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Tag Archives: 1959

-1863: die “Gettysburg Address” von US-Präsident Abraham Lincoln anlässlich der Einweihung des Soldatenfriedhofs auf dem Bürgerkriegsschlachtfeld von Gettysburg (US-Bundesstaat Pennsylvania) während des US-Bürgerkriegs fasste darin das demokratische Selbstverständnis der Vereinigten Staaten zusammen. Die Rede gilt allgemein als rhetorisches Meisterwerk und ist Teil des historisch-kulturellen Erbes der USA.
-1977: der ägyptische Staatspräsident Anwar as-Sadat besuchte als erstes arabisches Staatsoberhaupt Israel.
-1959: Ford stoppte die Produktion des unpopulären Ford Edsel.
-1905: der US-Jazzmusiker Tommy Dorsey wurde in Shenandoah/Pennsylvania geboren.
-1962: die US-Schauspielerin Jodie Foster wurde in Los Angeles/Kalifornien geboren. 

 

 

-1966: Sam Sheppard (war ein US-Arzt und Opfer eines berühmten Justizirrtums. 1954 wurde er für den Mord an seiner schwangeren Frau Marilyn Sheppard zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt) wurde in einem Wiederaufnahmeverfahren mangels Beweisen freigesprochen. Die Fernsehserie „Auf der Flucht“ („The Fugitive“) und der gleichnamige Film basieren lose auf seiner Geschichte.
-1933: die US-Regierung erkannte die seit Ende 1922 existierende Sowjetunion völkerrechtlich an.
-2001: ein zweiter Anthrax-Brief, adressiert an US-Senator Patrick Leahy (Demokraten), wurde 2001 in einem beschlagnahmten Postsack sichergestellt. Aufgrund einer falsch entzifferten Postleitzahl wurde der Brief an eine Nebenstelle des US-Außenministeriums in Sterling (US-Bundesstaat Virginia) fehlgeleitet. Der dortige Mitarbeiter in der Poststelle, David Hose, atmete Sporen des Milzbranderregers ein.
-1981: der US-Schauspieler William Holden wurde in seinem Appartement in Santa Monica/Kalifornien tot aufgefunden. Der forensischen Untersuchung der Leiche zufolge soll Holden unter Alkoholeinfluss gestürzt und mit dem Kopf auf einen Nachttisch aufgeschlagen sein. Das Todesdatum wurde auf den 12. November rückdatiert.
-1959: Broadway-Premiere des Musicals “The Sound of Music” im Lunt-Fontanne Theatre in New York.

 

-1991: der Augustputsch in Moskau gegen Staatspräsident Michail Gorbatschow scheiterte – eine Gruppe sowjetischer Funktionäre der Kommunistischen Partei der Sowjetunion setzte am 19. August 1991 einen Tag bevor Gorbatschow und eine Gruppe der Staatenführer der Republiken den Unionsvertrag unterzeichnen sollten Gorbatschow in Moskau ab und versuchte, die Kontrolle über das Land zu erlangen. Die Führer des Putschversuches waren Mitglieder einer konservativen Junta und reaktionäre Kommunisten der KPdSU (“Staatliches Komitee für den Ausnahmezustand”/GKTschP), in deren Augen die wirtschaftliche Umgestaltung zu weit ging und eine rechte Abweichung vom Kommunismus seine Abschaffung bedeute. Weiterhin fürchteten sie, der von Gorbatschow neu ausgehandelte Unionsvertrag gebe den Republiken zu viel Macht. Obgleich der Putschversuch in nur drei Tagen scheiterte und Gorbatschow wieder eingesetzt wurde, machte das Ereignis Gorbatschows Hoffnungen hinsichtlich des Fortbestehens einer, wenn auch dezentralisierten, Staatenunion zunichte und beschleunigte den Zerfall der Sowjetunion. Gorbatschow selbst war zu Beginn des Putschversuches im Urlaub in Foros auf der Halbinsel Krim. Dort wurde er am Nachmittag des 18. August bis zum 21. August festgesetzt und isoliert, nachdem er seine Zustimmung zur Verhängung des Notstandes und die Übertragung seiner Vollmachten an den Vizepräsidenten verweigerte. Er blieb dort bis zum Ende des Putsches drei Tage später. In Moskau und Leningrad folgten große Demonstrationen gegen die Putschführer. Der Putsch war nicht erfolgreich, da es an Loyalität der Streitkräfte gegenüber den Putschisten fehlte. Somit konnte der Widerstand, der hauptsächlich vom Präsidenten Russlands Boris Jelzin aus dem Regierungsgebäude, dem Weißen Haus, gegen den Putsch geführt wurde, nicht niedergeschlagen werden. Am 21. August bekannte sich die Mehrheit der Truppen offen zu den Demonstranten, die verbliebenen wurden abgezogen. Der Putsch scheiterte und Gorbatschow kehrte nach Moskau zurück. Durch ein Dekret Jelzins wurde daraufhin die KPdSU auf dem Gebiet der Russischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik (RSFSR) verboten. Gorbatschow trat als Generalsekretär der KPdSU zurück, blieb jedoch Präsident der Sowjetunion. Auch der Geheimdienst KGB wurde im Oktober abgeschafft. Die Putschisten wurden ihrer Ämter enthoben und inhaftiert.
-1940: Leo Trotzki (war ein kommunistischer Politiker, russischer Revolutionär und marxistischer Theoretiker. Er war Volkskommissar des Auswärtigen, für Kriegswesen, Ernährung, Transport, Verlagswesen sowie Gründer der Roten Armee. Nach ihm wurde die von der sowjetischen Parteilinie des Marxismus-Leninismus abweichende Richtung des Trotzkismus benannt. Er wurde von Diktator Josef Stalin entmachtet und 1929 ins Exil getrieben) starb in Coyoacán/Mexiko einen Tag später nachdem er von dem sowjetischen Agenten Ramón Mercader in seinem Arbeitszimmer mit einem Eispickel am Kopf schwer verletzt worden war.
-1831: Nat Turner (ein amerikanischer Sklave) führte in Virginia einen Sklavenaufstand an. Nat Turner und sieben andere Sklaven töteten ihre Besitzer. Der Gruppe schlossen sich daraufhin weitere Sklaven und freie Schwarze an, die mit Messern, Äxten und Hacken von Siedlung zu Siedlung zogen und dort alle Weißen, die sie fanden, umbrachten. Die Weißen merkten, daß auch ihre Familie nicht von den Schwarzen verschont wurde. Insgesamt fielen dem Sklavenaufstand 55 weiße Menschen zum Opfer, bis eine Miliz in der Lage war, den Aufstand niederzuschlagen. Als Vergeltung wurden mehr als hundert unschuldige Sklaven getötet. Turner konnte fliehen, wurde aber sechs Wochen später, am 30. Oktober 1831, gefangengenommen. Turners fehlgeschlagener Aufstand führte zu weiteren Morden an Sklaven und noch schärferen Sanktionen bei Ungehorsam. Nat Turner wurde am 11. November 1831 gehenkt, sein Körper wurde Ärzten überlassen, die ihn köpften, abhäuteten und vierteilten.
-1959: Hawaii wurde 50. Bundesstaat der USA und William F. Quinn zum ersten hawaiischen Gouverneur erklärt, als US-Präsident Dwight D. Eisenhower den „Hawaii Admission Act“ unterzeichnete.
-1904: der US-Jazz-Pianist, Organist, Komponist Count Basie wurde in Red Bank/ New Jersey geboren.
-1938: der US-Country-Sänger, Songwriter, Schauspieler Kenny Rogers wurde in Houston/Texas geboren.

 

-1974: in der „Watergate-Affäre“ verlor US-Präsident Richard Nixon vor dem Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten das Verfahren United States v. Nixon (ist eine Grundsatzentscheidung zu den Grenzen der Befugnisse des Präsidenten der Vereinigten Staaten im Verhältnis zu den anderen Gewalten und zur innerstaatlichen Informationsordnung) und musste die im Weißen Haus aufgenommenen Tonbänder herausgeben, die zur Aufklärung der Affäre hätten beitragen können. Nixon war vom Sonderermittler Archibald Cox und später vom US-Kongress dazu aufgefordert worden, die Tonbänder herauszugeben. Nixon weigerte sich jedoch, die Tonbänder herauszugeben, und bot stattdessen Abschriften einiger der Mitschnitte an. Der Richter des zuständigen Bezirksgerichts für Washington D.C. beharrte jedoch auf der Herausgabe der Bänder, und der Streit kam schließlich vor den US-Supreme Court. Der Gerichtshof hatte letztlich darüber zu entscheiden, ob die Legislative bzw. die Judikative das Recht haben, vom Präsidenten der Vereinigten Staaten und damit der Exekutive eine solche Herausgabe zu verlangen, oder ob dies – wie Nixon argumentierte – eine Verletzung des Gewaltenteilungsprinzips darstellen würde. In seiner einstimmig ergangenen Entscheidung stellte der Gerichtshof zunächst klar, daß er die Kompetenz habe festzustellen, inwiefern die Verfassung der Vereinigten Staaten die Befugnisse des Präsidenten begrenze, und daß die Verfassung vorsehe, daß Gesetze auch gegenüber dem Präsidenten durchgesetzt werden können. In Bezug auf die Exekutivgewalt des Präsidenten stellte er fest, daß ihr jedenfalls dann kein Vorrang zukäme, wenn es um die Herausgabe nachweislich relevanten Beweismaterials in Strafverfahren ginge.
-1959: „Küchendebatte“ zwischen dem damaligen US-Vizepräsidenten Richard Nixon und dem sowjetischen Ministerpräsidenten Nikita Chruschtschow – während des Besuchs der Amerikanischen Nationalausstellung 1959 in Moskau, die im Rahmen eines Kulturaustauschprogramms stattfand, führten Nixon und Chruschtschow vor laufenden Fernsehkameras eine improvisierte Debatte über Vor- und Nachteile des Kommunismus und des Kapitalismus. Die „Küchendebatte“ spiegelte in überzeichneter Weise den Kalten Krieg auf persönlicher Ebene wider.
-1847: Brigham Young (war der zweite Präsident und Prophet der „Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage“/Mormonen – er war auch der erste Gouverneur des Utah-Territoriums) führte die Mehrheit der Mitglieder der Kirche ab 1846 aus den USA hinaus in das damals noch zu Mexiko gehörende, praktisch aber von niemandem beherrschte Gebiet der Rocky Mountains, das heute Utah heißt, und gründete dort die Stadt Salt Lake City und ihr eigenes Territorium am Großen Salzsee.
-1783: Simón Bolívar (war südamerikanischer Unabhängigkeitskämpfer und ist Nationalheld vieler südamerikanischer Länder. Er führte die südamerikanische Unabhängigkeitsbewegung gegen die spanischen Kolonialherren in den heutigen lateinamerikanischen Staaten Venezuela, Kolumbien, Panamá, Ecuador, Peru und Bolivien an) wurde in Caracas/Capitania General de Venezuela (heute Venezuela) geboren.
-1969: Landung der “Apollo 11″Astronauten Neil Armstrong, Edwin „Buzz“ Aldrin und Michael Collins nach der ersten Mondlandung auf der Erde – um 16:50 koordinierter Weltzeit (Universal Time Coordinated/UTC) wasserte die Kommandokapsel im Pazifischen Ozean und wurde vom Bergungsschiff USS „Hornet“ an Bord genommen

 

-1927: der US-Pilot Charles Lindbergh landete mit seiner Maschine “Spirit of St. Louis” nach seiner ersten Alleinüberquerung des Atlantiks von New York nach Paris ohne Zwischenlandung, dessen Strecke 5.808,5 Kilometer (3.610 Meilen) betrug, nach 33,5 Stunden auf dem Flughafen Le Bourget in Paris.
-1924: Nathan Leopold Junior und Richard Loeb, zwei wohlhabende Studenten an der University of Chicago, ermordeten den 14-jährigen Bobby Franks und wurden dafür zu lebenslanger Haft verurteilt. Ihre Tat war deshalb bemerkenswert, weil sie hauptsächlich durch den Ehrgeiz der Studenten motiviert war, das perfekte Verbrechen im Sinne der Kunst des Mordes zu begehen. Auch spielte das Verbrechen eine Rolle in der amerikanischen Diskussion um die Todesstrafe.
-1881: das Amerikanische Rote Kreuz wurde von der Krankenschwester, Lehrerin und Philanthropin Clara Barton gegründet und ist die nationale Rotkreuz-Gesellschaft in den USA. Sie ist Mitglied der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung und hat ihren Sitz in der Hauptstadt Washington, D.C..
-1999: die US-Schauspielerin Susan Lucci (bekannt aus der US-Serie „All My Children“ in der sie bis 2009 in insgesamt 592 Episoden zu sehen war) erhielt den „Daytime Emmy“ als beste Schauspielerin.
-1959: Uraufführung des Musicals „Gypsy“ am Broadway in New York.

 

-Ende des US-Bürgerkrieges – die bewaffneten Feindseligkeiten endeten im Wesentlichen mit der Kapitulation der Nord-Virginia-Armee unter General Robert Edward Lee gegenüber der Potomac-Armee unter Generalleutnant Ulysses S. Grant in Appomattox Court House/Virginia am 9. April 1865. Die letzten konföderierten Truppen kapitulierten am 23. Juni 1865 in Texas.
– im Rahmen des Irakkrieges 2003 wurden in den frühen Morgenstunden des 9. April durch die 2. Brigade der 3. US-Infanteriedivision wichtige Positionen in der irakischen Hauptstadt Bagdad eingenommen und besetzt, darunter das Ölministerium, die Hauptstraße Bagdads, das Hauptquartier der Geheimpolizei und die Universität der Stadt. Um 18:00 Uhr deckte ein US-Soldat die Saddam-Statue vor dem Palestine-Hotel zuerst mit der US-Flagge und später mit einer irakischen Flagge ab; das Bild davon steht symbolisch für das Ende des Irak-Krieges. Danach wurde die Statue mit Hilfe eines M88-Bergepanzers zum Einsturz gebracht (Schlacht um Bagdad 2003).
-auf einer Pressekonferenz in Washington D.C. wurden 1959 die sieben ausgewählten Mercury-Astronauten der Öffentlichkeit vorgestellt (Mercury-Programm) – war das erste bemannte Raumfahrtprogramm der USA. Es dauerte von 1958 bis 1963 und hatte zum Ziel, einen Menschen im Orbit um die Erde zu fliegen. Die Frühphase wurde von der National Advisory Committee for Aeronautics/NACA geplant. Durchgeführt wurde es von der neu gegründeten NASA). Die „Mercury Seven“ waren im Einzelnen:

Lt. Commander Alan B. Shepard, Jr., Navy
Captain Virgil I. Grissom, Air Force
Lt. Colonel John H. Glenn, Jr., Marines
Lieutenant Malcolm Scott Carpenter, Navy
Lt. Commander Walter M. Schirra, Jr., Navy
Captain Donald K. Slayton, Air Force
Captain Leroy Gordon Cooper, Jr., Air Force
-die US-Opernsängerin Marian Anderson gab 1939 vor dem Lincoln Memorial ein Open-Air-Konzert, an dem rund 75.000 Menschen teilnahmen. 1939 verhinderte die konservative Frauenvereinigung „Daughters of the American Revolution“ („Töchter der Amerikanischen Revolution“) einen geplanten Bühnenauftritt von Anderson in der Constitution Hall von Washington D.C. wegen ihrer Hautfarbe. Daraufhin trat Eleanor Roosevelt, Ehefrau des damaligen US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt, aus Protest gegen diese Rassendiskriminierung aus der Organisation aus. Die Roosevelts organisierten in der Folge am Ostersonntag, dem 9. April 1939.
-Großbritanniens Prinz Charles heiratete 2005 seine langjährige Geliebte Camilla Parker Bowles in Windsor.

 

-die US-Rock-’n’-Roll-Musiker Buddy Holly, Ritchie Valens und der US-Disc-Jockey The Big Bopper starben 1959 auf dem Weg zu ihrem nächsten Auftritt in Moorhead bei einem Flugzeugabsturz-vermutlich aufgrund eines Instrumentenablesefehlers des Piloten-in der Nähe von Mason City/Iowa.
-mit der erfolgreichen Landung der sowjetischen Mondsonde Luna 9 im Oceanus Procellarum gelang 1966 schließlich die erste weiche Landung auf dem Mond in der Geschichte der Raumfahrt.
-die US-Astronautin Eileen Collins flog 1995 die US-Raumfähre „Discovery“ (Mission STS-63) und damit wurde das Space Shuttle  erstmals von einer Frau gesteuert.
-der US-Maler Norman Rockwell wurde 1894 in New York geboren. Mehr als 40 Jahre lang schuf er die Titelbilder der „Saturday Evening Post“, was ihm eine hohe Popularität verschaffte. Rockwells Arbeiten (Americana) gelten sowohl als amerikanisch-patriotisch wie auch als kommerziell, und haben bis heute ebenso glühende Anhänger wie kritische Verächter, die seine Arbeiten als Kitsch bezeichnen.
-der US-Musikproduzent Phil Spector wurde 2003 verhaftet, weil er verdächtigt wurde, die US-Schauspielerin Lana Clarkson erschossen zu haben. Am 3. Februar 2003 wurde die Polizei durch einen Notruf von Spectors Chauffeur zu dessen Haus Pyrenees Castle in Alhambra (Kalifornien) gerufen, wo Lana Clarkson durch einen Revolverschuss in den Mund zu Tode gekommen war. Spector sprach von einem „Selbstmord aus Versehen“, als Clarkson „die Waffe geküsst“ habe. Der Chauffeur hatte Spector in seinem Notruf allerdings mit den Worten zitiert: „Ich glaube, ich habe jemanden umgebracht“.
-die RoRo-Fähre Al-Salam Boccaccio 98 sank 2006 im Roten Meer. Von den 1.414 an Bord befindlichen Personen–darunter 104 Besatzungsmitglieder–starben mehr als 1.000. Nur 387 Menschen überlebten das Unglück.
-der deutsche Komponist Felix Mendelssohn Bartholdy wurde 1809 in Hamburg geboren.

 

 

-am 28. Januar 1986 brach die US-Raumfähre „Challenger“ 73 Sekunden nach dem Start der Mission STS-51-L in etwa 15 Kilometern Höhe auseinander („Challenger“-Katastrophe). Es war der bis dahin schwerste Unfall in der Raumfahrtgeschichte der USA. Dabei starben die sieben Astronauten  Francis Scobee, Michael Smith, Judith Resnik, Ellison Onizuka, Ronald McNair, Gregory Jarvis, Christa McAuliffe.
-der englische Freibeuter, Entdecker, Vizeadmiral und der erste englische Weltumsegler Francis Drake starb 1596 bei Portobelo/Panama.
José Martí, ein kubanischer Poet und Schriftsteller und gilt als kubanischer Nationalheld sowie Symbol für den Unabhängigkeitskampf des Landes, wurde 1853 in Havanna/ Kuba geboren.
-der American Football-Trainer Vince Lombardi übernahm 1959 als Trainer das National Football League-Team Green Bay Packers.

 

 

 

 

-nach 444 Tagen in Gefangenschaft in der US-Botschaft in Teheran (Geiselnahme von Teheran) wurden die 52 Geiseln nach ihrer Freilassung 1981 in die USA nach Washington gebracht, wo sie als Helden empfangen wurden.
-der Kriminelle Charles Manson (Anführer der Manson Family, einer Hippie-Kommune in Südkalifornien in der Nähe von Los Angeles, welche 1969 weltweit bekannt wurde durch die Ermordung der US-Schauspielerin Sharon Tate und vier weiterer Menschen, sowie von Leno und Rosemary LaBianca-Manson hatte die Morde angeordnet, aber nicht selbst ausgeführt) wurde 1971 zusammen mit drei weiblichen Mitangeklagten wegen Mordes und Verschwörung zum Mord schuldig befunden und zum Tode verurteilt. Manson verbüßt nach Abschaffung der Todesstrafe 1972 in Kalifornien eine lebenslange Haftstrafe im kalifornischen Staatsgefängnis in Corcoran.
-die Versicherungsfirma von US-Popstar Michael Jackson einigte sich 1994 außergerichtlich mit den Chandlers (Vorwurf des Kindesmissbrauchs). Sie erhielten eine Abfindung über 22 Millionen Dollar und kooperierten daraufhin nicht mehr mit den Behörden. Im August 1993 hatte Evan Chandler Vorwürfe erhoben, sein minderjähriger Sohn Jordan sei von Michael Jackson sexuell missbraucht worden. Die Polizei fand keine belastenden Beweise und Jordan Chandler blieb der einzige Hauptbelastungszeuge. Michael Jackson beteuerte öffentlich seine Unschuld.
-die US-Fluggesellschaft American Airlines (AA) bot 1959 als erstes Unternehmen einen Coast-to-Coast-Jet-Service zwischen der Ost- und Westküste der USA auf Maschinen des Typs Boeing 707 an.
-die US-Soul- und R&B-Sängerin Alicia Keys wurde 1981 in Manhattan/New York City geboren.