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Tag Archives: 1923

-1923: Hitlerputsch (Hitler-Ludendorff-Putsch) – Adolf Hitler, Erich Ludendorff und weitere Putschisten versuchten am 8. und 9. November in München, die Regierungsmacht an sich zu reißen.
-1960: Präsidentschaftswahl in den Vereinigten StaatenJohn F. Kennedy (Demokraten) gewann sehr knapp gegen seinen republikanischen Kontrahenten Richard Nixon. Die electoral vote war die knappste seit 1916 und Kennedys Vorsprung in der popular vote war einer der kleinsten jemals in den USA gezählten. Die Wahl von 1960 ist nach wie vor Gegenstand von Diskussionen zwischen Historikern inwiefern Abstimmungsunregelmäßigkeiten in einigen Bundesstaaten Kennedys Sieg unter Umständen erst ermöglichten. Ebenfalls durften bei dieser Wahl erstmals Alaska und Hawaii teilnehmen, die am 3. Januar beziehungsweise am 21. August 1959 in die USA als Bundesstaaten aufgenommen worden waren.
-1966: der US-Schauspieler Ronald Reagan (Republikaner) wurde 1966 zum 33. Gouverneur von Kalifornien (1967 bis 1975) gewählt.
-1949: die US-Rhythm-and-Blues- und Country-Sängerin Bonnie Raitt wurde in Burbank/Kalifornien geboren.
-1971: die englische Rockband „Led Zeppelin“ veröffentlichte das Album “Led Zeppelin IV”

 

 

 

 

-1862: Schlacht am Antietam – war die entscheidende Schlacht des konföderierten Maryland-Feldzuges während des amerikanischen Bürgerkrieges. Sie fand entlang des Antietam in der Nähe der Ortschaft Sharpsburg in Maryland, statt. Sie gilt als die wichtigste Schlacht auf dem östlichen Kriegsschauplatz im Jahr 1862 und brachte keine Entscheidung auf dem östlichen Kriegsschauplatz, gilt aber als verpasste Gelegenheit der Nordstaaten, der Nord-Virginia-Armee einen vernichtenden Schlag zuzufügen und den Bürgerkrieg vorzeitig zu beenden. Sie war die verlustreichste Ein-Tages-Schlacht des gesamten Bürgerkrieges. Wegen der rund 3.600 Gefallenen und Gesamtverlusten von etwa 23.000 Mann wird der 17. September 1862 auch als „blutigster Tag der amerikanischen Geschichte“ bezeichnet. Gleichzeitig bedeutete ihr Ausgang einen strategischen Sieg der Union, da sie nach Meinung führender Historiker politisch als einer der wichtigsten Wendepunkte des Krieges gilt.
-1787: die Delegierten der Philadelphia Convention beendeten mit einem Schlusswort Benjamin Franklins, Delegierter des Staates Pennsylvania, ihre Arbeit an der Verfassung der Vereinigten Staaten. Franklin erklärte, dass auch der endgültige Entwurf nicht vollständig zufriedenstellend sei, man aber nie Perfektion erreichen könne. Er unterstützte die neue Verfassung und bat auch alle Kritiker, sie anzunehmen. Unter der Führung George Washingtons wurde die US-Verfassung von den 39 Delegierten in Philadelphia unterzeichnet. Die Verfassung wurde von keinem Delegierten aus Rhode Island unterzeichnet, da dieser Staat keine Vertreter entsandte. Franklin war der einzige Gründervater der Vereinigten Staaten, der neben der Verfassung auch die Unabhängigkeitserklärung und den Friedensvertrag mit dem Königreich Großbritannien unterzeichnete.
-1978: Camp-David-Abkommen – basierte auf der Grundlage der Resolution 242 des UN-Sicherheitsrates und sollte zur Friedenssicherung im Nahen Osten beitragen. Auf Vermittlung des US-Präsidenten Jimmy Carter trafen die Verhandlungsteams Israels unter Leitung von Ministerpräsident Menachem Begin und Ägyptens unter Leitung von Präsident Anwar as-Sadat in Camp David (Maryland/USA), einer Erholungsanlage für den jeweiligen US-Präsidenten, zu vorerst geheimen Verhandlungen zusammen. Nach zwölf Tagen wurden die Ergebnisse präsentiert, die zu einer Normalisierung der Beziehungen zwischen Israel und Ägypten und einer Beruhigung des Nahostkonfliktes beitragen sollten.
-1923: der US-Countrymusiker Hank Williams wurde in Mount Olive/Alabama geboren.
-1972: Erstausstrahlung der US-Fernsehserie „M*A*S*H“ im US-Sender CBS.

 

 

 

-1939: Polenfeldzug – begann ohne vorherige Kriegserklärung mit dem Einmarsch der Wehrmacht in den Westteil der 2. Polnischen Republik und endete am 6. Oktober mit der Kapitulation der letzten polnischen Feldtruppen, nicht jedoch der ins Exil geflohenen polnischen Regierung. Mit dem völkerrechtswidrigen Polenfeldzug löste die nationalsozialistische Regierung des Deutschen Reiches den 2. Weltkrieg in Europa aus. Am 3. September 1939 erklärten Frankreich und Großbritannien im Rahmen ihrer Beistandsverträge mit Polen Deutschland den Krieg. Sie eröffneten aber nur minimale militärische Aktivitäten, die Polen keine reale Entlastung brachten. Am 17. September ließ der sowjetische Diktator Josef Stalin die Rote Armee auf breiter Front über die Grenzen Polens vorrücken. Hintergrund war das geheime Zusatzprotokoll zum deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt vom 23. August 1939, das zwei Tage später auf diplomatischem Wege ergänzt worden war. Demnach sollten die Flüsse Pissa, Narew, Weichsel und San die Grenze zwischen den Interessensphären Deutschlands und der UdSSR bilden. Der sowjetische Einmarsch, zu dem Reichsaußenminister Joachim von Ribbentrop die sowjetische Führung bereits am 3. September aufgefordert hatte, wurde vom Oberkommando des Heeres (OKH) als militärische Entlastung begrüßt. Nachdem im deutsch-sowjetischen Vertrag vom 28. September 1939 die territoriale Teilung Polens festgeschrieben wurde, blieb Ostpolen sowjetisch besetzt.
-2004: Geiselnahme von Beslannordkaukasische Terroristen brachten mehr als 1100 Kinder und Erwachsene in einer Schule in der nordossetischen Stadt Beslan in ihre Gewalt. Die Geiselnahme endete nach drei Tagen in einer Tragödie – bei der Erstürmung des Gebäudes durch russische Einsatzkräfte starben nach offiziellen Angaben 331 Geiseln.
-1983: ein Abfangjäger der sowjetischen Luftverteidigung schoss ein südkoreanisches Passagierflugzeug, Flug KAL007, wegen Verletzung des Luftraumes über internationalen Gewässern westlich der Insel Sachalin ab. Alle 269 Personen an Bord kamen zu Tode.
-1972: der US-Schachweltmeister Bobby Fischer gewann in einem als „Match des Jahrhunderts“ bezeichneten Wettkampf gegen den russisch-französischen Schachmeister.Boris Spasski. Vom Dienstag, dem 11. Juli 1972 bis zum Freitag, den 1. September 1972 fanden die 21 Partien des auf 24 Partien angesetzten Wettkampfes in der Ausstellungshalle Laugardalshöllin in der isländischen Hauptstadt Reykjavík statt.
-1923: der US-Boxer Rocky Marciano wurde in Brockton/Massachusetts geboren.
-1957: die Sängerin Gloria Estefan wurde in Havanna/Kuba geboren.

 

 

 

-1964: Tonkin-Zwischenfall – bezeichnet man die Ereignisse im Golf von Tonkin, vor der Küste des damaligen Nordvietnams, im August 1964, bei denen ein US-Kriegsschiff, der Zerstörer USS „Maddox“ angeblich in ein Gefecht mit nordvietnamesischen Schnellbooten verwickelt wurde.  Am Mittag des 2. August traf die in Gefechtsbereitschaft stehende „Maddox“ bei ihrer Fahrt entlang der Küste auf drei nordvietnamesische Schnellboote. Deren Versuche, den Zerstörer zu umkreisen und vor der Küste zu stellen, misslangen jedoch. Die „Maddox“ fuhr auf das offene Meer hinaus und forderte umgehend Luftunterstützung von dem in der Nähe befindlichen Flugzeugträger USS „Ticonderoga“ an, wo sich einsatzbereite Angriffsflugzeuge bereits in der Luft befanden. Nach amerikanischer Darstellung wurde eines der Schnellboote manövrierunfähig geschossen und die beiden anderen beschädigt, während die „Maddox“ mehreren Torpedos ausweichen konnte und nur leichte Treffer durch Maschinengewehrfeuer hinnehmen musste. Daraufhin zog sich das Schiff aus den Gewässern zurück. Am Abend des 4. August, gab US-Verteidigungsminister Robert McNamara eine Meldung von Admiral Ulysses S. Grant Sharp, Kommandeur der Einsatzgruppe Pazifik, an den damaligen US-Präsidenten Lyndon B. Johnson weiter, wonach die beiden Zerstörer „Maddox“ und die USS „Turner Joy“ weiter südlich unter erneutem Torpedobeschuss lägen. Auf die Nachfrage des Präsidenten konnte er die Angreifer nicht genau identifizieren, erklärte aber, daß die Torpedos vermutlich von nordvietnamesischen Schiffen kämen. Wenige Stunden später gab Johnson den Befehl zu Vergeltungsschlägen mit Luftangriffen auf nordvietnamesische Hafenanlagen und Flugabwehrstellungen. Der Zwischenfall wurde von der US-Regierung unter Johnson als Begründung für die sogenannte Tonkin-Resolution angeführt, welche die offizielle Beteiligung der USA an den damals stattfindenden Feindseligkeiten zwischen den beiden Landesteilen vorsah, die sich in der Folge zum Vietnamkrieg (1965–75) ausweiteten. Spätere Aussagen von Beteiligten lassen darauf schließen, daß am 4. August kein Gefecht stattgefunden hatte bzw. daß die „Maddox“ und die „Turner Joy“ auf nicht vorhandene Gegner gestoßen waren. 1971 veröffentlichte der Pentagon-Mitarbeiter Daniel Ellsberg einen als „Pentagon-Papiere“ bekannt gewordenen Bericht, der die Darstellung des Zwischenfalls durch die frühere Regierung als bewusste Falschinformation entlarvte. Zu diesem Zeitpunkt hatten der Krieg in Vietnam und die US-Beteiligung bereits ihren Höhepunkt erreicht. Am 30. November 2005 gab der US-Geheimdienst NSA geheime Dokumente frei und bestätigte damit indirekt, aber offiziell, daß der Vietnamkrieg infolge einer bewussten Falschmeldung an US-Präsident Johnson begann.
-1990: 2. Golfkrieg – begann mit der gewaltsamen Annexion Kuwaits durch den Irak. Ungefähr 100.000 irakische Soldaten mit Panzertruppen und Infanterie und Unterstützung durch Flugzeuge drangen in Kuwait ein und eroberten strategische Positionen im Land, einschließlich des Palastes des Emirs. Der Scheich Jaber Al Ahmad Al Sabah floh mit seiner Familie nach Saudi-Arabien. Soldaten plünderten medizinische Versorgungseinrichtungen und bemächtigten sich der Medien. Tausende westlicher Touristen behielt der Irak als Geiseln zurück und versuchte später, sie als Verhandlungsmasse einzusetzen. Der Irak stellte zunächst eine „befreite“ kuwaitische Marionettenregierung unter Alaa Hussein Ali auf – die er aber schnell auflöste – und erklärte am 8. August die Annexion Kuwaits. Ab dem 16. Januar 1991 begann eine Koalition angeführt von den Vereinigten Staaten und legitimiert durch die Resolution 678 des UN-Sicherheitsrates mit Kampfhandlungen zur Befreiung Kuwaits („Operation Desert Storm“/“Operation Wüstensturm“).
-1943: John F. Kennedy (war von 1961 bis 1963 der 35. Präsident der Vereinigten Staaten und Mitglied der Demokratischen Partei. Die Hintergründe seiner Ermordung 1963 sind bis heute umstritten) nahm im 2. Weltkrieg als Kommandant des Schnellbootes PT-109 an einer geheimen Nachtaktion bei den Salomonen teil. PT-109 wurde während der Operation von dem japanischen Zerstörer „Amagiri“ gerammt und sank. Zwei Mitglieder von Kennedys Crew starben. Kennedy selbst wurde an seinem Rücken verletzt.
-1923: Warren G. Harding (war ein US-Politiker und der 29. Präsident der Vereinigten Staaten. Dieses Amt hatte er von 1921 bis 1923 inne) starb während der laufenden Amtszeit in San Francisco/Kalifornien.
-1876: der US-Western- beziehungsweise Revolverheld Bill Hickok (genannt „Wild Bill“) wurde in Deadwood/South Dakota von Jack McCall im Saloon No 10 hinterrücks ermordet.

 

 

-während des texanischen Unabhängigkeitskrieges fiel 1836 Alamo (eine zum Fort ausgebaute ehemalige Missionsstation in der texanischen Stadt San Antonio), als die texanischen Verteidiger des Forts schließlich von mexikanischen Truppen unter General und Präsident Santa Anna besiegt wurden. Die Anführer im Alamo waren Oberstleutnant William Travis, Abenteurer Jim Bowie und der Kriegsheld und Politiker Davy Crockett. Nach 13 Tagen verlustreicher Belagerung wurde das Alamo gestürmt, fast alle männlichen Verteidiger wurden getötet, Frauen und Kinder verschont.
-Urteil im Gerichtsverfahren Dred Scott v. Sandford vor dem Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten 1857. Das durch Chief Justice Roger B. Taney verkündete Urteil, das die Rechte der Sklavenhalter stärkte, wird von vielen als ein Hauptanlass für den Ausbruch des Amerikanischen Bürgerkriegs und die nachfolgende Abschaffung der Sklaverei durch Verabschiedung der Zusatzartikel 13, 14 und 15 zur Verfassung der Vereinigten Staaten gesehen.
-der italienische Maler, Bildhauer, Architekt und Dichter Michelangelo wurde 1475 in Caprese/Toskana geboren.
-der US-Fernsehjournalist und Nachrichtensprecher beim Fernsehsender CBS Walter Cronkite moderierte 1981 seine letzte Sendung der „CBS Evening News“. Sein Nachfolger wurde Dan Rather, der danach für 24 Jahre Anchorman der „CBS Evening News“ bleiben sollte.
-der US-Showmaster und Schauspieler Ed McMahon (Ansager in Johnny Carsons „Tonight Show“ von 1962 bis 1992) wurde 1923 in Detroit/Michigan geboren.
-der US-Regisseur Rob Reiner wurde 1947 in Bronx/New York City geboren.

 

 

-der US-Bürger Rodney King geriet 1991 aufgrund einer Geschwindigkeitsüberschreitung in eine Verfolgungsjagd mit der kalifornischen Polizei und wurde schließlich gestoppt. King war alkoholisiert und hatte versucht zu flüchten, weil er nach eigener Aussage befürchtete, wegen Alkohol am Steuer gegen Bewährungsauflagen zu verstoßen, die ihm wegen eines früheren Raubdelikts auferlegt waren. Bei der Verhaftung, gegen die King Widerstand leistete und die von einem Anwohner zufällig gefilmt wurde, gingen die Beamten derart brutal gegen den Afroamerikaner vor, daß vier nicht-schwarze Polizisten (drei weiße und ein Latino) dafür vor Gericht gestellt wurden. Durch die Amateuraufnahmen konnte rekonstruiert werden, daß sie ihn mit mehr als 50 Stockschlägen und sechs Tritten traktierten. Sie machten selbst dann weiter, als King längst überwältigt war. Am 29. April 1992 wurden die Polizisten freigesprochen. Das Urteil löste die Unruhen in Los Angeles 1992 aus, bei denen Sachschäden von mehr als einer Milliarde US-Dollar entstanden. Es starben 53 Menschen und mindestens 2.000 weitere Personen wurden verletzt.
Alexander Graham Bell (ein britischer Sprechtherapeut, Erfinder und Großunternehmer. Er gilt als der erste Mensch, der aus der Erfindung des Telefons Kapital geschlagen hat, indem er Ideen seiner Vorgänger zur Marktreife weiterentwickelte. Zu seinen Ehren wurde die dimensionslose Maßeinheit (Pseudomaß) für logarithmische Verhältniswerte, mit dem auch Schallpegel gemessen werden, mit Bel benannt) wurde 1847 in Edinburgh/Schottland geboren.
„The Star-Spangled Banner“ wurde 1931 die offizielle Nationalhymne der USA. Den Text „The Star-Spangled Banner“ schrieb der US-Anwalt Francis Scott Key am Morgen des 14. September 1814. Er wollte damit seine Freude über den Sieg Amerikas über die Briten zum Ausdruck bringen, die in der Nacht im Zuge des Kriegs von 1812 Fort McHenry bei Baltimore/ Maryland mit ihren Kriegsschiffen schwer bombardiert hatten. Der Grund für seine Reverenz an die amerikanische Flagge war seine Erleichterung darüber, daß am Tag nach den britischen Angriffen die amerikanische Flagge noch immer über dem Fort wehte.
-die erste Ausgabe des US-Nachrichtenmagazins „TIME“ (gegründet von Henry Luce und Briton Hadden in New York) erschien 1923.
-der US-Flugpionier und Milliardär Steve Fossett unternahm 2005 mit dem von Burt Rutan konstruierten Spezialflugzeug „Global Flyer“ eine Weltumrundung. Vom 1. bis 3. März 2005 umrundete er als erster Pilot allein und ohne Zwischenstopp nach offiziellen Angaben in 67 Stunden, 2 Minuten und 38 Sekunden den Globus. Mit diesem Flug über 36.898,04 km wurden acht FAI-Rekorde aufgestellt. Start- und Zielflughafen war Salina/Kansas USA.

 

 

-mit einer Jupiter-Rakete wurde 1958 der erste US-Satellit Explorer 1 in den Weltraum befördert.
-der ehemalige libysche Geheimdienstoffizier Abdel Basit Ali al-Megrahi wurde in einem Prozess in den Niederlanden 2001 wegen seiner Beteiligung an dem Lockerbie-Anschlag (Pan-Am-Flug 103) vom 21. Dezember 1988 zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt.
-der US-Soldat Eddie Slovik wurde während des 2. Weltkriegs 1945 wegen Fahnenflucht hingerichtet. Obwohl die US Army im 2. Weltkrieg 21.049 Soldaten wegen Fahnenflucht verurteilte, davon 49 zum Tode, vollstreckte man nur das Urteil gegen Slovik. Er war der erste aus diesem Grund exekutierte Soldat seit dem Amerikanischen Bürgerkrieg (1861–1865). Seitdem hat es beim US-Militär keine weiteren Hinrichtungen wegen Desertion gegeben.
-der US-Schriftsteller Norman Mailer wurde 1923 in Long Branch/New Jersey geboren.
-der österreichische Komponist Franz Schubert wurde 1797 in Wien geboren.