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” .@csa_asc Canadarm2 removes @SpaceX #Dragon from #ISS as the sun rises over Earth.” /via @NASA_Johnson

 

Bilder via dem Lyndon B. Johnson Space Center in Houston/Texas auf Twitter (@NASA_Johnson). Der private US-Raumfrachter ”Dragon”, der am 1. März 2013 vom Cape Canaveral AFS Launch Complex 40 im US-Bundesstaat Florida mit einer “Falcon 9″ Trägerrakete ins All zur Internationalen Raumstation (ISS) gestartet war und seit dem 3. März 2013 am US-Modul “Harmony” angedockt war, ist am 26. März 2013 gegen 11.56 Uhr MEZ von der ISS abgedockt und landete um 17:34 Uhr MEZ im Pazifik vor Mexiko. Wegen schlechter Wetterbedingungen war der Rückflug um 24 Stunden verschoben worden. “Dragon” hatte 575 Kilogramm wissenschaftliche Geräte, Ersatzteile, Lebensmittel, Kleidung und Hygieneartikel zur ISS gebracht. Auf dem Rückweg hatte “Dragon” eine Ladung von 1,2 Tonnen dabei, darunter etwa 660 Kilogramm  gut verpackte, teils tiefgekühlte Ergebnisse wissenschaftlicher Experimente sowie Teile von Experimentiereinrichtungen, die im Auftrag der NASA und anderer Raumfahrtorganisationen der ISS-Partner an Bord der Internationalen Raumstation durchgeführt bzw. verwendet wurden. SpaceX CRS-2 ist der zweite Flug im Rahmen des CRS-Programms (Commercial Resupply Services). Die NASA hat SpaceX für 1,6 Milliarden US-Dollar beauftragt, zwölf “Dragon”-Flüge zur Versorgung der ISS durchzuführen. 2012 hatte der erste private Raumtransporter der Geschichte einen erfolgreichen Testflug und dann auch seinen ersten Versorgungsflug zur ISS absolviert. Die wieder verwendbare sechs Tonnen schwere “Dragon”-Kapsel (Länge von 5,10 Meter, Durchmesser von 3,66 Meter) wurde von SpaceX gebaut, das im Juni 2002 von Elon Musk gegründet wurde, der mit der Internetfirma PayPal mehrere hundert Millionen US-Dollar verdient hatte und mit einem Teil davon SpaceX ins Leben rief. Neben Versorgungsflügen will SpaceX bis Mitte 2015 auch Menschen ins All befördern können.  Die NASA hatte ihr Space Shuttle-Programm im Jahr 2011 aus Kostengründen nach drei Jahrzehnten eingestellt und verfügt seitdem über keinen eigenen Transporter mehr. Die Raumfähren waren zu teuer, zu selten nutzbar und zu aufwändig in der Instandhaltung. Die “Discovery” , mit insgesamt 39 Mission und 365 Tagen im Weltraum die dienstälteste US-Raumfähre, war im März 2011 eingemottet worden (letzte Mission STS-133 24. Februar bis zum 9. März 2011). Die “Endeavour” hatte ihre letzte Mission im Mai 2011 (letzte Mission STS-134 16. Mai 2011 bis zum 1. Juni 2011) und die “Atlantis” war im Juli 2011 als letzte Raumfähre von einem Flug ins All zurückgekehrt (letzte Mission STS-135 8. Juli 2011 bis zum 21. Juli 2011). Die US-Astronauten müssen vorerst mit russischen Sojus-Kapseln zur ISS fliegen. Die Nasa entwickelt als Shuttle-Nachfolger ein bemanntes Raumschiff für Flüge zum Mond, zum Mars und darüber hinaus. Die “Orion”-Kapsel soll ab 2017 einsatzbereit sein.

 

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“The SpaceX #Dragon in the grasp of the robotic arm, was released from the #ISS on March 26 and returned to Earth.” /@NASA_Johnson

 

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(Quellen: Spiegel Online, Raumfahrer.net)

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