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Tag Archives: Handgranaten

Mindestens fünf Tote und 125 Verletzte nach dem Amoklauf gestern in der belgischen Stadt Lüttich. Über die Motive des 33-jährigen Täters, dessen Namen die Behörden mit Norodine Amrani angaben, wird spekuliert. Es ist doch wohl egal, ob der Täter politische oder andere Motive hatte. Unser Mitgefühl sollte den Opfern gelten.

 

 

 

 

 

 

(Quelle:Tagesschau.de)

(Quellen:Tagesschau.de, ZDF-heute.de, N24.de)
Schon wieder ein Grund warum unsere Bundeswehrsoldaten schleunigst aus Afghanistan abgezogen werden sollten. Bei einer gewaltsamen Demonstration vor einem Bundeswehr-Camp in der nordafghanischen Provinzhauptstadt Taloqan sind nach offiziellen Angaben elf Afghanen getötet worden, 80 weitere Menschen sind verletzt worden. Unter den Verletzten befinden sich zwei deutsche Soldaten sowie vier afghanische Wachmänner. Die Bundeswehrsoldaten wurden verletzt, weil Demonstranten Handgranaten und Molotowcocktails warfen. Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) sagte, es sei unklar, ob deutsche Soldaten auf Demonstranten geschossen hätten. Auslöser der Proteste waren Vorwürfe gegen die ISAF, sie habe (wieder mal) vier Zivilisten getötet. Laut ISAF waren es Aufständische. Nach Angaben des örtlichen Polizeichefs Schah Dschahan Nuri wurden zwei Männer und zwei Frauen erschossen. „Ich verurteile aufs Schärfste diesen brutalen Angriff, bei dem Zivilisten getötet wurden“, sagte Nuri. Erneut hätten falsche Geheimdienstinformationen zum Tod unschuldiger Afghanen geführt.
Der Witz ist ja, daß die USA schon längst, sogar in Deutschland, mit den Taliban Geheimgespräche führen. Die wissen, daß man in Afghanistan nur verlieren kann.


(Quelle:Stern.de)
Diese Meldung gehört eigentlich in die Kategorie :
Am Freitag hatte die Polizei im rheinland-pfälzischen Becherbach (30 Kilometer nördlich von Kaiserslautern) bei einem Waffennarren (oder wohl besser Waffenwahnsinnigen) ein riesiges Sprengstoff-und
Munitionslager entdeckt. Um das explosive Material zu sprengen,
mußten alle 600 Bewohner am Samstag ihre Häuser und das Dorf verlassen. Die Polizei geht vom größten Waffen-und Sprengstoff-Fund bei einem Privatmann in Deutschland aus (Maschinengewehre, Minen,
Handgranaten, Munition, ein altes Militärfahrzeug sowie ein Anhänger
und PKW aus Kriegszeiten lagerten dort in einer Scheune). Die
Dorfbewohner lebten buchstäblich auf einem Pulverfaß. Eine schockierte Dorfbewohnerin erzählte Reportern der „Rheinpfalz“: „Wenn ich dran denke, daß noch vor einigen Tagen die Kinder rund um die Scheune gespielt haben, dreht sich mir der Magen um“. In der Horror-Scheune hortete „Pulver-Kurt“ (62), wie der Mann im Dorf genannt wurde, mehrere Dutzend Kilo Sprengstoff, der in seiner Wirkung Nitroglyzerin ähnelt.

 

 

Ich will ja nicht ins blaue spekulieren, aber der alte Mann hat sich da wohl auf kommende Rentenkürzungen oder Generationen-Kriege vorbereitet oder aber er wollte als Ein-Mann-Armee unser Vaterland verteidigen, falls Super-Gutti die Bundeswehr auflöst. 😀 Ich habe Angst, daß es in unserem schönen Land noch mehr „Pulver-Kurts“ gibt. Wenn ich mir vorstelle, daß so ein Waffenarsenal ohne mein Wissen auch in meiner Nähe lagert, dann wird mir .