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Tag Archives: Ehe

-Amtsantritt des US-Politikers George Wallace (Demokratische Partei) als Gouverneur des US-Bundesstaates Alabama 1963. In seiner Rede zur Amtseinführung 1963 erklärte Wallace: „Rassentrennung heute, Rassentrennung morgen und Rassentrennung für immer!“ Diese Zeilen wurden von Wallaces neuem Redenschreiber, Asa Carter, geschrieben. Wallace behauptete später, er habe diesen Teil der Rede nicht gelesen, bevor er sie hielt, und daß er es unmittelbar danach bedauert habe.
-der amerikanische Kontinentalkongress ratifizierte 1784 den mit Großbritannien ausgehandelten Frieden von Paris, welcher den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg beendete.
Casablanca-Konferenz 1943-sie wurde vom 14. bis zum 26. Januar 1943 in der marokkanischen Stadt Casablanca abgehalten und war ein Geheimtreffen der Anti-Hitler-Koalition zwischen US-Präsident Franklin D. Roosevelt, dem britischen Premierminister Winston Churchill und den Combined Chiefs of Staff (CCS) während des 2. Weltkriegs.
-US-Schauspielerin Marilyn Monroe und Baseballstar Joe DiMaggio heirateten 1954. Die Ehe dauerte nur neun Monate. Am 31. Oktober 1954 wurde die Ehe wegen gegenseitiger seelischer Grausamkeit wieder geschieden.
-die US-Show „Today“ (US-Network NBC) startete 1952. Der Erfinder von „The Today Show“ war Pat Weaver. Nach seinen Ideen ging am 14. Januar 1952 die Sendung mit Dave Garroway erstmals auf Sendung. Das Maskottchen der ersten Jahre war der Schimpanse J. Fred Muggs.

 

 

Frauen genießen weltweit mehr Rechte als je zuvor, sind aber immer noch Opfer von Diskriminierung und Gewalt, vor allem im privaten Bereich. Das ist das Ergebnis des ersten Berichts der neuen UN-Behörde für Frauenangelegenheiten, UN Women, der am Mittwoch veröffentlicht wurde.
186 Staaten hätten eine Konvention zur Verurteilung von Diskriminierung von Frauen und zur Verteidigung der Gleichberechtigung ratifiziert, aber beispielsweise Vergewaltigung in der Ehe werde in 127 Ländern nicht bestraft, und 61 Länder schränkten das Abtreibungsrecht ein. Millionen Frauen erlebten in ihrem Leben Gewalt, die meist vom Partner ausgehe, vielen werde die Kontrolle über den eigenen Körper sowie der Schutz vor Gewalt verweigert.   Rund 600 Millionen Frauen und damit mehr als die Hälfte der arbeitenden Frauen seien zudem in prekären Arbeitsverhältnissen und an unsicheren Stellen beschäftigt, die häufig nicht der Gesetzgebung unterliegen.
Fortschritte wurden laut dem UN-Bericht vor allem beim Wahlrecht erzielt, das inzwischen in fast allen Ländern der Welt auch für Frauen gilt. Vor hundert Jahren war dies lediglich in zwei Ländern der Fall. Bei politischen Entscheidungen übten Frauen einen größeren Einfluss denn je aus, was zu einer wachsenden Anerkennung der Frauenrechte führe.
Der 169-seitige Bericht trägt den Titel „Progress of the World“s Women: In Pursuit of Justice“ („Fortschrittsbericht zur Lage der Frauen auf der Welt: Im Streben nach Gerechtigkeit“). UN Women hatte erst im Januar die Arbeit aufgenommen, Voritzende ist die frühere chilenische Präsidentin Michelle Bachelet. Ziel der UN-Organisation ist die Förderung der Gleichberechtigung und mehr Rechte für die Frauen.

 

 

 

 

(Quellen:NZZ.Online, Der Westen.de, AFP)

(Quellen:ARD.de, ZDF-heute.de, N24.de)
In Großbritannien fand dann heute die Hochzeit des Jahres, vielleicht sogar die Hochzeit des Jahrzehnts statt. Prinz William hat endlich seine bürgerliche Auserwählte Kate Middleton in der Westminster Abbey zum Traualtar geführt. Millionen Menschen (einschließlich meiner Wenigkeit) haben diese Traumhochzeit entweder live vor Ort in London oder gebannt vor dem heimischen Fernseher verfolgt. Auf der einen Seite fand ich den ganzen Hype doch schon ziemlich nervig. Auf der anderen Seite aber beneide ich die Briten wegen ihrer Verbundenheit mit den Royals. In unserem königs-und kaiserlosen Deutschland kann ich mir überhaupt nicht vorstellen, daß das Volk so eine Verbundenheit mit einem unserer unwerten Politiker fühlt. Bei Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) war es ja fast so, aber der hat sich ja leider als falscher Fünfziger entpuppt. Auf jeden Fall wünsche ich William und Kate, daß deren Ehe besser verläuft und wesentlich länger hält, als die von Lady Di und Papa Charles.

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