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Tag Archives: Komponist

-in den letzten Monaten des 2. Weltkriegs wurde das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau (in Polen) 1945 durch sowjetische Truppen befreit.
-Unterzeichnung des Pariser Abkommens 1973, welches den Ausstieg der USA aus dem aus dem Vietnamkrieg zur Folge hatte. Offiziell wird es „Abkommen über die Beendigung des Krieges und die Wiederherstellung des Friedens in Vietnam“ genannt. Es wurde von Nordvietnam, den USA und Südvietnam unterzeichnet.
-die Besatzung der US-Weltraumkapsel „Apollo 1“ starb 1967 während eines Bodentests. Während eines Tests auf der Startrampe am 27. Januar 1967 brach ein Feuer in der Kapsel aus, in dem die drei Astronauten Edward Higgins WhiteVirgil Grissom und Roger B. Chaffee ums Leben kamen.
-der Komponist Wolfgang Amadeus Mozart wurde 1756 in Salzburg (damals Fürsterzbistum Salzburg, heute Österreich) geboren.
-der US-Komponist Jerome David Kern wurde 1885 in New York geboren.

 

 

 

 

-US-Präsident Richard Nixon (von 1969 bis 1974 der 37. Präsident der Vereinigten Staaten) wurde 1913 in Yorba Linda/Kalifornien geboren. Nixon ist der bisher einzige Präsident der Vereinigten Staaten, der von seinem Amt zurückgetreten ist. Grund dafür war die Watergate-Affäre.
-US-Milliardär und Unternehmer Howard Hughes sagte 1972 in einem Telefoninterview von den Bahamas aus mit sieben Journalisten, daß seine Autobiografie von US-Autor Clifford Irving eine Fälschung sei. Diese Telefonkonferenz wurde schließlich auch teilweise im Fernsehen ausgestrahlt. Irving wurde von Hughes bloßgestellt, er habe Irving niemals getroffen und er, Hughes, lebe zur Zeit auf den Bahamas.
-die US-Raumsonde der NASA Surveyor 7 landete 1968 nahe dem Krater Tycho auf dem Mond.
-das Musical „Das Phantom der Oper“ („The Phantom of the Opera“) des britischen Komponisten Andrew Lloyd Webber war 2006 das mit bis dahin 7486 Aufführungen am längsten am Broadway gespielte Stück.

 

 

Boston Tea Party ist die Bezeichnung für einen Akt des Widerstandes gegen die britische Kolonialpolitik im Hafen der nordamerikanischen Stadt Boston am 16. Dezember 1773. An diesem Tag drangen symbolisch als Mohawk-Indianer verkleidete Bostoner Bürger in den Hafen ein und warfen drei Ladungen Tee (342 Kisten) der britischen East India Trading Company von dort vor Anker liegenden Schiffen ins Hafenbecken. Die mehrstündige, spektakuläre Aktion lief völlig gewaltfrei ab. Die Boston Tea Party bildete den Höhepunkt eines lange schwelenden Steuer- und Zollstreits zwischen den 13 nordamerikanischen Kolonien und dem Mutterland Großbritannien.
-Beginn der Ardennenoffensive 1944. Die Ardennenoffensive war der letzte Versuch des Dritten Reiches, die westalliierten Kräfte mit einem großen Schlag zu vernichten und zugleich die vorletzte deutsche Großoffensive an der Westfront im 2. Weltkrieg. Im englischsprachigen Raum wird die Schlacht als „Battle of the Bulge“ („Schlacht der Ausbuchtung“) bezeichnet. Im Winter 1944 gingen drei deutsche Armeen im Osten und Nordosten von Belgien sowie in Teilen Luxemburgs überraschend gegen die 12. amerikanische Armeegruppe zum Angriff über. Betroffen waren die Gebiete um die Städte Bastogne, St. Vith, Rochefort, La Roche, Houffalize, Stavelot, Clerf, Diekirch, Vianden und die südlichen Ostkantone. Das Unternehmen, das ursprünglich als „Unternehmen Christrose“ bezeichnet wurde, begann am 16. Dezember 1944 und erzielte auf einer Breite von 60 Kilometer Einbrüche von 100 Kilometern in die gegnerische Frontstellung. Militärisches Ziel war Antwerpen, über dessen Hafen der Großteil des amerikanischen Nachschubs lief. Die deutschen Truppen wurden zurückgeschlagen, nach sechs Wochen verlief die Front wieder wie vorher. Die Amerikaner konnten ihre Verluste an Soldaten und Material binnen zwei Wochen mehr als ersetzen, die Wehrmacht verbrauchte hingegen ihre letzten Reserven. Mit dem Verlauf der Ardennenoffensive wurde auch der Wehrmachtsführung klar, daß der deutsche Zusammenbruch unabwendbar war.
-der deutsche Komponist Ludwig van Beethoven wurde 1770 in Bonn/Kurköln geboren.

 

 

-die Prohibition in den Vereinigten Staaten endete 1933 landesweit, als mit Utah der 36. Bundesstaat den 21. Verfassungszusatz ratifizierte, womit die nötige Quote von 3/4 der (damals 48) Staaten erreicht war. Dieser Zusatzartikel stellte es den Bundesstaaten jedoch frei, die Prohibition auf eigene Faust fortzuführen. 1948 bestand sie immer noch in drei Staaten. Erst 1966 schaffte mit Mississippi der letzte US-Bundesstaat sie wieder ab. Es gibt jedoch einzelne Städte und Landkreise in den Südstaaten, die bis heute „trocken“ geblieben sind, sogenannte „dry counties“. In vielen Bundesstaaten ist der Kauf von Alkohol weiterhin nur in staatseigenen Läden erlaubt, die teilweise nur in relativ geringer Anzahl existieren und für amerikanische Verhältnisse sehr beschränkte Öffnungszeiten haben. In einigen Staaten ist das Mitbringen von Alkohol aus anderen Bundesstaaten weiterhin eine Straftat.
-der österreichische Komponist Wolfgang Amadeus Mozart starb 1791 in Wien. Sein umfangreiches Werk genießt weltweite Popularität und gehört zu den bedeutendsten im Repertoire der klassischen Musik.
-der US-Filmproduzent Walt Disney wurde 1901 in Chicago/ Illinois geboren.
-der US-Rock-’n’-Roll-Sänger Little Richard wurde 1932 in Macon/Georgia geboren.

 

 

-das Frachtschiff „Edmund Fitzgerald“ ging 1975 während eines Sturms auf dem Oberen See (Lake Superior) unter. Dabei kamen alle 29 Besatzungsmitglieder ums Leben. Das Unglück ist die bekannteste Katastrophe in der Geschichte der Schifffahrt auf den Großen Seen. Weltweite Bekanntheit erlangte das Unglück durch den kanadischen Folksänger Gordon Lightfoot, der die Ereignisse des Untergangs in seiner Ballade „The Wreck of the Edmund Fitzgerald“ verarbeitete
Leonid Iljitsch Breschnew, Staatsoberhaupt der Sowjetunion, starb 1982
-der Journalist Henry Morton Stanley fand 1871 den Afrikaforscher David Livingstone in Ujiji, in der Nähe des Tanganjikasees
-der italienische Komponist Ennio Morricone wurde 1928 geboren
-Start der Sesamstraße (Sesame Street) im US-TV 1969

 

Charles Chaplin ((geboren am 16. April 1889 in London/England, gestorben am 25. Dezember 1977 in Vevey/Schweiz) war Komiker, Regisseur, Komponist und Produzent und für viele Menschen (inklusive mir) wohl der größte Stummfilm-Schauspieler aller Zeiten.
Charles Chaplin begann seine Karriere als Kind bei Auftritten in der Music Hall. Als Komiker feierte Chaplin bald große Erfolge in frühen Stummfilmkomödien Hollywoods. Als beliebtester Stummfilmkomiker seiner Zeit erarbeitete er sich künstlerische und finanzielle Unabhängigkeit. 1919 gründete er zusammen mit Mary Pickford, Douglas Fairbanks senior und David Wark Griffith die Filmgesellschaft United Artists. Des Kommunismus verdächtigt, wurde ihm 1952 nach einem Auslandsaufenthalt die Rückkehr in die USA verweigert. Er setzte in Europa seine Arbeit als Schauspieler und Regisseur fort. 1972 nahm er einen Ehrenoscar für sein Lebenswerk entgegen. Fünf Jahre später starb er mit 88 Jahren in seinem Schweizer Wohnort.
Chaplins bekannteste Rolle ist „Der Vagabund“ („The Tramp“/1916). Das American Film Institute wählte Chaplin auf Platz 10 der größten amerikanischen Filmlegenden aller Zeiten.
Weitere große Film von Charles Chaplin sind:

„Der Einwanderer“ („The Immigrant“/1917)
„Der Vagabund und das Kind“ („The Kid“/1921)
„Goldrausch“ („The Gold Rush“/1925)
„Lichter der Großstadt“ („City Lights“/1931)
„Moderne Zeiten“ („Modern Times“/1936)
„Der große Diktator“ („The Great Dictator“/1940)
„Rampenlicht“ („Limelight“1952)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle:Wikipedia.org)