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Tag Archives: Franklin D. Roosevelt

-1940: Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten – im Schatten des 2. Weltkrieges wurde der amtierende US-Präsident Franklin D. Roosevelt (Demokratische Partei) ein drittes Mal gewählt, nachdem er die die Tradition gebrochen und ein drittes Mal kandidiert hatte. Bei der Wahl setzte er sich jedoch mit 27 zu 22 Millionen Stimmen gegen den Republikaner Wendell Willkie durch.
-1968: Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten – gewählt wurde der Republikaner Richard Nixon, der sich äußerst knapp an Stimmen, doch mit deutlichem Vorsprung bei den Wahlmännern gegen den amtierenden Vizepräsidenten Hubert H. Humphrey durchsetzen konnte.
-1994: Ronald Reagan (war von 1981 bis 1989 der 40. Präsident der USA) bekannte sich in einem persönlichen Brief an die US-Bevölkerung zu der kurz zuvor bei ihm diagnostizierten Alzheimerschen Krankheit.
-1994: der US-Boxer George Foreman schlug in Las Vegas/Nevada den neuen Weltmeister Michael Moorer, der zuvor Evander Holyfield knapp besiegt hatte, in der zehnten Runde K. o. und wurde – 20 Jahre nach „Rumble in the Jungle“ – erneut Boxweltmeister. Er wurde mit 45 Jahren der älteste Schwergewichts-Boxweltmeister aller Zeiten, außerdem lag mit zwanzig Jahren die längste Zeitspanne zwischen dem Verlust und der Wiedererlangung des Weltmeistertitels.
-1989: der Pianist Vladimir Horowitz starb in New York City/New York.

 

-1977: der US-Serienmörder David Berkowitz wurde verhaftet. Berkowitz gestand sechs Menschen getötet und mehrere andere verletzt zu haben im Laufe von acht Schießereien in New York City zwischen 1976 und 1977.
-1969: das Ehepaar Leno und Rosemary LaBianca wurde auf grausame Weise von Mitgliedern der “Manson Family” (war eine Hippiekommune um den Musiker und Sektengründer Charles Manson) ermordet. Die Morde an dem Ehepaar sowie an fünf Personen, darunter der US-Schauspielerin Sharon Tate, in der Nacht zuvor, gingen als die „Tate-LaBianca-Morde“ in die US-Kriminalgeschichte ein. Charles Watson, Patricia Krenwinkel und Leslie Van Houten hatten die Tat ausgeführt, Charles Manson hatte zu Anfang die Opfer gefesselt und dann den Tatort verlassen. Watson, Krenwinkel, Van Houten sowie Susan Atkins und als Auftraggeber Charles Manson wurden des Doppelmordes am Ehepaar LaBianca und der Morde an Sharon Tate und ihren Freunden Jay Sebring, Abigail Folger und Voyteck Frykowski und dem zufällig auf dem Grundstück anwesenden 18 Jahre alten Studenten Steven Parent für schuldig befunden und zum Tod verurteilt. Manson hatte die Morde angeordnet, aber nicht selbst ausgeführt. Er wurde wegen Verabredung zum Mord zum Tode verurteilt und verbüßt nach Abschaffung der Todesstrafe 1972 in Kalifornien eine lebenslange Haftstrafe im kalifornischen Staatsgefängnis in Corcoran.
-1921: Franklin D. Roosevelt (war ein US-Politiker der Demokratischen Partei und von 1933 bis zu seinem Tod 1945 der 32. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Er ist der einzige Präsident der USA, der länger als zwei Wahlperioden amtierte) erkrankte schwer. Seine Krankheit wurde seinerzeit als Poliomyelitis (Kinderlähmung) angesehen. Roosevelt konnte seither auch mit Krücken nur mühsam gehen und war weitgehend auf die Benutzung eines Rollstuhls angewiesen.
-1988: nachdem eine vom US-Kongress eingesetzte Kommission zum Schluss kam, daß die Internierung japanischstämmiger Amerikaner im 2. Weltkrieg nicht durch militärische Notwendigkeit gerechtfertigt werden konnten und die Ursachen viel mehr „rassistische Vorurteile, kriegsbedingte Hysterie und das Versagen der politischen Führung“ waren, sprach der „Civil Liberties Act of 1988“ jedem noch lebenden Opfer der Zwangsumsiedelung 20.000 US-Dollar Entschädigung zu.
-1846: die Smithsonian Institution (ist eine US-Forschungs- und Bildungseinrichtung, die zahlreiche Museen beinhaltet) wurde durch ein Gesetz des US-Kongresses mit Mitteln aus der Hinterlassenschaft des 1829 verstorbenen britischen Wissenschaftlers James Smithson zugunsten der Vereinigten Staaten von Amerika mit dem Auftrag „der Vermehrung und Verbreitung von Wissen“ gegründet und ist in Washington, D.C. angesiedelt.

 

-der US-Präsident Franklin D. Roosevelt starb 1945 in Warm Springs/Georgia. Er war von 1933 bis zu seinem Tod 1945 der 32. Präsident der USA. Er war Kandidat der Demokratischen Partei und wurde nach seiner ersten Amtszeit dreimal wiedergewählt (1936, 1940, 1944) – er ist damit der einzige Präsident der USA, der länger als zwei Wahlperioden amtierte. Aufgrund der kritischen außenpolitischen Lage, bedingt durch den Ausbruch des 2. Weltkrieges, entschied sich Roosevelt, für eine dritte und vierte Amtszeit zu kandidieren, und setzte sich somit über die von George Washington eingeführte freiwillige Selbstbeschränkung hinweg. Erst seit einer Verfassungsergänzung (22nd Amendment to the U.S. Constitution) im Jahre 1947 gibt es seit 1951 eine formale Begrenzung auf zwei Amtszeiten.
-der US-Bürgerkrieg begann 1861 mit dem Beschuss Fort Sumters im Hafen von Charleston/South Carolina durch die Konföderation. Nach dem Fall Fort Sumters forderte US-Präsident Abraham Lincoln die Bundesstaaten der Union am 15. April 1861 auf, 75.000 Mann für drei Monate einzuberufen, mit denen der „Aufstand“ der Südstaaten niedergeschlagen werden sollte.
-der sowjetische Kosmonaut Juri Gagarin absolvierte 1961 mit dem Raumschiff Wostok 1 seinen spektakulären Raumflug und umrundete dabei in 106 Minuten einmal die Erde. Er der erste Mensch, der im Weltraum die Erde umrundete.
-Start des Jungfernfluges des Space Shuttle „Columbia“ (Mission STS-1) 1981.
-der US-Moderator David Letterman („Late Show with David Letterman“ auf CBS) wurde 1947 in Indianapolis/Indiana geboren.

 

Patrick von Irland (war ein christlicher Missionar und gilt in Irland als Nationalheiliger) starb 461 oder 493 im County Down/Irland. Sein Todestag wurde zum Nationalfeiertag Irlands und wird – auch in der irischen Diaspora – von Iren weltweit als ihr St. Patrick’s Day gefeiert.
-Ultimatum 2003 von US-Präsident George W. Bush an den irakischen Diktator Saddam Hussein, innerhalb von 48 Stunden den Irak zu verlassen. Andernfalls käme es zu einem Angriff. Auf Husseins Weigerung hin wurde am 19. März der Irakkrieg 2003 eröffnet.
Franklin D. Roosevelt (war von 1933 bis zu seinem Tod 1945 der 32. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika – er wurde nach seiner ersten Amtszeit dreimal wiedergewählt – 1936, 1940, 1944 – er ist damit der einzige Präsident der USA, der länger als zwei Wahlperioden amtierte) heiratete 1905 in New York Eleanor Roosevelt (sie war erstes Kind von Anna Livingston Ludlow Hall Roosevelt und Elliott Roosevelt, dem Bruder des späteren US-Präsidenten Theodore Roosevelt – Franklin D. Roosevelt war ihr Onkel 5. Grades)
-die US-Baseballspieler Rafael Palmeiro und Sammy Sosa verneinten 2005 bei einer öffentlichen Anhörung vor dem US-Kongress (vor einem Ausschuss zur Untersuchung des Vorwurfs massiven Anabolika-Missbrauchs im Major-League- Baseball) die Einnahme von Steroiden, aber Baseballspieler Mark McGwire machte im Zeugenstand von seinem Grundrecht Gebrauch, sich selber nicht belasten zu müssen.

 

Nelson Mandela (ein ehemaliger führender Anti-Apartheid-Kämpfer Südafrikas und war von 1994 bis 1999 der erste schwarze Präsident des Landes) wurde 1990 nach 27 Jahren als politischer Gefangener in Haft aus der Haft entlassen.
-Ende der Konferenz von Jalta (ein diplomatisches Treffen der alliierten Staatschefs Franklin D. Roosevelt , Winston Churchill und Josef Stalin im auf der Krim gelegenen Badeort Jalta vom 4. bis zum 11. Februar 1945). Es war das zweite von insgesamt drei alliierten Gipfeltreffen während des 2. Weltkriegs (1939–1945). Themen der Konferenz waren vor allem die Aufteilung Deutschlands, die Machtverteilung in Europa nach dem Ende des Krieges und der Krieg gegen das Japanische Kaiserreich.
-Machtübernahme durch Ajatollah Chomeini und der „Tag der Islamischen Revolution“ im Iran 1979. An diesem Tag trat die letzte noch vom Schah eingesetzte Regierung unter Premierminister Schapur Bachtiar zurück und die Streitkräfte erklärten, sie würden sich in der Auseinandersetzung mit dem alten Regime neutral verhalten.
-der US-Erfinder Thomas Alva Edison wurde 1847 in Milan/Ohio geboren.

 

 

-US-Präsident Franklin D. Roosevelt empfahl 1937 vor dem US-Kongress drastische Änderungen für die Zusammensetzung des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten. Roosevelt wollte erreichen daß die Richter die Gesetzgebung der Regierung im Rahmen des New Deal (neue Handlungsweise) weniger behindern, als in der Vergangenheit geschehen.
Byron De La Beckwith, ein US-amerikanischer weißer Fanatiker und Mörder des schwarzen Bürgerrechtlers Medgar Evers am 12. Juni 1963 in Jackson/Mississippi, wurde 1994, mehr als 30 Jahre nach dem Mord, zu lebenslanger Haft verurteilt. Er legte Berufung ein, die jedoch erfolglos blieb. 2001 starb er im Gefängnis.
-der US-Schriftsteller William S. Burroughs wurde 1914 in St. Louis/Missouri geboren.
-Premiere der US-Comedy-Show „The Smothers Brothers Comedy Hour“ (CBS) 1967.
-US-Profibaseballspieler Hank Aaron wurde 1934 in Mobile/ Alabama geboren.

 

 

-die Tet-Offensive (eine Reihe militärischer, offensiver Operationen der nordvietnamesischen Armee und des Vietcong zwischen dem
30. Januar und dem 23. September 1968 im Rahmen des Vietnamkrieges) begann. Der Angriff des Vietcong am 30. Januar und in den folgenden Tagen kam für die Südvietnamesen und die Amerikaner völlig überraschend.
Machtergreifung der Nationalsozialisten (die Übertragung der Regierungsgewalt im Deutschen Reich auf die NSDAP und ihre nationalkonservativen Verbündeten (DNVP, Stahlhelm) und die anschließende Umwandlung der bis dahin bestehenden Demokratie der Weimarer Republik in die Diktatur des nationalsozialistischen Deutschland im Jahr 1933. An diesem Tag wurde  Adolf Hitler von Reichspräsident Paul von Hindenburg als Reichskanzler vereidigt und mit der Bildung einer Koalitionsregierung des Nationalen Zusammenschlusses, in welcher die Nationalsozialisten in der Minderzahl waren, beauftragt.
Franklin D. Roosevelt (von 1933 bis zu seinem Tod 1945 der 32. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika) wurde 1882 in Hyde Park/New York geboren.
Mohandas Karamchand Gandhi, der politische und geistige Führer der indischen Unabhängigkeitsbewegung, die 1947 mit gewaltfreiem Widerstand und zivilem Ungehorsam das Ende der britischen Kolonialherrschaft über Indien herbeiführte, wurde 1948 von dem fanatischen, nationalistischen Hindu Nathuram Godse erschossen, der schon zehn Tage zuvor als Mitglied einer Siebenergruppe ein Attentat auf Gandhi geplant hatte.
Blutsonntag in Nordirland 1972-an diesem Tag wurden in der nordirischen Stadt Derry bei einer Demonstration für Bürgerrechte und gegen die  Internment-Politik der britischen Regierung unter Premierminister Edward Heath 13 Menschen von Soldaten des British Parachute Regiments erschossen und 13 weitere angeschossen. Da die Opfer offenbar unbewaffnet waren, führte das Ereignis zur Eskalation des Nordirlandkonflikts.
-Erstausstrahlung der Radioshow des US-Radiosenders WXYZ (in Detroit/Michigan) „Lone Ranger“ 1933.

 

 

-Amtsantritt des US-Politikers George Wallace (Demokratische Partei) als Gouverneur des US-Bundesstaates Alabama 1963. In seiner Rede zur Amtseinführung 1963 erklärte Wallace: „Rassentrennung heute, Rassentrennung morgen und Rassentrennung für immer!“ Diese Zeilen wurden von Wallaces neuem Redenschreiber, Asa Carter, geschrieben. Wallace behauptete später, er habe diesen Teil der Rede nicht gelesen, bevor er sie hielt, und daß er es unmittelbar danach bedauert habe.
-der amerikanische Kontinentalkongress ratifizierte 1784 den mit Großbritannien ausgehandelten Frieden von Paris, welcher den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg beendete.
Casablanca-Konferenz 1943-sie wurde vom 14. bis zum 26. Januar 1943 in der marokkanischen Stadt Casablanca abgehalten und war ein Geheimtreffen der Anti-Hitler-Koalition zwischen US-Präsident Franklin D. Roosevelt, dem britischen Premierminister Winston Churchill und den Combined Chiefs of Staff (CCS) während des 2. Weltkriegs.
-US-Schauspielerin Marilyn Monroe und Baseballstar Joe DiMaggio heirateten 1954. Die Ehe dauerte nur neun Monate. Am 31. Oktober 1954 wurde die Ehe wegen gegenseitiger seelischer Grausamkeit wieder geschieden.
-die US-Show „Today“ (US-Network NBC) startete 1952. Der Erfinder von „The Today Show“ war Pat Weaver. Nach seinen Ideen ging am 14. Januar 1952 die Sendung mit Dave Garroway erstmals auf Sendung. Das Maskottchen der ersten Jahre war der Schimpanse J. Fred Muggs.

 

 

-der US-Supreme Court entschied während des 2. Weltkriegs 1944 in zwei Urteilen, daß die Internierung japanischstämmiger Amerikaner im Grundsatz rechtmäßig ist, allerdings die Internierung eines japanischstämmigen amerikanischen Staatsbürgers, dessen Loyalität unbestritten ist, nach dem Habeas Corpus-Grundsatz unzulässig war. Daraufhin erklärte die US-Bundesregierung, die Internierung bis Jahresende 1945 beenden zu wollen. Das Ende des 2. Weltkriegs kam dem zuvor.
Nach dem Angriff der Japaner auf Pearl Harbor und dem Eintritt der Vereinigten Staaten in den 2. Weltkrieg im Dezember 1941 wurden auf der Grundlage weitverbreiteter rassistischer Vorurteile und in Fortsetzung verschiedener diskriminierender Einschränkungen nicht nur japanische Staatsangehörige in den Vereinigten Staaten, sondern auch alle amerikanischen Staatsbürger japanischer Abstammung als Enemy Alien eingestuft. Am 19. Februar 1942 unterzeichnete US-Präsident Franklin D. Roosevelt die Executive Order 9066, auf deren Grundlage große Teile der Pazifik-Anrainerstaaten zum Sperrgebiet erklärt wurden. Alle Bewohner Kaliforniens, des westlichen Oregons und Washingtons sowie eines kleinen Streifens im Süden Arizonas und Alaskas mit japanischen Vorfahren wurden durch die War Relocation Authority (Kriegs-Umsiedelungs-Behörde) in Internierungslager östlich der Pazifik-Region eingewiesen. Eine vergleichbare Ermächtigung zur vollständigen Internierung von deutsch- und italienischstämmigen Bewohnern der Ostküste wurde nicht umgesetzt. Einzelne Personen wurden aber interniert.
Insgesamt waren alleine von den Zwangsmaßnahmen gegen die japanischstämmige Bevölkerung 116.000 Menschen betroffen, sie lebten bis 1945 in zehn Barackensiedlungen (eines war das Manzanar War Relocation Center) weit abseits größerer Ortschaften und unter Bewachung durch das US-Militär. Nach dem Ende des Krieges wurden ihnen unter engen Voraussetzungen einige nachgewiesene Schäden erstattet. Nachdem eine vom US-Kongress eingesetzte Kommission zum Schluss kam, daß die Maßnahmen nicht durch militärische Notwendigkeit gerechtfertigt werden konnten und die Ursachen viel mehr „rassistische Vorurteile, kriegsbedingte Hysterie und das Versagen der politischen Führung“ waren, sprach 1988 der Civil Liberties Act of 1988 jedem noch lebenden Opfer der Zwangsumsiedelung 20.000 Dollar Entschädigung zu. 1992 wurden in einer Gesetzesänderung weitere Mittel bereitgestellt, um die Verpflichtung erfüllen zu können und Präsident
George H. W. Bush sprach eine formelle Bitte um Entschuldigung aus.
-Beginn der elf Tage andauernden so genannten „Weihnachtsbombardements“ von 1972 während des Vietnamkriegs, bestehend aus 739 Angriffen mit Boeing B-52-Bombern und etwa 1.200 Angriffen mit Kampfflugzeugen auf die Städte Haiphong und Hanoi in Nordvietnam. Diese Luftangriffe töteten 2.000 Zivilisten und fügten dem Ansehen der USA weiteren Schaden zu.
-der US-Regisseur Steven Spielberg wurde 1946 in Cincinnati/Ohio geboren
-Premiere des Balletts „Der Nussknacker“ des russischen Komponisten Pjotr Iljitsch Tschaikowski 1892 im Mariinski-Theater in Sankt Petersburg.

 

 

Eintritt der Vereinigten Staaten in den 2. Weltkrieg 1941 mit der Kriegserklärung an das Kaiserreich Japan nach dem Angriff der Japaner auf Pearl Harbor/Hawaii am 7. Dezember 1941. Am 8. Dezember hielt US-Präsident Franklin D. Roosevelt vor dem in gemeinsamer Sitzung versammelten US-Kongress seine Rede, in der er den Tag des Angriffs als “a date which will live in infamy” (deutsch: „ein Datum, das in Verrufenheit fortleben wird“) bezeichnete. 81 Prozent der Amerikaner verfolgten die Rede am Radio, was die höchste Einschaltquote der amerikanischen Geschichte darstellt. Unmittelbar im Anschluss erklärte der Kongress mit nur einer Gegenstimme (der der Pazifistin Jeannette Rankin) den Kriegszustand mit Japan. In einer Radioansprache am folgenden Tag erklärte Roosevelt, Deutschland und Japan würden bei ihrer Kriegsführung einem gemeinsamen Plan folgen und folglich seien Deutschland sowie Italien als Mächte zu betrachten, die sich als im Kriege mit den Vereinigten Staaten ansähen. Am 11. Dezember, erfolgte die Kriegserklärung Deutschlands und Italiens an die Vereinigten Staaten, die am gleichen Tag beantwortet wurde. Mit der Deklaration der Vereinten Nationen vom 1. Januar 1942 traten die Vereinigten Staaten in die Anti-Hitler-Koalition mit Großbritannien und der Sowjetunion als den Hauptalliierten ein. Dem Kriegseintritt war eine längere Phase diplomatischer Spannungen zwischen den USA und den Achsenmächten vorausgegangen, in der die USA die europäischen Westmächte und Nationalchina indirekt unterstützten und eigene Kriegsvorbereitungen vorantrieb. Das amerikanische Volk war zum Zeitpunkt des Kriegsausbruchs in Europa überwiegend isolationistisch eingestellt und lehnte einen Kriegseintritt ab.
-der britische Musiker John Lennon (The Beatles) wurde 1980 gegen 22:50 Uhr von dem geistig verwirrten Attentäter Mark David Chapman in New York vor dem Dakota Building erschossen. Als John Lennon wenige Stunden vor dem Mord das Dakota Building verließ, ließ sich Chapman eine Schallplatte von ihm signieren und wurde in diesem Moment von einem anderen Fan gemeinsam mit Lennon fotografiert. Chapman ist dadurch auf dem letzten Foto, das den Künstler lebend zeigt, mit diesem abgebildet.