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Category Archives: Internet

George Washington, Oberbefehlshaber der Kontinentalarmee im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg von 1775 bis 1783 und von 1789 bis 1797 der erste Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, starb 1799 auf seinem Gut Mount Vernon/ Virginia.
-der norwegische Polarforscher Roald Amundsen erreichte vor 100 Jahren am 14. Dezember 1911, vor seinem britischen Rivalen Robert Falcon Scott von der britischen Terra-Nova-Expedition, mit vier Begleitern (Amundsens Fram-Expedition) als erster Mensch den geographischen Südpol. Die Entdeckung wurde jedoch erst am 7. März 1912 bekannt gegeben. Die Expedition sollte zunächst in die arktischen Gewässer führen, um den Nordpol zu erreichen, als Amundsen jedoch im Herbst 1909 erfuhr, daß sowohl Frederick Cook als auch Robert Edwin Peary beanspruchten, den Pol erreicht zu haben, änderte er seinen Plan. Die Ersterreichung des Südpols versprach mehr Ehre für den Expeditionsleiter und sein Land sowie eine Verbesserung der nach den entmutigenden Nachrichten vom Nordpol ins Stocken geratenen Spendenakquisition.
-das Abkommen von Dayton wurde 1995 in Paris unterzeichnet. Die Unterzeichner waren der serbische Präsident Slobodan Milošević, der kroatische Präsident Franjo Tuđman und der bosnisch-herzegowinische Präsident Alija Izetbegović. Dieses Abkommen beendete 1995 nach dreieinhalb Jahren den Krieg in Bosnien und Herzegowina. Der Vertrag wurde unter Vermittlung der USA mit Beteiligung der Europäischen Union und unter der Leitung des damaligen US-Präsidenten Bill Clinton am 21. November 1995 in der Wright-Patterson Air Force Base bei Dayton (Ohio) paraphiert.
-der US-Baseballspieler Roger Maris starb 1985 in Houston/ Texas.

 

 

 

 


Sir Winston Churchill (war zweimal Premierminister und führte Großbritannien durch den 2. Weltkrieg) wurde 1874 in Blenheim Palace/Woodstock/England geboren
-US-Schriftsteller Mark Twain wurde 1835 in Florida/Missouri geboren
-die Ministerkonferenz der Wirtschafts- und Handelsminister der WTO in Seattle 1999 sollte vom 30. November bis 2. Dezember 1999 stattfinden, konnte aber auf Grund von Auseinandersetzungen zwischen Globalisierungskritikern und Polizeikräften nicht wie geplant stattfinden. Das Treffen hatte damit keinen Stellenwert für die Welthandelsorganisation, kann aber als Beginn der zweiten Welle der globalisierungskritischen Bewegung in den USA gedeutet werden. Konservative Schätzungen gehen von mindestens 40.000 Protestierenden auf nur einer Demonstration aus, andere bezeichnen die Größenordnung mit 75.000 Aktivisten
-US-Moderator Dick Clark („American Bandstand“) wurde 1929 in New York City geboren
-die britische Rockband Pink Floyd veröffentlichte 1979 in Großbritannien das Konzeptalbum „The Wall“

 

 

-die Kommunistische Partei Russlands schloß 1927 Leo Trotzki aus, Josef Stalin wurde uneingeschränkter Herrscher über die Sowjetunion
Seeschlacht von Guadalcanal in der Nacht vom 12. auf den 13. November 1942 während des 2. Weltkriegs
-die US-Bürgerrechtlerin Elizabeth Cady Stanton wurde 1815 geboren
-die US-Schauspielerin Grace Kelly wurde 1929 geboren
-der kanadische Rockmusiker Neil Young wurde 1945 geboren

 

Um es gleich vorweg zu nehmen: ich bin für die Anonymität im Internet und daß User nicht zu Klarnamen gezwungen werden sollten. Ich bin der Meinung, daß das die freie Entscheidung der Internetnutzer sein sollte. Deshalb bin ich froh, daß das Bundesinnenministerium nach eigenen Angaben wohl keine Pläne hat, gegen die Anonymität im Internet vorzugehen. Es wäre ein Mißverständnis, die Äußerungen von Minister Friedrich im „Spiegel“ so zu interpretieren, sagte ein Sprecher. Friedrich habe sich lediglich für eine demokratische Streitkultur im Netz ausgesprochen. Er sei nach wie vor der Ansicht, daß es auch im Internet durchaus Bereiche gebe, in denen Anonymität sinnvoll sei. Es gehe nicht um eine gesetzliche Pflicht, sich im Netz überall auszuweisen zu müssen.
Mit Blick auf dieses schlimme Masskaker in Norwegen mit 77 Toten war sich der feine Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) nicht zu schade, dieses auch noch zu instrumentalisieren, indem er am Wochenende verlangt hatte, anonyme Interneteinträge zu verhindern. „Politisch motivierte Täter wie Breivik finden heute vor allem im Internet jede Menge radikalisierter, undifferenzierter Thesen, sie können sich dort von Blog zu Blog hangeln und bewegen sich nur noch in dieser geistigen Sauce“, sagte Friedrich dem „Spiegel“. „In der demokratischen Auseinandersetzung streiten wir mit offenem Visier auf Basis unserer verfassungsmäßigen Spielregeln. Warum sollte das im Internet anders sein“, sagte Friedrich weiter.

 

 

 

Ich präsentiere hiermit den Bullshit-Button – wenn wieder ein Politiker mit so einer Sch…,ss-Idee kommt draufdrücken und weg damit. 😀

 

Lieber Gott,beschütze uns vor diesem Innenminister und seinen geistigen Ergüssen.

 

 

Hier ist ein passender Kommentar (nicht von mir), nachzulesen hier im Spiegel Online Forum.

 

 

 

(Quellen:Tagesschau.de, Spiegel Online)

Im Moment sind viele User scharf darauf Google+ kennenzulernen. Das gilt auch für mich. Dumm nur, daß Google+ sich nur in der Testphase befindet und man eine Einladung braucht, um zu den wenigen Auserwählten zu gehören, die den neuen Konkurrenten von Facebook testen können. Ich bin auf Twitter und auf Facebook und würde gerne Google+ kennenlernen. Angebich soll Google+ ja am 31. Juli für alle zur Verfügung stehen. Falls mir jemand jetzt schon eine Einladung schicken möchte, meine Mailadresse befindet sich hier. Ich wäre wirklich sehr dankbar.
In „Circles“ (Kreisen) können User ihre Freunde nach verschiedenen Bekanntheitsgraden sortieren und somit verschiedene Informationen mit bestimmten „Circles“ teilen. So kann man zum Beispiel mit seiner Familie Bilder der letzten Familienfeier teilen. Bei Facebook können die User zwar ebenfalls ihre Bekanntschaften in Gruppen unterteilen und festlegen welche Gruppe was sehen darf, aber dort ist diese Funktion wesentlich komplizierter einzurichten als bei Google+. Mit den „Sparks“ werden die Interessen des Benutzers verwaltet, der über diese neue Informationen erhält. Google+ bietet auch spontane Video-Chats unter der Funktion „Hangout“ (Abhängen) an. Unter „Huddle“ (Durcheinander) integriert Google einen Instant-Messaging-Dienst.

Edit:
Dank eines Twitterfreundes bin auch bei Google+ und habe einen ersten positiven Eindruck.Deshalb ein großes

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle:Tagesschau.de, ZDF-heute.de, Google Watch Blog )

(Quelle:Trekzone.de)
Mein Lieblingsschauspieler Brent Spiner (der vor allem durch seine grandiose Darstellung des Androiden Data in der Serie Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert/Star Trek: The Next Generation berühmt wurde) ist zur Zeit in Fresh Hell zu sehen, einer Webserie auf YouTube freshhellseries. Fresh Hell wurde von Brent Spiner zusammen mit dem Immer wieder Jim-Autoren und Produzenten Harry Hannigan entwickelt. Spiner spielt in Fresh Hell sich selbst. Nach einem ominösen Vorfall verliert er Job und Familie. Fresh Hell zeigt seinen Kampf aus dieser Misere heraus. Noch ein Hinweis: die Geschichten sind alle Fiktion. Bis jetzt gibt es leider nur fünf Episoden. Ich hoffe auf eine Fortsetzung. Bei meinem nicht so guten Englisch wäre mir eine Synchronisierung lieb. Am Montag hatte Brent um 05:00 Uhr MESZ in einem Live-Chat Fragen seiner Fans beantwortet. Das Video ist angehängt, ebenso die fünf Fresh Hell-Episoden.

 

Cast:

Brent Spiner (spielt sich selbst)
Kat Steel (Dakota)
Karen Austin (Valerie)
Kate Connor (Jolinda)
Brian Palermo (Tommy)

Created by:

Christopher Ellis
Harry Hannigan
Brent Spiner

Written by:

Harry Hannigan

Directed by:

Christopher Ellis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


(Quelle:Zeit Online)

Ich hoffe, daß ich niemanden langweile, aber es gibt Neuigkeiten in Bezug
auf WikiLeaks. Nach Medienberichten verlangt die US-Justiz, daß der
Mikroblogging-Dienst Twitter Nutzer-Daten über WikiLeaks-Helfer übergibt. Grundlage dafür sei ein Beschluss des Bezirksgerichts in Alexandria im US-Bundesstaat Virginia. Betroffen seien die Twitter-Konten von WikiLeaks-Gründer Julian Assange, der isländischen Abgeordneten Birgitta Jónsdóttir, dem niederländischen Hacker Rop Gonggrijp und des amerikanischen Programmierers Jacob Appelbaum. Der Beschluss des Gerichts geht den Berichten zufolge auf eine Initiative des Justizministeriums in Washington zurück. Die angeforderten Daten wie Benutzer- und Klarnamen, Privat- und Geschäftsadressen, E-Mail-Adressen, Details über die Twitter-Nutzung wie Verbindungsdaten und Verweildauer sowie IP-Adressen, Telefon- und Kreditkartennummern für den Zeitraum seit dem 9. November 2009 seien für laufende Ermittlungen relevant. Dies beziehe sich auf alle Nutzerkonten, die mit WikiLeaks, Julian Assange, Rop Gonggrijp, Jacob Appelbaum, Birgitta Jónsdóttir sowie dem WikiLeaks-Informanten Bradley Manning in Verbindung stünden.
Den Berichten zufolge gibt Twitter den betroffenen Personen nur zehn Tage Zeit, um gegen den Beschluss Rechtsmittel einzulegen. Anderenfalls werde man der Gerichtsentscheidung am 17. Januar Folge leisten, zitierte Spiegel Online eine Mitteilung an den Blogger Gonggrijp. Assange kündigte an, sich gegen die Anordnung wehren zu wollen. Ebenso Jonsdottir, die per Twitter wissen ließ, sie habe „keine Absicht meine Informationen freiwillig herauszugeben“.
WikiLeaks-Mitarbeiter vermuten nach einem Bericht der britischen Zeitung „The Guardian“, daß auch Google und Facebook ähnliche Anweisungen erhalten haben könnten und forderten die Internetdienste auf, Auskunft darüber zu geben. WikiLeaks-Gründer Julian Assange sieht in dem Schritt der USA nach einem Bericht des Senders BBC einen Angriff auf die Menschenrechte und eine „Bedrohung“. „Wenn die iranische Regierung versuchen würde, solche Informationen über ausländische Journalisten oder Aktivisten zu erzwingen, würde es einen Aufschrei von Menschenrechtsgruppen aus der ganzen Welt geben“, sagte er. Assanges Londoner Anwalt Mark Stephens sagte der BBC, die US-Regierung versuche, die Menschen einzuschüchtern. Die Forderungen seien nicht juristisch, sondern politisch motiviert.

 

 


(Quelle:Sueddeutsche.de)

Nach Medienberichten nimmt die Zahl der Internet-Angriffe auf Computer in deutschen Ministerien und Behörden drastisch zu. Von Januar bis September registrierte der Verfassungsschutz demnach 1600 Attacken.Im gesamten Jahr 2009 waren es etwa 900.Ein Großteil der Internet-Angriffe hat laut dem Sprecher seinen Ursprung in der Volksrepublik .Insgesamt müsse von einer hohen Dunkelziffer ausgegangen werden.Der Verfassungsschutz prangert seit längerem die führende Rolle Chinas bei den Internet-Attacken an.„Seit dem Jahr 2005 werden auf breiter Basis durchgeführte zielgerichtete elektronische Angriffe auf Behörden und Wirtschaftsunternehmen in Deutschland erkannt,die bis heute in unverminderter Intensität anhalten“,heißt es im jüngsten Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2009.“Aufgrund der erkannten Merkmale wird der Ursprung der meisten Angriffe Stellen auf dem Gebiet der Volksrepublik China zugeordnet.“Als Reaktion auf die rapide steigende Zahl von Internet-Attacken will die Bundesregierung im neuen Jahr ein „Nationales Cyber-Abwehrzentrum“ einrichten.Es soll Erkenntnisse über elektronische Ausspähungen bündeln und Abwehrmaßnahmen koordinieren,so der Sprecher des Bundesinnenministeriums.Weil die Cyber-Angriffe nach Schätzungen einen Schaden für die deutsche Wirtschaft von 20 bis 50 Milliarden Euro verursachen,sollen in dem geplanten Cyber-Abwehrzentrum nicht nur die Sicherheitsbehörden zusammenarbeiten, sondern auch die Wirtschaft eingebunden werden.Die Mitarbeit der Wirtschaft sei von entscheidender Bedeutung,um Internet-Attacken zu erkennen und ihre Verursacher zu identifizieren,erläuterte Innenstaatssekretär Klaus-Dieter Fritsche (CSU).
Im Hinblick darauf ist es sicher auch zu wissen,daß der Westen
in den nächsten Jahren massiv gegen einen möglichen Cyber-Krieg im Internet aufrüsten will.Die chinesische Armee sei für das „virtuelle Schlachtfeld des 21.Jahrhunderts“ schon hochgerüstet.Nach jüngsten Untersuchungen hätten die chinesischen Streitkräfte „Tausende von Militärspezialisten für Attacken bei einem Krieg im Netz vorbereitet“.Laut NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen soll sich das Atlantische Bündnis nicht nur gegen militärische Angriffe am Boden,in der Luft und auf dem Wasser zur Wehr setzen,sondern es soll sich auch gegen Internetattacken gemeinsam verteidígen.Auf dem NATO-Gipfel im
November in Lissabon wurde zum ersten Mal der Cyber-Krieg
in das strategische Konzept aufgenommen und entschieden,daß zu
den neuen Bedrohungen neben Terrorismus und der wachsenden
Gefahr durch Schurkenstaaten mit Nuklearwaffen auch Internetangriffe auf strategische Netze gezählt werden müssen.


Wer diesen Blogeintrag lesen will,der sollte besser über 18 sein,sonst hagelt es Abmahnungen.


Ja,genau es geht um den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV).
Unsere lieben Volks(ver)treter sind dabei,das Leben von Bloggern und
Webseitenbetreibern noch schwerer zu machen.Dabei geht es um den JMStV,der ein Staatsvertrag zwischen den 16 Bundesländern ist und im Kern dem einheitlichen Schutz der Kinder und Jugendlichen vor jugendgefährdenden Angeboten in Rundfunk und Telemedien dient.
So weit so gut-und nun kommt der dicke :Eine Novellierung dieses Gesetzes,die am 01.Januar 2011 in Kraft treten solle,verlangt die Einführung einer Alterskennzeichnung von Inhalten im Internet.Jeder Anbieter müsse seine Webseite oder seinen Blog auf jugendgefährdende Inhalte hin überprüfen und klassifizieren (die Klassifizierungsstufen beruhten auf den aus dem Filmbereich bekannten Altersfreigaben ab 0,6,12,16 und 18 Jahren).Die Pflicht zur Einordnung des Inhalts solle für jede Webseite gelten.Der JMStV sehe Bußgelder bei Verstößen vor. Wer nicht nur auf rein privater Ebene über Themen im Netz schreibe,müsse künftig einen Jugendschutzbeauftragten samt E-Mail-Adresse an geeigneter Stelle wie dem Impressum angeben.Blogger könnten sich auch einfach selbst zum Jugendschutzbeauftragten machen–Kenntnisse müßten dafür zwar laut dem Vertrag vorhanden sein aber nicht nachgewiesen werden.Dennoch erhöhe diese Regel natürlich den bürokratischen Aufwand.Kritiker bemängeln,dass die meisten privaten Betreiber von Websiten weder Kompetenz noch Zeit hätten, sämtliche jemals publizierten Inhalte auf Jugendgefährdung zu prüfen.
Unsere Politiker gehen mir mit ihren Vorschriften und weltfremden
Reglementierungen im Internet auf den .Eigentlich sollten unsere Volksvertreter uns doch vor Schaden bewahren.Wer beschützt uns denn aber vor Politikern,die Bloggern und Webseitenbetreibern mit ihren bürokratischen Ideen anlegen.Einige Blogs schliessen aus Angst abgemahnt zu werden.Ich frage mich wirklich,ob manche Politiker ein haben,um eine solche Entscheidung zu treffen,die mal wieder diesen Abmahnanwälten dient?Ich habe mich im Internet umgesehen und nicht einen positiven Beitrag zu dieser Gesetzesänderung gelesen. Viele User sind der Meinung,daß diese Gesetzesänderung nur ein suggestiver Schutz der Jugendlichen darstellt und daß dies auf eine Zensur des Internets hinausläuft.Wie wäre es,wenn man zur Abwechslung den Schutz der Jugendlichen vor perversen Kinderschändern in der realen Welt in Angriff nimmt.Da gibt es weit mehr Handlungsbedarf,als daß es nötig wäre,harmlose Blogger und Webseitenbetreiber mit unsinnigen bürokratischen Vorschriften zu schikanieren.Unsere Politiker sind wirklich zum . Also
ich werde meinen Blog weiterführen,abwarten und Tee trinken.


Ich war mir erst nicht sicher,ob ich diesen Blogeintrag überhaupt verfassen soll,aber dann hat es mich doch in den Tasten gejuckt,es zu tun,schließlich betrifft es alle User,die im Internet mit Nicknames und Pseudonymen unterwegs sind und dazu gehöre ich ja wohl auch und habe eine Meinung.

Der freundlich lächelnde Herr auf dem Bild ist der CDU-Politiker Axel Eduard Fischer.Der Mann scheint zur Politiker-Kategorie „Amtsschimmel-
muß-mal-wieder-wiehern“ zu gehören,zumindest lässt seine Forderung vom „Vermummungsverbot im Internet“ darauf schließen.
Zitat“es könne nicht sein, dass sich Bürger hinter selbstgewählten Pseudonymen versteckten und sich so der Verantwortung entzögen. Für den demokratischen Entscheidungsprozess sei es wesentlich,dass man mit offenem Visier kämpft, also seinen Klarnamen nennt“.
Ich muß gestehen,als ich von dieser Forderung hörte,war ich doch
ziemlich bevor ich anfing zu .Ich meine diese Forderung seinen richtigen Namen nennen zu müssen ist wirklich eine Sch…s-Idee,echt für die .Im Grunde ist das so,als würde ich von den Leuten verlangen,sich den Personalausweis auf der Stirn zu befestigen und so durch die Gegend
zu laufen,daß jeder die persönlichen Daten sieht.Mit den Abzockseiten, gegen die etwas getan werden sollte,ist es schlimm genug.Die Gauner im Internet müssen ja nicht unbedingt vom Gesetzgeber die persönlichen Daten ausgeliefert bekommen.Da muß schon die zufrieren,ehe ich auf meine Nicknames verzichte.Es beruhigt mich,daß ich mit meiner Ansicht nicht allein bin,wie ich den Kommentaren im Netz zu Herrn Fischers Forderungen entnehmen konnte.