Jahrestag der Wannseekonferenz 1942-auf der Wannseekonferenz vom 20. Januar 1942 kamen 15 hochrangige Vertreter von nationalsozialistischen Reichsbehörden und Parteidienststellen zusammen, um unter Vorsitz von SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich den begonnenen Holocaust an den Juden im Detail zu organisieren und die Zusammenarbeit aller Instanzen dabei sicherzustellen. Hauptzweck der Konferenz war entgegen verbreiteter Meinung nicht, den Holocaust zu beschließen, diese Entscheidung war mit den seit Monaten stattfindenden Massenmorden in vom Deutschen Reich besetzten Gebieten faktisch schon gefallen, sondern die Deportation der gesamten jüdischen Bevölkerung Europas zur Vernichtung in den Osten in den Grundzügen zu organisieren und zu koordinieren. Die Teilnehmer legten den zeitlichen Ablauf für die weiteren Massentötungen fest, grenzten die dafür vorgesehenen Opfergruppen genauer ein und einigten sich auf eine Zusammenarbeit unter der Leitung des Reichssicherheitshauptamts, das Heydrich führte.

 

 

 

 

 

 

Heute ist der 19. Dezember – Gedenktag des Bundesrates für die Opfer des Völkermordes an den Sinti und Roma in der Zeit des Nationalsozialismus. Dieser bildet den Kulminationspunkt einer langen Geschichte von Diskriminierung und Verfolgung. Die Zahl der Opfer wird zwischen 220.000 bis 500.000 geschätzt. Ab Februar 1943 wurde ein großer Teil der im Deutschen Reich lebenden Roma in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau deportiert („Auschwitz-Erlass“).

 

 


(Einfahrt zum Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau)

„For your benefit, learn from our tragedy. It is not a written law that the next victims must be Jews. It can also be other people.“Simon Wiesenthal

„It is deeply shocking and incomprehensible to me that despite volumes of documentation and living witnesses who can attest to the horrors of the Holocaust, there are still those who would deny it.“Mark Udall

Nie wieder darf so etwas passieren. Ich empfinde Scham und Entsetzen beim Ansehen der Videos.