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Mein Respekt für diese gute Entscheidung: Der Friedensnobelpreis 2011 geht an drei Frrauenrechtlerinnen. Liberias Präsidentin Ellen Johnson-Sirleaf, ihre Landsfrau Leymah Gbowee sowie Tawakkul Karman aus dem Jemen werden dieses Jahr ausgezeichnet. Die Jury begründete die Entscheidung mit dem Einsatz für die Rechte von Frauen. Sie erhalten den Preis „für ihren gewaltfreien Kampf für die Sicherheit von Frauen und für die Rechte von Frauen für volle Teilnahme an friedensbildender Arbeit“. Komiteechef Thorbjørn Jagland begründete die Entscheidung in Oslo mit dem erfolgreichen Einsatz der beiden Frauen aus Liberia zur Beendigung des Bürgerkrieges in ihrem Land nach 13 Jahren. Karman widmete die Auszeichnung dem Arabischen Frühling. Der Preis sei eine Ehre für alle Araber, Muslime und Frauen, sagte sie dem Nachrichtensendersender Al Arabija. Alle Jemeniten freuten sich über den Preis.
Mit dieser Ankündigung endet dann die Nobelpreis-Woche. In den letzten Tagen waren die Preisträger in den Kategorien Physik (Saul Perlmutter, Brian P. Schmidt, Adam Riess), Chemie (Dan Shechtman), Medizin (Ralph M. Steinman, Bruce Beutler, Jules Hoffmann) und Literatur (Tomas Tranströmer) bekanntgegeben worden. Der Friedensnobelpreis ist mit umgerechnet 1,1 Millionen Euro dotiert. Er wird wie die anderen Nobelpreise traditionsgemäß am 10. Dezember, dem Todestag des Preisstifters Alfred Nobel (1833-1896) überreicht.

 

 

 

 

 

 

(Quelle:Tagesschau.de)

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