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Tag Archives: 2012

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Transit der Venus vor der Sonne beobachtet von der Internationalen Raumstation (ISS) am 5. Juni 2012

 

Beobachtungen des Venustransits während des 17., 18. und 19. Jahrhunderts, erlaubten Wissenschaftlern, den Abstand zwischen Erde und Sonne zu berechnen, sowie einen Einblick in die Existenz der Venus-Atmosphäre. Seit den letzten Transits 1874 und 1882 entwickelte die Menschheit die Fähigkeit, dieses Phänomen aus dem Weltraum zu sehen – direkt vom niedrigen Erdorbit und aus der Ferne von den Sensoren in Raumsonden, die wissenschaftliche Daten über die Sonne sammeln. ISS-Expedition 30/ISS-Expedition 31Astronaut Don Pettit (USA/NASA) war besonders daran interessiert, Bilder von dem Ereignis aus der Orbital-Perspektive aufzunehmen – er brachte sogar einen Solar-Kamera Filter für das Ereignis an Bord. Dieses Bild, in der ersten Hälfte des 2012 Transits gemacht, ist eins von Hunderten von dem Transit aufgenommen von der Cupola der ISS. Die ISS war das erste orbitale, bemannte Raumfahrzeug, aus dem der Transit der Venus beobachtet wurde. Neben dem dunklen Kreis der Venus sichtbar rechts unten, sind mehrere kleinere Sonnenflecken sichtbar in der Mitte. Der Transit der Venus vor der Sonne ist einer von nur zwei solcher Planeten-Kreuzungen – der andere ist der Merkurtransit – die von der Erde aus sichtbar sind.

 

NASA:Transit of Venus Across the Sun

 

Brent Spiner zusammen mit Michael Dorn und Scott Bakula auf der Geburtstagsfeier von Patrick Stewarts Sohn Daniel Stewart während der Destination “Star Trek” London 2012.

 

Bilder und Videos von der Destination “Star Trek” London

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Frohe Weihnachten – Merry Christmas – ¡Feliz Navidad – Joyeux Noël – С Рождеством – メリークリスマス – Nollaig Shona
– عيد ميلاد مجيد – חג מולד שמח

 

 

Der erste Meteorstrom des Jahres 2012 trifft auf die Erdatmosphäre-die Quadrantiden. Am Mittwoch gegen 15 Uhr erreiche der Meteorstrom sein Maximum. Die besten Beobachtungsorte befänden sich in Nordamerika und Westeuropa, wo der Himmel zu dieser Zeit noch dunkel ist.

 

 

 

 

 


Jahreswechsel in Sydney/Australien (Foto: REUTERS)


In Johannesburg/Südafrika tanzen die Menschen während des Neujahrkarnevals ausgelassen durch die Straßen. (Foto: AFP)


In Hongkong/China wird das neue Jahr mit einem Konfettiregen begrüßt (Foto: REUTERS)


Feuerwerk am Taipei 101 in Taiwan, dem dritthöchsten Wolkenkratzer der Welt (Foto: REUTERS)


Lichtershow in Peking/China – Das Neujahrsfest nach dem traditionellen chinesischen Kalender steht allerdings erst am 23. Januar an. (Foto: dpa)


Feuerwerk in Moskau/Russland – Vor dem Kreml feiern die Menschen den Abschied von 2011. (Foto: dapd)


Brandenburger Tor in Berlin (Foto: dpa)


Feuerwerk am Brandenburger Tor. (Foto: ZB)


Prater in Wien (Foto: REUTERS)


Champs Elysee – in Paris gibt es kein offizielles Feuerwerk, und Böllern war auch verboten. (Foto: AFP)


Big Ben in London (Foto: dapd)


Silvester-Spektakel am Times Square in New York (Foto: AFP)

 

 

 

 

 

 

Frohes neues Jahr – Happy new Year – feliz año nuevo – с Новым годом – heureuse nouvelle année – bhliain nua sásta – سنة جديدة سعيدة – שנה טובה ומבורכת – 幸せ新しい年

 

 

 

 

(Quellen:Tagesschau.de, ZDF-heute.de)
Die USA werden bis zum Sommer nächsten Jahres 33.000 der 100.000 in Afghanistan stationierten US-Soldaten abziehen. Der Teilabzug werde
in zwei Schritten vollzogen. In einer Rede an die Nation hatte US-Präsident Barack Obama angekündigt, daß bis Ende diesen Jahres 10.000 US-Soldaten abgezogen werden, 23.000 sollen bis 2012 folgen. „Dies ist der Anfang und nicht das Ende unserer Anstrengungen diesen Krieg zu beenden“, so Obama. Obama sagte, daß die USA weiterhin weltweit Terroristen bekämpfen wollten. Der Gesamtumfang des Abzugs entspricht der Unterstützung, die der Präsident Ende 2009 nach Afghanistan geschickt hatte.
Abgeordnete der Republikaner und der Demokraten im US-Kongress haben Obamas Pläne zum Truppenabzug kritisiert. Den Demokraten geht der Abzug nicht weit und schnell genug, die Republikaner sehen die Erfolge
(wobei ich mir die Frage stelle: welche Erfolge) in Afghanistan durch einen ihrer Meinung nach übereilten Abzug gefährdet. Wegen der hohen Kriegskosten, der schwachen Wirtschaft und der riesigen Staatsverschuldung war Obama immer mehr unter Druck geraten, die Soldaten schnell nach Hause zu bringen.
Die USA und die ausländischen Truppen sind jetzt 10 Jahre in Afghanistan und was als Erfolg verkauft wird ist nichts als ein Witz. Für Afghanistan gibt es keine perfekte Lösung. Ich finde es besser, wenn alle US-Truppen und die ISAF komplett aus dem Land abziehen. Wenn die Taliban tatsächlich versuchen sollten, eine neue Schreckensherrschaft in Afghanistan zu errichten, hoffe ich, daß die Afghanen sich ein Beispiel an den Menschen in Tunesien oder Ägypten nehmen und die Taliban dann zum Teufel jagen. Der Arabische Frühling zeigt, daß die Menschen ihr Schicksal in die eigenen Hände nehmen können und keine Besatzungstruppen brauchen.

 

 

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