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Tag Archives: ISS-Expedition 31

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via André Kuipers ESA

Bild via Astronaut André Kuipers (Niederlande/ESA). André Kuipers war als Mitglieder der ISS-Expedition 30/ISS-Expedition 31 von Dezember 2011 bis Anfang Juli 2012 an Bord der Internationalen Raumstation (ISS). Irland, Nordirland, Schottland, England und Wales sind zu sehen.

(Quelle:Wikipedia)

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„De Melkweg. Ook te aanschouwen tijdens de nationale sterrenkijkdagen (en een heldere hemel…)“ /via André Kuipers ESA

 

Bild via Astronaut André Kuipers (Niederlande/ESA). André Kuipers war als Mitglieder der ISS-Expedition 30/ISS-Expedition 31 von Dezember 2011 bis Anfang Juli 2012 an Bord der Internationalen Raumstation (ISS). Die Milchstraße von der ISS gesehen.


„Denmark with Copenhagen, Norway with Oslo, Sweden with Stockholm in the distance, northern Germany and beyond. And the Aurora Borealis of course.“ /via André Kuipers ESA

 

Bild via Astronaut André Kuipers (Niederlande/ESA). André Kuipers war als Mitglieder der ISS-Expedition 30/ISS-Expedition 31 von Dezember 2011 bis Anfang Juli 2012 an Bord der Internationalen Raumstation (ISS). Dänemark mit KopenhagenNorwegen mit OsloSchweden mit Stockholm in der Ferne, im Norden Deutschland und die Aurora Borealis sind zu sehen.

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„The canyons, Lake Powell, Monument Valley, Las Vegas, somewhere in view. Colorado River in middle.“ /via André Kuipers ESA

 

Bild via Astronaut André Kuipers (Niederlande/ESA). André Kuipers war als Mitglieder der ISS-Expedition 30/ISS-Expedition 31 von Dezember 2011 bis Anfang Juli 2012 an Bord der Internationalen Raumstation (ISS). Der Lake Powell (ist nach dem Lake Mead der zweitgrößte Stausee der USA und liegt rund 350 Kilometer nordöstlich von Las Vegas im Grenzgebiet von Utah und Arizona),  das Monument Valley (ist eine Ebene auf dem Colorado Plateau an der südlichen Grenze des US-Bundesstaates Utah zu Arizona), Las Vegas (ist die größte Stadt im US-Bundesstaat Nevada) und der Colorado River sind zu sehen. Das Monument Valley liegt innerhalb der Navajo-Nation-Reservation in der Nähe der Ortschaft Mexican Hat in Utah, wird von den Navajo verwaltet und ist daher kein staatliches Schutzgebiet wie das nahegelegene Navajo National Monument. Es ist bekannt für seine Tafelberge und diente bereits vielfach als Kulisse für Dreharbeiten. Der Colorado River ist der größte und wichtigste Fluss im Südwesten von Nordamerika. Er ist 2333 Kiloimeter lang und entspringt im Rocky-Mountain-Nationalpark im US-Bundesstaat Colorado, nordwestlich von Denver auf der Westflanke der Nordamerikanischen Kontinentalen Wasserscheide. Er fließt von den Bergen der Rocky Mountains nach nach Utah und Arizona und bildet größtenteils die Grenze zwischen Arizona und Nevada sowie die komplette Grenze zwischen Arizona und Kalifornien. Danach fließt der Colorado nach Mexiko und mündet zwischen den Bundesstaaten Baja California und Sonora in den Golf von Kalifornien.

 

(Quelle:Wikipedia)

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Transit der Venus vor der Sonne beobachtet von der Internationalen Raumstation (ISS) am 5. Juni 2012

 

Beobachtungen des Venustransits während des 17., 18. und 19. Jahrhunderts, erlaubten Wissenschaftlern, den Abstand zwischen Erde und Sonne zu berechnen, sowie einen Einblick in die Existenz der Venus-Atmosphäre. Seit den letzten Transits 1874 und 1882 entwickelte die Menschheit die Fähigkeit, dieses Phänomen aus dem Weltraum zu sehen – direkt vom niedrigen Erdorbit und aus der Ferne von den Sensoren in Raumsonden, die wissenschaftliche Daten über die Sonne sammeln. ISS-Expedition 30/ISS-Expedition 31Astronaut Don Pettit (USA/NASA) war besonders daran interessiert, Bilder von dem Ereignis aus der Orbital-Perspektive aufzunehmen – er brachte sogar einen Solar-Kamera Filter für das Ereignis an Bord. Dieses Bild, in der ersten Hälfte des 2012 Transits gemacht, ist eins von Hunderten von dem Transit aufgenommen von der Cupola der ISS. Die ISS war das erste orbitale, bemannte Raumfahrzeug, aus dem der Transit der Venus beobachtet wurde. Neben dem dunklen Kreis der Venus sichtbar rechts unten, sind mehrere kleinere Sonnenflecken sichtbar in der Mitte. Der Transit der Venus vor der Sonne ist einer von nur zwei solcher Planeten-Kreuzungen – der andere ist der Merkurtransit – die von der Erde aus sichtbar sind.

 

NASA:Transit of Venus Across the Sun

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„Great Lakes in Sunglint (NASA/Internationale Raumstation, 06/14/12)“ /via NASA’s Marshall Space Flight Center

 

Bild via Marshall Space Flight Center der NASA. Die Großen Seen im Sonnenglitzern sind zu sehen auf diesem Bild, aufgenommen von einem Crew-Mitglied der Expedition 31 an Bord der ISS. Aus der Sicht der Raumstation beobachten Besatzungsmitglieder viele spektakuläre Phänomene, einschließlich Polarlichter, Leuchtende Nachtwolken, Nachthimmelsleuchten und Sonnenglitzern auf Gewässern. Sonnenglitzern ist Licht von einer Wasseroberfläche zum Betrachter reflektiert, so daß es das Aussehen einer spiegelnden Oberfläche kreiert. Wenn die Betrachtungs-und Lichtverhältnisse ideal sind, kann sich die spiegelartige Oberfläche über sehr große Flächen erstrecken, wie die gesamte Oberfläche des Ontariosees. Dieses Foto wurde aufgenommen, während die Raumstation sich über einen Punkt im Südosten von Nova Scotia befand. Der Ontariosee, der Huronsee, die Finger Lakes im Bundesstaat New York und zahlreiche andere Gewässer erscheinen hervorragend durch Sonnenglitzern beleuchtet. Nach Westen ist der Eriesee auch durch Sonnenglitzern hervorgehoben, aber weniger Licht wird zurückreflektiert zum Betrachter, resultierend in einem stumpfen Erscheinungsbild. Ein Großteil von Zentral-Kanada ist durch eine umfangreiche Wolkendecke im Bild verdeckt, während eine kleinere Gruppierung von Wolken die Appalachen verdeckt und Pennsylvania (unten links). Die blaue Hülle der Erdatmosphäre ist sichtbar über dem gekrümmten Schenkel oder der Horizontlinie, die sich über dem oberen Drittel des Bildes erstreckt. Solche Panoramablicke des Planeten werden leicht durch Aussichts-Ports mit Handdigital-Kameras gemacht, die es der Besatzung erlauben, die gesamte Palette der Betrachtungswinkel zu nutzen.

Nach 6 Monaten im All sind drei Besatzungsmitglieder der ISS-Expedition 31 – der russische RoskosmosKosmonaut Oleg Dmitrijewitsch Kononenko (Kommandant), der niederländische ESAAstronaut André Kuipers (Bordingenieur) und der NASA-Astronaut Don Pettit (Bordingenieur) – im russischen Raumschiff Sojus TMA-03M am 1. Juli 2012 um 10:14 MESZ sicher zur Erde zurückgekehrt. Das Raumschiff landete rund 147 Kilometer südöstlich der kasachischen Kupferstadt Dsheskasgan. Das Trio war am am 21. Dezember 2011 von der Startrampe 1 des Kosmodroms Baikonur zur Internationalen Raumstation (ISS) gestartet. Kuipers absolvierte im Auftrag der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) in der ISS ein Forschungsprogramm- Es war sein zweiter Flug zur ISS (begleitet vom russischen Kommandanten Gennadi Iwanowitsch Padalka und dem US-Bordingenieur Edward Michael Fincke flog Kuipers im April 2004 an Bord von Sojus TMA-4 zur ISS). Nach dem Abdocken von Sojus TMA-03M mit Kononenko, Kuipers und Pettit übernahm der russische Bordingenieur Gennadi Iwanowitsch Padalka (Roskosmos) das Kommando und bildete mit Sergei Nikolajewitsch Rewin (Bordingenieur/Russland/Roskosmos) und Joseph Michael Acaba (Bordingenieur/USA/NASA) die anfängliche Crew der ISS-Expedition 32. Die ISS-Crew wird am 15. Juli beim Start von Sojus TMA-05M mit dem russischen Kommandanten Juri Iwanowitsch Malentschenko (Roskosmos) und den Bordingenieuren Sunita Lyn Williams (NASA) und Akihiko Hoshide (von der japanischen Weltraumorganisation JAXA) wieder verstärkt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quellen: Raumfahrer.net, Spiegel Online)