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Tag Archives: Homs


“ What’s a BMOY (Bitesize Mountain of Yumiosity)? Chocolate pudding cake + vanilla pudding + strawberries + candy doo-dads. Result=delicious. “ /via Jack Fischer/NASA

 

 

 

Bilder vom 17. Mai 2017 – 19. Mai 2017 via Jack Fischer (USA/NASA) und Thomas Pesquet  (Frankreich/ESA). Die Astronauten Jack Fischer und Thomas Pesquet gehören zur ISS-Expedition 51.

 

 

 

The Data2364-space Daily

International Space Station

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“ Stages of eating BMOY (Bitesize Mountain of Yumiosity):1. Creation, 2. Anticipation, 3. Open wide, 4. Celebratory fist pump w/chubby cheeks. “ /via Jack Fischer/NASA


“ Flying in space w/4 wicked-awesome people… man I got it good! Thanks to the huge int’l team that keeps Exp51 flying & rocking the science! “ /via Jack Fischer/NASA


“ Cannes, les îles de Lérins et… la Croisette! On voit bien le Palais des Festivals et le monastère insulaire “ /via Thomas Pesquet/ESA


“ The city of Cannes and Lerins islands. A good view of the Palais des Festivals and the monastery on the islands “ /via Thomas Pesquet/ESA


“ No endorsement, but my French smiley-faced cookies made everyone smile!  “ /via Thomas Pesquet/ESA


“ En aval de , l’hiver a figé le fleuve Dniepr en pleine bataille artistique 🇺🇦  “ /via Thomas Pesquet/ESA


“ En aval de , l’hiver a figé le fleuve Dniepr en pleine bataille artistique 🇺🇦  “ /via Thomas Pesquet/ESA


“ Here it is again: the magic river Dniepr. Back in February I was stunned by this frozen river north of Kiev  “ /via Thomas Pesquet/ESA


“ Fires raging in the rolling hills of Angola or Congo  “ /via Thomas Pesquet/ESA


“ I think I’ve seen such shades of red and purple only once or twice, and only in Africa  “ /via Thomas Pesquet/ESA


“ Victoria falls. Hugely impressive, but hard to spot from space.  “ /via Thomas Pesquet/ESA


“ . & running part of ’s Sprint experiment in ’s Columbus lab to evaluate high-intensity low-volume exercise “ /via Thomas Pesquet/ESA


“ Homs, struck by war. Man’s craziness is visible from space. Sadly the struggle for power can lead to innocent people dying  “ /via Thomas Pesquet/ESA


“ What’s the craic ? / Pas un nuage sur Dublin qui se pare petit à petit d’émeraudes! ☘️ /  “ /via Thomas Pesquet/ESA


“ Athens in big! So much to see, and so much history, it deserved a 🇬🇷  “ /via Thomas Pesquet/ESA


“Homs, Syria. Currently enveloped in fighting – an uncertain future layered upon a storied past.” /via Chris Hadfield/CSA/NASA
https://plus.google.com/+ChrisHadfield/posts/WWMJh3HM5h9

 

Bild via Astronaut Chris Hadfield (Kanada/CSA) auf Twitter (@Cmdr_Hadfield). Homs (ist eine bedeutende Stadt in Syrien und Hauptstadt des Gouvernements Homs) ist zu sehen. Homs liegt im Westen Syriens im fruchtbaren Tal des Nahr al-Asi (in der Antike Orontes) und ist mit ungefähr einer Million Einwohner die drittgrößte Stadt des Landes. Lediglich Damaskus und Aleppo sind bevölkerungsreicher. Das Klima ist für syrische Verhältnisse mild und feucht. In den Jahren 2011 und 2012 wurde die Protesthochburg Ziel massiver Angriffe der syrischen Armee, die die Proteste der Opposition gegen das Regime des Machthabers Baschar al-Assad zu unterdrücken versucht. Ein Angriff mit Panzern am 3. Februar 2012 kostete laut Oppositionsangaben über 200 Menschen in Homs das Leben. Am 22. Februar 2012 wurden bei einer Bombardierung u. a. die Journalisten Rémi Ochlik und Marie Colvin getötet. Ende Juni 2013 starteten Regierungstruppen und regimetreue Milizen eine Offensive um den Rebellen die Kontrolle über mehrere Stadtteile zu entreißen. Dabei setzten sie Luftwaffe und Artillerie ein um Schlüsselstellungen von Rebellentruppen zu zerstören.

 

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(Quelle:Wikipedia)

(Quellen:n-tv.de, Spiegel Online)
Was ist da bloß in Syrien los? Angeblich sollen Sicherheitskräfte am Rande einer Beerdigung von getöteten Demonstranten nach Angaben von Menschenrechtlern drei Menschen erschossen haben, In anderen Angaben war von mindestens fünf Toten und Dutzenden Verletzten die Rede.   Sie sollen in Homs das Feuer eröffnet haben, als Trauergäste einen Friedhof verließen.   Zehntausende Menschen begleiteten den Trauerzug für 13 am Freitag getötete Demonstranten. Bei erneuten landesweiten Protesten waren laut Aktivisten am Freitag 44 Menschen von den Sicherheitskräften getötet worden, davon 13 in der zentralsyrischen Stadt Homs. Das Regime in der Hauptstadt Damaskus lässt praktischerweise keine ausländischen Journalisten im Land arbeiten, so daß die Angaben nicht geprüft werden können, aber es hat den Anschein, daß in Syrien nackte Gewalt regiert. Offenbar wurde auch ein zehnjähriges Kind am Freitag in Homs erschossen.

Vodpod videos no longer available.

(Quellen.Tagesschau.de, ZDF-heute.de, n-tv.de)
Trotz der schönen Donnertags-Rede von US-Präsident Barack Obama und seiner Sanktions-Drohung gegen Syriens Präsident Baschar al-Assad sind Sicherheitskräfte nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten gestern nach dem Freitagsgebeten erneut gewaltsam gegen Demonstranten vorgegangen. Mindestens 34 Menschen wurden offenbar dabei getötet. In der Ortschaft Maarat an-Numan in Westsyrien starben demnach 15 Menschen, Panzer seien dort eingerückt, so die Anwältin Rasan Saituna. In Homs sollen zwölf Menschen getötet worden sein, darunter ein zehnjähriges Kind und ein 16-jähriger Jugendlicher. Laut Menschenrechtsorganisationen wurden bei den seit Wochen anhaltenden Demonstrationen mindestens 700 Menschen getötet. Die Proteste richten sich gegen Assad und für demokratische Reformen. Obama hatte Assad am Donnerstag in einer Grundsatzrede aufgefordert, Reformen auf den Weg zu bringen oder zurückzutreten. Wie man sehen kann:

Vodpod videos no longer available.

(Quellen:Tagesschau.de, ZDF-heute.de, n-tv.de, Spiegel Online, NZZ.Online)
In der syrischen Stadt Homs hat die Armee nach Angaben eines Menschenrechtsvertreters eine Wohngegend mit Panzern beschossen. „Homs bebt, überall sind Explosionen zu hören vom Beschuss durch Panzer sowie schweres Maschinengewehrfeuer“. Die Verhaftungswelle in Syrien wurde offenbar fortgesetzt. In Baniyas sollen laut Menschenrechtlern mehr als 450 Menschen festgenommen worden sein, in Latakia und in Idlib gab es auch Verhaftungen. Als Reaktion auf die Gewalt gegen Demonstranten in Syrien hatte die EU gestern Sanktionen gegen 13 ranghohe Regimemitglieder verhängt, darunter ist auch der Bruder von Präsident Baschar al-Assad, Maher al-Assad. Die EU bereitet wohl auch Maßnahmen gegen Präsident Assad persönlich vor. Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton drohte jedenfalls Assad mit einer Ausweitung der Sanktionen, sollte die Gewalt gegen Oppositionelle nicht enden. Die syrische Regierung verweigert UN-Mitarbeitern den Zugang in die südsyrische Stadt Dar’a. Das teilte ein Sprecher des UN-Nothilfebüros (OCHA) mit. Die UN-Erkundungsteams sollen in Dar’a feststellen, welche und wieviel Hilfsgüter benötigt werden und wie sie nach Dar’a geliefert werden können. Assad hatte der Mission noch vor einer Woche zugestimmt.

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(Foto:Trauer und Wut – die Särge mit den getöteten Regierungsgegnern wurden durch die Straßen von Homs getragen.)

(Quellen:Tagesschau.de, Stern.de, Welt Online, N24-Text 115)
In Syrien wendet das Regime von Präsident Baschar al-Assad eine Zuckerbrot-und-Peitsche-Politik gegen die Regimegegner an. Auf der einen Seite lässt er seine Sicherheitskräfte mit brutalster Gewalt gegen Demonstranten vorgehen und auf der anderen Seite scheint er nun wohl die Hauptforderung der Opposition nach Abschaffung des seit 1963 geltenden Ausnahmezustands zu erfüllen. Die syrische Regierung hat ein Paket von politischen Reformen gebilligt. Es enthällt die Aufhebung eben dieses Ausnahmezustands und außerdem sollen künftig friedliche Demonstrationen ermöglicht werden, auch die Abschaffung der berüchtigten Staatssicherheitsgerichte ist vorgesehen. Jetzt kommt der große Haken: Bestimmte Funktionen des Ausnahmezustands sollen von einem neuen Anti-Terror-Gesetz übernommen werden. Wenn man bedenkt, daß das Regime in Damaskus ausländische Kräfte und Islamisten für die gut einen Monat andauernden Unruhen verantwortlich macht, kann man daran ja eigentlich sehen, wohin der Zug fährt. Die Regimegegner werden kurzerhand als Terroristen und Islamisten erklärt. Assad hatte am Sonntag in einer lange erwarteten Rede eine zügige Aufhebung des Ausnahmezustands angekündigt. Gleichzeitig gingen laut Aktivisten nahe Homs, rund 160 Kilometer nördlich der Hauptstadt Damaskus, Sicherheitskräfte gewaltsam gegen Oppositionelle vor, dabei kamen offenbar elf Demonstranten ums Leben. Montagabend hatten sich 20000 Demonstranten zu einer Sitzblockade auf einem zentralen Platz in Homs versammelt und den Rücktritt von Präsident Assad gefordert. Diese Blockade wurde nach Aktivistenangaben am frühen Dienstagmorgen von Sicherheitskräften „gewaltsam aufgelöst“. Es sei scharf geschossen worden, sagte eine Menschenrechtsaktivistin telefonisch der französischen Nachrichtenagentur „AFP“. Dabei sind mindestens vier Menschen getötet worden, so ein weiterer Aktivist. Seit Beginn der Proteste wurden Menschenrechtlern zufolge mehr als 200 Menschen getötet.
ist die Meldung, daß das US-Außenministerium seit 2006 auf versteckten Kanälen rund sechs Millionen Dollar heimlich an Gegner von Präsident Assad transferiert habe. Das berichtet die Tageszeitung „Washington Post“ mit Verweis auf vertrauliche Dokumente, die von der Enthüllungsplattform WikiLeaks publiziert worden waren.


(Für Freiheit und Reformen auf der Staße Demonstranten in überwiegend kurdischen Städten. Foto: „AFP“)

(Quellen:Focus Online, Welt Online, Sueddeutsche.de, N24-Text 115, RTL-Text 134)
In Syrien haben Sicherheitskräfte bei Protesten gegen Präsident Baschar al-Assad nach Angaben von Oppositionellen mindestens zwölf Menschen erschossen. Nach den Freitagsgebeten gingen wieder Tausende Menschen auf die Straße. Sie forderten politische Freiheiten und Achtung der Menschenrechte. Sicherheitskräfte lösten in mehreren Städten Demonstrationen mit Gewalt auf. In Al-Sanamien bei der südsyrischen Stadt Dar’a und in Duma, einem Vorort von Damaskus, schossen Sicherheitskräfte auf die Demonstranten. In Duma hätten die Sicherheitskräfte zunächst mit Steinen geworfen und mit Knüppeln auf die Demonstranten eingeschlagen, bevor sie mit Tränengas und später mit scharfer Munition geschossen hätten, berichtete ein Aktivist. „Ich habe drei Tote und sechs Verwundete gesehen“, sagte er. In den überwiegend kurdischen Städten Kamischli und Hassake in Nordosten Syriens haben Tausende ihre Solidarität mit den vor mehreren Tagen erschossenen Demonstranten in Latakia und Dar’a bekundet. Sie forderten in ihren Parolen Freiheit und die Einheit des syrischen Volkes. Auch in Dar’a, Homs, Baniyas und Latakia sowie in mehreren Vororten von Damaskus folgten zahlreiche Menschen dem Protestaufruf der Opposition. Aktivisten hatten landesweit zu einem „Tag der Märtyrer“ aufgerufen, um den Menschen zu gedenken, die seit Beginn der Proteste vor zwei Wochen von den Sicherheitskräften getötet wurden. Assad hatte am Mittwoch in einer Rede Reformen versprochen, blieb mit seinen Ankündigungen jedoch hinter den Erwartungen zurück, die seine Berater geschürt hatten.
Der April begann, wie der März endete: Gewalt gegen Demonstranten, die friedlich ihre Bürgerrechte einfordern.

 

(Quelen:Tagesschau.de, Stern.de, Zeit Online, ARD-Text 127, ZDF-Text 135)
Bei einer Demonstration in Syrien gab es gestern gewaltsame Zusammenstöße zwischen Regimegegnern und Sicherheitskräften. Nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten wurden dabei mindestens fünf Menschen getötet und 44 verletzt. Mehrere Tausend Menschen hatten in der Stadt Dar’a, die im Südwesten des Landes liegt, für politische Reformen und gegen Korruption protestiert. Sicherheitskräfte hatten daraufhin das Feuer eröffnet. Sie sollen mit Wasserwerfern und Schlagstöcken gegen die Demonstranten vorgegangen seien. Die Einheiten seien äußerst brutal gewesen, erklärten die Aktivisten. Die Korruptionsvorwürfe der Oppositionellen richteten sich gegen Präsident Baschar al-Assad und seinen Clan. Demonstriert wurde am Freitag auch in der Hauptstadt Damaskus, Aleppo, Homs, Baniyas und anderen Städten. Bei einer Trauerfeier für die getöteten Demonstranten kam es dann in Dar’a heute zu neuen Protesten. Mindestens Zehntausend Menschen folgten den Särgen mit zwei Männern, die am Freitag ums Leben gekommen waren und riefen: „Gott, Syrien, Freiheit“ sowie „Wer sein eigenes Volk tötet, ist ein Verräter“. Sicherheitskräfte setzten Tränengas ein, um die Menge auseinanderzutreiben. Augenzeugen zufolge nahm die Geheimpolizei mindestens eine Person fest. Nach den schwersten Unruhen in Syrien seit Jahren hat die Regierung Dar’a offenbar abgeriegelt. Die Menschen könnten die Stadt zwar verlassen, sagte der syrische Menschenrechtsaktivist Mase Darwisch unter Berufung auf Bewohner von Dar’a. Es wurde aber niemand mehr in die Stadt hineingelassen.

 

 

An die UNO: Bitte auch eine Flugverbotszone für Syrien!!! Und den Jemen und Bahrain und und und. Da gibt es noch viele Despoten, die vom Westen als Verbündete betrachtet werden und die auf Demonstranten, die Freiheit und Demokratie einfordern, schießen lassen.