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Tag Archives: Hilfsgüter

Wegen der Dürrekatastrophe am Horn von Afrika bittet die Hilfsorganisation CARE weltweit um 17,5 Millionen Euro (25 Millionen US-Dollar) Spenden, um die Menschen in den betroffenen Regionen mit Nahrung, Wasser und Hilfsgütern zu unterstützen. Insgesamt benötigen laut CARE mehr als zehn Millionen Menschen in Kenia, Äthiopien, Somalia und Dschibuti humanitäre Hilfe. Im kenianischen Dadaab, dem größten Flüchtlingslager der Welt, kommen inzwischen jeden Tag rund 1.500 weitere Menschen an, die verzweifelt Wasser, Nahrung und Unterkunft suchen. CARE plant, insgesamt 1,8 Millionen Menschen in Äthiopien, Somalia und Kenia zu helfen.
Deutschland spendet eine Million Euro für Dadaab. Das teilte Bundeskanzlerin Angela Merkel nach einem Treffen mit Kenias Staatspräsident Mwai Kibaki in Nairobi mit. Dadaab war einst für 90.000 Menschen gebaut worden. Inzwischen leben dort rund 380.000 Flüchtlinge. Die meisten kommen aus Somalia.

 

 

 

 

 

 

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(Quellen:n-tv.de, Stern.de, CARE,.de)

(Quellen:Tagesschau.de, ZDF-heute.de, n-tv.de, Spiegel Online, NZZ.Online)
In der syrischen Stadt Homs hat die Armee nach Angaben eines Menschenrechtsvertreters eine Wohngegend mit Panzern beschossen. „Homs bebt, überall sind Explosionen zu hören vom Beschuss durch Panzer sowie schweres Maschinengewehrfeuer“. Die Verhaftungswelle in Syrien wurde offenbar fortgesetzt. In Baniyas sollen laut Menschenrechtlern mehr als 450 Menschen festgenommen worden sein, in Latakia und in Idlib gab es auch Verhaftungen. Als Reaktion auf die Gewalt gegen Demonstranten in Syrien hatte die EU gestern Sanktionen gegen 13 ranghohe Regimemitglieder verhängt, darunter ist auch der Bruder von Präsident Baschar al-Assad, Maher al-Assad. Die EU bereitet wohl auch Maßnahmen gegen Präsident Assad persönlich vor. Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton drohte jedenfalls Assad mit einer Ausweitung der Sanktionen, sollte die Gewalt gegen Oppositionelle nicht enden. Die syrische Regierung verweigert UN-Mitarbeitern den Zugang in die südsyrische Stadt Dar’a. Das teilte ein Sprecher des UN-Nothilfebüros (OCHA) mit. Die UN-Erkundungsteams sollen in Dar’a feststellen, welche und wieviel Hilfsgüter benötigt werden und wie sie nach Dar’a geliefert werden können. Assad hatte der Mission noch vor einer Woche zugestimmt.

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