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Tag Archives: JPL-Caltech

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via NASA/JPL-Caltech/Space Science Institute

 

Saturns ungewöhnliche Erscheinung in diesem Bild resultiert daher, daß der Planet via InfrarotFilter abgebildet wurde. Infrarotbilder können den Wissenschaftlern helfen, die Position der Wolken in der Planeten-Atmosphäre zu bestimmen. Für dieses Bild benutzte die Weitwinkelkamera (Wide Angle Camera) der NASA-Raumsonde Cassini-Huygens einen Filter, der besonders empfindlich für Infrarot-Wellenlängen ist, die von Methan absorbiert werden. Methan ist kein Hauptbestandteil der Saturnatmosphäre, aber genug davon ist vorhanden, um einen Unterschied  zu machen, wie viel Licht von verschiedenen Wolken reflektiert werden. Die dunkleren Bereiche zeigen Wolken, die weiter unten in der Atmosphäre sind, also unter mehr Methan. Helle Bereiche auf dem Saturn sind Wolken in größerer Höhe.  Wissenschaftler glauben, daß diese niedrigeren Wolken in Regionen sind, wo „Luft“ absteigt, während die Wolken in größerer Höhe in Regionen sind, wo die „Luft“ aufsteigt. Auf diese Weise können Bilder wie dieses uns helfen, die vertikalen Luftbewegungen auf dem Saturn kartographisch zu erfassen. Diese Ansicht blickt in Richtung der unbeleuchteten Seite der Ringe von weniger als ein Grad von der Ringebene. Dieses Bild wurde am 25. Mai 2015 mit der Cassini-Weitwinkelkamera (Wide Angle Camera) aufgenommen unter Verwendung eines Spektralfilters, der bevorzugt Wellenlängen von Nah-Infrarot-Licht zentriert bei 890 Nanometern zulässt. Die Aufnahme wurde in einem Abstand von etwa 930.000 Meilen (1,5 Millionen Kilometer) von Saturn gemacht und in einem Sonne-Saturn-Sonde-Phasenwinkel von 99 Grad. Abbildungsmaßstab beträgt 55 Meilen (89 Kilometer) pro PixelDie Cassini-Huygens-Mission ist ein Gemeinschaftsprojekt der NASA, der Europäischen Weltraumorganisation und der Italienischen Raumfahrtagentur. Das Jet Propulsion Laboratory der NASA, eine Abteilung des California Institute of Technology (Caltech) in Pasadena verwaltetdie Mission für das NASA Science Mission Direktorat (in Washington, D.C.). Die Cassini-Raumsonde und ihre zwei integrierten Kameras wurden am JPL entworfen, entwickelt und montiert. Das bildgebende Team befindet sich am Space Science Institute in Boulder/Colorado

 

NASA:Darkness Descending


via NASA/JPLCaltech

 

NASA:Asteroid That Flew Past Earth Has Moon

 

Die Goldstone-Wissenschaftler, die den Asteroiden 2004 BL86 (357439) beobachteten, sind Teil eines Astronomenteams aus der ganzen Welt, die den Asteroiden charakterisiert haben. Spektroskopische Beobachtungen von 2004 BL86, die von Vishnu Reddy, einem Wissenschaftler des Planetary Science Institute in Tucson unter Verwendung der NASA-Infrared Telescope Facility am Mauna-Kea-Observatorium auf Hawaii, gemacht wurden, zeigen an, daß die spektrale Signatur des Asteroiden ähnlich ist wie die des massiven Asteroiden Vesta. Im Herzen vom Hauptgürtel des Asteroidengürtels unseres Sonnensystems gelegen, war Vesta das jüngste Ziel der NASA-Raumsonde Dawn, die nun auf dem Weg zur  eisigen Welt Ceres ist. Wissenschaftler, die mit der 230 Fuß weiten (70 Meter) NASA-Deep Space NetworkAntenne in Goldstone in der Mojave-Wüste im Süden Kaliforniens arbeiten, haben erste Radarbilder des Asteroiden 2004 BL86 freigegeben. Die Bilder zeigen, daß der Asteroid, der seine größte Annäherung am 26. Januar 2015 um 8:19 a.m. PST (11:19 a.m. EST) in einem Abstand von etwa 745.000 Meilen (1,2 Millionen Kilometer oder 3,1 mal die Entfernung von der Erde zum Mond) machte, seinen eigenen kleinen Mond  hat. Die im Film verwendeten 20 Einzelbilder wurden erzeugt von Daten, die Goldstone am 26. Januar 2015 gesammelt hatte. Sie zeigen, daß der  primäre Körper ca. 1.100 Fuß (325 Meter) im Durchmesser hat und einen kleinen Mond mit etwa 230 Fuß (70 Meter) im Durchmesser hat. In der erdnahen Umgebung sind rund 16 Prozent der Asteroiden mit etwa 655 Fuß (200 Meter) oder mehr Doppelasteroiden (der primäre Asteroid mit einem ihn umkreisenden kleineren Asteroiden-Mond) oder sogar Dreifachsysteme (zwei Monde). Die Auflösung auf den Radarbildern ist 13 Fuß (4 Meter) pro Pixel. Die Flugbahn des Asteroiden 2004 BL86 wurde gut verstanden. Der Vorbeiflug am 26. Januar 2015 war die größte Annäherung des Asteroiden an die Erde  mindestens für die nächsten zwei Jahrhunderte. Es ist auch der am nächsten bekannte Asteroid dieser Größe, der in Erdnähe kommt, bis der Asteroid 1999 AN10 (137108)  im Jahr 2027 an unserem Planeten vorbeifliegt. Der Asteroid 2004 BL86 wurde am 30. Januar 2004 durch das Lincoln Near Earth Asteroid Research (LINEAR)-Projekt auf der White Sands Missile Range in Socorro in New Mexico entdeckt. 

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via NASA/JPL-Caltech/University of Arizona

 

Die nördlichsten Sanddünen des Mars beginnen, aus ihrer Winterabdeckung von saisonalem Kohlendioxid-(Trocken)-Eis aufzutauchen. Dunkle, kahle Südhänge saugen die Wärme der Sonne auf.  Die steilen Windschatten-Seiten der Dünen sind auch eisfrei entlang des Kamms, so daß Sand die Düne hinabrutscht. Dunkle Flecken sind Orte, wo das Eis zuvor im Frühjahr rissig wurde und Sand freigab. Bald werden die Dünen komplett blank sein und alle Anzeichen der Frühlings-Aktivität verschwunden sein. Dieses Bild wurde am 16. Januar 2014 von der High Resolution Imaging Science Experiment (HiRISE) Kamera der NASA-Raumsonde Mars Reconnaissance Orbiter aufgenommen.

 

NASA:Martian Sand Dunes in Spring

IDL TIFF file
Diese Ansicht des Dämmerungshimmels und Marshorizonts aufgenommen vom NASAMars-Rover Curiosity beinhaltet die Erde als den hellsten Lichtpunkt am Nachthimmel /via NASA/JPL-Caltech/MSSS/TAMU

 

Neue Bilder des NASA-Mars-Rover Curiosity zeigen die Erde heller glänzend als jeder Stern am Marsnachthimmel. Die Rover-Ansicht von seinem ursprünglichen Heimatplaneten enthält sogar unseren Mond, direkt unter der Erde.

Die Bilder, aufgenommen etwa 80 Minuten nach Sonnenuntergang während des 529. Marstag (31. Januar 2014) sind verfügbar unter

http://photojournal.jpl.nasa.gov/catalog/PIA17936 (für eine große Szene des Abendhimmels) und unter

http://photojournal.jpl.nasa.gov/catalog/PIA17935 (für einen vergrößerten Blick auf die Erde und den Mond).

Der Abstand zwischen Erde und Mars, als Curiosity das Foto aufnahm, betrug 99.000.000 Meilen (160 Millionen Kilometer).
Die Mars Science Laboratory Mission benutzt Curiosity, um antike bewohnbare Umgebungen und große Veränderungen der Mars-Umweltbedingungen zu beurteilen. Das Jet Propulsion Laboratory (JPL) der NASA, eine Abteilung des California Institute of Technology (Caltech) in Pasadena verwaltet die Mars Science Laboratory Mission für das Science Mission Direktorat (in Washington, D.C.) der NASA. Das JPL entwarf und baute den Curiosity-Rover.

 

NASA:NASA Mars Rover Curiosity Sees ‚Evening Star‘ Earth

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viaNASA/JPL-Caltech/Space Science Institute

 

Obwohl es in unseren Augen wie andere Bilder der Ringe aussieht, wurde dieses Infrarotbild der Saturnringe mit einem speziellen Filter aufgenommen, der nur Licht in einer Richtung polarisiert zulässt. Wissenschaftler können diese Bilder verwenden, um mehr über die Natur der Teilchen der Saturnringe zu lernen. Der helle Fleck in den Ringen ist der „Oppositionseffekt“, wo der Sonne-Ring-Sonde-Winkel durch Null Grad geht. Ring-Wissenschaftler können auch die Größe und Stärke dieses hellen Flecks verwenden, um mehr über die Oberflächeneigenschaften der Ring-Partikel zu lernen. Diese Ansicht sieht in Richtung der sonnenbeschienenen Seite der Ringe von etwa 19 Grad über der Ringebene. Dieses Bild wurde am 18. August 2013 mit der Weitwinkelkamera (Wide Angle Camera) der NASA-Raumsonde Cassini-Huygens unter Verwendung eines Spektralfilters empfindlich gegenüber Wellenlängen von Nah-Infrarot-Licht zentriert bei 705 Nanometern aufgenommmen. Die Aufnahme wurde in einem Abstand von etwa 712.000 Meilen (1,1 Millionen Kilometer) von Saturn gemacht und in einem Sonne-Ringe-Sonde-Winkel von 7 Grad. Abbildungsmaßstab beträgt 43 Meilen (68 Kilometer) pro Pixel.

 

NASA:Infrared Image of Saturn’s Rings

converted PNM file
via NASA/JPL-Caltech/Space Science Institute

 

Der sonnenbeschienene Rand von Titans Südpolarwirbel hebt sich deutlich ab gegen die Dunkelheit der unbeleuchteten dunstigen Atmosphäre des Mondes. Die Bilder der NASA-Raumsonde Cassini-Huygens von dem Wirbel führte die Wissenschaftler zu dem Schluss, daß seine Wolken sich bei einer viel größeren Höhe bilden – wo das Sonnenlicht sie noch erreichen kann – als der umgebende Dunst. Titan (3.200 Meilen oder 5.150 Kilometer im Durchmesser) ist der größte Mond des Saturn. Diese Ansicht sieht in Richtung der hinteren Hemisphäre des Titan. Norden auf Titan ist oben und 32 Grad nach links gedreht. Das Bild wurde am 14. Juli 2013 mit der Cassini-Schmalwinkelkamera (narrow-angle camera/NAC) aufgenommen unter Benutzung eines Spektralfilters empfindlich gegenüber Wellenlängen von Nah-Infrarot-Licht zentriert bei 938 Nanometern. Die Aufnahme wurde in einem Abstand von etwa 808.000 Meilen (1,3 Millionen Kilometer) von Titan gemacht und in einem Sonne-Titan-Sonde-Winkel von 82 Grad. Abbildungsmaßstab ist 5 Meilen (8 Kilometer) pro Pixel.

 

Sunlit Edge of Saturn’s Largest Moon, Titan

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via NASA/JPL-Caltech

 

Ein „Monster“, das hinter einer Decke aus kosmischem Staub lauert, ist auf diesem Halloween-Bild des NASA-Spitzer-Weltraumteleskops aus dem Jahr 2004 enthüllt. Ähnlich einem Ghul mit zwei hohlen Augen und einem schreienden Mund wurde diese Wolke aus neugeborenen Sternen von der wärmesuchenden Infrarotkamera von Spitzer entdeckt. Dieser Nebel, genannt DR 6 Nebel, befindet sich in der Ebene unserer Milchstraße und ist die Heimat einer Gruppe von etwa 10 massiven neugeborenen Sternen mit einer Größe von 10 bis 20 Mal der Masse unserer Sonne. Die „Augen“ und der „Mund“ des Nebels wurden ausgeschnitzt durch intensive Hitze und Winde, die auswärts der Sterne schießen (im zentralen Balken oder der „Nase“ gelegen). Das grüne verbliebene Material in „Augen“ und „Mund“ besteht aus Gas, während die roten Regionen und Ranken außerhalb die Staubwolke bilden, die ursprünglich die jungen Sterne geboren hatte. Im zentralen Balken des Nebels ist eine zweite Generation von Sternen im Prozess der Formung. Diese Sterne werden wiederum ihre stellare Kinderstube formen und letztlich die Geburt einer weiteren Generation von Sternen beeinflussen. Spitzer bietet Astronomen eine beispiellose Kombination von Feinheit und räumlicher Auflösung, um diesen Zyklus im Detail zu studieren. DR 6 befindet sich 3.900 Lichtjahre entfernt im Sternbild Schwan. Die Entfernung von einem Ende des zentralen Balkens zum anderen ist  etwa 3,5 Lichtjahre oder ungefähr die gleiche Entfernung von unserer Sonne zu ihrem nächsten Nachbarn Alpha Centauri. Dieses Bild wurde am 27. November 2003 durch die Infrared Array Camera (IRAC) von Spitzer aufgenommen. Es wurde zusammengesetzt aus Bildern in vier Wellenlängen: 3,6 Mikron (blau), 4,5 Mikron (grün), 5,8 Mikron (orange) und 8 Mikrometer (rot).

 

Star Formation Region DR 6

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via NASA/JPL-Caltech/Space Science Institute/Gordan Ugarkovic

 

Dieses Porträt mit Blick hinunter auf Saturn und seine Ringe wurde hergestellt von Bildern, die am 10. Oktober 2013 von der NASA-Raumsonde Cassini-Huygens erhalten wurden. Es wurde von Amateur-Bildbearbeiter und Cassini-Fan Gordan Ugarkovic gemacht.  Dieses Bild ist nicht geometrisch für Verschiebungen in der Raumsonden-Perspektive korrigiert worden und hat noch einige Kamera-Artefakte.  Das Mosaik wurde von 12 Einzelaufnahmen mit roten, blauen und grünen Filtern des Imaging Science Subsystem (ISS) von Cassini hergestellt. Ugarkovic verwendete Vollfarbsätze für 11 der Einzelaufnahmen und Rot- und Blau-Filter für eine Einzelaufnahme.

 

NASA:High Above Saturn

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via NASA/JPL-Caltech/Malin Space Science Systems

 

Am 9. Oktober 2013 flog die NASA-Raumsonde Juno an der Erde vorbei und benutzte die Gravitation der Erde, um durch dieses Swing-by-Manöver um 7,3 km/s beschleunigt den Riesenplaneten Jupiter erreichen zu können. Die JunoCam nahm dieses Bild auf und andere Instrumente wurden getestet, um sicherzustellen, daß sie während einer engen Planeten-Begegnung wie vorgesehen arbeiten. Die Sonde wurde am 5. August 2011 vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida an Bord einer Atlas V(551)-Trägerrakete gestartet. Die Rakete war nur in der Lage, Juno genug Energie oder Geschwindigkeit zu geben, um den Asteroidengürtel zu erreichen, an welcher Stelle die Anziehungskraft der Sonne Juno zurück zog in Richtung des inneren Sonnensystems. Der Erd-Vorbeiflug erhöht die Geschwindigkeit der Sonde, um sie auf Kurs zu bringen für die Ankunft am Jupiter am 4. Juli 2016.

 

NASA:Earth from Juno

 

(Quelle:Wikipedia)

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via NASA/JPL-Caltech

 

Die verschiedenen Spiralarm-Segmente der Sonnenblumen-Galaxie, auch als Messier 63 (NGC 5055) bekannt, zeigen sich anschaulich in diesem Bild, das in Infrarotlicht vom NASA-Spitzer-Weltraumteleskop aufgenommen wurde. Infrarotlicht ist empfindlich gegenüber den Staubbahnen in Spiralgalaxien, welche in Aufnahmen im sichtbaren Licht dunkel erscheinen. Spitzers Ansicht zeigt komplexe Strukturen, die die Spiralarm-Muster der Galaxie nachzeichnen. Messier 63 ist 37 Millionen Lichtjahre entfernt – nicht weit von der bekannten Whirlpool-Galaxie und der damit verbundenen Gruppe von Messier 51-Galaxien. Der Staub, glühend rot in diesem Bild, kann den ganzen Weg zurückverfolgt werden hinunter in den Galaxie-Kern. Dort bildet er einen Ring um die dichteste Region von Sternen in der Mitte. Die staubigen Flecken sind dort, wo neue Sterne geboren werden. Die kurze Diagonale auf der unteren rechten Seite der Galaxie-Scheibe ist eigentlich eine wesentlich entfernte Galaxie, die mit ihrem Rand uns zugewandt ist. Blau zeigt Infrarotlicht mit Wellenlängen von 3,6 Mikron, Grün stellt 4,5-Mikron-Licht dar und Rot 8,0-Mikron-Licht. Der Anteil von Sternenlicht, der bei 3,6 Mikrometer gemessen wurde, wurde von dem 8,0-Mikron-Bild abgezogen, um die Sichtbarkeit der Staub-Merkmale zu verbessern.

 

 

Spitzer’s Sunflower Galaxy

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via NASA/JPL-Caltech/University of Arizona

 

Am 29. September 2013 manövrierte die NASA-Raumsonde Mars Reconnaissance Orbiter (MRO), um ihre High Resolution Imaging Science Experiment (HiRISE) Kamera auf ISON zu richten, einen neuen Kometen, der den Mars passiert auf seinem Weg ins innere Sonnensystem. HiRISE sah an der Position von ISON einen kleinen Fleck, der relativ hell ist, wie ein Stern, aber der sich relativ zu den eigentlichen Sternen bewegte. Die Kometen-Koma ist offenbar sehr schwach, so daß diese Daten nützliche Informationen von der Größe des Kometenkern und seiner allgemeinen Helligkeit bieten, das sind Schlüssel-Messungen, um sein Verhalten zu verstehen und nützliches Wissen für nachfolgende Beobachter. Diese Bilder zeigen einen 256 x 256 Pixel-Abschnitt des Himmels mit der Reichweite zum Kometen von 8 Millionen Meilen Meilen und mit einem Sonne-Komet-Sonde-Winkel von 47 Grad. Drei weitere Beobachtungen von ISON fanden am 1. und 2. Oktober statt, als der Komet mit 7 Millionen Meilen seine größte Annäherung zum Mars erreichte. Auf Basis der vorläufigen Analyse der Daten, erscheint der Komet am unteren Ende der Reichweite der Helligkeits-Vorhersagen für die Beobachtung zu sein. Als ein Ergebnis ist das Bild nicht visuell ansprechend, aber niedrige Koma-Aktivität ist das Beste für eine genauere Aussage über die Größe des Kerns. Dieses Bild hat einen Maßstab von etwa 8 Meilen (13,3 Kilometer) pro Pixel, größer als der Komet, aber die Größe des Kerns kann auf der Grundlage der typischen Helligkeit anderer Kometenkerne geschätzt werden. Der Komet und der Mars befinden sich derzeit 241 Millionen Kilometer von der Sonne entfernt. Wenn der Komet sich der Sonne nähert, wird sich seine Helligkeit für Beobachter auf der Erde erhöhen und er kann auch heller werden, indem die stärkere Sonneneinstrahlung das Kometen-Eis verdampft. Es wird angenommen. daß der Komet ISON (offiziell bekannt als C/2012 S1) auf seiner ersten Reise durch das innere Sonnensystem ist und wahrscheinlich aus der entfernten Oortschen Wolke (eine annähernd kugelförmige Ansammlung von Kometen und Kometen-ähnlichen Strukturen im Weltraum zwischen einem Zehntel Lichtjahr und 1 Lichtjahr von der Sonne entfernt) stammt. Der Komet wird am 28. November 2013 innerhalb von 724.000 Meilen (1,16 Millionen Kilometer) der Sonne sehr nahe kommen. Er wurde am 21. September 2012 von den Amateurastronomen Witali Newski aus Weißrussland und Artjom Nowitschonok aus Russland auf CCD-Aufnahmen, die sie mit einem 40-Zentimeter-Teleskop des International Scientific Optical Network (ISON) gewannen, als schwacher Nebelfleck etwa zwischen Jupiter und Saturn entdeckt. Der Komet wurde nach dieser Organisation benannt.

 

Spaceref.com: First HiRISE Images of Comet ISON

 

(Quelle:Wikipedia)

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via NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR

 

Dieses Mosaik zeigt einige der besten Aussichten, die die NASA-Raumsonde Dawn von dem riesigen Asteroiden Vesta hat. Dawn studierte Vesta von Juli 2011 bis September 2012. Der hoch aufragende Berg am Südpol – mehr als doppelt so hoch wie der Mount Everest – ist sichtbar am unteren Rand des Bildes. Die Gruppe von drei Kratern als „Schneemann“ bekannt, können links oben gesehen werden. Dawn wurde 2007 gestartet und umkreiste Vesta seit mehr als einem Jahr. Dawn verließ Vesta September 2012 und ist nun auf dem Weg zu dem Zwergplaneten Ceres, den die Sonde Anfang 2015 erreichen wird.

 

NASA:Full View of Asteroid Vesta

 

(Quelle:Wikipedia)

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via NASA/JPL-Caltech/Cornell/Texas A&M University

 

Dies ist das erste Bild der Erde, das jemals von der Oberfläche eines Planeten jenseits des Mondes gemacht wurde. Es wurde von der NASA-Raumsonde “Spirit” eine Stunde vor Sonnenaufgang am 63. Tag auf dem Mars oder Sol der Mission des Marsrovers aufgenommen. Dieses Bild ist ein Mosaik von Bildern, aufgenommen von der Navigationskamera, einen weiten Blick über den Himmel zeigend und ein Bild der Erde, von der Panoramakamera des Rovers gemacht. Der Kontrast im Bild der Panoramakamera wurde zwei Mal erhöht, um die Erde leichter zu sehen. Das eingesetzte Bild zeigt eine Kombination von vier Panoramakamera-Bildern, die die Erde vergrößert zeigen. Der Pfeil zeigt auf die Erde. Die Erde war zu schwach, um in den Bildern, die mit Panoramakamera-Farbfiltern gemacht wurden, entdeckt zu werden.

 

NASA:Earth as seen from Mars

converted PNM file
via NASA/JPL-Caltech/Space Science Institute

 

Die SaturnRinge scheinen einen majestätischen Bogen über dem Planeten in diesem Bild der NASA-Raumsonde Cassini-Huygens zu bilden. Diese Ansicht blickt in Richtung der sonnenbeschienenen Seite der Ringe etwa 17 Grad über der Ringebene. Das Bild wurde am 15. Juni 2013 mit der Cassini-Weitwinkelkamera (Wide Angle Camera) – unter Verwendung eines Spektralfilters empfindlich gegenüber Wellenlängen von Nah-Infrarot-Licht zentriert bei 705 Nanometern – aufgenommen, Die Aufnahme wurde in einem Abstand von etwa 657.000 Meilen (1,1 Millionen Kilometer) von Saturn gemacht und in einem Sonne-Saturn-Sonde-Winkel von 2 Grad. Abbildungsmaßstab ist 37 Meilen (60 Kilometer) pro Pixel.

 

NASA:Arc Across the Planet Saturn

PIA17126_modest
via NASA/JPL-Caltech/Space Science Institute

 

Wie ihre halbgöttlichen Namensvettern befinden sich die Zwillings-Krater Romulus und Remus (gerade oben rechts von der Mitte) auf dem SaturnMond Dione zusammen. Dido, ein größerer Krater mit einem Zentralgipfel, liegt etwas im Südosten am Tag-Nacht-Terminator. Beleuchtetes Gelände ist hier auf der Saturn zugewandten Hemisphäre von Dione zu sehen. Norden auf Dione ist oben. Das Bild wurde in sichtbarem Licht am 28. April 2013 mit der Schmalwinkelkamera (narrow-angle camera/NAC) der NASA-Raumsonde Cassini-Huygens aufgenommen. Die Ansicht wurde in einem Abstand von etwa 870.000 Meilen (1,4 Millionen Kilometer) von Dione erhalten und in einem Sonne-Dione-Sonde-Winkel von 77 Grad. Abbildungsmaßstab ist 5 Meilen (8 Kilometer) pro Pixel im Originalbild. Dieses Foto wurde um einen Faktor von 1,5 vergrößert, um die Klarheit zu verbessern.

 

Dione From a Distance