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Monthly Archives: August 2012

-1969: Hurrikan „Camille“ (war ein Hurrikan der Kategorie 5. „Camille“ hielt, bevor 2005 Hurrikan „Katrina“ auftrat, den Rekord über die höchste Sturmflut, die je in den USA gemessen wurde: 7,3 Meter) traf die Gegend um das Mississippi-Delta am 17./18. August. „Camille“ tötete in den US-Bundesstaaten Alabama, Mississippi und Louisiana 143 Menschen und verwüstete einen großen Bereich der Golfküste. Insgesamt wurden 8.931 Leute verletzt, 5.662 Häuser zerstört und 13.915 Häuser schwer beschädigt. Viele der Opfer waren Küstenbewohner, die sich einer Evakuierung verweigert hatten. Die geschätzten Gesamtschäden betrugen inflationsbereinigt 6,1 Mrd. US-Dollar (1996).
-1998: US-Präsident Bill Clinton gestand in der „Lewinsky“-Affäre vor einer Grand Jury in Washington, D.C., daß er eine „unangemessene“ Beziehung zu seiner Praktikantin Monica Lewinsky gehabt hatte. Am selben Abend erklärte er die Umstände in einer Fernsehübertragung.
-1896: der US-Goldsucher George Washington Carmack und seine indianischen Verwandten Tagish Charlie (eigentlicher Name Dawson Charlie) und Skookum Jim (war ein Angehöriger der Tagish First Nation im kanadischen Yukon) fanden Gold im Rabbit Creek, in der Nähe des Zuflusses des Klondike River in den Yukon River, der daraufhin flugs in Bonanza Creek umbenannt wurde. Die Gegend war so abgelegen, daß die Kunde vom großen Goldfund erst am 14. Juli 1897 mit dem Raddampfer „Excelsior“ die Außenwelt erreichte. Sofort begann der Klondike-Goldrausch.
-1807: der Seitenraddampfer „Clermont“ (war das erste kommerziell erfolgreich eingesetzte Dampfschiff der Welt) von US-Ingenieur Robert Fulton absolvierte seine Jungfernfahrt. Die „Clermont“ wurde ab 1807 als Linienschiff entlang des Hudson Rivers zwischen New York und Albany eingesetzt.
-1987: Rudolf Heß (war ein nationalsozialistischer Politiker. Heß war ab 1933 Reichsminister ohne Geschäftsbereich und ab 1939 Mitglied des Ministerrates für Reichsverteidigung. 1933 ernannte ihn Diktator Adolf Hitler zu seinem Stellvertreter) starb im Kriegsverbrechergefängnis Spandau durch Suizid. 1941 während des 2. Weltkrieges flog Heß nach Großbritannien, um die britische Regierung zu einem Friedensschluss zu bewegen. Er wurde in Kriegsgefangenschaft genommen und 1945 dem internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg überstellt. Er war einer der 24 Angeklagten im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher. Heß wurde am 1. Oktober 1946 in zwei von vier Anklagepunkten schuldig gesprochen und zu lebenslanger Haft verurteilt.
-1943: der US-Schauspieler Robert De Niro wurde in New York City/New York geboren. 

 

 

-1977: der US-Sänger, Musiker und Schauspieler Elvis Presley („King of Rock ’n’ Roll“) starb in Memphis/Tennessee.
-1948: der US-Baseballspieler Babe Ruth starb in New York City/New York.
-2003: Idi Amin (war von 1971 bis 1979 ugandischer Diktator. Amin galt als Inbegriff eines brutalen Gewaltherrschers. Zwischen 300.000 und 400.000 Menschen sollen seiner achtjährigen Gewaltherrschaft zum Opfer gefallen sein) starb in Dschidda/Saudi-Arabien.
-1954: das wöchentlich erscheinende US-Sportmagazin „Sports Illustrated“ wurde erstmals herausgegeben. Heute gehört die „Sports Illustrated“
zu Time Inc., einem Tochterunternehmen des Medienunternehmens Time Warner und wird von durchschnittlich 23 Millionen Menschen gelesen. Die Zeitschrift wählt jährlich den Sportler des Jahres in den Vereinigten Staaten.
-1958: die US-Sängerin und Schauspielerin Madonna wurde in Bay City/Michigan geboren.

 

 

-1945: „Victory over Japan Day“ („V-J Day“ – „Sieg-über-Japan-Tag“) steht für den Tag der Kapitulation Japans im 2. Weltkrieg. Wenige Tage vorher hatten die USA zwei Atombomben auf japanische Städte abgeworfen: am 6. August auf Hiroshima und am 9. August auf Nagasaki. Die großen Verwüstungen und die große Zahl der Opfer dieser Atombombenabwürfe waren ein wichtiger Grund für die Kapitulation Japans. Am 15. August 1945 um 12:00 Uhr Mittag japanischer Standardzeit sendete das japanische Radio eine Erklärung des Tennō (Kaisers) Hirohito an das japanische Volk, daß Japan die Bedingungen der Potsdamer Erklärung akzeptieren werde. Zuvor am selben Tag hatte die japanische Regierung über die Schweizer Botschaft in Washington, D.C. US-Präsident Harry S. Truman diese Kapitulation mitgeteilt. Die formelle Unterzeichnung der Kapitulation fand am 2. September 1945 an Bord des Schlachtschiffs USS „Missouri“ statt. Damit begann zugleich offiziell die Besatzung Japans durch alliierte Streitkräfte, die bis Ende April 1952 andauerte.
-1969: Beginn des Woodstock-Festivals (war ein Musikfestival, das als musikalischer Höhepunkt der US-Hippiebewegung gilt. Es fand offiziell vom 15. bis 17. August 1969 statt, endete jedoch erst am Morgen des 18. August. Der Veranstaltungsort war eine Farm in Bethel 76 Kilometer entfernt von Woodstock im US-Bundesstaat New York). Auf dem Festival traten 32 Bands und Solisten der Musikrichtungen Folk, Rock, Soul und Blues für insgesamt rund 200.000 US-Dollar Gage auf. Auf dem Festivalgelände herrschten chaotische Zustände, da die erwarteten Besucherzahlen um ein Vielfaches übertroffen wurden. Trotzdem blieb die Stimmung bei den hunderttausenden Besuchern friedlich. Das Woodstock-Festival verkörpert bis heute den Mythos des „anderen Amerikas“, des künstlerischen und friedliebenden Amerikas, das sich damals im umstrittenen Vietnamkrieg befand.
-1769: Napoleon Bonaparte (war ein französischer General, Staatsmann und Kaiser) wurde auf der Mittelmeerinsel Korsika geboren.
-1947: Britisch-Indien erlangte Unabhängigkeit, und wurde nach der Zwei-Nationen-Theorie durch die Teilung Indiens in einen hinduistischen Teil, das heutige Indien und einen muslimischen Teil, das heutige Pakistan aufgeteilt.
-1998: die Real IRA verübte in Omagh, der Hauptstadt des County Tyrone in Nordirland auf der Market Street einen Bombenanschlag mit 29 Todesopfern und 250 Verletzten.
-1914: Eröffnung des Panamakanals (ist eine künstliche, etwa 82 Kilometer lange Wasserstraße, die die Landenge von Panama in Mittelamerika durchschneidet, den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet und ihr damit die Fahrt um das Kap Hoorn an der Südspitze Südamerikas erspart).
-1939: Premiere des US-Musicalfilms „Der Zauberer von Oz“ („The Wizard of Oz“ mit US-Schauspielerin Judy Garland in der Hauptrolle) in Hollywood/Kalifornien.

 

 

-1945: US-Präsident Harry S. Truman verkündete in Washington, D.C. die Kapitulation Japans, welche den 2. Weltkrieg in Asien beendete. Tennō Hirohito verkündete den „Kaiserlichen Erlass über das Kriegsende“ des Vortages am 15. August 1945 im Rundfunk. Formell unterzeichnet wurde die japanische Kapitulationserklärung am 2. September 1945.
-2003: großflächiger Stromausfall im Nordosten der USA sowie in Teilen Kanadas. Der Ausfall war die Folge einer Marktaufsplitterung und mangelnder Investitionen nach der Deregulierung des Strommarktes. Jahrzehntealte Netze mit schlechter Wartung konnten die ständig steigende Last nicht mehr verkraften. Der Zusammenbruch war schon seit Jahren vorausgesagt worden.
-1935: US-Präsident Franklin D. Roosevelt unterzeichnete in Washington, D.C. den „Social Security Act“ (die Social Security bezeichnet die staatliche Rentenversicherung im Sozialversicherungssystem der USA und wurde als Teil des New Deal von Roosevelt im Jahre 1935 als öffentliches Rentensystem eingeführt).
-1969: nach einer Eskalation des Nordirlandkonflikts in Derry kam es zum Einsatz britischer Truppen in Nordirland.
-1980: August-Streiks in Polen – Jerzy Borowczak, Bogdan Felski und Ludwik Prondziński riefen unter Führung von Bogdan Borusewicz einen Streik auf der Danziger Leninwerft aus (gefordert wurden u. a. die Rückkehr zur Arbeit von Anna Walentynowicz, eine Lohnerhöhung, der Bau eines Denkmals für die Opfer vom Aufstand vom Dezember 1970).
-1945: der US-Schauspieler Steve Martin wurde in Waco/Texas geboren.

 

Vom 9. – 12. August 2012 fand die Creation Entertainment’s Official „Star Trek“ Convention Las Vegas 2012 im The Rio Suites Hotel in Las Vegas statt. Dabei waren jede Menge “Star Trek”-Schauspieler: z. B.aus der US-Science-Fiction-Serie “Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert” (“Star Trek: The Next Generation”/TNG – 1987 bis 1994) die Stammschauspieler Brent Spiner (Android Lieutenant Commander Data), LeVar Burton (Chefingenieur Lieutenant Commander Geordi La Forge), Michael Dorn (Sicherheitschef Lieutenant Commander Worf), Marina Sirtis (Counselor Deanna Troi), Jonathan Frakes (Commander William Thomas Riker), Gates McFadden (Doktor Beverly Crusher), Colm Meaney (Chefingenieur Senior Chief Petty Officer Miles O’Brien in TNG und der Serie “Star Trek: Deep Space Nine“/DS9/1993 bis 1999) und Virginia Madsen (Kellin in der “Star Trek: Raumschiff Voyager”-Episode „Unvergessen“/„Unforgettable“), um nur einige zu nennen. Hier sind die besten Bilder, die auf Twitter gepostet wurden. Mehr Bilder und Berichte gibt es auf Star Trek.com.

 

Star Trek: Las Vegas, Day 1 Recap

Star Trek: Las Vegas, Day 2 Recap

Star Trek: Las Vegas, Day 3 Recap

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

-1961: Bau der Berliner Mauer – die Mauer war während der Teilung Deutschlands mehr als 28 Jahre lang ein Grenzbefestigungssystem, das alle drei Westsektoren Berlins umschloss und diese von dem Ostteil der Stadt sowie der umgebenden Deutschen Demokratischen Republik (DDR) hermetisch abriegelte. Auf Weisung der DDR-Regierung errichtet, ergänzte sie ab 1961 die 1378 Kilometer lange innerdeutsche Grenze zwischen der DDR und der Bundesrepublik Deutschland, die bereits mehr als neun Jahre vorher „befestigt“ worden war, um den Flüchtlingsstrom zu stoppen. Hauptzweck war die Verhinderung der Flucht aus der DDR durch deren Einwohner, die dort als „ungesetzlicher Grenzübertritt“ („Republikflucht“) unter Strafe stand. Die Berliner Mauer war Bestandteil und zugleich markantes Symbol des Konflikts im Kalten Krieg zwischen den Westmächten unter Führung der Vereinigten Staaten und dem Ostblock unter Führung der Sowjetunion. In der Nacht vom 12. auf den 13. August 1961 begannen die NVA, 5000 Angehörige der Deutschen Grenzpolizei (Vorläufer der Grenztruppen), 5000 Angehörige der Schutz- und Kasernierten Volkspolizei und 4500 Angehörige der Betriebskampfgruppen die Straßen und Gleiswege nach West-Berlin abzuriegeln. Sowjetische Truppen hielten sich in Gefechtsbereitschaft und waren an den alliierten Grenzübergängen präsent. Alle noch bestehenden Verkehrsverbindungen zwischen den beiden Teilen Berlins wurden unterbrochen.
-1926: Fidel Castro (ist ein kubanischer Politiker spanischer Abstammung. Er führte von 1959 bis 2008 Kuba als Regierungschef und von 1976 bis 2008 als Staatspräsident mit diktatorischem Führungsanspruch) wurde in Birán bei Mayarí/Provinz Oriente geboren.
-1521: Hernán Cortés (war ein spanischer Konquistador) eroberte mit Hilfe seiner indianischen Verbündeten Tenochtitlán (die Hauptstadt des Aztekenreiches). Die Überreste von Tenochtitlán sind fast vollständig von der heutigen mexikanischen Hauptstadt Mexiko-Stadt überbaut.
-1899: der britische Filmregisseur und Filmproduzent Alfred Hitchcock wurde in Leytonstone/London geboren.
-1995: der US-Baseballspieler Mickey Mantle starb in Dallas/Texas.

 

 

-1972: die 101. US-Luftlandedivision verließ als letzte US-Kampftruppe Vietnam (Vietnamkrieg)
-1944: Joseph P. Kennedy junior (war der älteste Sohn unter den neun Kindern von Joseph und Rose Kennedy und somit der Bruder des 35. US-Präsidenten John F. Kennedy) starb im 2. Weltkrieg als sein mit Bomben voll beladenes Flugzeug kurz nach dem Start über dem Ärmelkanal explodierte. Seine Leiche wurde nie gefunden.
-2004: Jim McGreevey (ist ein US-Politiker der Demokratischen Partei. Er war der Gouverneur des US-Bundesstaates New Jersey) gabeine Pressekonferenz, in der er eine Affäre mit einem anderen Mann als Grund für seinen Rücktritt angab.
-2000: die K-141 „Kursk“ (war ein 1990/91 gebautes, mit Marschflugkörpern bestücktes russisches Atom-U-Boot) sank durch die Folgen einer Explosion, die vermutlich durch einen technischen Defekt ausgelöst wurde. Das russische Militär behauptete, es sei von einem US-U-Boot gerammt worden. Die 118 Besatzungsmitglieder starben. Später stellte sich heraus, daß etwa 23 Besatzungsmitglieder zunächst überlebt hatten und sich in die hinterste Sektion, wo auch die Notausstiegsluken waren, hatten retten können. Diese erstickten aber, aufgrund des Absinkens des Sauerstoffanteils der Atemluft, offenbar bereits wenige Stunden nach der Explosion, was aus der von einem Matrosen hinterlassenen letzten schriftlichen Aufzeichnung und einem Abschiedsbrief hervorgeht.
-1881: der US-Regisseur, Produzent und Schauspieler Cecil B. DeMille wurde in Ashfield/Massachusetts geboren.

 

 

-1965: Watts-Unruhen – waren schwere Ausschreitungen, die in Los Angeles/Kalifornien im südlichen Stadtteil Watts ausbrachen und innerhalb von sechs Tagen 34 Todesopfer sowie über tausend Verletzte forderten. Es gab rund 4000 Verhaftungen, der Sachschaden wurde auf gut 40 Millionen US-Dollar beziffert. Die Einwohner des Viertels waren zu 99 % Afroamerikaner, ansonsten einige Latinos und jüdische Kaufleute. Arbeitslosigkeit und Armut waren in Watts höher als in jedem anderen Teil von Los Angeles. Unter den 205 Polizeibeamten, die für das Gebiet zuständig waren, gab es demgegenüber nur fünf Afroamerikaner. In der Bevölkerung war die Ansicht verbreitet, daß das Los Angeles Police Department (LAPD) Schwarze besonders brutal behandelte, mit rassistischen Ausdrücken beschimpfte, auch Vergewaltigungen afroamerikanischer Frauen wurden den Polizisten vorgeworfen. Der Aufruhr brach aus, nachdem Marquette Frye von einem Highway-Patrol-Polizisten wegen auffälligen Fahrverhaltens gestoppt worden war. Frye und sein Bruder Ronald wurden vernommen, währenddessen begann sich eine Menschenansammlung zu bilden. Kurz nachdem auch Fryes Mutter Rena dazugekommen war, kam es zu einem Handgemenge, in dessen Verlauf das Polizeifahrzeug mit einer Flasche beworfen wurde. Daraufhin wurden die Frye-Brüder samt ihrer Mutter verhaftet. Als sich die Polizei mit den Festgenommenen entfernt hatte, kochte die Stimmung der wütenden Menge über und die Ausschreitungen begannen. Die Zerstörungswut der Aufständischen richtete sich vornehmlich gegen Gewerbebetriebe und Geschäfte, die den Groll der schwarzen Bevölkerung auf sich gezogen hatten, da man sich unfair behandelt fühlte. Wohnhäuser wurden nicht angegriffen, einige gingen jedoch durch übergreifende Brände in Flammen auf. Schließlich griff die Nationalgarde ein und zog einen Absperrring rund um einen großen Bereich im Südbezirk von Los Angeles. Eine Kommission wurde eingesetzt, um die Unruhen zu untersuchen.
-1984: US-Präsident Ronald Reagan erlaubte sich während einer Mikrofonsprechprobe für seine wöchentliche Samstagsansprache im öffentlich-rechtlichen Radio einen makabren Scherz, indem er die Bombardierung der Sowjetunion anordnet. Die Medien veröffentlichten diese nicht für die Öffentlichkeit bestimmte Tonprobe („We begin bombing in five minutes“), die weltweit zu heftiger Kritik führte.
-1992: Eröffnung der Mall of America (ist mit jährlich 42 Millionen Besuchern das meistbesuchte Einkaufszentrum der Welt. Bei der Eröffnung war es mit einer Fläche von 390.000 Quadratmetern und mehr als 520 Ladengeschäften das größte Einkaufszentrum in den USA). Die Mall of America gehört zur Triple Five Group. Sie liegt südlich von Minneapolis in Bloomington an der Kreuzung von Interstate 494 und Highway 77 und kann vom Flughafen Minneapolis/St. Paul in wenigen Minuten erreicht werden. An ihrer Stelle stand früher das Metropolitan Stadium.
-1921: der US-Schriftsteller Alex Haley („Roots“/“Wurzeln“) wurde in Ithaca/New York geboren.
-1956: der US-Maler Jackson Pollock starb in Springs-East Hampton/New York bei einem schweren Autounfall.

 

 

-1977: der US-Serienmörder David Berkowitz wurde verhaftet. Berkowitz gestand sechs Menschen getötet und mehrere andere verletzt zu haben im Laufe von acht Schießereien in New York City zwischen 1976 und 1977.
-1969: das Ehepaar Leno und Rosemary LaBianca wurde auf grausame Weise von Mitgliedern der “Manson Family” (war eine Hippiekommune um den Musiker und Sektengründer Charles Manson) ermordet. Die Morde an dem Ehepaar sowie an fünf Personen, darunter der US-Schauspielerin Sharon Tate, in der Nacht zuvor, gingen als die „Tate-LaBianca-Morde“ in die US-Kriminalgeschichte ein. Charles Watson, Patricia Krenwinkel und Leslie Van Houten hatten die Tat ausgeführt, Charles Manson hatte zu Anfang die Opfer gefesselt und dann den Tatort verlassen. Watson, Krenwinkel, Van Houten sowie Susan Atkins und als Auftraggeber Charles Manson wurden des Doppelmordes am Ehepaar LaBianca und der Morde an Sharon Tate und ihren Freunden Jay Sebring, Abigail Folger und Voyteck Frykowski und dem zufällig auf dem Grundstück anwesenden 18 Jahre alten Studenten Steven Parent für schuldig befunden und zum Tod verurteilt. Manson hatte die Morde angeordnet, aber nicht selbst ausgeführt. Er wurde wegen Verabredung zum Mord zum Tode verurteilt und verbüßt nach Abschaffung der Todesstrafe 1972 in Kalifornien eine lebenslange Haftstrafe im kalifornischen Staatsgefängnis in Corcoran.
-1921: Franklin D. Roosevelt (war ein US-Politiker der Demokratischen Partei und von 1933 bis zu seinem Tod 1945 der 32. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Er ist der einzige Präsident der USA, der länger als zwei Wahlperioden amtierte) erkrankte schwer. Seine Krankheit wurde seinerzeit als Poliomyelitis (Kinderlähmung) angesehen. Roosevelt konnte seither auch mit Krücken nur mühsam gehen und war weitgehend auf die Benutzung eines Rollstuhls angewiesen.
-1988: nachdem eine vom US-Kongress eingesetzte Kommission zum Schluss kam, daß die Internierung japanischstämmiger Amerikaner im 2. Weltkrieg nicht durch militärische Notwendigkeit gerechtfertigt werden konnten und die Ursachen viel mehr „rassistische Vorurteile, kriegsbedingte Hysterie und das Versagen der politischen Führung“ waren, sprach der „Civil Liberties Act of 1988“ jedem noch lebenden Opfer der Zwangsumsiedelung 20.000 US-Dollar Entschädigung zu.
-1846: die Smithsonian Institution (ist eine US-Forschungs- und Bildungseinrichtung, die zahlreiche Museen beinhaltet) wurde durch ein Gesetz des US-Kongresses mit Mitteln aus der Hinterlassenschaft des 1829 verstorbenen britischen Wissenschaftlers James Smithson zugunsten der Vereinigten Staaten von Amerika mit dem Auftrag „der Vermehrung und Verbreitung von Wissen“ gegründet und ist in Washington, D.C. angesiedelt.

 

-1945: Atombombenabwurf auf Nagasaki in Japan – wurde von US-Präsident Harry S. Truman am 16. Juli 1945 – unmittelbar nach Bekanntwerden des erfolgreichen Trinity-Tests, des ersten Kernwaffentests – beschlossen und am 25. Juli angeordnet. Nachdem am 6. August 1945 “Little Boy” (war der Codename der ersten Atombombe) vom US-Bomber “Enola Gay” auf die Hafenstadt Hiroshima abgeworfen worden war, folgte der Atombombenabwurf der zweiten Bombe “Fat Man” auf die japanische Hafenstadt Nagasaki. Die Atombombenexplosionen töteten insgesamt etwa 92.000 Menschen sofort. Weitere 130.000 Menschen starben bis Jahresende an den Folgen des Angriffs, zahlreiche weitere an Folgeschäden in den Jahren danach. Nur diese ersten einsatzfähigen Atombomben wurden bisher in einem Krieg gegen Menschen eingesetzt. Darauf folgte am 2. September 1945 die Kapitulation Japans, mit der der 2. Weltkrieg endete. Die Abwürfe sollten das Ende des Krieges beschleunigen und damit vielen US-Soldaten das Leben retten. Ob diese Begründung zutraf und ob die Abwürfe völkerrechtlich, ethisch und politisch zu verantworten waren, ist seit 1945 stark umstritten.
-1974: US-Präsident Richard Nixon trat als Höhepunkt der teils dramatischen Entwicklungen der “Watergate-Affäre” von seinem Amt zurück. Am 8. August 1974 gab er in Washington, D.C. in einer Fernsehansprache bekannt, daß er am folgenden Tag zurücktreten werde. Er kam damit einer drohenden Amtsenthebung zuvor und ist der bisher einzige US-Präsident, der von seinem Amt zurückgetreten ist. Nach Nixons Rücktritt übernahm US-Vizepräsident Gerald Ford mit den Worten „our long national nightmare is over“ („unser langer nationaler Albtraum ist vorüber“) die Präsidentschaft. Am 8. September 1974 amnestierte er Nixon für alle Straftaten, die diesem während seiner Präsidentschaft vorgeworfen worden waren. Diese Entscheidung war zu jener Zeit äußerst umstritten.
-1969: die hochschwangere US-Schauspielerin Sharon Tate und ihre Freunde Jay Sebring, Abigail Folger und Voyteck Frykowski und der zufällig auf dem Grundstück anwesende 18 Jahre alte Student Steven Parent wurden von Susan Atkins, Patricia Krenwinkel, Linda Kasabian und Charles Watson („Manson Family“ – war eine Hippiekommune um den Musiker und Sektengründer Charles Manson) ermordet. Die Gruppe drang in der Nacht vom 8. auf den 9. August 1969 in Tates Haus am Cielo Drive in Bel Air/Los Angeles/Kalifornien ein und ermordete die Anwesenden durch Schüsse und zahlreiche Messerstiche. Mit dem Blut von Sharon Tate schrieb Susan Atkins das Wort „PIG“ an die Haustür. Manson hatte die Morde angeordnet, aber nicht selbst ausgeführt. Er wurde wegen Verabredung zum Mord zum Tode verurteilt und verbüßt nach Abschaffung der Todesstrafe 1972 in Kalifornien eine lebenslange Haftstrafe im kalifornischen Staatsgefängnis in Corcoran.
-1854: das Buch „Walden. Or life in the Woods“ („Walden. Oder das Leben in den Wäldern“) des US-Schriftstellers Henry David Thoreau wurde veröffentlicht. In seinem Werk beschrieb er sein einfaches Leben am See und dessen Natur, aber er integrierte auch Themen wie Wirtschaft und Gesellschaft.
-1964: die US-Musikerin Whitney Houston wurde in Newark/New Jersey geboren.
-1995: der US-Musiker Jerry García (wurde bekannt als Bandleader der Rockgruppe „Grateful Dead“) starb in Lagunitas-Forest Knolls/Kalifornien.

 

-1974: US-Präsident Richard Nixon trat als Höhepunkt der teils dramatischen Entwicklungen der „Watergate-Affäre“ von seinem Amt zurück. Am 8. August 1974 gab er in Washington, D.C. in einer Fernsehansprache bekannt, daß er am folgenden Tag zurücktreten werde. Er kam damit einer drohenden Amtsenthebung zuvor und ist der bisher einzige US-Präsident, der von seinem Amt zurückgetreten ist.
-1963: eine britische Räuberbande (Anführer war der damals 32-jährige Bruce Reynolds. Als gesichert gilt außerdem die Teilnahme von Ronald Biggs, Buster Edwards, Roger Cordrey, John Daly, Gordon Goody, Jimmy Hussey, Roy James, Robert Welch, Jimmy White, Charlie Wilson und Tommy Wisbey) überfiel bei der Bridego-Eisenbahnbrücke in Ledburn den königlichen Postzug der britischen Royal Mail von Glasgow nach London und erbeutete 2.631.684 Millionen Pfund Sterling (nach heutigem Wert etwa 40 Millionen Pfund Sterling bzw. 50 Millionen Euro). Dem Überfall gab man die Bezeichnung „The Great Train Robbery“ („Der Große Zugraub“).
-1942: für sechs Teilnehmer am Kommandounternehmen „Operation Pastorius“ während des 2. Weltkrieges endete ihre Bereitschaft, für das Deutsche Reich Sabotageakte in den Vereinigten Staaten zu begehen, kurz nach Verkündung des Urteils durch ein US-Militärgericht auf dem elektrischen Stuhl (Herbert Haupt, Edward John Kerling, Richard Quirin, Heinrich Harm Heinck, Hermann Otto Neubauer und Werner Thiel). Zwei weitere Täter in spe erhielten hohe Haftstrafen (George John Dasch und Ernst Burger).
-1879: Emiliano Zapata (war ein Führer der mexikanischen Revolution) wurde in San Miguel Anenecuilco/Morelos/Mexiko geboren.
-1937: der US-Schauspieler Dustin Hoffman wurde in Los Angeles/Kalifornien geboren.

 

 

-1998: Terroranschläge auf die Botschaften der Vereinigten Staaten in Daressalam und Nairobi – waren eine Serie gleichzeitig gezündeter Autobomben, die in Daressalam, dem tansanischen Regierungssitz, und in der kenianischen Hauptstadt Nairobi gezündet wurden. Die Urheberschaft für die Anschläge, in deren Folge insgesamt 224 Menschen starben und mehrere Tausend verletzt wurden, wird regionalen Aktivisten des islamistisch-terroristischen Netzwerks al-Qaida unter der Leitung von Osama bin Laden zur Last gelegt.
-1964: der US-Kongress verabschiedete bei insgesamt nur zwei Gegenstimmen die Tonkin-Resolution, diese Resolution bevollmächtigte den damaligen US-Präsidenten Lyndon B. Johnson zum offiziellen Kriegseintritt der USA mit dem kommunistischen Nordvietnam. Grund für das Ersuchen des Präsidenten für die Resolution war der wenige Tage vorhergehende Tonkin-Zwischenfall.
-1942: Beginn der Schlacht um Guadalcanal (war einer der Wendepunkte des 2. Weltkriegs auf dem pazifischen Kriegsschauplatz und lief bei den Amerikanern unter dem Codenamen „Operation Watchtower“. Zum ersten Mal ging die US-Army gegen die mehr und mehr pazifische Inseln besetzenden Japaner in die Offensive. Vom August 1942 bis in den Februar 1943 war die Insel Guadalcanal der Brennpunkt sehr heftiger Kämpfe zu Lande, zu Wasser und in der Luft). In der Nacht zum 7. August 1942 brachte die Task Force 61 unter Vizeadmiral Frank Jack Fletcher rund 19.000 US-Marineinfanteristen in Stellung, um die Insel Guadalcanal und das etwas nördlich gelegene, kleinere Tulagi anzugreifen und zu besetzen.
-1947: das Floß „Kon-Tiki“ (war ein Floß aus Balsaholz, mit dem der Norweger Thor Heyerdahl 1947 über den Pazifik segelte, um zu beweisen, daß die Besiedlung Polynesiens von Südamerika aus möglich war. Namensgeber war Qun Tiksi Wiraqucha, der Schöpfergott in der Mythologie der Inka. Dieser kam der Legende nach aus dem Osten und gründete als Kulturbringer „Kon-Tiki“ die Zivilisation der Inka. Nach einem Krieg segelte er weiter nach Westen) lief im Tuamotu-Archipel auf Grund. Es hatte ca. 3.770 sm (6.980 km) in 101 Tagen bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 1,5 Knoten zurückgelegt. Die Crew konnte an Land gehen und wurde nach einer Woche von Polynesiern entdeckt, die auf der anderen Seite des Atolls lebten.
-1957: der US-Schauspieler Oliver Hardy starb in Hollywood/Kalifornien.
-2005: Peter Jennings (war der führende Nachrichtensprecher des US-Senders ABC) starb in New York City.
-2007: der US-Baseballspieler Barry Bonds („San Francisco Giants“) schlug im Spiel gegen die „Washington Nationals“ seinen 756. Home Run und führt seither die ewige Homerun-Liste der Major League Baseball an. Damit hatte Bonds die alte Bestmarke von Hank Aaron aus dem Jahr 1976 übertroffen.

 

 

 

 

 

Das Roboterfahrzeug “Curiosity”, das am 26. November 2011 um 15:02 UTC an Bord einer Trägerrakete vom Typ Atlas V(541) planmäßig vom Cape Canaveral AFS Launch Complex 41 abgehoben war, ist nach acht Monaten Flug auf dem Mars im „Gale“-Krater gelandet. Daß das riskante Landemanöver geglückt ist, stand um 07.32 Uhr MESZ und damit rund eine Viertelstunde nach der eigentlichen Landung fest. Das sechsrädrige Fahrzeug mit einem Gewicht von 900 Kilogramm soll zwei Jahre lang den Mars nach Hinweisen auf die Existenz von Wasser und damit der Grundlage für Leben auf dem Roten Planeten erforschen. Für diese NASA-Mission (Mars Science Laboratory/MSL), die fast 2,5 Milliarden Dollar kostet, ist der Roboter sehr gut ausgestattet.

 

 

Melacom audio recording: NASA MSL Descent to Mars Credit: ESA

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle:Tagesschau.de)

-1945: Atombombenabwurf auf Hiroshima in Japan – wurde von US-Präsident Harry S. Truman am 16. Juli 1945 – unmittelbar nach Bekanntwerden des erfolgreichen Trinity-Tests, des ersten Kernwaffentests – beschlossen und am 25. Juli angeordnet. „Little Boy“ war der Codename der Atombombe, die vom US-Bomber „Enola Gay“ abgeworfen wurde. Am 9. August 1945 folgte der Atombombenabwurf der Bombe „Fat Man“ auf die japanische Hafenstadt Nagasaki. Die Atombombenexplosionen töteten insgesamt etwa 92.000 Menschen sofort. Weitere 130.000 Menschen starben bis Jahresende an den Folgen des Angriffs, zahlreiche weitere an Folgeschäden in den Jahren danach. Nur diese ersten einsatzfähigen Atombomben wurden bisher in einem Krieg gegen Menschen eingesetzt. Darauf folgte am 2. September 1945 die Kapitulation Japans, mit der der 2. Weltkrieg endete. Die Abwürfe sollten das Ende des Krieges beschleunigen und damit vielen US-Soldaten das Leben retten. Ob diese Begründung zutraf und ob die Abwürfe völkerrechtlich, ethisch und politisch zu verantworten waren, ist seit 1945 stark umstritten.
-1965: US-Präsident Lyndon B. Johnson unterzeichnete den „Voting Rights Act“, ein US-Bundesgesetz, das die gleiche Beteiligung von Minderheiten an US-Wahlen, besonders Afroamerikaner, gewährleisten soll. Im Einzelnen schaffte es Analphabetismus-Tests für potenzielle Wähler ab, verbot Gerrymandering, wenn es Minderheiten benachteiligte, zentralisierte die Wählerregistrierung auf Bundesebene in Gegenden, in denen weniger als 50 % der Einwohner registrierte Wähler waren und gab dem US-Justizministerium diverse Kontrollrechte über das Wahlgesetz in Gegenden, in denen Afroamerikaner mehr als 5 % der Bevölkerung stellen. Das Gesetz passierte beide Häuser des US-Kongresses mit großer Mehrheit und wurde 1970, 1975, 1982 und 2006 jeweils vom Kongress erneuert.
-1978: Paul VI. (war von 1963 bis 1978 nach kirchlicher Zählung der 262. Papst der Kirchengeschichte) starb im päpstlichen Sommersitz Castel Gandolfo in der Provinz Rom.
-1881: der schottische Bakteriologe Alexander Fleming (er erhielt 1945 als einer der Entdecker des Antibiotikums Penicillin den Nobelpreis) wurde in Lochfield bei Darvel/East Ayrshire geboren.
-2004: der US-Sänger, Songwriter und Musikproduzent Rick James starb in Los Angeles/Kalifornien geboren.

 

 

 

 

 

 

-1962: die US-Schauspielerin Marilyn Monroe starb in der Nacht vom 4. auf den 5. August in der 12305 Fifth Helena Drive/Brentwood/Los Angeles/Kalifornien. Die Todesursache wurde durch eine richterlich angeordnete Autopsie am 5. August 1962 festgestellt. Laut Obduktionsberichten war die Todesursache eine Überdosis des Barbiturats Nembutal in Verbindung mit dem Schlafmittel Chloralhydrat. In ihrer Sterbeurkunde steht „wahrscheinlich Suizid“. Um Monroes Tod ranken sich zahlreiche Legenden.
-1884: die Grundsteinlegung für die Freiheitsstatue auf Liberty Island im New Yorker Hafen.
-1957: Premiere der Musik-Tanz-Show „American Bandstand“ im US-Fernsehen. Sie wurde von 1952 bis 1989 ausgestrahlt. Langjähriger Moderator und Produzent war Dick Clark. Die Show basierte auf dem Konzept, daß Jugendliche im Studio zu den vom Moderator aufgelegten Platten tanzten. Dazu gab es in den Sendungen Auftritte populärer Interpreten.
-1984: der britische Schauspieler Richard Burton starb in Genf/Schweiz.
-2000: der britische Schauspieler Alec Guinness starb in Midhurst/West Sussex/England.