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Tag Archives: 1950

-1950: Beginn der Schlacht um das Chosin-Reservoir (vom 26. November bis 13. Dezember 1950) während des Koreakrieges – den kommunistischen Verbänden gelang es unter schweren Verlusten, die UNO-Truppen zurückzuwerfen; diese zogen sich auf den Brückenkopf von Hŭngnam zurück, von wo sie bis Ende Dezember nach Südkorea evakuiert wurden. Der Koreakrieg war eine Auseinandersetzung zwischen Nordkorea zusammen mit der Volksrepublik China auf der einen Seite und Südkorea zusammen mit UNO-Truppen, vor allem den USA, auf der anderen Seite.  Er wurde am 25. Juni 1950 mit dem Überfall Nordkoreas auf Südkorea begonnen, und beide Parteien eroberten wechselseitig beinahe die gesamte Koreanische Halbinsel. Letzten Endes führte er wieder zu den Ausgangspositionen zurück, zementierte aber die Teilung Koreas. Dabei wurde fast die gesamte Industrie des Landes zerstört, und die Zivilbevölkerung erlitt große Verluste.
-1940: die Nationalsozialisten zwangen während des 2. Weltkriegs etwa 500.000 polnische und deutsche Juden ins Warschauer Ghetto. Es war das bei weitem größte Sammellager dieser Art. Es wurde Mitte 1940 im Stadtzentrum Warschaus, westlich der Altstadt im Stadtteil Wola zwischen Danziger Bahnhof und dem alten Hauptbahnhof Warszawa Główna und dem Jüdischen Friedhof errichtet. Hierher wurden vor allem Juden aus ganz Warschau, aus anderen unter nationalsozialistischer Gewaltherrschaft stehenden polnischen Regionen sowie aus dem deutschen Reichsgebiet und den besetzten Ländern deportiert. Es diente schließlich hauptsächlich als Sammellager für die Deportationen in das Vernichtungslager Treblinka der SS und ist als solches Teil des Holocausts (Schoah).
-1973: Rose Mary Woods, die Sekretärin von US-Präsident Richard Nixon, erklärte einem Gericht in Washington, D.C. die fehlenden 18 Minuten eines drei Tage nach dem „Watergate-Einbruch“ auf Tonband genommenen Gesprächs zwischen Nixon und seinem damaligen Stabschef Harry Robbins Haldeman, die sie aus Versehen gelöscht haben wollte.  Durch ihre Aussagen konnte aber nur die Löschung von fünf Minuten bei einer Lücke von insgesamt 18½ Minuten geklärt werden. Wie die restlichen Minuten verloren gingen, ist bis heute ungeklärt.
-1942: Premiere des US-Films “Casablanca” (mit Humphrey Bogart und Ingrid Bergman in den Hauptrollen) im Hollywood Theatre in New York.
-1939: die US-Sängerin Tina Turner wurde in Brownsville/Tennessee geboren. 

 

 

-1869: Mahatma Gandhi (war ein indischer Rechtsanwalt, Publizist, Morallehrer, Asket und Pazifist) wurde in Porbandar/Gujarat geboren. Mahatma Gandhi war der politische und geistige Anführer der indischen Unabhängigkeitsbewegung im 20. Jahrhundert, die 1947 mit gewaltfreiem Widerstand, zivilem Ungehorsam und „Fasten bis zum Tode“ das Ende der britischen Kolonialherrschaft über Indien herbeiführte.
-1919: US-Präsident Woodrow Wilson erlitt in Washington, D.C. einen Schlaganfall, der zu einer halbseitigen Lähmung führte, nachdem er am 25. September 1919 in Pueblo/Colorado während einer öffentlichen Vortragsreise für die Ratifizierung des Völkerbundes einen körperlichen Zusammenbruch erlitten hatte.  Aufgrund seines körperlichen Zustandes war er danach kaum in der Lage, seine Amtsgeschäfte wahrzunehmen. Sein Leibarzt Cary Travers Grayson weigerte sich jedoch aufgrund seiner engen Freundschaft zu Wilson und seiner Loyalität, ihn für amtsunfähig zu erklären.
-1967: Vereidigung von Thurgood Marshall (war ein US-Jurist und der erste afroamerikanische Richter am Obersten Gerichtshof der USA von 1967 bis 1991).
-1985: der US-Schauspieler Rock Hudson starb in Marina del Rey/Los Angeles County/Kalifornien. Rock Hudson war einer der ersten Prominenten, die an den Folgen von AIDS verstarben.
-1890: der US-ScHauspieler Groucho Marx wurde in New York City/New York geboren.
-1950: die Comicserie „Die Peanuts“ („Erdnüsse“) von US-Autor und Zeichner Charles M. Schulz erschien bis zum 13. Februar 2000. 1947 gab es die ersten Veröffentlichungen unter dem Titel „Li’l Folks“ („Kleine Leute“). Charlie Brown ist die Hauptfigur unter den „Peanuts“.
-1951: der britische Rock-Musiker, Sänger, Bassist sowie Schauspieler Sting wurde in Wallsend/North Tyneside/Grafschaft Tyne and Wear/England geboren.

 

 

-1963: bei einem rassistisch motivierten Bombenanschlag auf die 16th Street Baptist Church in Birmingham im US-Bundesstaat Alabama starben 4 afroamerikanische Kinder (Denise McNair – eine Schulfreundin von Condoleezza Rice – Addie Mae Collins, Carole Robertson und Cynthia Wesley) im Alter zwischen 11 und 15 Jahren, 23 Menschen wurden außerdem zum Teil schwer verletzt.
-2005: US-Präsident George W. Bush versprach massiven Wiederaufbau nach Hurrikan “Katrina”.
-1935: die Nürnberger Gesetze wurden anlässlich des 7. Reichsparteitags der NSDAP, des sogenannten „Reichsparteitags der Freiheit“ einstimmig vom Reichstag angenommen. Mit den Nürnberger Gesetzen – auch als Nürnberger Rassengesetze oder Ariergesetze bezeichnet – institutionalisierten die Nationalsozialisten ihre antisemitische Ideologie auf juristischer Grundlage.
-1950: mit der Landung bei Incheon begann die Gegenoffensive der alliierten Truppen unter dem Kommando von General MacArthur im Koreakrieg (war eine Auseinandersetzung zwischen Truppen der „Demokratischen Volksrepublik Korea“ – Nordkorea – zusammen mit der Volksrepublik China auf der einen Seite und der „Republik Korea“  – Südkorea – zusammen mit UNO-Truppen, vor allem den USA, auf der anderen Seite. Er wurde am 25. Juni 1950 mit dem Überfall Nordkoreas auf Südkorea begonnen, und beide Parteien eroberten wechselseitig beinahe die gesamte Koreanische Halbinsel. Letzten Endes führte er wieder zu den Ausgangspositionen zurück, zementierte aber die Teilung Koreas. Dabei wurde fast die gesamte Industrie des Landes zerstört, und die Zivilbevölkerung erlitt große Verluste. Ihm waren 940.000 Soldaten und etwa 3 Millionen Zivilisten zum Opfer gefallen). Den alliierten Truppen gelang es, einen Brückenkopf im Rücken der in den Süden Koreas vorgerückten Verbände der nordkoreanischen Armee zu erobern und so eine erste Kriegswende herbeizuführen.
-1776: erfolgreiche Landung bei Kips Bay durch die Briten. Die Landung bei Kips Bay war eine erfolgreiche amphibische Landungsoperation der kombinierten britisch-hessischen Armee während des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges bei Kips Bay an der Ostküste der Insel Manhattan. Die Landung hatte den Rückzug der amerikanischen Streitkräfte nach Harlem Heights zur Folge.
-1890: die britische Schriftstellerin Agatha Christie wurde in Torquay/Grafschaft Devon geboren.
-1946: der US-Regisseur, Drehbuchautor und Produzent Oliver Stone wurde in New York geboren.

 

 

-1950: US-Präsident Harry S. Truman ordnete nach Ausbruch des Koreakrieges (war eine Auseinandersetzung zwischen Truppen von Nordkorea zusammen mit der Volksrepublik China auf der einen Seite und Südkorea zusammen mit UNO-Truppen, vor allem den USA, auf der anderen Seite) die Unterstützung Südkoreas durch US-Marine und US-Luftwaffe und die Verlegung von Waffen und Munition an.
-1973: John Dean (war Rechtsberater von US-Präsident Richard Nixon und gehörte damit zum inneren Kreis des Präsidenten. Dean war eine der Schlüsselfiguren in der „Watergate“-Affäre. Anfangs war er dem Präsidenten noch loyal ergeben und eine der Personen, die die Vertuschung leiteten. Als er jedoch zum Sündenbock gemacht werden sollte, wechselte er die Seiten und wurde der Hauptbelastungszeuge des Skandals) sagte vor dem „Watergate“-Ausschuss des US-Senats über Nixons Feindesliste (war eine Liste von Nixons politischen Hauptgegnern. Sie wurde von seinem Hauptberater Charles Colson zusammengestellt und am 9. September 1971 an John Dean geschickt) aus. Die Liste war Teil einer Kampagne, die intern als „Opponents List“ („Gegnerliste“) und „Political Enemies Project“ (“ Projekt politische Gegner“) bezeichnet wurde. Der offizielle Zweck der Liste war, dem Beraterstab des Präsidenten zufolge, Nixons Gegnern „einen reinzuwürgen“, zum Beispiel durch „Untersuchungen des  IRS (oberste Steuerbehörde der USA), durch Manipulationen ihrer Kreditwürdigkeit, Verweigerung öffentlicher Aufträge, Gerichtsprozesse und Strafverfolgung“.
-1969: Beginn der „Stonewall“-Unruhen – war eine Serie von gewalttätigen Konflikten zwischen Homosexuellen und Polizeibeamten in New York. Die ersten gewalttätigen Auseinandersetzungen fanden in der Nacht vom Freitag, 27. Juni, zum Samstag, 28. Juni 1969, ab etwa 01:20 Uhr statt, als Polizeibeamte eine Razzia im „Stonewall Inn“ durchführten, einer Bar mit homosexuellem und Transgender-Zielpublikum in der Christopher Street an der Ecke der 7th Avenue im Greenwich Village. Da sich dort erstmals eine signifikant große Gruppe von Homosexuellen der Verhaftung widersetzte, wird das Ereignis von der Lesben- und Schwulenbewegung als Wendepunkt in ihrem Kampf für Gleichbehandlung und Anerkennung angesehen. An dieses Ereignis wird jedes Jahr weltweit mit dem „Christopher Street Day“ erinnert („Gay Pride“ oder auch „Stonewall Day“).
-2001: der US-Schauspieler Jack Lemmon starb in Los Angeles/ Kalifornien.

 

-1950: Beginn des Koreakrieges (war eine Auseinandersetzung zwischen Truppen von Nordkorea zusammen mit der Volksrepublik China auf der einen Seite und Südkorea zusammen mit UNO-Truppen, vor allem den USA, auf der anderen Seite) mit dem Überfall Nordkoreas auf Südkorea.  Beide Parteien eroberten wechselseitig beinahe die gesamte Koreanische Halbinsel. Letzten Endes führte er wieder zu den Ausgangspositionen zurück, zementierte aber die Teilung Koreas. Dabei wurde fast die gesamte Industrie des Landes zerstört, und die Zivilbevölkerung erlitt große Verluste. Der Krieg endete am 27. Juli 1953 mit der Unterzeichnung eines Waffenstillstandsabkommens. Bis dahin waren ihm 940.000 Soldaten und etwa 3 Millionen Zivilisten zum Opfer gefallen. Ein Friedensvertrag wurde bis heute nicht abgeschlossen. Spätestens mit dem Eingreifen der USA und Chinas bekam der Krieg die Rolle eines Stellvertreterkrieges und zeigte auch die endgültige Spaltung der ehemaligen Alliierten des 2. Weltkrieges in die kommunistischen Staaten China und Sowjetunion auf der einen Seite sowie die kapitalistischen Staaten unter Führung der USA auf der anderen. Ebenso beschleunigte er auch die Wiederbewaffnung der Bundesrepublik Deutschland, die sich damals mit Südkorea besonders identifizierte.
-1876: in der Schlacht am Little Bighorn wurde das  7. US-Kavallerieregiment der United States Army unter Generalmajor George Armstrong Custer von 2.000 Indianer-Kriegern der LakotaSioux, Arapaho und Cheyenne unter ihren Führern Sitting Bull, Crazy Horse und Gall am Little Bighorn River im heutigen Montana vernichtend geschlagen. Die US-Soldaten waren zahlenmäßig und erstmals in der Geschichte auch waffentechnisch stark unterlegen Custer hatte sein Regiment zudem in drei Teile aufgeteilt, um das Lager von mehreren Seiten aus anzugreifen. Einmalig für eine Indianerschlacht dürfte auch sein, daß die Indianer besser und zweckmäßiger bewaffnet waren Die überlegene Streitmacht der Indianer trieb Custers Truppenteil schnell zurück und konnte ihn bei seinem Rückzug auf einem Hügel stellen, auf dem Custer und seine Männer ausnahmslos getötet wurden. Es war einer der wenigen größeren indianischen Siege gegen die US-amerikanischen Eindringlinge.
-1973: John Dean (war Rechtsberater von US-Präsident Richard Nixon und gehörte damit zum inneren Kreis des Präsidenten. Dean war eine der Schlüsselfiguren in der Watergate-Affäre. Anfangs war er dem Präsidenten noch loyal ergeben und eine der Personen, die die Vertuschung leiteten. Als er jedoch zum Sündenbock gemacht werden sollte, wechselte er die Seiten und wurde der Hauptbelastungszeuge des Skandals) sagte vor dem Watergate-Ausschuss  des US-Senats aus. Nachdem er mit der Staatsanwaltschaft zunächst Straffreiheit ausgehandelt hatte, wurde er dann doch angeklagt und unter anderem für Behinderung der Justiz zu vier Monaten Gefängnis verurteilt.
-1903: der britische Schriftsteller George Orwell wurde in Motihari/Bihar/Britisch-Indien geboren. Durch seine Werke „Farm der Tiere“ („Animal Farm“) und „1984“ wurde Orwell weltbekannt und zählt heute mit seinem Gesamtwerk zu den bedeutendsten Schriftstellern der englischen Literatur.
-1997: der französische Meeresforscher Jacques-Yves Cousteau starb in Paris.

 

-1981: Attentat auf Papst Johannes Paul II. (war vom 16. Oktober 1978 bis zu seinem Tod 26 Jahre und 5 Monate lang Papst der römisch-katholischen Kirche) – der türkische Rechtsextremist Mehmet Ali Ağca feuerte um 17:17 Uhr aus nächster Nähe mindestens zwei Pistolenschüsse auf Johannes Paul II. ab, als dieser im offenen Papamobil auf dem Weg zur Generalaudienz in langsamer Fahrt die auf dem Petersplatz versammelte Menschenmenge passierte. Eine Kugel traf den Papst an der linken Hand und an der Schulter, eine zweite durchbohrte seinen Unterleib. Sofort in das Gemelli-Krankenhaus gebracht, konnte sein Leben durch eine fünfstündige Operation, bei der ein Stück des perforierten Darms entfernt wurde, gerettet werden.
-1607: englische Kolonisten erreichten Jamestown Island im James River in Virginia wo zunächst James Fort und später Jamestown (die erste dauerhaft besiedelte englische Kolonie in Nordamerika und nach dem König James I. von England benannt) gegründet wurde.
-1940: Winston Churchill (war zweimal Premierminister und führte Großbritannien durch den 2. Weltkrieg) hielt seine erste Rede als Premierminister („Blut-Schweiß-und-Tränen-Rede“) vor dem britischen Unterhaus drei Tage nach seiner Ernennung.
-1846: der US-Kongress deklarierte den Konflikt zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten als Kriegszustand
(Mexikanisch-Amerikanischer Krieg).
-1950: der US-Soul- und Pop-Sänger Stevie Wonder wurde in Saginaw/Michigan geboren.

 

 

Bruno Richard Hauptmann (ein deutscher Emigrant in den USA) wurde 1935 in New Jersey wegen der Entführung und der Ermordung yon Charles Lindbergh III, des Sohnes von US-Pilot Charles Lindbergh, zum Tode verurteilt. Das Todesurteil gegen Bruno Richard Hauptmann wurde am 3. April 1936 vollstreckt. Gegen 20:45 Uhr wurde Bruno Richard Hauptmann im Staatsgefängnis in Trenton/New Jersey durch den Elektrischen Stuhl hingerichtet. Der Tod wurde um 20:47 Uhr festgestellt.
-Beginn der Luftangriffe auf Dresden im 2. Weltkrieg durch die Royal Air Force (RAF) und die United States Army Air Forces (USAAF).  Davon sind die vier Angriffswellen vom 13. bis 15. Februar 1945 auf den Großraum Dresden in die Geschichte eingegangen. Große Teile der Innenstadt und der industriellen und militärischen Infrastruktur Dresdens wurden zerstört.
Konstantin Ustinowitsch Tschernenko (ein sowjetischer Politiker) wurde 1984 nach dem Tode von Juri Andropow neuer Parteichef der KPdSU und war als Vorsitzender des Präsidiums des Obersten Sowjets das Staatsoberhaupt der Sowjetunion bis zu seinem Tod am 10. März 1985.
-der englische Musiker Peter Gabriel wurde 1950 in Chobham/ Surrey/England geboren. Bekannt wurde er in den frühen 1970er Jahren als Frontmann und Gründungsmitglied der damaligen Progressive-Rock-Band Genesis.
-der US-Countrysänger und -musiker Waylon Jennings starb 2002 in Chandler/Arizona.

 

 

-die britische Rockband „The Beatles“ hatte 1964 in den USA ihren ersten Auftritt in der „Ed Sullivan Show“ (CBS). Die „Beatles“ traten mit fünf Stücken („All My Loving“, „Till There Was You“, „She Loves You“, „I Saw Her Standing There“ und „I Want to Hold Your Hand“) in der Show auf. 73,7 Millionen Zuschauer an den Fernsehschirmen verfolgten die Live-Sendung.
-Beginn der antikommunistischen Kampagne (gegen die angebliche Unterwanderung des US-Regierungsapparats durch Kommunisten) des republikanischen US-Politikers Joseph McCarthy („McCarthy-Ära“) 1950. Vor dem Republican Women’s Club in Wheeling/West Virginia, erklärte McCarthy am 9. Februar 1950, er sei im Besitz einer Liste mit den Namen von 250 Personen, von denen US-Außenminister Dean Acheson wisse, daß es sich bei ihnen um „Mitglieder der kommunistischen Partei“ handle und die „dennoch weiterhin im Außenministerium arbeiten und dessen Politik mitbestimmen“ dürften.
-während des 2. Weltkriegs endete auf dem pazifischen Kriegsschauplatz 1943 die Schlacht um Guadalcanal. Vom August 1942 bis in den Februar 1943 war die Insel Guadalcanal (eine pazifische Insel der Salomon-Inseln) der Brennpunkt sehr heftiger Kämpfe zu Lande, zu Wasser und in der Luft zwischen den pazifischen Alliierten und den Japanern. Auch die Nachschubwege nach Guadalcanal waren dabei heftig umkämpft. Beide Seiten verloren Flugzeugträger, mehrere Kreuzer und zahlreiche kleinere Schiffe. Im Verlaufe des Konfliktes um Guadalcanal wurden etwa 50 Schiffe beider Seiten durch Luftangriffe und Seeschlachten versenkt.
-der sowjetische Politiker Juri Wladimirowitsch Andropow (war ab November 1982 bis zu seinem Tod Generalsekretär des ZK der KPdSU sowie ab Juni 1983 als Vorsitzender des Präsidiums des Obersten Sowjets das Staatsoberhaupt der Sowjetunion) starb 1984 in Moskau.
-die US-Schriftstellerin und politische Aktivistin Alice Walker wurde 1944 in Eatonton/Georgia geboren.

 

-in Frankreich wurde König Ludwig XVI. im Zuge der Französischen Revolution (1789 bis 1799) von den Revolutionären 1793 mit der Guillotine in Paris hingerichtet.
Wladimir Iljitsch Lenin (war ein kommunistischer Politiker, marxistischer Theoretiker und gilt als Begründer der Sowjetunion) starb 1924 in Gorki bei Moskau.
Alger Hiss (ein US-Rechtsanwalt und US-Regierungsbeamter, den man nach dem 2. Weltkrieg der Spionage bezichtigte) wurde in den USA 1950 wegen Meineids zu 5 Jahren Haft verurteilt.
-US-Präsident Jimmy Carter gewährte 1977 eine bedingungslose Vergebung für Hunderttausende von Männern, die den Kriegsdienst im Zuge des Vietnamkriegs verweigert hatten.
-Indienststellung des Überschall-Passagierflugzeugs „Concorde“ 1976.
-Aufnahme der Jazz-Komposition „One O’Clock Jump“ 1942 von US-Jazz-Komponist Count Basie (Bandleader des Count Basie Orchestra).