Skip navigation

Monthly Archives: August 2011

In den Star Trek-Serien gibt es jede Menge cooler, witziger und kultiger Szenen und Sprüche wie z.B.  Mister Spock (Star Trek- The Original Series) mit seinem „Live long and prosper!“ („Mögest du lange und glücklich leben!“), „Fascinating“ („Faszinierend“), „Logical“ („Logisch“) und Doktor Leonard McCoy (auch Star Trek- The Original Series) mit seinem „I’m a doctor, not a…“ („“Ich bin Arzt, kein…“) und „He’s Dead, Jim!“ („Er ist tot, Jim!“). Ich habe hier einige gesammelt. Viel Vergnügen beim Anschauen.  😀

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Advertisements

Meine Lieblingsserie ist die Science-Fiction-Serie Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert (Star Trek: The Next Generation/1987–1994) und mein absoluter Lieblingscharakter ist der Androide Lieutenant Commander Data (großartig dargestellt von Hollywood-Schauspieler Brent Spiner). Data ist für mich der Repräsentant des Star Trek-Universums (bis jetzt 5 Serien, 11 Spielfilme). Die Serie spielt ja im 24. Jahrhundert, wo die Menschen alle sozialen und kulturellen Probleme auf der Erde gelöst haben und neugierig und technologisch fortgeschritten die letzte Grenze-den Weltraum-erforschen. Und Data repräsentiert da für mich die Neugier und den Fortschritt der Menschen. Die Geschichten, in denen Data da im Mittelpunkt steht, sind meine Lieblingsepisoden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Eine wichtige Nachricht aus dem Libyen-Krieg. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International warf sowohl Truppen des flüchtigen Ex-Staatschefs Muammar al-Gaddafi als auch den Rebellen Folter vor und forderte die Anerkennung der Rechte von Gefangenen. So hätten Insassen in dem berüchtigten Gefängnis Abu Salim in Tripolis über Vergewaltigung und Folter zu Zeiten berichtet, als die Haftanstalt noch vom Gaddafi-Regime kontrolliert worden sei. Aber auch jetzt, nach Machtübernahme der Rebellen, habe eine Delegation vor Ort 125 Menschen in einer überfüllten Zelle angetroffen, in der die Gefangenen kein Platz gehabt hätten, sich zu bewegen. Zudem hätten die Rebellen schwarze Einwanderer festgenommen und geschlagen, weil sie vermuteten, daß es sich um Söldner handle. Ein Reporter des britischen Senders BBC berichtete über 17 Leichen von offenbar gefolterten und erschossenen Rebellen, die in ein Krankenhaus im Bezirk Mitiga eingeliefert worden seien. Ein Arzt habe angegeben, die Männer seien in einer Schule, die von den Gaddafi-Truppen als vorübergehendes Gefängnis genutzt worden sei, gefoltert und dann getötet worden. Aber auch Gaddafi-Kämpfer scheinen Opfer von Erschießungen geworden sein. Ein anderer Korrespondent der BBC entdeckte im Zentrum von Tripolis zwei Leichen von Gaddafi-Kämpfern, deren Hände auf dem Rücken zusammengebunden waren. Und ein AP-Korrespondent berichtet von etwa zwei Dutzend Leichen, die verstreut auf einer Grasfläche lagen, wo Gaddafi-Anhänger über Monate hinweg kampiert hatten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quellen:Tagesschau.de, ZDF-heute.de)

Die in Libyen entführten vier italienischen Journalisten, drei Männer und eine Frau, sind wieder frei. Das bestätigte das italienische Außenministerium. Laut Corriere della Sera geht es den zwei Medienvertretern der Mailänder Zeitung Corriere della Sera, sowie deren Kollegen von La Stampa und Avvenire, gut. Sie wurden demnach von zwei jungen Männern befreit. Die Gruppe war am Mittwoch auf dem Weg von der Hauptstadt Tripolis nach Al-Sawija entführt worden. Dabei wurde der libysche Fahrer getötet. Verantwortlich dafür sollen Anhänger von Muammar al-Gaddafi sein. Dieser wurde zwei Tage nach der Erstürmung seiner Residenz Bab al-Asisija bisher noch immer nicht gefunden. Die Rebellen durchsuchen die Bunkeranlagen darunter, so der arabische Nachrichtensender Al-Dschasira. Der Nationale Übergangsrat in Bengasi hatte gestern ein Kopfgeld von 1,7 Millionen Dollar auf Gaddafi ausgesetzt (was ich persönlich für widerlich halte). In Tripolis kam es weiter zu vereinzelten Gefechten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quellen:Tagesschau.de, N24.de)

des Krieges in Libyen. Die libyschen Rebellen sind am Dienstag in der Hauptstadt Tripolis in die Residenz Bab al-Asisija von Ex-Machthaber (so sicher scheint mir das aber noch nicht) Muammar al-Gaddafi eingedrungen. Und es gibt Medienberichte, daß diese die Residenz plündern. Gaddafi meldete sich in der Nacht mit zwei Audio-Botschaften. Er drohte den Rebellen mit einem erbitterten Widerstand. Er werde kämpfen bis zum Sieg über die NATO oder bis zum Tod. Den Rückzug aus seiner Residenz bezeichnete er als ein „taktisches Manöver“. Der Regierungskomplex in Tripolis sei nach mehr als 60 Luftangriffen der NATO vollständig zerstört, so Gaddafi. Er gehe „unerkannt spazieren, ohne daß die Menschen mich sehen“, sagte er. Dabei habe er nicht den Eindruck gewonnen, daß die Stadt in Gefahr sei. Gaddafis Aufenthaltsort ist noch immer unbekannt. Es gibt Vermutungen, dieser befinde sich noch in Tripolis. Andere vermuten, er befindet sich in seiner Heimatstadt Sirte, etwa 300 Kilometer von Tripolis entfernt. Von dort aus wurde die Rebellenhochburg Misrata nach Angaben der Rebellen mit Raketen beschossen. Diese rückten von Westen und Osten auf die Küstenstadt Sirte vor.
Diese hatten großspurig behauptet, sie hätten Saif al-Islam al-Gaddafi, einen von Gaddafis Söhnen festgenommen, Luis Moreno Ocampo, der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) in Den Haag, hatte sogar angeündigt mit den Rebellen über dessen Auslieferung verhandeln zu wollen. Und nun hat sich dann herausgestellt, daß der Gaddafi-Sohn noch frei ist. Wenn in diesem Krieg nicht Menschen sterben würden, wäre das eine nette Posse.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quellen:Tagesschau.de, N24.de)

Die Nachrichten berichten, daß einer der ganz großen deutschen Humoristen,  Loriot alias Vicco von Bülow,  leider verstorben ist. Loriot (geboren am 12. November 1923 in Brandenburg an der Havel, gestorben am 22. August 2011 in Ammerland am Starnberger See) war seit den 1950er Jahren in Literatur, Fernsehen, Theater und Film einer der vielseitigsten Humoristen. Er betätigte sich auch als Karikaturist, Regisseur, Schauspieler, Bühnen- und Kostümbildner und wurde 2003 von der Universität der Künste Berlin zum Professor für Theaterkunst ernannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quellen:Wikipedia.org, Tagesschau.de)

Die Ereignisse in Libyen haben sich in den letzten Stunden wieder dramatisch weiterentwickelt. Das Land steht offenbar vor einem Machtwechsel (hoffen wir mal, daß die armen kriegsgebeutelten Libyer mit den Rebellen an der Macht nicht vom Regen in die Traufe kommen). Medien berichteten am Montagmorgen über schwere Kämpfe um die Residenz Bab al-Asisija von nunmehr wohl bald Ex-Machthaber Muammar al-Gaddafi. Laut einem Bericht des arabischen Nachrichtensenders Al-Dschasira verließen Panzer Gaddafis Anwesen und nahmen einen Teil der Hauptstadt Tripolis unter Beschuß. Eine Leibgarde von Gaddafi soll sich in Tripolis den Rebellen ergeben haben. Die Aufständischen kontrollieren offenbar nach eigenen Angaben weite Teile der Hauptstadt, darunter den zentralen Grünen Platz, wo sich seit Beginn des Aufstands im Februar Gaddafi-Anhänger regelmäßig zu Kundgebungen versammelt hatten. Drei Gaddafi-Söhne, Saif al-Islam al-Gaddafi, Al-Saadi al-Gaddafi und Mohammed al-Gaddafi, sind von den Rebellen festgesetzt worden. Der älteste Sohn, Mohammed, wurde in seinem Anwesen unter Hausarrest gestellt. Die Aufständischen würden für seine Sicherheit garantieren, sagte er in der Nacht in einem Telefoninterview mit Al-Dschasira. Über den Aufenthaltsort von Gaddafi gibt es keine genauen Angaben. Der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) in Den Haag hat den Nationalen Übergangsrat in Bengasi aufgerufen, Saif al-Islam al-Gaddafi nach Den Haag zu überstellen. Schon heute wolle man darüber verhandeln, wie die Auslieferung ablaufen könnte, sagte Luis Moreno Ocampo dem US-Nachrichtensender CNN.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch eine kleine Kritik am Schluß zur Berichterstattung unserer heimischen Sender über die Ereignisse in Libyen. Auf Twitter gab es gestern Abend mehr Infos als bei ARD, ZDF, N24, n-tv. Danke schön für diesen Ausfall.

 

 

(Quellen:Tagesschau.de, ZDF-heute.de)

In Libyen gibt es dramatische Entwicklungen was diesen verbrecherischen Angriffs-Krieg der NATO im Bündnis mit diesen obskuren Rebellen angeht. Nach blutigen Gefechten in der Hauptstadt Tripolis soll Staatschef Muammar al-Gaddafi angeblich Richtung Algerien geflohen sein. Bestätigt konnte diese Meldung aber offenbar nicht werden. Teile von Tripolis sollen bereits unter der Kontrolle der Rebellen sein. Dabei sollen sie unter anderem den Gebäudekomplex von Gaddafi belagern. In mehreren Stadtteilen kam es zu Gefechten und Explosionen. Heftig umkämpft ist die Luftwaffenbasis Mitaga in Tripolis, die in der Hand von Gaddafis Soldaten ist. Die NATO bombardierte erneut Ziele in Tripolis. Ein Vertreter des Nationalen Übergangsrats sagte, „die Stunde Null hat begonnen“. Laut dem arabischen Nachrichtensender Al-Dschasira haben die Aufständischen Dutzende von Gaddafis Soldaten festgenommen, 123 Rebellen sollen getötet worden sein.
Regierungssprecher Mussa Ibrahim bestätigte die Zusammenstöße in der Hauptstadt. Sie seien jedoch nach etwa einer halben Stunde unter Kontrolle gebracht worden. „Tripolis ist friedlich und vollständig unter Kontrolle der Armee“, sagte er laut Al-Dschasira gegen Mitternacht (Ortszeit).
Gaddafi bezeichnete die Rebellen in einer Audiobotschaft als „Verräter“ und „Ratten“ und beschuldigte sie, Libyen zerstören zu wollen. In der von Al-Dschasira übersetzten Ansprache nannte Gaddafi die Vorgänge in Libyen eine Tragödie. Er bezichtigte europäische länder hinter dem libyschen Öl her zu sein. Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy „will unser Öl“, sagte Gaddafi.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quellen:Tagesschau.de, ZDF-heute.de)

Heute wäre der 90. Geburtstag des Fernseh-und Filmproduzenten Gene Roddenberry gewesen. Roddenberry ist der Mann, der 1964 mit der Science-Fiction-Serie Star Trek- The Original Series (TOS/1966–1969) eine große Vision erschuf. In dieser Vision haben die Menschen auf der Erde in der Zukunft, im 23. Jahrhundert, all ihre Probleme überwunden, es gibt keine Kriege und keinen Rassismus mehr, Weiße, Schwarze, Asiaten und Außerirdische arbeiten friedlich miteinander, um den Weltraum, die letzte Grenze, zu erforschen. In den 80er Jahren gab es mit Star Trek:The Next Generation (TNG/1987–1994) eine Fortsetzung an der Roddenberry noch persönlich beteiligt war. Die drei Serien Star Trek: Deep Space Nine (DS9/1992–1999), Star Trek:Voyager (1995–2001) und Star Trek: Enterprise (2001–2005) entstanden nach Roddenberrys Tod am 24. Oktober 1991 posthum. Zwischen 1979 und 2009 wurden dazu bis jetzt 11 Star Trek-Filme produziert, ein 12. soll 2012 in die Kinos kommen. Roddenberrys Witwe, die Hollywood-Schauspielerin Majel Barrett Roddenberry (23. Februar 1932-18. Dezember 2008) hat die Sci-Fi-Serien Mission Erde – Sie sind unter uns (Gene Roddenberry’s Earth: Final Conflict/1997–2002) und Andromeda (Gene Roddenberry’s Andromeda/2000–2005) aus seinem Nachlass erschaffen. Für mich und viele Trekkies ist Gene Roddenberry ein großer Visionär, die Zukunft, die er auf dem Fernsehschirm erschaffen hat, sollte für alle Menschen erstrebenswert sein und wir sollten alle daran arbeiten, diese Utopie zu verwirklichen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle:Wikipedia.org)

dem Hollywood-Schauspieler Jonathan Frakes (viele Star Trek -Fans verehren ihn für seine Rolle des Commander William Riker in der Science-Fiction-Serie Star Trek:The Next Generation/TNG/1987–1994), der heute Geburtstag hat. Frakes (geboren am 19. August 1952 in Bellefonte/ Pennsylvania) ist Schauspieler, Regisseur und Fernsehmoderator. Er ist mit der US-Schauspielerin Genie Francis verheiratet. Bekannt wurde er vor allem durch seine Moderation der Mystery-Fernsehserie X-Factor – Das Unfassbare (Beyond Belief: Fact or Fiction?/1997–2002) und als Riker in TNG. Die Rolle des loyalen ersten Offiziers (der Nummer eins) von Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) an Bord der USS Enterprise NCC-1701-D war die Paraderolle von Jonathan Frakes und er war für mich genau so ein Held wie Captain James Tiberius Kirk (William Shatner) in Star Trek- The Original Series (TOS/1966–1969). Frakes hat Commander Riker nach dem Ende der Serie auch in den vier folgenden Filmen Star Trek: Treffen der Generationen (Star Trek Generations/1994), Star Trek: Der erste Kontakt (Star Trek: First Contact/1996/auch Regie), Star Trek: Der Aufstand (Star Trek: Insurrection/1998/auch Regie) und Star Trek: Nemesis (Star Trek Nemesis/2002) sowie bei Gastauftritten in Episoden der Serien Star Trek: Deep Space Nine (1994), Star Trek:Voyager (1996) und Star Trek: Enterprise (2005) gespielt. Die Star Trek-Fans lieben natürlich auch die Gastauftritte von Jonathan Frakes auf Star Trek-Conventions . Eine weitere großartige Serie, in der Jonathan Frakes mitgewirkt hat, ist die Miniserie Fackeln im Sturm (North and South/1985, 1986, 1994). Dort hat Frakes die Figur des Stanley Hazard verkörpert, den Bruder von George Hazard (James Read), der einer der Hauptcharaktere war.

Weitere Filme-Auftritte von Jonathan Frakes:

Brothers of the Frontier (1996)
Clockstoppers (2002)
The Quest – Das Geheimnis der Königskammer (The Librarian – Return to King Solomon’s Mines/2006)

Weitere Serien-Auftritte von Jonathan Frakes:

Die Waltons (The Waltons)
Drei Engel für Charlie (Charlie’s Angels)
Hart aber herzlich (Hart to Hart)
Dream West
Superman – Die Abenteuer von Lois & Clark (Lois & Clark: The New Adventures of Superman)
Navy CIS: L.A. (NCIS: Los Angeles)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle:Wikipedia.org)

Hollywood-Schauspieler Robert Redford (geboren am 18. August 1936 in Santa Monica/Kalifornien) dann zu seinem 75. heute.    Redford ist Schauspieler, Regisseur und Produzent. Redford zählt seit den späten 1960er Jahren zu den populärsten Hollywoodschauspielern und war zwischen 1973 und 1976 der kassenträchtigste Filmstar. Er hat sieben Spielfilme inszeniert und für sein Regiedebüt „Eine ganz normale Familie“ 1981 den Oscar erhalten. Redford ist auch als Umweltschützer aktiv. 1980 gründete Robert Redford in seiner Heimat Utah das Sundance Institut, benannt nach seiner Rolle in „Zwei Banditen“ (1969). Ziel des Instituts ist die Förderung unabhängiger Filmemacher und ihrer Werke. Seit 1984 findet das jährliche Sundance Film Festival statt, das im Lauf der Jahre zum wichtigsten Treffpunkt der US-Independent-Regisseure wurde. 2002 erhielt Redford einen Ehren-Oscar für sein Lebenswerk als Schauspieler, Regisseur und Produzent sowie als Gründer des Sundance Instituts.
Robert Redford hat bislang sieben Spielfilme inszeniert: „Eine ganz normale Familie“ („Ordinary People“/1980), „Milagro – Der Krieg im Bohnenfeld“ („The Milagro Beanfield War“/1988), „Aus der Mitte entspringt ein Fluß“ („A River Runs Through It“/1992), „Quiz Show“ („Quiz Show“/1994), „Der Pferdeflüsterer“ („The Horse Whisperer“/1998), „Die Legende von Bagger Vance“ („The Legend of Bagger Vance“/2000) und „Von Löwen und Lämmern“ („Lions for Lambs“/2007).

 

Große Filme mit Robert Redford als Schauspieler sind unter anderem:

 

„Zwei Banditen“ („Butch Cassidy and the Sundance Kid“/1969)
„Jeremiah Johnson“ („Jeremiah Johnson“/1972)
„Der Clou“ („The Sting“/1973)
„Der große Gatsby“ („The Great Gatsby“/1974)
„Die drei Tage des Condors“ („Three Days of the Condor“/1975)
„Die Unbestechlichen“ („All the President’s Men“/1976)
„Jenseits von Afrika“ („Out of Africa“/1985)
„Der Pferdeflüsterer“ („The Horse Whisperer“/1998)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle:Wikipedia.org)

Hollywood-Schauspieler Brent Spiner (bekannt durch seine brillante Darstellung des Androiden Data in der Science-Fiction-Serie Star Trek:The Next Generation) ist ein gern gesehener Gast auf Star Trek Conventions . Von den letzten beiden, in Las Vegas/Nevada am letzten Wochenende und in London im Juli, gibt es leider nicht so viele Videos. Aber von der Texas Comic Con 2011 in San Antonio/Texas, die im Juni stattfand, gibt es einige sehr unterhaltsame Videos. Viel Spaß beim Ansehen. 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und nicht vergessen: Brent Spiners neue Webserie Fresh Hell auf YouTube (neue Folgen im September).

http://www.youtube.com/user/freshhellseries

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich wollte nach dem Ende der Space Shuttle-Ära das Shuttle-Programm der NASA Revue passieren lassen. Weiter geht es dann mit der zweiten Mission einer US-Raumfähre (Bezeichnung STS-2) im November 1981. Es war der zweite Flug der „Columbia“. Durchgeführt wurde dieser Flug von Joseph Engle (Kommandant) und Richard Truly (Pilot). STS-2 war die letzte NASA-Mission, die vollständig aus Weltraumneulingen bestand. Dies war zuvor nur beim Mercury-Programm, bei Gemini 4, Gemini 7, Gemini 8 sowie bei Skylab 4 der Fall. Für spätere Shuttle-Flüge galt die Regel, daß der Kommandant einer Mission zuvor bereits als Pilot Weltraumerfahrung gesammelt haben musste. Die „Columbia“ startete am 12. November 1981 um 15:10:00 UTC vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral/Florida, sie landete am 14. November 1981 um 21:23:11 UTC auf der Edwards Air Force Base/Kalifornien. Der Aufstieg des Orbiters verlief ohne Probleme. Es gingen keine Kacheln des empfindlichen Hitzeschildes verloren und nur 12 wurden beschädigt.
Während STS-2-Mission wurde die erste größere wissenschaftliche Nutzlast an Bord des Shuttles transportiert. Dabei handelte es sich um die sogenannte OSTA-1 Nutzlast, eine vom NASA Office of Space and Terrestrial Applications entworfene Palette auf der fünf Erdbeobachtungsexperimente montiert waren. Kurz vor Ende des ersten Flugtags trat aber ein Problem auf, das den weiteren Verlauf der Mission stark beeinträchtigte. Eine der drei für die Wasseraufbereitung und Stromerzeugung notwendigen Brennstoffzellen fiel aus. Als zwei Stunden später dann die Leistung rapide abfiel, musste sie von den beiden Crewmitgliedern manuell abgeschaltet werden. Trotz des Problems aktivierte Truly das Remote Manipulator System (RMS)und die Experimente auf der OSTA-1 Palette. Die geplante Missionsdauer von fünf Tagen musste deswegen gekürzt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle:Wikipedia.org, Spacefacts.de)


(Bild-Quellen:Treknews.net)

Hier sind einige Impressionen von der Star Trek Convention in Las Vegas 2011 im Rio Hotel & Casino vom letzten Wochenende. Gäste waren unter anderem die Hollywood-Schauspieler Brent Spiner (bekannt als Androide Data in der Science-Fiction-Serie Star Trek:The Next Generation), William Shatner (Captain James Tiberius Kirk in Star Trek- The Original Series), Leonard Nimoy (Spock in Star Trek- The Original Series), Jonathan Frakes (Commander William Riker in Star Trek:The Next Generation) und Kate Mulgrew (Captain Kathryn Janeway in Star Trek:Voyager). Leonard Nimoy hat unter anderem seinen Ruhestand in Sachen Star Trek-Conventions angekündigt.

 

 

 

 

 

 


Brent Spiner signiert Autogramme

 


Brent Spiner auf der Bühne

 


Jonathan Frakes signiert Autogramme

 


Jonathan Frakes auf der Bühne

 


William Shatner auf der Bühne

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hollywood-Schauspieler William Shatner (für viele Fans eine Legende durch seine Rolle des Captain James Tiberius Kirk in der Science-Fiction-Serie Star Trek- The Original Series) kam auf die Idee für einen Dokumentarfilm, der sich „The Captains“ nennt und sich hauptsächlich um die bisherigen Captains aus Star Trek dreht.
In der Doku ist natürlich William Shatner selbst und unter anderem auch Patrick Stewart (Captain Jean-Luc Picard in Star Trek:The Next Generation), Avery Brooks (Captain Benjamin Sisko in Star Trek: Deep Space Nine), Kate Mulgrew (Captain Kathryn Janeway in Star Trek:Voyager), Scott Bakula (Captain Jonathan Archer in Star Trek: Enterprise) sowie Chris Pine (Captain James Tiberius Kirk in Star Trek 11). In der Doku gibt ein Kräftemessen zwischen William Shatner und seinen Nachfolger Chris Pine. Die beiden veranstalteten im Freien ein Armdrücken, wobei natürlich nicht verraten wird, wer von beiden das Duell gewinnt. Shatner sagte zu dem Armdrücken: „Chris ist sehr schüchtern, deswegen habe ich einen Tisch und zwei Stühle außerhalb des Filmstudios aufgestellt und ihm ein Armdrücken angeboten. So starteten wir unser gemeinsames Interview. Das hat das Eis gebrochen, da bin ich sicher.“

 

Ich finde die Doku ganz witzig-seht sie euch an. Das ist ein Befehl! 😀