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Tag Archives: Angela Merkel

Die Nachricht ist wohl eingeschlagen wie eine Bombe : unser von der Bevölkerung sehr geschätzter Bundeskasper Bundespräsident Christian Wulff (CDU) hat seinen Krieg gegen die „Bild“-Zeitung verloren und sich über den Rubikon zurückgezogen hat heute morgen seinen Rücktritt vom Amt des Bundespräsidenten erklärt. Meinen Glückwunsch an die „Bild“Zeitung zum totalen Sieg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle:Tagesschau.de)

Frohes neues Jahr – Happy new Year – feliz año nuevo – с Новым годом – heureuse nouvelle année – bhliain nua sásta – سنة جديدة سعيدة – שנה טובה ומבורכת – 幸せ新しい年

 

 

 

 


Papst Benedikt XVI. und der Imam der Al-Azhar Moschee in Kairo Ahmed Mohamed el-Tayeb

Hier sind die Bilder aus der „Unhate“-Kampagne von Benetton. „Hass wird nie durch Hass beendet. Durch Liebe allein kann Hass überwunden werden“, heisst es in einer Mitteilung.
Man versuche, der Hasskultur entgegenzuwirken und die Nähe zwischen Völkern, Religionen, Kulturen zu fördern. Der Kuss sei dabei ein zentrales Thema.
Ich finde diese Bilder , nur schade, daß sich jetzt wieder einige aufregen.

 

Chinas Staatspräsident Hu Jintao und US-Präsident Barack Obama

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy

 

Nordkoreas Diktator Kim Jung II und Südkoreas Präsident Lee Myung-bak

 

Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas und Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu

 

Barack Obama und Venezuelas Staatspräsident Hugo Chávez

 

 

Wegen der Dürrekatastrophe am Horn von Afrika bittet die Hilfsorganisation CARE weltweit um 17,5 Millionen Euro (25 Millionen US-Dollar) Spenden, um die Menschen in den betroffenen Regionen mit Nahrung, Wasser und Hilfsgütern zu unterstützen. Insgesamt benötigen laut CARE mehr als zehn Millionen Menschen in Kenia, Äthiopien, Somalia und Dschibuti humanitäre Hilfe. Im kenianischen Dadaab, dem größten Flüchtlingslager der Welt, kommen inzwischen jeden Tag rund 1.500 weitere Menschen an, die verzweifelt Wasser, Nahrung und Unterkunft suchen. CARE plant, insgesamt 1,8 Millionen Menschen in Äthiopien, Somalia und Kenia zu helfen.
Deutschland spendet eine Million Euro für Dadaab. Das teilte Bundeskanzlerin Angela Merkel nach einem Treffen mit Kenias Staatspräsident Mwai Kibaki in Nairobi mit. Dadaab war einst für 90.000 Menschen gebaut worden. Inzwischen leben dort rund 380.000 Flüchtlinge. Die meisten kommen aus Somalia.

 

 

 

 

 

 

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(Quellen:n-tv.de, Stern.de, CARE,.de)

(Quellen:Tagesschau.de, ZDF-heute.de)
Nach der Zustimmung des griechischen Parlaments zum umstrittenen Sparpaket gestern hat das Parlament in Athen auch den Einzelmaßnahmen zur Umsetzung des Pakets zugestimmt. Damit ist der Bankrott des Landes erst einmal abgewendet. Nun ist der Weg für weitere internationale Miliardenhilfen frei. Als Reaktion auf die Zustimmung des Parlaments zum Sparpaket, kam es in der griechischen Hauptstadt Athen zu Krawallen, die bis in die Nacht hinein andauerten. Rund um den Syntagma-Platz im Stadtzentrum lieferten sich Hunderte Vermummte
Straßenschlachten mit der Polizei, die erneut Tränengas einsetzte. Die Randalierer zündeten Straßenbarrikaden an und warfen Brandflaschen auf Gebäude. Das Gesundheitsministerium sprach von 150 Verletzten, die griechische Zeitung Kathimerini nannte 500 Verletzte. Nach Angaben des griechischen Rundfunks wurden Dutzende Menschen festgenommen.
Ich kann die Wut der Griechen verstehen. Durch die Sparmaßnahmen werden die Menschen ausgepreßt wie eine Zitrone. Ich habe von Wirtschaft null Ahnung, aber ich sehe, daß dieses Spielgeld Euro ein Riesenfehler ist. Der Euro zieht uns in einen tiefen Abgrund.

 

 

 

 

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(Quelle:Tagesschau.de)
Nein, heute ist nicht der 1. April, sondern der 1. März 2011 und der jetzt Ex-Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) ist wegen der Plagiatsaffäre von allen politischen Ämtern zurückgetreten.

„Das ist der schmerzlichste Schritt meines Lebens.“ Er wolle damit „politischen Schaden“ abwenden, sagte zu Guttenberg in Berlin. Er erklärte, er könne es nicht mehr verantworten, daß die Plagiatsaffäre auf dem Rücken der Bundeswehrsoldaten ausgetragen werde. Er habe Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) über seinen Schritt informiert, sagte zu Guttenberg. Daß er nicht schon früher zurücktrat, begründete er damit, daß er zuerst die vorletzte Woche in Afghanistan getöteten Bundeswehrsoldaten in Würde habe zu Grabe tragen wollen. Mit anderen Worten: er mißbraucht jetzt die toten Soldaten als Erklärung für seine Rücktrittsweigerung. Da die Kanzlerin so beharrlich an zu Guttenberg bis jetzt festgehalten hatte, müßte sie eigentlich auch zurücktreten.

 

 

(Quelle:Tagesschau.de)
Seit gestern Abend darf sich unser schönes Land  nennen, das Land der Täuscher, Trickser und Blender Die Universität Bayreuth hat dem Bundeskopierminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) seinen summa cum laude -Doktor aberkannt. Universitätspräsident Rüdiger Bormann sagte, zu Guttenberg habe wissenschaftliche Standards „objektiv nicht eingehalten.“ Weil zu Guttenberg aber selbst um Rücknahme seiner Dissertation gebeten habe, wurde von der Promotionskommission nicht die Frage geklärt, ob zu Guttenberg vorsätzlich Textstellen ohne Kennzeichnung übernommen hat. „Das wäre sicherlich ein längerer Prozess gewesen, dies dezidiert nachzuweisen“, sagte Bormann. Mit anderen Worten die Uni Bayreuth wollte die Sache schnell vom Tisch haben. Und Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dazu ihren Segen erteilt. Sie bezeichnete die Entscheidung der Universität als richtig und logisch. Sie liege „auf der Linie dessen, was der Verteidigungsminister vorgegeben hat. Sie macht daher Sinn.“ Das Votum zeige, dass zu Guttenberg mit seiner Selbsteinschätzung richtig liege. Der Minister sei durch die Uni-Entscheidung in seinem Amt nicht geschwächt.
In einer Fragestunde des Bundestages räumte zu Guttenberg Fehler ein, wies aber Täuschungsvorwürfe zurück. Da er einen Rücktritt ablehnte, muß man immer noch befürchten, daß der irgendwann mal Kanzler wird. Armes Deutschland-ein Land, in dem Werte wie Ehrlichkeit und Verantwortungsbewußtsein mit Füßen getreten werden und in dem laut „Bild“-Umfrage 87% der „Bild“-Leser gegen einen Rücktritt von Verteidigungsminister Felix Krull…zu Guttenberg sind! Als der Mubarak nicht zurücktreten wollte, haben ihm die Ägypter auf dem Tahrir-Platz ihre Schuhe gezeigt, was ein Zeichen der Verachtung sein soll. Nun denn, ihr Schuh, Herr zu Guttenberg:

 

 

Ich greife damit eine Idee vom Wellmann eXtremkabarett-blog auf.

 

 

 

(Quelle:Tagesschau.de)
Nach 18 Tagen Massendemonstrationen hat die ägyptische Demokratie-Bewegung ihr Ziel erreicht: Präsident Husni Mubarak ist nach fast 30 Jahren im Amt zurückgetreten. Er übergab die Macht mit sofortiger Wirkung an den Militärrat unter Verteidigungsminister Mohamed Hussein Tantawi. Mubarak, der sich in seiner Ferienvilla im ägyptischen Badeort Scharm El-Scheich aufhalten soll, ließ seinen Entschluß durch Vizepräsident Omar Suleiman verkünden. Der Militärrat bestätigte am Abend in einer Erklärung im Staatsfernsehen die Übernahme der Macht. Hunderttausende Demonstranten haben auf dem Tahrir-Platz im Zentrum der Hauptstadt Kairo mit Jubel auf Mubaraks Rücktritt reagiert. Der Friedensnobelpreisträger und Oppositionspolitiker Mohammed el-Baradei erklärte: „Das Land ist nach Jahrzehnten der Unterdrückung befreit.“ Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) begrüßte den Schritt Mubaraks. Sie wünsche den Ägyptern eine Gesellschaft „ohne Korruption, Zensur, Verhaftung und Folter.“ Nun müsse es freie Wahlen geben. Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton sagte, die EU sei bereit, Ägypten auf dem Weg zur Demokratie zu helfen.

 

 

An dieser Stelle möchte ich meinen vor dem ägyptischen Volk zum Ausdruck bringen. Die Ägypter sind jetzt sicher Vorbild für die Menschen im Nahen Osten, die sich auch nach Freiheit sehnen.

 


(Quellen:Tagesschau.de,Spiegel Online)
Es gibt derzeit so viele Skandale, da weiß man ja gar nicht, welcher
widerwärtiger ist. Etwa daß die Bevölkerung systematisch mit Dioxin vergiftet wird, oder aber daß sich unsere Bundeswehrsoldaten in Afghanistan,
die dort nicht für Frieden und Freiheit sind sondern für Öl, gegenseitig erschießen (die Rede ist da von „Posing“) während im selben Zeitraum ominöserweise Feldpost von Bundeswehrsoldaten aus Afghanistan geöffnet wird (dafür sollen wohl nun Afghanen verantwortlich gemacht werden) oder aber ist der Skandal um die „Gorch Fock“ (angebliche Meuterei von Offiziersanwärtern, Mobbing derselbigen durch die Stammbesatzung, der Kapitän Norbert Schatz wurde inzwischen von Super-Gutti abgelöst, die sofortige Rückkehr der „Gorch Fock“ nach Deutschland wurde angeordnet) am ekelhaftesten? Für mich sind es die Vorgänge um den im Dezember 2010 erschossenen Bundeswehrsoldaten. Immerhin kam da ein Mensch ums Leben und für mich sieht es so aus, als ob da etwas vertuscht werden soll.
Das Unglück ereignete sich am 17. Dezember 2010, kurz vor dem
Besuch von Bundeskanzlerin Merkel in Afghanistan. Ein 21-Jähriger Hauptgefreiter wurde nach Bundeswehr-Angaben mit einer Schußwunde schwer verletzt in einem Außenposten in der Provinz Baghlan aufgefunden. Bei einer Notoperation starb der Mann. Am Abend des 17. Dezember hatte die Bundeswehr mitgeteilt, der Hauptgefreite sei durch einen Schuß am Kopf verletzt worden. „Zur Ursache sind Untersuchungen eingeleitet. Nach derzeitigem Stand ist von einem Unfall auszugehen.“ Kurz später hatte es in verschiedenen Medienberichten geheißen, der 21-Jährige sei gestorben, als sich beim Reinigen seiner Waffe ein Schuß  gelöst habe. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sprach damals von einem tragischen Unglücksfall. Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zun Guttenberg selbst sagte der Nachrichtenagentur DPA am 19. Dezember , die Familie des Toten werde alle erdenkliche Hilfe bekommen, es sei aber „auch eine Herzensfrage, diesen Kameraden, von dem das Unglück ausging, und seine Familie aufzufangen.“ Weitere Details nannte er nicht. Fünf Tage später teilte ein Sprecher seines Ministeriums mit, die Ermittlungen zu dem Todesfall seien noch nicht abgeschlossen. Nach dem Todesfall hätten die Feldjäger den Vorfall noch im Dezember untersucht und einen entsprechenden Bericht an das Einsatzführungskommando weitergeleitet. Dieser sei aber offenbar nicht an das Verteidigungsministerium weitergegeben worden. Zu Guttenberg will diesen Bericht erst am 20. Januar 2011 erhalten haben, einen Tag, nachdem die Tagesthemen darüber berichtet haben. Der Minister vertrat die Ansicht, er habe „frühzeitig“ darauf hingewiesen, daß der tödliche Schuß „aus der Waffe eines Kameraden“ gekommen sei.
Dem bereits am 27. Dezember 2010 fertiggestellten Bericht zufolge starb der Hauptgefreite, durch „die Nichteinhaltung von Sicherheitsbestimmungen und die Unachtsamkeit“ des Schützen. Gleichwohl sei „auszuschließen, daß es sich um eine vorsätzliche Tat handelt“, heißt es in der Zusammenfassung der Ermittlungen.

 

 

Übrigens noch ein kleiner Skandal am Rande: die im Dezember 2010 in Afghanistan aufgezeichnete Talk-Show von Johannes B. Kerner kostet die
Bundeswehr, also den Steuerzahler, rund 17.000 Euro. „Etwa 12.000 Euro waren Transportkosten“, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums dem „Kölner Express“. Die Bundeswehr habe unter anderem die Kosten für zwei der insgesamt 5,78 Tonnen Material übernommen.

 

 


(Quelle:Tagesschau.de)
Nach Medienberichten ist Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zu einem Blitzbesuch nach Afghanistan gereist.Sie landete im nordafghanischen Kundus,wo sie unter scharfen Sicherheitsvorkehrungen das Feldlager der Bundeswehr besucht. Begleitet wird die Kanzlerin von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) und dem Generalinspekteur der Bundeswehr,Volker Wieker.Nach 2007 und 2009 ist dies Merkels dritter Besuch in Afghanistan.Zum Auftakt ihres Besuches ging die Kanzlerin zum Ehrenhain im deutschen Feldlager in Kundus.Anschließend sagte sie vor mehreren hundert Soldaten:“Wir haben hier nicht nur kriegsähnliche Zustände,sondern Sie sind in Kämpfe verwickelt,wie man sie im Krieg hat.“ Dies sei „für uns eine völlig neue Erfahrung.Wir haben das sonst von unseren Eltern gehört im Zweiten Weltkrieg.“ Das sei aber eine andere Situation gewesen, weil Deutschland damals Angreifer war.“Der Grund,warum ich auch hier bin,ist,Ihnen Dankeschön zu sagen“,betonte Merkel.“Wir wissen, daß das eine extrem gefährliche Sache ist und sich viele noch lange nach dem Einsatz damit rumplagen,was sie hier erlebt haben.“ Das militärische Engagement am Hindukusch diene auch der Sicherheit Deutschlands.“ Ohne Sie könnten wir nicht so sicher leben,und das müssen wir den Menschen auch sagen“.Zur ablehnenden Haltung vieler Bundesbürger zum Einsatz sagte die Kanzlerin:“Die Bevölkerung sieht diesen Einsatz zum Teil skeptisch,und trotzdem ist sie stolz auf Sie.“

Ich nehme mal an,den Soldaten wäre ein weiterer Blitzbesuch von zu
Guttenbergs Gattin lieber gewesen als die Visite von Teflon-Angie. Das Problem bei den Afghanistan-Besuchen unserer Polit-Prominenz ist,daß die immer wieder nach Deutschland zurückkehren und nicht dort bleiben. Was mögen die Taliban wohl über Deutschland denken,wenn sie Merkel und Co.sehen?


Die Internetplattform WikiLeaks macht im
Moment durch brisante Enthüllungen von sich reden.Zur Erklärung:
WikiLeaks ist eine 2006 gegründete Internetplattform.Gegründet wurde sie nach eigenen Angaben von „chinesischen Dissidenten,Journalisten und
Mathematikern,sowie Technikern von Startup-Unternehmen aus den
USA,Taiwan,Europa,Australien und Südafrika“.Öffentlich bekannt ist der Australier Julian Assange (Bild unten).

Der Name WikiLeaks ist eine Kombination aus „Wiki“,dem hawaiianischen Wort
für „schnell“ und „Leaks“,dem englischen Wort für „Lecks“.Das Prinzip
bei WikiLeaks ist vergleichbar mit dem der freien Enzyklopädie Wikipedia,jeder
kann anonym Dokumente veröffentlichen.WikiLeaks möchte aber vorwiegend Dokumente,die als geheim gelten,an die Öffentlichkeit bringen und so möglichst schnell „informelle Lecks“ für die Leser erschließen.
Nun gewährt WikiLeaks durch die Veröffentlichung Hunderttausender klassifizierter Diplomaten-Dossiers peinliche und pikante Einblicke darüber,wie
Politiker anderer Staaten in Washington tatsächlich gesehen würden.
WikiLeaks hat mehr als 250.000 Dokumente aus dem Washingtoner Außenministerium zugespielt bekommen, interne Botschaftsberichte aus aller Welt. Sie enthüllen, wie die Supermacht die Welt wirklich sieht – und ihren globalen Einfluss wahren will.

Die deutschen Volks(ver)treter,die ihr Fett abkriegen 😀 :

Vor allem Außenminister Guido Westerwelle (FDP) werde von den Amerikanern negativ beurteilt. Die Geheimberichte beschrieben ihn als inkompetent, eitel 😀 und amerikakritisch. Die US-Diplomaten sähen sich vor die Herausforderung gestellt, wie sie mit einem Politiker umgehen sollten, der ein „Rätsel“ sei, mit wenig außenpolitischer Erfahrung und einem „zwiespältigen Verhältnis zu den USA“. Westerwelle habe eine „überschäumende Persönlichkeit“, heiße es beispielsweise in einer Depesche der US-Botschaft Berlin vom 22. September 2009. Deshalb falle es ihm schwer, bei Streitfragen mit
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in den Hintergrund zu treten. Die Amerikaner betrachten das Bundeskanzleramt in außenpolitischen Fragen als den besseren Ansprechpartner. Im Vergleich zu Westerwelle habe Kanzlerin Merkel „mehr Erfahrung in Regierungsarbeit und Außenpolitik“.
Ja,ja,die Angie,hat halt ’ne Menge auf der


Doch auch mit Merkel fremdeln die US-Vertreter, intern werde sie in den Berichten „Angela ‚Teflon‘ Merkel“ genannt, weil viel an ihr abgleite. „Sie meide das Risiko und sei selten kreativ“, heiße es in einem Bericht vom 24. März 2009. Die Amerikaner konstatieren, die Kanzlerin sehe die internationale Diplomatie vor allem unter dem Gesichtspunkt, welchen Profit sie innenpolitisch daraus ziehen könne.
Die Koalition betrachten die US-Diplomaten insgesamt skeptisch. Merkel habe das „Joch der Großen Koalition abgeschüttelt, nur um jetzt mit einem FDP-CSU-Doppel-Joch belastet zu sein“, heiße es in einer Depesche vom Februar 2010.


Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Horst Seehofer gelte laut “Spiegel“ bei
den Amerikanern als Populist. Außenpolitisch sei er weitgehend ahnungslos.


Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel (FDP) werde in den Dokumenten als schräge Wahl bezeichnet.

andere Politiker aus Europa über die hergezogen wird:

Der russische Ministerpräsident Wladimir Putin werde nach einer Enthüllung von Wikileaks von US-Diplomaten als allmächtiges „Alphatier“ in einem hochgradig korrupten Land gesehen.Der Regierungschef sei auch nach dem Ausscheiden aus dem Präsidentenamt mächtig und spiele bei Energiegeschäften bis hin zur Iran-Politik eine Schlüsselrolle, heiße es in den Depeschen der US-Vertreter. Dagegen sei Präsident Dmitri Medwedew blass, zögerlich und müsse seine Entscheidungen von Putin absegnen lassen. Demnach habe Putin aber auch mit einer unkontrollierbaren Bürokratie zu kämpfen. Russland sei faktisch ein „Mafia-Staat“, 8) der von korrupten Geschäftsleuten und den Sicherheitskräften kontrolliert werde.


Den französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy bezeichnen die US-Diplomaten als „Kaiser ohne Kleider“ (das ist wirklich eine „Enthüllung“)


Inkompetent“, „aufgeblasen“, „ineffektiv“: Mit diesen wenig schmeichelhaften Attributen beschreiben US-Diplomaten Italiens Regierungschef Silvio Berlusconi in Depeschen, die WikiLeaks jetzt enthüllt hat.Berlusconi wird in den US-Depeschen als „physisch und politisch schwach“ dargestellt. Seine „Vorliebe für Partys“ halte Berlusconi davon ab, genügend Erholung zu bekommen.

Also ich finde diese Wikileaks-Enthüllungen .Da sieht man mal
wieder,daß Politik ein verlogenes und schmutziges Geschäft ist. Das,was die Amis über unsere Politiker-Clique denken,hätte ich auch so gewußt.Das ist doch
offensichtlich,von welcher Nicht-Qualität Merkel und Co. sind. Ich finde es
schön,daß unsere „lieben“ US-Verbündeten unsere heimischen Politiker auf die gleiche Weise sehen,wie das Wahlvolk.