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Tag Archives: Iguazú Falls

 

 

 

 

 

Bilder vom 31. Juli – 2. August 2018 via Alexander Gerst  (Deutschland/ESA),  Richard R. Arnold  (USA/NASA) und Oleg Artemjew  (Russland/Roskosmos). Die Astronauten   Alexander Gerst,  Richard R. Arnold und Oleg Artemjew gehören zur ISS-Expedition 56.

 

 

 

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„A massive sandstorm rolls across the . “ /via Richard R. Arnold/NASA


“ Один из самых больших водопадов мира – . На самом деле это комплекс из 275 водопадов! Он находится на границе Бразилии и Аргентины. . One of the world’s largest waterfalls from space. Falls, on the border with and , is made up of 275 cascades.“ /via Oleg Artemjew/Roskosmos

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„Land use in lower Rio Iguacu, Brazil/Argentina; Cataracts (Iguacu Falls) -detail“ /via NASA

Der Iguaçu (ist ein ca. 1.320 Kilometer langer Fluß in Südamerika) ist zu sehen. Sein Unterlauf mit den berühmten Iguazú-Wasserfällen ist Teil zweier Nationalparks und seit 1984 (Nationalpark Iguazú/Argentinien) bzw. 1986 (Nationalpark Iguaçu/Brasilien) auch UNESCO-Weltnaturerbe. Sein Name leitet sich von dem Guaraní-Wort Yguazú „großes Wasser“ her.Der gesamte Flußlauf des Iguaçu verläuft im oder am Rande des brasilianischen Bundesstaats Paraná. Er entsteht durch den Zusammenfluss des Iraí mit dem Atuba im Stadtteil Cajuru von Curitiba, an der Fernstraße BR-277. Bei Porto União bildet der die Grenze zum brasilianischen Bundesstaat Santa Catarina und fließt von dort an westwärts durch den Staat Paraná. Während der letzten Kilometer bis zu seiner Mündung in den Rio Paraná ist er Grenzfluss zwischen Brasilien und der argentinischen Provinz Misiones. In der Nähe der Mündung in den Paraná befinden sich auf der brasilianischen Seite die Stadt Foz do Iguaçu und auf der argentinischen Seite die Stadt Puerto Iguazú. Die beiden Städte sind durch eine Brücke verbunden, die den Fluß überspannt. Der Fluß gilt als der Totenfluß, da die Gebeine der Verstorbenen ähnlich wie beim Ganges in Höhe der Wasserfälle in den Fluss geworfen wurden und in der „Kehle des Teufels“ den Blicken der Hinterbliebenen/der Trauergemeinde entschwanden. Bekannt ist der Fluß durch die Iguaçu-Wasserfälle, wenige Kilometer von der Mündung flussaufwärts gelegen. Sie sind der Breite nach die größten Wasserfälle der Welt; die Victoriafälle sind höher, aber schmaler; allerdings ist ihre Absturzkante ununterbrochen. Etwa drei Viertel der Fälle liegt auf argentinischem Staatsgebiet, von wo normalerweise ein Zugang bis zum sogenannten „Teufelsschlund“, spanisch: Garganta del Diablo, besteht. Auf der Gesamtbreite der Fälle von etwa 2.700 Meter stürzen durchschnittlich 1.700 m³/s, nach längeren Niederschlägen bis zu 7.000 m³/s, in zwei Stufen bis zu 75 Meter hinab. Im November 2005 waren es nach schweren Regenfällen sogar 12.000 m³/s.

 

(Quelle:Wikipedia)