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Tag Archives: 1776

 

Brent Spiner singt „Is anybody there?“ aus dem BroadwayMusical „1776“. Brent Spiner kehrte 1997 an den Broadway zurück und spielte John Adams (war von 1789 bis 1797 der erste Vizepräsident und nach George Washington von 1797 bis 1801 der zweite Präsident der Vereinigten Staaten) in der Roundabout Theatre Company-Wiederaufnahme des Musicals „1776“.

 

(Quelle:Wikipedia)

-1776: Nathan Hale (war ein US-Offizier, Lehrer und einer der historischen Helden der USA) wurde im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg in New York von den Briten gehängt, da er beschuldigt wurde, ein Spion zu sein. Er war ein Mitglied des von George Washington gegründeten Culper Rings, einem Vorläufer des US-Geheimdienstes.
-1980: Beginn des 1. Golfkrieges, einem Grenzkrieg zwischen dem Iran und dem Irak, der vom 22. September 1980 bis zum 20. August 1988 andauerte. Er endete ohne einen Sieger durch einen Waffenstillstand und mit hohen menschlichen und wirtschaftlichen Verlusten auf beiden Seiten. Am 22. September 1980 um 14.00 Uhr Ortszeit begann der Krieg mit massiven Luftschlägen auf iranische Flughäfen der Städte Teheran, Täbris, Kermanschah, Ahvaz, Hamadan und Dezful. Gleichzeitig rückte die irakische Armee mit insgesamt 100.000 Mann an drei Stellen in die erdöl- und erdgasreiche Provinz Chuzestan vor.
-1975: die US-Attentäterin Sara Jane Moore versuchte vor dem St.-Francis-Hotel in San Francisco/Kalifornien US-Präsident Gerald Ford zu erschießen. Das konnte jedoch der Passant Oliver Sipple verhindern. Dies geschah nur 17 Tage, nachdem eine Frau namens Lynette „Squeaky“ Fromme ihrerseits versucht hatte, Ford Sacramento/Kalifornien zu ermorden. Der Secret Service konnte diesen Anschlag jedoch verhindern.
-1964: Uraufführung des Musicals „Anatevka“ („Fiddler on the Roof“) im Imperial Theatre am Broadway/New York City.
-1989: der US-Komponist Irving Berlin starb in New York City.

 

 

-1963: bei einem rassistisch motivierten Bombenanschlag auf die 16th Street Baptist Church in Birmingham im US-Bundesstaat Alabama starben 4 afroamerikanische Kinder (Denise McNair – eine Schulfreundin von Condoleezza Rice – Addie Mae Collins, Carole Robertson und Cynthia Wesley) im Alter zwischen 11 und 15 Jahren, 23 Menschen wurden außerdem zum Teil schwer verletzt.
-2005: US-Präsident George W. Bush versprach massiven Wiederaufbau nach Hurrikan “Katrina”.
-1935: die Nürnberger Gesetze wurden anlässlich des 7. Reichsparteitags der NSDAP, des sogenannten „Reichsparteitags der Freiheit“ einstimmig vom Reichstag angenommen. Mit den Nürnberger Gesetzen – auch als Nürnberger Rassengesetze oder Ariergesetze bezeichnet – institutionalisierten die Nationalsozialisten ihre antisemitische Ideologie auf juristischer Grundlage.
-1950: mit der Landung bei Incheon begann die Gegenoffensive der alliierten Truppen unter dem Kommando von General MacArthur im Koreakrieg (war eine Auseinandersetzung zwischen Truppen der „Demokratischen Volksrepublik Korea“ – Nordkorea – zusammen mit der Volksrepublik China auf der einen Seite und der „Republik Korea“  – Südkorea – zusammen mit UNO-Truppen, vor allem den USA, auf der anderen Seite. Er wurde am 25. Juni 1950 mit dem Überfall Nordkoreas auf Südkorea begonnen, und beide Parteien eroberten wechselseitig beinahe die gesamte Koreanische Halbinsel. Letzten Endes führte er wieder zu den Ausgangspositionen zurück, zementierte aber die Teilung Koreas. Dabei wurde fast die gesamte Industrie des Landes zerstört, und die Zivilbevölkerung erlitt große Verluste. Ihm waren 940.000 Soldaten und etwa 3 Millionen Zivilisten zum Opfer gefallen). Den alliierten Truppen gelang es, einen Brückenkopf im Rücken der in den Süden Koreas vorgerückten Verbände der nordkoreanischen Armee zu erobern und so eine erste Kriegswende herbeizuführen.
-1776: erfolgreiche Landung bei Kips Bay durch die Briten. Die Landung bei Kips Bay war eine erfolgreiche amphibische Landungsoperation der kombinierten britisch-hessischen Armee während des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges bei Kips Bay an der Ostküste der Insel Manhattan. Die Landung hatte den Rückzug der amerikanischen Streitkräfte nach Harlem Heights zur Folge.
-1890: die britische Schriftstellerin Agatha Christie wurde in Torquay/Grafschaft Devon geboren.
-1946: der US-Regisseur, Drehbuchautor und Produzent Oliver Stone wurde in New York geboren.

 

 

-1776: in der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten proklamierten Philadelphia/Pennsylvania die dreizehn britischen Kolonien in Nordamerika ihre Loslösung von Großbritannien und ihr Recht, einen eigenen souveränen Staatenbund zu bilden. Der größtenteils von Thomas Jefferson ‚(war der dritte Präsident der Vereinigten Staaten 1801 bis 1809) verfasste und vom 2. Kontinentalkongress verabschiedete Text stellt die Gründungsurkunde der USA dar und ist eines der wirkungsmächtigsten Dokumente der demokratischen Staatsphilosophie.
-1826: John Adams (war von 1789 bis 1797 der erste Vizepräsident und nach George Washington von 1797 bis 1801 der zweite Präsident der Vereinigten Staaten) starb in Quincy/Massachusetts am 50. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung, nur einige Stunden später als Jefferson.
-1826: Thomas Jefferson starb auf Monticello bei Charlottesville.
-1976: im Rahmen der „Operation Entebbe“, einer militärischen Befreiungsaktion in der Nacht vom 3. Juli bis zum frühen Morgen des 4. Juli 1976 auf dem Flughafen von Entebbe in Uganda, wurde die Entführung eines Passagierflugzeugs 139 der Air France nach Entebbe durch palästinensische und deutsche Terroristen von israelischen Sicherheitskräften beendet. Die Entführer (Kommando „Che Guevara“) waren zwei Terroristen der „Volksfront zur Befreiung Palästinas“ (PFLP), sowie zwei deutsche Terroristen der „Revolutionären Zellen“, Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann. Als Organisator der Entführung, wie auch weiterer Flugzeugentführungen, gilt Wadi Haddad (war ein führender Terrorist der „Volksfront zur Befreiung Palästinas“). Die lokalen, ugandischen Behörden hatten die Geiselnehmer unterstützt, der Diktator Idi Amin persönlich begrüßte sie nach ihrem Eintreffen. Die Passagiere wurden in der alten Transithalle des Terminals von Entebbe als Geiseln gehalten. Die Terroristen trennten die anhand ihrer israelischen Reisepässe als Juden identifizierten Geiseln von den anderen. Dazu kamen solche, bei denen anhand ihrer vermeintlich jüdischen Namen oder anderer Indizien – teilweise fälschlich – angenommen wurde, dass es sich um Juden handelte. Neben den israelischen Staatsbürgern waren dies 22 Franzosen und ein Staatenloser. Die übrigen Geiseln wurden freigelassen. Diese Aussonderung wurde von dem deutschen Terroristen Wilfried Böse übernommen. Als ihm ein Holocaustüberlebender dabei seine eintätowierte Häftlingsnummer zeigte und ihn so an die Selektion in den Konzentrationslagern erinnerte, erwiderte Böse auf den darin implizierten Vorwurf, er sei kein Nazi, sondern Idealist. Bei der Befreiungsaktion wurden alle Geiselnehmer getötet. Drei Geiseln und etwa 25 ugandische Soldaten kamen bei Feuergefechten ums Leben. Eine weitere Geisel wurde später in einem ugandischen Krankenhaus von ugandischen Offiziellen ermordet. Da kenianische Stellen die Israelis unterstützt hatten, wurden in der Folge auf Veranlassung Amins mehrere hundert Kenianer in Uganda ermordet. Amin selbst wurde zwei Jahre später ins Exil gezwungen.
-1802: offizielle Eröffnung der United States Military Academy (ist eine Militärakademie der Vereinigten Staaten und ist in einem früheren Fort der Armee am westlichen Ufer des Hudson River in Orange County in West Point untergebracht und befindet sich etwa 80 Kilometer nördlich von New York City).
-1939: der US-Baseballspieler Lou Gehrig wurde in einer tränenreichen Zeremonie im Stadium der „New York Yankees“ verabschiedet. 1939 wurde bei Gehrig Amyotrophe Lateralsklerose (ALS – ist eine degenerative und unheilbare Erkrankung des motorischen Nervensystems), die man in den USA seither auch „Lou Gehrig’s disease“ nennt („Lou-Gehrig-Syndrom“), diagnostiziert.
-1927: der US-Dramatiker und Drehbuchautor Neil Simon wurde in New York City geboren.

 

-1776: der 2. Kontinentalkongress (der Kontinentalkongress bestand aus den Delegierten der 13 Kolonien Nordamerikas, die sich gegen Beschränkungen der Freiheit der amerikanischen Bürger wehren wollten. Der Kongress tagte zwischen 1774 und 1789 und ging somit unmittelbar dem Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg voraus. Es gab zwei Kontinentalkongresse. Der zweite Kontinentalkongress bestand vom 10. Mai 1775 bis zum 2. März 1789. Er tagte an wechselnden Orten. Seit 1775 bereitete der Kongress die amerikanische Revolution gegen England vor. Man schuf eine Kontinentalarmee und eine eigene Währung, den Kontinental-Dollar) verabschiedete in Philadelphia/Pennsylvania eine formelle Erklärung der Unabhängigkeit von Großbritannien. Am 4. Juli 1776 wurde die von Thomas Jefferson (war der dritte Präsident der Vereinigten Staaten 1801–1809) verfasste amerikanische Unabhängigkeitserklärung vorgelegt, erster Unterzeichner war John Hancock, Präsident des Kontinentalkongresses.
-1964: der Civil Rights Act von 1964 ( ist ein amerikanisches Bürgerrechtsgesetz, welches diskriminierende Wahltests für Afroamerikaner für ebenso illegal erklärte wie die Rassentrennung in öffentlichen Einrichtungen wie Restaurants, Kinos, Hotels, Sportstadien, Bussen, Sanitäreinrichtungen etc. Es bevollmächtigte das Justizministerium, dieses Gesetz durchzusetzen, was nämlich nach dem Erlass der vorherigen Bürgerrechtsgesetze 1957 und 1960 nicht oder nur zögerlich geschehen war. Das Gesetz wurde nach langen Diskussionen im Juni 1964 vom US-Kongress beschlossen) erlangte durch die Unterschrift des US-Präsidenten Lyndon B. Johnson Gesetzeskraft.
-1937: die US-Pilotin Amelia Earhart verschwand bei einem zweiten Versuch als erster Mensch die Erde am Äquator zu umrunden. Mit ihrem Navigator Fred Noonan startete sie am 21. Mai 1937 in Miami. Nach Zwischenlandungen in Brasilien, Westafrika, Kalkutta und Rangun hatte sie am 29. Juni drei Viertel der Strecke zurückgelegt und startete am 2. Juli von Lae in Neuguinea, um das letzte Stück – den Pazifik – hinter sich zu bringen. Sie flog die Howlandinsel an, wo sie einen letzten Zwischenstopp einlegen wollte. Earhart hatte geplant, die kleine Howlandinsel mittels Funkpeilung zu finden. Zu diesem Zweck wartete dort das Schiff SS Itasca, das auf ihre Funksprüche wie vereinbart reagierte. Earhart meldete allerdings wiederholt, keinerlei Funksignale zu empfangen, und irrte offenbar zunehmend über dem Pazifik umher. Gegen 8:40 Uhr Ortszeit gab ihr Navigator die Flugrichtung durch – auf der Standlinie 157°/337° –, danach riss der Kontakt endgültig ab. Auf der Howlandinsel kam das Flugzeug nie an. Kurz nach ihrem letzten Funkspruch wurde von der US-Regierung eine große Suchaktion eingeleitet: 64 Flugzeuge und 8 Kriegsschiffe waren an der Suche beteiligt, der bis dahin größten in der Geschichte der Luftfahrt. Mehr als 402.000 km² Meer wurden durchkämmt, die Kosten beliefen sich auf ca. 4 Millionen US-Dollar. Weder das Flugzeug noch Earhart oder ihr Begleiter konnten gefunden werden, so daß die Suche am 19. Juli eingestellt wurde. Amelia Earhart wurde am 5. Januar 1939 für tot erklärt.
-1881: James A. Garfield (war ein US-Politiker der Republikanischen Partei und vom 4. März 1881 bis zu seinem Tod der 20. US-Präsident) wurde von  Charles J. Guiteau an der (später so genannten) Pennsylvania-Station in Washington D.C. angeschossen. Eine der Kugeln in seinem Rücken konnte nicht gefunden werden − der Präsident starb am 19. September 1881 in Elberon/New Jersey an den Folgen einer Infektion durch diese Kugel.
-1961: der US-Schriftsteller Ernest Hemingway (war einer der erfolgreichsten und bekanntesten US-Schriftsteller des 20. Jahrhunderts – 1953 erhielt Hemingway den Pulitzer-Preis für seine Novelle „Der alte Mann und das Meer“/“The Old Man and the Sea“ und 1954 den Literaturnobelpreis) erschoss sich in Ketchum/Idaho.
-1997: der US-Schauspieler James Stewart starb in Beverly Hills/Kalifornien.

 

Thomas Paine (ein einflussreicher politischer Intellektueller und einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten) veröffentlichte 1776 während der Amerikanischen Revolution sein Pamphlet „Common Sense“. Paine legte dar, daß es Aufgabe Amerikas sei, die Unabhängigkeit zu erringen und ein neues, demokratisches Regierungssystem einzuführen, das sich auf die Prinzipien der Menschenrechte gründe. „Common Sense“ hatte einen enormen Erfolg zu verbuchen und bewirkte einen Meinungsumschwung zu Gunsten der Patrioten und nahm Teile der amerikanischen Bevölkerung für die Unabhängigkeitsidee ein. „Common Sense“ beeinflusste entscheidend die von Thomas Jefferson verfasste, am 4. Juli 1776 unterzeichnete Unabhängigkeitserklärung der USA. Paine war der Erste, der vorschlug, die neue Nation „Vereinigte Staaten von Amerika“ zu nennen.
-in der britischen Hauptstadt London wurde der erste Streckenabschnitt der „Metropolitan Railway“ (die heutige Metropolitan Line) 1863 als unterirdische, mit Dampflokomotiven befahrene Eisenbahn eröffnet (London Underground). Die London Underground ist das älteste und nach der Metro Shanghai zweitlängste U-Bahn-Netz der Welt.
-unter dem Titel „Introducing… The Beatles“ erschien 1964 das erste amerikanische Album der britischen Rockband The Beatles. Die Titelzusammenstellung glich größtenteils dem britischen Debütalbum „Please Please Me,“ mit dem Unterschied, daß die Lieder der ersten US-Single zunächst nicht auf das Album kamen.
-der britische Rock-und Pop-Sänger Rod Stewart wurde 1945 in Highgate/London geboren.