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Monthly Archives: Oktober 2011

Happy Halloween heute. Das Kostüm, das Topmodel Heidi Klum auf einer Halloween-Party im Tao Nightclub im Venetian Hotel in Las Vegas getragen hatte, ist wirklich gruselig.

 

 

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(Quelle:Stern.de)

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Martin Luther soll nach einer Überlieferung am 31. Oktober 1517 am Hauptportal der Schlosskirche in Wittenberg seine 95 Thesen angeschlagen haben
-US-Präsident Lyndon B. Johnson stoppt US-Bombardierung von Nord-Vietnam 1968
-Indiens Premierministerin Indira Gandhi wird bei einem Attentat 1984 getötet
-US-Magier Harry Houdini stirbt 1926

 

 

-Ausstrahlung von „Krieg der Welten“ als Hörspiel vom US-Radiosender CBS am Abend vor Halloween am 30. Oktober 1938
-Eine tödliche Schlammlawine tötet mindestens 2.000 Menschen in Nicaragua nach Hurrikan „Mitch“ 1998
Muhammad Ali schlägt George Foreman beim Boxkampf „Rumble in the Jungle“ („Der Kampf im Dschungel“) 1974
-US-Schauspieler Steve Allen stirbt 2000

 

 

Es ist wieder letzter Samstag im Oktober und die Uhren müssen umgestellt werden. Mich nervt diese Uhrenumstellerei echt (so eine Standuhr ist verdammt schwer)

Die Uhren werden um 03:00 Uhr um eine Stunde zurückgestellt. Damit ist es morgens wieder früher hell und abends früher dunkel. Die Nacht „verlängert“ sich also entsprechend, was theoretisch eine Stunde mehr Schlaf bedeutet.
Die mitteleuropäische Sommerzeit war 1980 in Deutschland eingeführt worden. Bis 1995 endete sie Ende September, seit 1996 dauert sie wie in den anderen EU-Ländern jeweils vom letzten Sonntag im März bis zum letzten Sonntag im Oktober. Ursprünglich sollte damit erreicht werden, daß das Tageslicht besser genutzt und Energie gespart wird-eine Nachwirkung aus der Zeit der Ölkrise 1973. Die Energiewirtschaft kann allerdings schon seit Jahren keine Sparwirkung erkennen. Also ist diese Umstellerei nicht nur nervig sondern auch sinnlos.

 

 

 

 

 

 

(Quelle:Tagesschau.de)

Bei einem massiven Vorgehen der US-Polizei gegen Demonstranten der „Occupy Wall Street Bewegung“ im kalifornischen Oakland nahe San Francisco wurde der 24-jährige Irak-Veteran Scott Olsen schwer verletzt. Olsen wurde nach Angaben der Protestveranstalter am Dienstag von einem Tränengasbehälter am Kopf getroffen, den die Polizisten auf die Demonstranten gefeuert hätten, um sie vom zuvor geräumten Frank-Ogawa-Plaza fernzuhalten. Olsen habe einen Schädelbruch und eine Gehirnschwellung erlitten und werde künstlich beatmet, sagte ein Freund des Verletzten. Am Dienstag hatte die Polizei zunächst kurz vor Morgengrauen den Frank-Ogawa-Plaza geräumt, wo Mitglieder der „Occupy Wall Street Bewegung“ seit mehreren Wochen ein Protestcamp aufgeschlagen hatten. 85 Occupy-Aktivisten wurden festgenommen. Am Abend eskalierte die Gewalt, als die Polizei versuchte, die Demonstranten an einer Rückkehr auf den Platz zu hindern.

Hier sind zwei Links, wo man Spenden kann, um Scott Olsen zu helfen:

Iraq Veterans Against The War
Veterans for Peace

 

 

 

 

 

 

(Quelle:Sueddeutsche.de, )

Chemosphere ist ein Gebäude (200 Quadratmeter groß und erinnert in der Form an ein achtkantiges UFO, wobei ein einziger Betonpfeiler die Konstruktion trägt). Der im Durchmesser etwa 20 Fuß (etwa sechs Meter) große Sockel befindet sich unter der Erde, was zu dem Umstand beitrug, daß das Gebäude selbst schwerste Regenfälle und Erdbeben unbeschadet überstand. Das Gebäude steht an einem 45°-Gefälle, auf dem man kaum stehen kann. Das Haus kann man über eine Standseilbahn betreten, es besteht aber auch eine Möglichkeit über Stufen. Chemosphere wurde 1960 vom US – Architekten John Lautner (16. Juli 1911 – 24. Oktober 1994) konstruiert. Es befindet sich im San Fernando Valley an den Hollywood Hills in Los Angeles/Kalifornien. Chemosphere war auch Drehort für die Episode der US – Science – Fiction – Serie Outer Limits The Duplicate Man (1964) und für den Thriller Der Tod kommt zweimal (Body Double/1984) von Regisseur Brian De Palma.
Das ist mein absolutes Traumhaus. Es befindet sich in meiner Lieblingsstadt L.A., wo auch mein Lieblingsschauspieler Brent Spiner lebt.

 

 

 

 

(Quelle:Wikipedia)

Polarlicht (Aurora borealis=Nordlicht am Nordpol – Aurora australis=Südlicht am Südpol) ist eine Leuchterscheinung (Elektrometeor), die beim Auftreffen geladener Teilchen des Sonnenwindes auf die Erdatmosphäre in den Polargebieten der Erde hervorgerufen wird. Polarlichter sind meistens nördlich 60° nördlicher Breite und südlich 60° südlicher Breite zu beobachten.
Montagnacht konnte man diese weit im Süden über den USA beobachten, dort wo sich Städte wie Oklahoma City, Memphis und Atlanta befinden. So weit südlich sind Nordlichter normalerweise nicht zu sehen.

 

 

 

 

 

 

 

(Quellen:Wikipedia, CNN.com )

Die Proteste der Occupy Wall Street Bewegung haben meine volle Sympathie. Es muss sich einfach etwas ändern. Ich muß in der letzten Zeit an eine Doppelepisode der Science – Fiction – Serie Star Trek: Deep Space Nine denken. Diese Folge trägt den Titel Gefangen in der Vergangenheit Teil 1 + 2 (Past tense 1 + 2). Darin werden Commander Benjamin Sisko und zwei seiner Besatzungsmitglieder durch einen Unfall aus dem 24. Jahrhundert ins Jahr 2024 gebeamt und erleben dort ein Abenteuer. Diese DS 9 Folge beschäftigt sich mit den sozialen Problemen unserer Zeit. Das 2024 wird sehr düster dargestellt. Obdachlose, Arbeitslose und Geisteskranke werden in den USA in sogenannten „Schutzzonen“ interniert. Commander Sisko und Doktor Julian Bashir werden auch in so eine „Schutzzone“ in San Francisco gesteckt und geraten so in den Bell – Aufstand. Bei diesem Aufstand, nehmen einige Bewohner der „Schutzzone“, die Wachen als Geiseln und rücken sich damit wieder in das öffentliche Bewusstsein. Die „Schutzzonen“ funktionieren nach dem Prinzip „Aus den Augen, aus dem Sinn“. Sie sind dazu da, die sozialen Probleme von der gesellschaftlichen Oberschicht fernzuhalten. Mit den „Schutzzonen“ gelingt es, die Obdachlosen, die Arbeitslosen, die Geisteskranken und alle anderen, die man nicht auf der Straße sehen möchte, einfach zu verstecken, damit man sich dann nicht weiter darum kümmern muss. Man steckt alle in der Gesellschaft unerwünschten einfach in eine „Schutzzone“. Damit sind sie erstmal aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit. Und wenn sie erstmal aus dem Blickfeld sind, muss man sich auch nicht mehr um sie kümmern und wenn einen das schlechte Gewissen plagt, dann sagt man sich selbst einfach, dass alle Bewohner der „Schutzzonen“ Verbrecher oder faule Tauge-Nichts sind und zu Recht dorthin gehören.
Die „Schutzzonen“ gehen noch über die Ghettos hinaus, die es in fast allen amerikanischen Großstädten schon gibt, trotzdem ist die Folge auch als Metapher für diese Ghettos gedacht. Sie warnt vor den Gefahren, die sich ergeben, wenn man diese Ghettos abschreibt und sich nicht mehr um die Bewohner kümmert.
Die Folge stellt die Frage, wohin es uns führen wird, wenn sich niemand für sozial schwächere Menschen interessiert? Werden wir früher oder später wirklich solche „Schutzzonen“ haben? Diese Episode sagt aus, daß man vor den sozialen Problemen, egal wie groß sie sind, nie kapitulieren darf. Sobald man etwas ähnliches, wie die „Schutzzonen“ einrichtet, hat man aufgegeben und damit auch verloren, denn auf diese Weise lassen sich soziale Probleme nicht lösen. Ich wünsche der Occupy Bewegung einen langen Atem und viel Unterstützung. So ein Jahr 2024 möchte ich nicht erleben.

 

 

 

 

 

(Quelle:deutscher Star Trek – Index.de)

Herzlichen Glückwunsch Libyen zur Befreiung – danke NATO. Die Rechts – Grundlage des neuen Libyen soll also islamisches Recht (Scharia) sein.
„Bei uns ist das islamische Recht die Grundlage der Rechtsordnung“, erklärte Mustafa Abdul Dschalil, Vorsitzender des Nationalen Übergangsrats. „Ein Gesetz, das dem islamischen Recht widerspricht, ist null und nichtig.“ In diesem Sinne sei auch das geltende libysche Eherecht zurückzuweisen, das die Zahl der Frauen für einen Muslim begrenzt. Man werde auch islamische Banken gründen, die keine Zinsen verlangen.
Ein schöner Treppenwitz: die NATO bombt die Scharia in Libyen herbei. Scharia heißt ja dann wohl, daß in Zukunft die Frauen in Libyen unterdrückt werden. In Saudi – Arabien gibt es auch die Scharia, da kann man ja sehen, wie gut es die Frauen dort haben. Dies ist ja dann wohl die Befreiung der Männer, die sich durch das bisherige libysche Eherecht, das die Anzahl der Frauen begrenzt, untedrückt fühlten. Gut gemacht NATO, gut gemacht US – Präsident Barack Obama und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy.
Ich denke mal, daß der nächste Krieg bald kommt, wenn der Westen merkt, was für ein Fehler es war, diese Rebellen zu unterstützen.

 

 

 

 

 

(Quellen:Tagesschau.de)

Als ich gestern Morgen auf Facebook war, habe ich leider bemerkt, daß mein Lieblingsschauspieler Brent Spiner (bekannt als Androide Data in der Science – Fiction – Serie Star Trek:The Next Generation) sein Facebook – Profil gelöscht oder genauer deaktiviert hat (Facebook löscht ja die Profile gar nicht). Natürlich sind wir Fans jetzt alle schockiert und traurig und hoffen, daß Brent Spiner irgendwann zurückkommt. Er hat auf Twitter dies hier geschrieben:

„Decided to take a leave of absence from Facebook. Time is limited right now and this seems the better option. Shorter sentences.“

Wie gesagt wir hoffen alle, daß er zurückkommt. Auf jeden Fall war es eine große Ehre, mit Brent Spiner befreundet zu sein. Seine Webserie Fresh Hell auf Youtube wird bald mit der zweiten Staffel fortgesetzt, die Dreharbeiten finden bereits statt.

 

 

 

 

 

http://www.youtube.com/user/freshhellseries

 

 

Der Tod von Libyens Ex – Machthaber Muammar al-Gaddafi ist die Schlagzeile der Woche. Über Gaddafis Tod hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel wohl sehr gefreut, so wie Anfang Mai als Ex – Al-Qaida – Chef Osama bin Laden in seinem Versteck in Pakistan von US-Navy SEALs erschossen wurde. Bei bin Ladens Tod gab es Widersprüche und jetzt auch bei Gaddafis. Es sieht so aus, als sei Gaddafi vom Mob hingerichtet worden. Nicht daß ich jetzt über Gaddafis Tod traurig wäre, aber man hätte Gaddafi vor ein Gericht stellen müssen. Für Gaddafi gab es schließlich einen Haftbefehl vom Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag. Mit solchen Henkern ist die NATO verbündet und mit solchen Henkern wird unsere Bundesregierung wohl in Zukunft (Öl)-Geschäfte machen. Schande ich muß

 

 

 

 

 

 

(Quelle:Tagesschau.de)

Ich liebe Tiere und deshalb sind die News aus Zanesville im US-Bundesstaat Ohio so erschütternd. Dort hat Terry Thompson, der Besitzer eines Privatzoos, seine 56 Tiere wie z.B. Bengalische Tiger, Grizzlybären, Orang-Utans freigelassen, bevor er sich offenbar selbst das Leben nahm.
Die Beamten sowie herbeigeeilte Mitarbeiter des Zoos in Ohios Hauptstadt Columbus hatten sich noch in der Nacht auf der Suche nach den „ausgewachsenen, großen und sehr aggressiven“ Tieren gemacht. 48 Tiere seien erlegt und sechs in einen Zoo gebracht worden, berichtete Sheriff Matt Lutz. Ein Affe und ein Wolf blieben den Angaben zufolge noch verschwunden. Laut dem Sheriff hielt Thompson insgesamt 56 Tiere, darunter 18 Tiger, 17 Löwen und acht Bären.
Sheriff Lutz verteidigte die Entscheidung der Polizei, auf die Tiere zu schießen. „Die Nacht brach herein, und wir konnten es nicht riskieren, diese Tiere in Freiheit zu lassen“, sagte er. „Wir haben es hier nicht mit normalen Haustieren wie einer Katze oder einem Hund zu tun. Es geht hier um fast 140 Kilo schwere Bengalische Tiger.“ Außerdem hätten keine geeigneten Betäubungsmittel zur Verfügung gestanden.
Der emeritierte Direktor des Columbus-Zoos, Jack Hanna, unterstützte die Behörden vor Ort: „Es ist, als wäre die Arche Noah hier gestrandet“, sagte er bei einer Pressekonferenz.
Thompson hatte mit seiner Tiersammlung schon seit Jahren für Beschwerden in der Bevölkerung gesorgt, so die Zeitung Zanesville Times Recorder. Im Oktober 2010 sei er nach einer einjährigen Haftstrafe, unter anderem wegen Tierquälerei, aus dem Gefängnis gekommen. Auch die Tierschutzorganisation Peta hatte beim US-Landwirtschaftsministerium über Thompsons illegale Aktivitäten geklagt. „Das Erschießen Dutzender exotischer Tiere in Zanesville ist ein tragisches Beispiel, wie falsch Dinge laufen können, wenn Menschen erlaubt wird, wilde Tiere zu halten“, teilte Peta mit.

 

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Die Schuld an dieser Tragödie und für den Tod dieser armen Tiere trägt der Besitzer, der sie freigelassen hat. Die Polizisten mußten Menschen schützen und hatten wohl keine andere Wahl. Das Leben der Menschen ist nun mal wichtiger. Bis auf den Besitzer des Zoos sind glücklicherweise keine Menschen getötet oder verletzt worden. Aber wieso darf jemand 56 exotische Tiere halten, ohne daß die Behörden etwas dagegen unternehmen? Das ist alles so traurig.

 

 

(Quelle:Sueddeutsche.de)

Die friedlichen Proteste im Nahen Osten werden laut der Menschenrechtsorganisation Amnesty International auch mit deutschen Waffen unterdrückt. In einem Bericht zählt Amnesty für die Jahre 2005 bis 2009 deutsche Exportgenehmigungen im Wert von 77 Millionen Euro auf. Dabei handelt es sich unter anderem um Kleinwaffen, Munition und Militärfahrzeuge. Laut dem Amnesty – Rüstungsexperten Mathias John seien diese Waffenlieferungen genehmigt worden, „obwohl schon damals ein erhebliches Risikos bestand, daß mit diesen Waffen Menschenrechtsverletzungen begangen werden“.
In der hundertseitigen Studie untersucht Amnesty Rüstungslieferungen nach Ägypten, Bahrain, Jemen, Libyen und Syrien. Die wichtigsten Exportstaaten waren neben Deutschland Belgien, Bulgarien, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich, Russland, Tschechien und die USA. Sie alle lieferten Waffen, Munition und andere Ausrüstung, mit deren Hilfe Polizei und Militär friedliche Demonstranten getötet, verletzt oder willkürlich verfolgt haben.
„Wenn jetzt Waffenembargos verhängt werden, dann kommt das zu spät und ist zu wenig,“ erklärt John. „Unsere Untersuchung macht erneut deutlich, daß die bestehenden Exportkontrollen nicht ausreichen. Wir brauchen dringend ein wirksames internationales Waffenhandelsabkommen. Dabei muss gelten: Es dürfen keine Rüstungsgüter geliefert werden, wenn das Risiko besteht, daß der Empfänger damit schwere Menschenrechtsverletzungen begeht.“
Amnesty International fordert die Bundesregierung auf, sich weiterhin für ein umfassendes internationales Waffenhandelsabkommen einzusetzen. Notwendig sei aber auch, daß Deutschland schon jetzt eine verbindliche Menschenrechtsklausel anwendet. „Die Regierung muss den Bundestag in den Genehmigungsprozess einbeziehen und über ihre Maßnahmen zur Sicherung der Menschenrechte bei Exportgenehmigungen Rechenschaft abgelegen,“ so John.

 

Bei einer solchen Meldung muß ich an die 35. Erwerbsregel der Ferengi denken: „War is good for business.“

 

 

 

 

(Quellen:Amnesty International.de, Spiegel Online)

In der US-Hauptstadt Washington ist am Wochenende von US – Präsident Barack Obama und US – Vizepräsident Joe Biden ein Denkmal zur Würdigung des schwarzen Bürgerrechtlers Dr. Martin Luther King (15. Januar 1929 – 4. April 1968) eingeweiht worden. „An diesem Ort wird er für alle Zeiten stehen, umgeben von Monumenten für die Gründungsväter und Verteidiger dieser Nation“, sagte Obama.
Viele US – Stars wie Aretha Franklin oder Stevie Wonder ehrten King mit Bühnenauftritten. Auch dessen Familie und Weggefährten waren bei der Feier vertreten. Die „I have a Dream“-Rede wurde noch einmal in voller Länge gezeigt. Das Denkmal kann schon seit August besucht werden, rund 1,5 Millionen Menschen nahmen diese Gelegenheit wahr. Die offiziellen Einweihungsfeierlichkeiten mussten wegen Hurrikan „Irene“ verschoben werden. Es ist das erste Denkmal für einen schwarzen Amerikaner auf der National Mall.

 

 

 

 

 

 

 

Dr. Martin Luther King war ein bemerkenswerter Mensch und es ist gut, daß dieser Mann endlich auf diese Weise geehrt wird.

 

 

(Quelle:Tagesschau.de)

Ich möchte hiermit an eine großartige Sängerin erinnern. Billie Holiday (7. April 1915 – 17. Juli 1959) zählt zu den bedeutendsten Jazzsängerinnen. Als eine der ersten Jazzsängerinnen trat sie mit weißen Musikern auf und überwand damit rassistische Beschränkungen. Billie litt unter ihrer Diskriminierung als Schwarze (z.B. war sie gezwungen, Hintereingänge zu benutzen). Vor allem bei den Touren mit gemischten Bands machten sie und die schwarzen Musiker entwürdigende Erfahrungen. Als besonders entwürdigend empfand sie Auftritte, für die ihr Gesicht mit Make-up geschwärzt wurde, weil Billie Holidays Teint dem weißen Publikum zuweilen angeblich als zu hell erschien.
Billie nahm ca. 350 Titel auf, darunter waren einige kommerzielle Erfolge (z.B. „Strange Fruit“, „Fine and Mellow“, „Lover Man“).

 

„Somebody once said we never know what is enough until we know what’s more than enough.“ – Billie Holiday

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle:Wikipedia)