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Monthly Archives: Oktober 2012

-1781: der Amerikanische Unabhängigkeitskrieg ging nach der Schlacht von Yorktown mit der Kapitulation der eingeschlossenen knapp 8.000 britischen Soldaten unter General Charles Cornwallis bei Yorktown/Virginia zu Ende. Mit Cornwallis’ Niederlage waren alle britischen Hoffnungen auf einen Sieg in Nordamerika zunichtegemacht worden. In Folge der Schlacht erkannte Großbritannien die Unabhängigkeit der ehemals britischen Kolonien an. Der britische Regierungschef Lord North wurde im März 1782 entlassen, und das neue Kabinett erteilte Anweisungen für Friedensverhandlungen mit der amerikanischen Delegation in Europa, die den Krieg beendeten.
-1987: am sogenannten „Schwarzen Montag“ gab es einen Börsenkrach, bei dem die Kurse innerhalb eines Tages um mehr als 20 % einbrachen. Der „Schwarze Montag“ war der erste Börsenkrach nach dem 2. Weltkrieg. Der Dow Jones fiel innerhalb eines Tages um 22,6 % (508 Punkte), was den größten prozentualen Abrutsch innerhalb eines Tages in dessen Geschichte darstellt. Der Sturz breitete sich schnell auf alle wichtigen internationalen Handelsplätze aus. Bis Ende Oktober waren die Börsenkurse in Australien um 41,8 % gefallen, in Kanada um 22,5 %, in Hong Kong um 45,8 %, und in Großbritannien um 26,4 %. Die Bezeichnung lehnt sich an die Bezeichnung „Schwarzer Donnerstag“ für den New Yorker Crash vom 24. Oktober 1929 an, der den Beginn der Weltwirtschaftskrise einleitete.
-1812: Napoleon Bonaparte verließ Moskau. Es begann der fluchtartige Rückzug der Grande Armée aus Russland, der sich bis in den Dezember hinzog (Russlandfeldzug 1812). Fehlender Nachschub, Krankheiten sowie ständige Angriffe der russischen Kosaken setzten den französischen Truppen schwer zu. In der Schlacht an der Beresina wurde Napoleons Grande Armee endgültig zerschlagen.
-1977: das Überschall-Passagierflugzeug „Concorde“ landdete zum ersten Mal in New York.

 

-1931: der US-Erfinder und Unternehmer Thomas Alva Edison starb in West Orange/New Jersey. Edison war ein Erfinder und Unternehmer mit dem Schwerpunkt auf dem Gebiet der Elektrizität und Elektrotechnik. Seine Verdienste gründen in erster Linie auf der Marktfähigkeit seiner Erfindungen, die er mit Geschick zu einem ganzen System von Stromerzeugung, Stromverteilung und innovativen elektrischen Konsumprodukten verbinden konnte. Edisons grundlegende Erfindungen und Entwicklungen in den Bereichen elektrisches Licht, Telekommunikation sowie Medien für Ton und Bild hatten einen großen Einfluss auf die allgemeine technische und kulturelle Entwicklung. Die Leistung von Edison bei der Elektrifizierung New Yorks und der Einführung von Elektrolicht markiert den Beginn der umfassenden Elektrifizierung in der kulturellen Entwicklung. Diese epochale Veränderung ist insbesondere mit seinem Namen verbunden.
-1962: der englische Physiker und Biochemiker Francis Harry Compton Crick, der US-Biochemiker James Dewey Watson und der neuseeländische Physiker Maurice Hugh Frederick Wilkins wurden mit dem Nobelpreis für Physiologie oder Medizin ausgezeichnet. Crick entdeckte zusammen mit Watson die Molekularstruktur der Desoxyribonukleinsäure (DNA). Wilkins wies nach, daß die von den beiden vorgeschlagene Doppelhelix–Struktur tatsächlich richtig war.
-2001: bei einer Assistentin des CBS-Moderators Dan Rather in New York wurde Hautmilzbrand diagnostiziert, ebenso bei einem Postmitarbeiter in Trenton/New Jersey. Die Anthrax-Anschläge in den USA wurden im Verlauf mehrerer Wochen nach dem 18. September 2001 (eine Woche nach den Terroranschlägen am 11. September 2001) verübt. Briefe mit Milzbranderregern wurden an mehrere Nachrichtensender und Senatoren verschickt. Fünf Menschen starben. Am 6. August 2008 beschuldigten FBI und Justizministerium Bruce Edwards Ivins, alleinig für die Anschläge verantwortlich gewesen zu sein, eine Woche zuvor beging er Selbstmord..
-2001: vier Aktivisten des islamistisch-terroristischen Netzwerks al-Qaida wurden wegen ihrer Rolle bei der Planung und Durchführung der Terroranschläge auf die Botschaften der Vereinigten Staaten in Daressalam und Nairobi 1998 zu jeweils lebenslanger Freiheitsstrafe ohne die Möglichkeit der Bewährung verurteilt.
-1968: während der XIX. Olympischen Sommerspiele in Mexiko-Stadt wurden die US-Leichtathleten Tommie Smith und John Carlos aus dem US-Team und dem olympischen Dorf verwiesen, weil sie bei der olympischen Siegerehrung im 200-Meter-Lauf mit dem Black Power-Symbol der hochgereckten geballten Faust in schwarzen Handschuhen politisch demonstriert hatten.
-1926: der US-Sänger, Gitarrist, Komponist und ein Pionier des Rock ’n’ Roll Chuck Berry wurde in St. Louis/Missouri geboren.

 

-1973: Ölembargo – erste und folgenreichste Ölkrise wurde durch den Jom-Kippur-Krieg (6. bis 26. Oktober 1973) ausgelöst. Die Organisation der Erdöl exportierenden Länder (OPEC) drosselte bewusst die Fördermengen um ca. fünf Prozent, um die westlichen Länder bezüglich ihrer Unterstützung Israels unter Druck zu setzen. Am 17. Oktober 1973 stieg der Ölpreis von rund drei US-Dollar pro Barrel (159 Liter) auf über fünf Dollar. Dies entspricht einem Anstieg um ca. 70 Prozent. Im Verlauf des nächsten Jahres stieg der Weltölpreis auf über zwölf US-Dollar. Die angesprochene Drosselung der Fördermengen war Kalkül und politisches Druckmittel der OPEC-Staaten, die mit der Politik einiger erdölimportierender Staaten betreffend den Jom-Kippur-Krieg nicht einverstanden waren. Am Ölembargo nahmen Iran, Algerien, Irak, Katar, Kuwait, Libyen, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate teil.
-1777: nach der Schlacht von Saratoga im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg verhandelte der britische General John Burgoyne mit dem amerikanischen General Horatio Gates die Kapitulationsbedingungen für seine verbliebenen Streitkräfte aus dem Saratoga-Feldzug. Die Bedingungen wurden im „Abkommen von Saratoga“ („Convention of Saratoga“) festgehalten und legten fest, daß die Armee nach Europa zurückgesandt werden würde, wenn sie das Ehrenwort geben würde, nicht wieder in Nordamerika zu kämpfen. Die gefangenen britischen Soldaten erhalten in der Folge den Namen „Convention Army“.
-1989: Loma-Prieta-Erdbeben der Stärke 7,1 auf der Richterskala in San Francisco/Kalifornien. Insgesamt gab es 64 Tote. Es hatte erhebliche Auswirkungen auf Teile der Stadt. Viele Straßen und Freeways wurden beschädigt. Der Embarcadero Freeway an der nördlichen Seite der Stadt ist dem Beben vollständig zum Opfer gefallen und wurde abgerissen. Ein 15 m langes Teilstück der oberen Fahrbahn der zweistöckigen Oakland Bay Bridge fielen auf die darunterliegende Ebene. Es war das stärkste Beben in der Region seit dem großen Beben von 1906. Die Sachschäden beliefen sich auf etwa 6 Milliarden US-Dollar
-1931: Al Capone (war einer der berüchtigtsten Verbrecher Amerikas in den 1920er und 1930er Jahren) wurde wegen Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit Geldwäsche für schuldig erklärt.
-1915: der US-Schriftsteller Arthur Miller wurde in New York City/New York geboren.

 

-1859: John Brown (war ein USAbolitionist, der sich gegen die Sklaverei in den USA auflehnte) begann einen bewaffneten Aufstand zur Sklavenbefreiung in Harpers Ferry/Virginia, der schon nach zwei Tagen scheiterte.  Er überfiel mit 21 Männern (16 Weiße, 5 Schwarze) die knapp unterhalb der Mason-Dixon-Linie gelegene Stadt Harpers Ferry. Sein Plan war es, durch die Eroberung des dort befindlichen Waffenarsenals der US-Armee einen Aufstand von Sklaven zu entfachen und sie zu bewaffnen, um mit einer immer größer werdenden Revolutionsarmee letztlich den gesamten Süden zu befreien. Der militärische Plan scheiterte, auch aufgrund mangelnder Vorbereitung: Nicht ein einziger Sklave schloss sich ihnen an, insgesamt starben 17 Männer, darunter zehn von Browns Anhängern und zwei seiner Söhne. Truppen der US-Armee unter Führung von Robert E. Lee konnten seine kleine Truppe schnell besiegen. Brown selbst wurde allerdings nur verwundet, festgenommen und – nach äußerst medienwirksamen Interviews – zwei Monate später, am 2. Dezember, wegen Mordes, Anzettelung eines Sklavenaufstandes und Hochverrat in Charles Town/West Virginia gehängt.
-1793: Marie Antoinette (war Erzherzogin von Österreich und entstammte dem Haus Habsburg-Lothringen. Durch ihre Heirat mit Ludwig XVI. wurde sie zunächst Dauphine und später Königin von Frankreich und Navarra) wurde während der Französischen Revolution neun Monate nach ihrem Gemahl auf dem Revolutionsplatz, dem heutigen Place de la Concorde, in Paris durch eine Guillotine enthauptet.
-1978: der polnische Kardinal Karol Wojtyła wurde von den 111 zum Konklave versammelten Kardinälen (im 8. Wahlgang mit 99 Stimmen, andere Quellen nennen 97 Stimmen) in der Sixtinischen Kapelle als Nachfolger des am 28. September 1978 verstorbenen Johannes Paul I. zum nach kirchlicher Zählung 264. Papst der römisch-katholischen Kirche.und Bischof von Rom gewählt. Johannes Paul II. war vom 16. Oktober 1978 bis zu seinem Tod am 2. April 2005 in der Vatikanstadt 26 Jahre und 5 Monate lang Papst.
-1973: Henry Kissinger (war von 1969 bis 1973 Nationaler Sicherheitsberater der USA und von 1973 bis 1977 US-Außenminister) erhielt gemeinsam mit Lê Đức Thọ den Friedensnobelpreis für das Friedensabkommen mit Vietnam. Der vietnamesische Politiker Lê Đức Thọ lehnte die Annahme des Preises jedoch mit der Begründung ab, daß in seinem Land noch immer kein Frieden herrsche.
-1998: der ehemalige chilenische General und Diktator Augusto Pinochet wurde von der britischen Polizei in London verhaftet. Der spanische Untersuchungsrichter Baltasar Garzón hatte schon seit längerem gegen Pinochet wegen Völkermord, Staatsterrorismus und Folter ermittelt, da auch spanische Staatsbürger unter den Opfern der Militärdiktatur waren. Während Pinochets Aufenthalt in London stellte Spanien daher ein Auslieferungsbegehren.
-1916: die US-Krankenschwester Margaret Sanger eröffnete in Brownsville/New York City zusammen mit ihrer jüngeren Schwester Ethel Byrne und der Gesinnungsgenossin Fania Mindell die erste US-Klinik für Familienplanung und Geburtenkontrolle. Neun Tage später wurden die drei Frauen von der Polizei verhaftet.
-1987: Jessica McClure („Baby Jessica“) wurde in Midland/Texas nach 58 Stunden gerettet, nachdem sie am 14. Oktober 1987 in einen Brunnen gefallen war.
-1997: der US-Schriftsteller James A. Michener starb in Austin/Texas.

 

 

-1946: Hermann Göring (war ein führender nationalsozialistischer Politiker und Oberbefehlshaber der deutschen Luftwaffe) beging in Nürnberg vor Vollstreckung seiner Todesstrafe Selbstmord. Göring war für die Gründung der Gestapo sowie die Einrichtung der ersten Konzentrationslager nach 1933 verantwortlich. Ab Oktober 1936 betrieb er als Beauftragter für den Vierjahresplan die Aufrüstung Deutschlands und bereitete so den Krieg vor. Am 31. Juli 1941 beauftragte er Reinhard Heydrich mit der Organisation der sogenannten „Endlösung der Judenfrage“. Göring gehörte zu den 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof angeklagten Personen und wurde am 1. Oktober 1946 in allen vier Anklagepunkten schuldig gesprochen und zum Tod durch den Strang verurteilt.
-1917: Mata Hari (war eine niederländische Tänzerin und Spionin für den deutschen Geheimdienst im 1. Weltkrieg) wurde in Vincennes/Frankreich hingerichtet. Mata Hari wurde am 25. Juli 1917 wegen Doppelspionage und Hochverrats von den Richtern eines französischen Militärgerichts zum Tode verurteilt.
-1964: Nikita Sergejewitsch Chruschtschow (war ein sowjetischer Politiker. Von 1953 bis 1964 war er Parteichef der KPdSU, von 1958 bis 1964 außerdem Regierungschef) wurde mit Billigung des Zentralkomitees als Parteichef und als Ministerpräsident gestürzt. Leonid Breschnew wurde sein Nachfolger als Erster Sekretär des Zentralkomitees, Alexei Kossygin als Ministerpräsident. Anastas Mikojan wurde Vorsitzender des Präsidiums des Obersten Sowjets (faktisch Staatspräsident).
-1951: Erstausstrahlung der US-Sitcom „I Love Lucy“ mit den US-Schauspielern Lucille Ball und Desi Arnaz auf dem US-Sender CBS.

 

Der österreichische Base-Jumper und Extremsportler Felix Baumgartner hatte am Sonntag bei seinem Rekordsprung aus der Stratosphäre aus 39 Kilometern Höhe als erster Mensch im freien Fall Schallgeschwindigkeit erreicht. Der 43-jährige Baumgartner habe bei seinem Sprung aus der Stratosphäre aus einem Heliumballon eine Höchstgeschwindigkeit von 1342,8 km/h erreicht, teilte die Fédération Aéronautique Internationale nach Auswertung der ersten Daten mit. Damit war Baumgartner 265 km/h schneller als der Schall. Er stellte damit Rekorde für die höchste bemannte Ballonfahrt, den höchsten Absprung mit Fallschirm, größte im freien Fall erreichte Geschwindigkeit, längster freier Fall und längster freier Fall ohne Stabilisierungsfallschirm auf. Das Projekt wurde vom österreichischen Getränkehersteller „Red Bull“ gesponsert. Baumgartner stieg über der Walker Air Force Base Roswell/New Mexico/USA mit einem Heliumballon in einer zurückkehrenden Druckkapsel in die Stratosphäre auf. Er war mit einem Druckanzug bekleidet und während seines Fluges mit einer Bodenstation verbunden. Der Extremsportler landete nach dem Sprung sicher in New Mexiko. Baumgartner hatte sich fünf Jahre auf den Flug vorbereitet, dessen Start wegen starker Winde immer wieder verschoben werden musste.

 

 

 

 

 

 

 

[Quelle:Spiegel Online)

Seit Freitag ist die 2011 ausgemusterte USRaumfähre “Endeavour” mit einem Spezialtransporter mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 3,2 Stundenkilometern auf dem knapp 20 Kilometer langen Weg vom Flughafen Los Angeles in Los Angeles/Kalifornien zum California Science Center, wo sie in Zukunft als Museumsstück ausgestellt wird. Die „Endeavour“ war am 22. September 2012 auf dem Rücken einer umgebauten Boeing 747 (Shuttle Carrier Aircraft/SCA) in Los Angeles gelandet und blieb dort bis zum Beginn ihres Transportes am Freitag.  Es mussten rund 400 Bäume gefällt und einige Stromleitungen gekappt werden, um den Weg für die Überführung des Raumschiffes freizumachen. Die “Endeavour” war das jüngste Raumschiff der Space Shuttle-Flotte der NASA. Seit dem Jungfernflug (Mission STS-49) im Mai 1992 war das Shuttle insgesamt 299 Tage im All und legte bei seinen 25 Missionen mehr als 185 Millionen Kilometer zurück. Ende Mai vergangenen Jahres beendete die Raumfähre ihre letzte Mission (STS-134) zur Internationalen Raumstation (ISS). Der letzte Start fand am 16. Mai 2011 um 14:56 Uhr MESZ statt, die letzte Landung am 1. Juni 2011 um 8:35 Uhr MESZ in Florida. Die US-Weltraumbehörde NASA hatte das Shuttle-Programm im vergangenen Jahr aus Kostengründen nach drei Jahrzehnten eingestellt. Die Raumfähren waren zu teuer, zu selten nutzbar und zu aufwändig in der Instandhaltung.  Im Juli 2011 war die “Atlantis” als letzte Raumfähre von einem Flug ins All zurückgekehrt (letzte Mission STS-135 8. Juli 2011 bis zum 21. Juli 2011). Die “Discovery”, mit insgesamt 39 Mission und 365 Tagen im Weltraum die dienstälteste US-Raumfähre, war bereits im März 2011 eingemottet worden (letzte Mission STS-133 24. Februar bis zum 9. März 2011). Die “Discovery” wurde ins Smithsonian-Institut in Washington, D.C. gebracht, die “Atlantis” bleibt im Besucherzentrum des Kennedy Space Centers in Florida und der Prototyp “Enterprise” wurde ins Intrepid Sea-Air-Space Museum in New York City verlegt. Die US-Astronauten müssen vorerst mit russischen Sojus-Kapseln zur ISS fliegen. Die Nasa entwickelt als Shuttle-Nachfolger ein bemanntes Raumschiff für Flüge zum Mond, zum Mars und darüber hinaus. Die “Orion”-Kapsel soll ab 2017 einsatzbereit sein.  Für Versorgungsflüge zur ISS hat die US-Raumfahrtbehörde NASA das US-Unternehmen SpaceX für 1,6 Milliarden US-Dollar beauftragt, zwölf ”Dragon”-Flüge im Rahmen des CRS-Programms (Commercial Resupply Services) durchzuführen. Neben Versorgungsflügen will SpaceX bis Mitte 2015 auch Menschen ins All befördern können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

[Quellen: Skyweek.com , Der Westen.de, Die Welt.de)

-1792: Grundsteinlegung für das Weiße Haus in Washington, D.C. (dem Amtssitz und offiziellen Residenz des Präsidenten der Vereinigten Staaten). Dieses Datum gilt zugleich als Gründungstag der neuen Hauptstadt, da man die Stadtbebauung mit dem Weißen Haus begann. Der zweite Präsident John Adams bezog es erstmals am 1. November 1800.
-1925: Margaret Thatcher (ist eine ehemalige britische Politikerin und war von 1975 bis 1990 Führerin der Konservativen Partei sowie von Mai 1979 bis November 1990 Premierministerin von Großbritannien) wurde im englischen Grantham/Lincolnshire geboren.
-1903: die erste World Series (das Finale der USBaseball-Profiligen. In den World Series treffen jährlich im Oktober die Sieger der National League und der American League aufeinander) gewannen die „Boston Red Sox“, Titelträger der American League, durch einen 3:0-Sieg über die „Pittsburgh Pirates“ im Huntington Avenue Baseball Grounds in Boston/Massachusetts.
-1974: der US-Moderator Ed Sullivan („Ed Sullivan Show“) starb in New York City/New York.
-1941: der US-Musiker Paul Simon wurde in Newark/New Jersey geboren.

 

 

-1492: Entdeckung Amerikas durch den genuesischen Seefahrer Christoph Kolumbus. Kolumbus hatte vor, den Seeweg nach Indien auf dem Westkurs zu finden. Für diesen Plan fand er Unterstützung bei den katholischen Königen Isabella und Ferdinand von Spanien. Mit den drei Schiffen „Santa María“, „Pinta“ und „Niña“ stach er am 3. August 1492 von Palos de la Frontera (Andalusien) Richtung Kanarische Inseln in See und erreichte am 12. Oktober 1492 die Bahamas, die von Tainos bevölkert waren. Kolumbus gab der von den Ureinwohnern Guanahani genannten Insel den Namen „San Salvador“ („Heiliger Erlöser“) – möglicherweise entspricht diese der Insel San Salvador.
-2000: Sprengstoffanschlag auf die USS „Cole“ (ist ein Zerstörer der Arleigh-Burke-Klasse der United States Navy) im Hafen von Aden/Jemen durch das Terrornetzwerk al-Qaida. Dabei starben 17 US-Soldaten und zwei Terroristen. 39 weitere US-Soldaten wurden verletzt.
-1960: Nikita Sergejewitsch Chruschtschow (war ein sowjetischer Politiker. Von 1953 bis 1964 war er Parteichef der KPdSU, von 1958 bis 1964 außerdem Regierungschef) bekam im Verlauf einer erregten Rede auf der 15. Generalversammlung der UNO-Vollversammlung einen legendären Wutanfall, wobei er mit seinem Schuh auf den Tisch hämmerte.
-2002: Anschlag von Bali – dabei wurden in der Stadt Kuta auf der indonesischen Insel Bali 202 Menschen getötet und über 209 zum Teil schwer verletzt. Der islamistische Bombenanschlag war der bisher folgenschwerste Akt von Terrorismus in der indonesischen Geschichte. Die Opfer waren mehrheitlich ausländische Touristen, hauptsächlich Australier. Sechs Deutsche und drei Schweizer Staatsangehörige, aber auch viele Einheimische fanden sich unter den Toten. Die größte Gruppe der Opfer mit 88 Personen waren australische Urlauber. Außerdem starben 38 indonesische, 26 britische, 7 amerikanische, 5 schwedische, 4 niederländische, 4 französische, 3 dänische und Staatsangehörige anderer westlicher Nationen. Einige Indonesier wurden später für ihre Beteiligung an der Tat zum Tode verurteilt.
-1935: der italienische Tenor Luciano Pavarotti wurde in Modena geboren.
-1997: der US-Country- und Folk-Sänger John Denver starb in der Monterey Bay/Kalifornien bei einem Flugzeugabsturz eines von ihm selbst geflogenen Leichtflugzeuges, einer Rutan 61 Long EZ.
 

-2002: der US-Senat und das US-Repräsentantenhaus ermächtigten in Washington, D.C. den US-Präsidenten George W. Bush gemäß Art. I Sect. 8 Ziff. 11 der US-Verfassung am 10. und 11. Oktober 2002 zum Krieg gegen den Irak – notfalls auch ohne UN-Zustimmung.
-2002: Jimmy Carter (ist ein US-Politiker der Demokratischen Partei. Er war zwischen 1977 und 1981 der 39. Präsident der Vereinigten Staaten) wurde mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.
-1991: Anita Hill (ist eine US-Juristin und Akademikerin) sagte in den vom US-Fernsehen übertragenen Justizausschuss- Hearings in Washington, D.C. aus, daß Clarence Thomas (ist ein US-Jurist und seit dem Jahr 1991 Richter am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten) sie sexuell belästigt hatte, während er ihr Vorgesetzter am US-Bildungsministerium und der Equal Employment Opportunity Commission war.
-1962: Beginn des 2. Vatikanischen Konzils, das von der römisch-katholischen Kirche als das 21. Ökumenische Konzil angesehen wird, fand vom 11. Oktober 1962 bis zum 8. Dezember 1965 statt. Es wurde von Papst Johannes XXIII. mit dem Auftrag zu pastoraler und ökumenischer „instauratio“ (Erneuerung) einberufen. Nach dem Tod Papst Johannes’ XXIII. im Jahr 1963 wurde das Konzil durch Papst Paul VI. fortgesetzt und 1965 beendet. Es entschied zugunsten der Religionsfreiheit in der bürgerlichen Staatsordnung und für verstärkten Dialog mit Anders- oder Nichtgläubigen.
-1975: die ersten Sendung der Comedy-Show „Saturday Night Live“ wurde auf dem US-Sender NBC in New York City.ausgestrahlt.

 

Der private US-Raumfrachter ”Dragon”, der am 8. Oktober 2012 um 2.35 Uhr MESZ (00:34 Uhr UTC) mit einer “Falcon 9″ Trägerrakete vom Cape Canaveral Launch Complex 40 im US-Bundesstaat Florida ins All zur Internationalen Raumstation (ISS) gestartet war, hat bei seinem ersten regulären Versorgungsflug ins All gegen 12.57 Uhr MESZ die ISS erreicht. Der unbemannte Frachter des US-Unternehmens SpaceX wurde am Mittwoch vom 18 Meter langen Canadarm2-Roboterarm der ISS an die Station herangezogen. „Dragon“ wurde von der US-Astronautin Sunita Lyn Williams (NASA) und ihrem japanischen Kollegen Akihiko Hoshide (JAXA) eingefangen. Beide gehören zur ISS-Expedition 33. Der Andockprozess am unteren Port des US-Moduls “Harmony” sollte innerhalb der nächsten Stunden abgeschlossen werden.  Der Frachter hat über 400 Kilogramm Geräte und Versorgungsgüter an Bord. Während des Starts wurde Triebwerk 1 aufgrund einer Anomalie automatisch abgeschaltet. Durch den Druckverlust an dieser Stelle waren daraufhin einige Teile der Außenwand abgebrochen und in Richtung Meeresoberfläche gefallen. Die Bordelektronik hatte aber automatisch einen neuen Kurs berechnet und die übrigen Triebwerke etwas länger laufen lassen. Damit erreichte das Raumschiff trotz des Zwischenfalls eine geeignete Bahn, um seine Mission erfolgreich durchführen zu können. „Dragon“ soll bis zum 28. Oktober 2012 an der ISS angekoppelt bleiben und nach ihrer Rückkehr vor der Küste Südkaliforniens im Meer landen. Die Kapsel wird insgesamt 759 Kilogramm Müll und wissenschaftliche Geräte zur Erde bringen. Dies ist der erste Flug m Rahmen des CRS-Programms (Commercial Resupply Services). Die US-Raumfahrtbehörde NASA hat SpaceX für 1,6 Milliarden US-Dollar beauftragt, zwölf “Dragon”-Flüge zur Versorgung der ISS durchzuführen. Die wieder verwendbare sechs Tonnen schwere “Dragon”-Kapsel (Länge von 5,10 Meter, Durchmesser von 3,66 Meter) wurde von SpaceX gebaut, das im Juni 2002 von dem US-Unternehmer Elon Musk gegründet wurde. Neben Versorgungsflügen will SpaceX bis Mitte 2015 auch Menschen ins All befördern können.  Die NASA hatte ihr Space Shuttle-Programm im vergangenen Jahr aus Kostengründen nach drei Jahrzehnten eingestellt und verfügt seitdem über keinen eigenen Transporter mehr. Die Raumfähren waren zu teuer, zu selten nutzbar und zu aufwändig in der Instandhaltung. Die “Discovery” , mit insgesamt 39 Mission und 365 Tagen im Weltraum die dienstälteste US-Raumfähre, war im März 2011 eingemottet worden (letzte Mission STS-133 24. Februar bis zum 9. März 2011). Die “Endeavour” hatte ihre letzte Mission im Mai 2011 (letzte Mission STS-134 16. Mai 2011 bis zum 1. Juni 2011) und die “Atlantis” war im Juli 2011 als letzte Raumfähre von einem Flug ins All zurückgekehrt (letzte Mission STS-135 8. Juli 2011 bis zum 21. Juli 2011). Die Nasa entwickelt als Shuttle-Nachfolger ein bemanntes Raumschiff für Flüge zum Mond, zum Mars und darüber hinaus. Die “Orion”-Kapsel soll ab 2017 einsatzbereit sein.

 

 

 

 

 

 

 

(Quellen: Raumfahrer.net, Die Welt.de, derstandard.at)

-1967: Che Guevara (war ein marxistischer Politiker, Guerillaführer und Autor) wurde in La Higuera/Bolivien von Mario Terán, einem Feldwebel der bolivianischen Armee, auf Weisung des bolivianischen Präsidenten René Barrientos Ortuño ohne vorherige Gerichtsverhandlung exekutiert.
-2001: von einem Briefzentrum in Trenton im US-Bundesstaat New Jersey wurden zwei Anthrax-Briefe an zwei demokratische Senatoren adressiert, Tom Daschle (Bundesstaat South Dakota) und Patrick Leahy (Bundesstaat Vermont). Der Brief an Daschle wurde am 15. Oktober von einem Mitarbeiter geöffnet. Die regierungsinterne Postverteilung wurde daraufhin stillgelegt. Der ungeöffnete Brief an Leahy wurde am 16. November in einem beschlagnahmten Postsack sichergestellt. Aufgrund einer falsch entzifferten Postleitzahl wurde der Brief an eine Nebenstelle des US-Außenministeriums in Sterling/Virginia. fehlgeleitet. Der dortige Mitarbeiter in der Poststelle, David Hose, atmete Sporen des  Milzbranderregers ein.
-1985: den vier palästinensischen Terroristen der “Palestine Liberation Front” (PLF) unter dem Kommando von Abu Abbas, die am 7. Oktober 1985 das italienische Kreuzfahrtschiff “Achille Lauro” mit 680 Passagieren und ca. 350 Besatzungsmitgliedern an Bord auf der Fahrt von Alexandria nach Port Said im Nordosten Ägyptens entführt und den US-Bürger Leon Klinghoffer getötet hatten, wurde nach ihrer Ankunft in Port Said nach Verhandlungen freier Abzug in ein Land ihrer Wahl garantiert, wenn sie ihren Geiseln keinen weiteren Schaden zufügen würden.
-1975:Andrei Dmitrijewitsch Sacharow (war ein sowjetischer Physiker und Dissident) wurde mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.  Das  Nobelkomitee würdigte seine Leistungen bei der Unterstützung Andersdenkender und seinem Streben nach einer rechtsstaatlichen und offenen Gesellschaft. Die sowjetische Regierung verbot ihm, zur Verleihung nach Oslo/Norwegen zu reisen. Den Preis nahm seine Frau Jelena Georgijewna Bonner entgegen.
-2006: Nordkorea testete zum ersten Mal erfolgreich eine Atombombe (Atomwaffentest 2006). Die Sprengkraft lag bei 0,55 kT.
-2006: das Internet-Videoportal „YouTube“ wurde vom Suchmaschinenbetreiber „Google“ für umgerechnet 1,31 Milliarden Euro (in Aktien) gekauft.
-1940: der britische Musiker und Komponist John Lennon (Mitgründer, Sänger und Gitarrist der britischen Musikgruppe „The Beatles“) wurde in Liverpool/England geboren.

 

 

Am 8. Oktober 2012 um 2.35 Uhr MESZ (00:34 Uhr UTC) wurde im Rahmen des CRS-Programms (Commercial Resupply Services) hat die US-Raumfahrtbehörde NASA den ersten Flug von CRS1 mit einer „Falcon 9“ Trägerrakete vom Cape Canaveral Launch Complex 40 im US-Bundesstaat Florida ins All zur Internationalen Raumstation (ISS) gestartet. Der unbemannte ”Dragon”-Frachter soll an Mittwoch gegen 13.20 Uhr mit 455 Kilogramm Forschungsmaterial an Bord an der ISS andocken. Im Rahmen des CRS-Programms hat die NASA das US-Unternehmen SpaceX für 1,6 Milliarden US-Dollar beauftragt, zwölf „Dragon“-Flüge zur Versorgung der ISS durchzuführen. Die wieder verwendbare sechs Tonnen schwere “Dragon”-Kapsel (Länge von 5,10 Meter, Durchmesser von 3,66 Meter) wurde von SpaceX gebaut, das im Juni 2002 von dem US-Unternehmer Elon Musk gegründet wurde, der mit den zwei Internetfirmen Zip2 und PayPal mehrere hundert Millionen US-Dollar verdient hatte und mit einem Teil davon SpaceX ins Leben rief. Neben Versorgungsflügen will SpaceX bis Mitte 2015 auch Menschen ins All befördern können.  Die NASA hatte ihr Space Shuttle-Programm im vergangenen Jahr aus Kostengründen nach drei Jahrzehnten eingestellt und verfügt seitdem über keinen eigenen Transporter mehr. Die Raumfähren waren zu teuer, zu selten nutzbar und zu aufwändig in der Instandhaltung. Die “Discovery” , mit insgesamt 39 Mission und 365 Tagen im Weltraum die dienstälteste US-Raumfähre, war im März 2011 eingemottet worden (letzte Mission STS-133 24. Februar bis zum 9. März 2011). Die “Endeavour” hatte ihre letzte Mission im Mai 2011 (letzte Mission STS-134 16. Mai 2011 bis zum 1. Juni 2011) und die “Atlantis” war im Juli 2011 als letzte Raumfähre von einem Flug ins All zurückgekehrt (letzte Mission STS-135 8. Juli 2011 bis zum 21. Juli 2011). Die Nasa entwickelt als Shuttle-Nachfolger ein bemanntes Raumschiff für Flüge zum Mond, zum Mars und darüber hinaus. Die „Orion“-Kapsel soll ab 2017 einsatzbereit sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quellen:Raumfahrer.net, Spiegel Online)

-1871: beim großen Brand in Chicago (vom 8. Oktober bis zum 10. Oktober 1871) brannte fast die ganze Stadt nieder. Der Große Brand von Chicago war ein vernichtendes Großfeuer in Chicago/Illinois und vernichtete große Teile der Innenstadt. Schließlich wurde festgestellt, daß das Feuer ein Gebiet von sechs Kilometern Länge und durchschnittlich einem Kilometer Breite – mehr als acht Quadratkilometer – zerstört hatte. Dieses Gebiet schloss 120 km Straßen, 190 km Gehwege, 2.000 Laternenmasten, 17.000 Gebäude und 200 Millionen US-Dollar an Besitz mit ein – ein Drittel des Stadtwerts. Nach dem Feuer wurden 125 Leichen geborgen, Schätzungen kamen letztendlich auf 200 bis 300 Tote, was für diese Ausmaße wenig war – schließlich verloren von rund 300.000 Einwohnern 100.000 ihr Zuhause.
-1982: Verbot der polnischen Gewerkschaft Solidarność durch ein neues Gewerkschaftsgesetz.
-1970: der sowjetische Schriftsteller und Dramatiker Alexander Issajewitsch Solschenizyn wurde mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Den Nobelpreis in Stockholm/Schweden nahm er nicht persönlich entgegen, da er befürchtete, nach der Verleihungszeremonie nicht mehr in die Sowjetunion zurückkehren zu können.
-1956: der US-Baseballspieler Don Larsen schaffte als einziger Werfer in der Geschichte der Major League Baseball in einer Finalserie ein „Perfect Game“ („perfektes Spiel“) im Spiel 5 „New York Yankees“ gegen die „Brooklyn Dodgers“. Larsen bot eine historische Leistung und benötigte gerade einmal 97 Würfe, um die 27 Schlagmänner um „Dodgers“-Star Jackie Robinson auszuschalten. Kein „Dodger“ erreichte durch einen Schlag oder einen Walk die 1. Base.

 

 

-2001: als Reaktion auf die Terroranschläge vom 11. September begannen die USA mit der „Operation Enduring Freedom“ in Afghanistan den Krieg gegen das Terrornetzwerk al-Qaida und die in Afghanistan regierenden Taliban. Dies ist die erste und bisher einzige militärische Großoperation im Rahmen des von den Vereinigten Staaten ausgerufenen Krieges gegen den Terrorismus. Die Operation wird in vier Regionen durchgeführt: in Afghanistan, am Horn von Afrika, auf den Philippinen und in Afrika innerhalb und südlich der Sahara. Sie hat das Ziel, Führungs- und Ausbildungseinrichtungen von Terroristen auszuschalten, Terroristen zu bekämpfen, gefangen zu nehmen und vor Gericht zu stellen. Außerdem sollen Dritte dauerhaft von der Unterstützung terroristischer Aktivitäten abgehalten werden.  Als Rechtsgrundlage wurde Resolution 1368 des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen vom 12. September 2001 in Anspruch genommen. Diese Resolution verurteilte die Ereignisse vom 11. September 2001 als grauenhafte Terroranschläge und als Bedrohung für den internationalen Frieden und die internationale Sicherheit. Die Resolution bekräftigt das Recht zur individuellen und kollektiven Selbstverteidigung und bestätigt die Notwendigkeit, alle erforderlichen Schritte gegen zukünftige Bedrohungen zu unternehmen.
-1985: das italienische Kreuzfahrtschiff „Achille Lauro“ wurde mit 680 Passagieren und ca. 350 Besatzungsmitgliedern an Bord auf der Fahrt von Alexandria nach Port Said im Nordosten Ägyptens von vier palästinensischen Terroristen entführt. Diese waren Angehörige der „Palestine Liberation Front“(PLF), als deren Anführer Abu Abbas galt, und drohten damit, die Passagiere einen nach dem anderen zu töten, angefangen bei den US-Bürgern, falls der Staat Israel nicht umgehend 50 inhaftierte, des Terrors bezichtigte Palästinenser bzw. „Gesinnungsgenossen“ freiließe. Von Letzteren wurde Samir Kuntar als Einziger namentlich benannt. Um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen, erschossen sie nach Augenzeugenberichten den US-Touristen Leon Klinghoffer.
-1991: Clarence Thomas (ist ein US-Jurist und seit dem Jahr 1991 Richter am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten) wurde in den  von den Demokraten kontrollierten Justizausschuss- Hearings vorgeworfen, er habe eine frühere Arbeitskollegin, Anita Hill,, sexuell belästigt.
-1998: Matthew Shepard (war ein US-Student der University of Wyoming) wurde in Laramie/Wyoming Opfer eines vorsätzlichen Tötungsdelikts. Er wurde von Aaron James McKinney und Russel Arthur Henderson ausgeraubt, etwa 18 Mal mit einer 357-Magnum-Pistole geschlagen – vornehmlich auf den Kopf –, mit seinen Schnürsenkeln in einer einsamen ländlichen Gegend an einen Zaun gefesselt und seinem Schicksal überlassen. Shepard wurde 18 Stunden nach der Tat von zwei Radfahrern entdeckt. Bis zu seinem Tod am 12. Oktober 1998 im Poudre Valley Hospital von Fort Collins/Colorado erwachte er nicht mehr aus seiner Bewusstlosigkeit.
-1951: der US-Rock- und Folksänger John Mellencamp wurde in Seymour/Indiana geboren.
-1982: Premiere des Musicals „Cats“ des britischen Komponisten Andrew Lloyd Webber am Broadway/New York City im Winter Garden Theatre.