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Daily Archives: August 10th, 2012

-1977: der US-Serienmörder David Berkowitz wurde verhaftet. Berkowitz gestand sechs Menschen getötet und mehrere andere verletzt zu haben im Laufe von acht Schießereien in New York City zwischen 1976 und 1977.
-1969: das Ehepaar Leno und Rosemary LaBianca wurde auf grausame Weise von Mitgliedern der “Manson Family” (war eine Hippiekommune um den Musiker und Sektengründer Charles Manson) ermordet. Die Morde an dem Ehepaar sowie an fünf Personen, darunter der US-Schauspielerin Sharon Tate, in der Nacht zuvor, gingen als die „Tate-LaBianca-Morde“ in die US-Kriminalgeschichte ein. Charles Watson, Patricia Krenwinkel und Leslie Van Houten hatten die Tat ausgeführt, Charles Manson hatte zu Anfang die Opfer gefesselt und dann den Tatort verlassen. Watson, Krenwinkel, Van Houten sowie Susan Atkins und als Auftraggeber Charles Manson wurden des Doppelmordes am Ehepaar LaBianca und der Morde an Sharon Tate und ihren Freunden Jay Sebring, Abigail Folger und Voyteck Frykowski und dem zufällig auf dem Grundstück anwesenden 18 Jahre alten Studenten Steven Parent für schuldig befunden und zum Tod verurteilt. Manson hatte die Morde angeordnet, aber nicht selbst ausgeführt. Er wurde wegen Verabredung zum Mord zum Tode verurteilt und verbüßt nach Abschaffung der Todesstrafe 1972 in Kalifornien eine lebenslange Haftstrafe im kalifornischen Staatsgefängnis in Corcoran.
-1921: Franklin D. Roosevelt (war ein US-Politiker der Demokratischen Partei und von 1933 bis zu seinem Tod 1945 der 32. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Er ist der einzige Präsident der USA, der länger als zwei Wahlperioden amtierte) erkrankte schwer. Seine Krankheit wurde seinerzeit als Poliomyelitis (Kinderlähmung) angesehen. Roosevelt konnte seither auch mit Krücken nur mühsam gehen und war weitgehend auf die Benutzung eines Rollstuhls angewiesen.
-1988: nachdem eine vom US-Kongress eingesetzte Kommission zum Schluss kam, daß die Internierung japanischstämmiger Amerikaner im 2. Weltkrieg nicht durch militärische Notwendigkeit gerechtfertigt werden konnten und die Ursachen viel mehr „rassistische Vorurteile, kriegsbedingte Hysterie und das Versagen der politischen Führung“ waren, sprach der „Civil Liberties Act of 1988“ jedem noch lebenden Opfer der Zwangsumsiedelung 20.000 US-Dollar Entschädigung zu.
-1846: die Smithsonian Institution (ist eine US-Forschungs- und Bildungseinrichtung, die zahlreiche Museen beinhaltet) wurde durch ein Gesetz des US-Kongresses mit Mitteln aus der Hinterlassenschaft des 1829 verstorbenen britischen Wissenschaftlers James Smithson zugunsten der Vereinigten Staaten von Amerika mit dem Auftrag „der Vermehrung und Verbreitung von Wissen“ gegründet und ist in Washington, D.C. angesiedelt.