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Monthly Archives: Juli 2011

Die nach einem Säure-Anschlag eines abgewiesenen Verehrers entstellte Iranerin Ameneh Bahrami hat laut staatlichem iranischen Fernsehsender IRIB auf die Bestrafung ihres Peinigers verzichtet. Die umstrittene Bestrafung nach dem „Auge-um-Auge“-Prinzip, bei der Bahrami ihrem Peiniger mit ätzender Flüssigkeit blenden sollte, sei für heute geplant gewesen. Aber Bahrami habe in letzter Sekunde darauf verzichtet, hieß es in dem Bericht.
Bahrami sagte der iranischen Nachrichtenagentur ISNA, daß sie ihrem Peiniger verziehen habe. „Ich habe dies aus diversen Gründen getan: wegen Gott, für mein Land und für mich selbst.“ Außerdem habe ihre Familie diese Rache nicht gewollt. Sie hätte zwar sieben Jahre für diese Bestrafung gekämpft, fühle sich jetzt aber befreit, „daß es nicht geschehen ist“, sagte sie. Nun solle der Iran sie bei der medizinischen Behandlung unterstützen. Sie sei nicht mit Geld umgestimmt worden, es habe von keiner Seite einen Cent Schadenersatz gegeben.
Ein Mann hatte Bahrami 2004 Schwefelsäure ins Gesicht geschüttet, weil sie seine Heiratsanträge abgelehnt hatte. Sie ist seitdem blind. Bahrami bekam 2008 in einem Gerichtsurteil das Recht zugesprochen, den Täter, Madschid Mowahedi, unter Betäubung mit Säure zu blenden.

 

 

 

 

Mein Respekt vor der Entscheidung von Frau Ameneh Bahrami, die Blendung nun doch nicht durchzuführen. Wenn sie es getan hätte, hätte sie sich auf eine Stufe mit ihrem Peiniger gestellt. Vergebung statt Vergeltung ist ein Zeichen menschlicher Größe.

 

 

(Quellen:Tagesschau.de, ZDF-heute.de, Stern.de)

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Jetzt wo die US-Raumfahrtbehörde NASA ihr Space Shuttle-Programm aus Kosten-und Sicherheitsgründen eingestellt hat und die Raumfähren „Discovery“, „Endeavour“ und „Atlantis“ als Ausstellungsstücke in Museen steckt, scheint es eine nette Idee zu sein, die 135 Shuttle-Missionen Revue passieren zu lassen. Los geht es dann mit der STS-1-Mission, dem Jungfernflug des Space Shuttle „Columbia“, dessen Start am 12. April 1981 stattfand. Es war der erste Weltraumeinsatz eines Space Shuttle und es war das erste Mal in der NASA-Geschichte, daß ein neues Raumfahrzeug ohne vorherige unbemannte Tests gestartet wurde. Abgesehen von Schäden am Hitzeschild verlief der erste Flug eines Space Shuttles reibungslos. Der erste Shuttle-Flug wurde von Kommandant John Young und dem Piloten Robert Crippen durchgeführt.
Das Hauptziel des Fluges war die Überprüfung der gesamten Flugsysteme. Diesen Test bestand die „Columbia“ hervorragend. Im Gegensatz zu vorhergehenden bemannten Raumfahrtprojekten wie „Mercury“, „Gemini“ und „Apollo“, bei denen mindestens ein unbemannter Testflug durchgeführt wurde, hat man beim Space Shuttle darauf verzichtet. Zwar wurden viele Systeme zuvor einzeln überprüft, aber es gab keinen Flug, bei dem das Zusammenspiel aller Systeme getestet wurde. So stellte dieser erste SpaceShuttle-Flug ein Novum in der bemannten Raumfahrt dar und bedeutete gleichzeitig ein erhöhtes Risiko. Die einzige Nutzlast der Mission war ein Flugüberwachungssystem Development Flight Instrumentation (DFI), bestehend aus Sensoren und Messinstrumenten, um Daten über alle entscheidenden Flugabschnitte aufzuzeichnen. Zwei Tage, sechs Stunden und einundzwanzig Minuten dauerte der erste Flug. 36 Mal umrundeten Orbiter und Crew dabei die Erde, bis sie nach 1,7 Millionen Kilometern im All wieder auf der Landebahn der Edwards Air Force Base aufsetzten. Die Nasa-Planer hatten diesen ausgetrockneten Salzsee im Norden von Los Angeles gewählt, weil die Raumfähre hier einen besonders langen Auslauf hat.
Die NASA bezeichnet STS-1 noch heute als den „kühnsten Testflug der Geschichte“ (“the boldest test flight in history”).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle:Wikipedia.org, Spiegel Online)

Dieser Dreckskerl und Massenmörder Anders Behring Breivik hatte für seine Terrortour letzte Woche Freitag nach Angaben seines Anwalts wohl noch umfassendere Pläne. Der Verteidiger Geir Lippestad sagte der norwegischen Zeitung „Aftenposten“, der 32-Jährige habe am vergangenen Freitag „noch mehrere Pläne in unterschiedlicher Größenordnung“ gehabt. Diese seien „genau so konkret“ gewesen wie die Bombe im Regierungsviertel der Hauptstadt Oslo und dem Massaker auf der Insel Utøya. Breivik hatte die Absicht,
zwei weitere Gebäude „zu bombadieren“. Lippestad teilte weiter mit, daß Breivik vor seinen Anschlägen unter Drogeneinfluss gestanden habe: „Er nahm Drogen, um das zu schaffen, was er dann getan hat.“
Derweil wird Breivik erneut vernommen. laut Polizei soll er vor allem zu neuen Ermittlungserkenntnissen befragt werden.
Der 32-jährige wird wohl erst 2012 vor Gericht kommen. Er solle sich dann für alle Morde einzeln verantworten, so die Ankündigung der Staatsanwaltschaft. Norwegens Generalstaatsanwalt Tor-Aksel Busch begründet den späten Prozessbeginn mit der Dimension der Tat. Der Fall sei so umfangreich, daß die Ausarbeitung der Anklageschrift viel Zeit in Anspruch nehmen werde. Busch bestätigte Überlegungen, daß Breivik möglicherweise wegen Verbrechens gegen die Menschlichkeit angeklagt wird. Das würde eine Verurteilung zu 30 Jahren Haft ermöglichen.
Der Attentäter hatte Freitag letzter Woche im Osloer Regierungsviertel eine Autobombe detonieren lassen, dabei starben acht Menschen. Zwei Stunden später begann er auf der 40 Kilometer entfernten Insel Utøya mit einem Massaker an Teilnehmern eines sozialdemokratischen Jugendlagers. Er tötete dort bis zu seiner Festnahme 68 Menschen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quellen:Tagesschau.de, N24.de, n-tv.de)

Liebe Twitter/Facebook-Fresh Hell-Freunde, vielen Dank für eure lieben und herzlichen Geburtstagswünsche, ihr macht diesen Tag glücklich und perfekt. Eine sehr, sehr große Umarmung für euch, meine Freunde – dear Twitter/Facebook-Fresh Hell-Friends, thank you so much for your nice and lovely Birthday wishes, you make this day happy and perfect. A very, very big hug for you my friends.

 

And enjoy my favorite Fresh Hell Episode – Fresh Hell Episode 4.

 

 

 

Auch das noch: die norwegische Polizei fahndet nach einem „Verehrer“ des Massenmörders Anders Behring Breivik. Er identifiziere sich mit Breivik und gelte als psychisch instabil und gefährlich, so der norwegische TV-Sender NRK. Es gebe zwar keine direkte Verbindung zu. Der Mann soll aber festgenommen und verhört werden. Die Polizei veröffentlichte ein Foto des 42-Jährigen, der nach einem Angriff auf eine Polizeistation erst am Montag aus dem Gefängnis freigelassen worden war.
Die norwegische Polizei ermittelt inzwischen, ob der 32-jährige Breivik Helfer hatte. Für Informationen über angebliche Mittäter stellte er Forderungen. Breiviks Anwalt Geir Lippestad erklärte am Dienstag, daß er seinen Mandanten für geisteskrank halte. Breivik glaube, er befinde sich in einem Krieg, schilderte Lippestad. Die Justiz erwägt diesen Killer wegen Verbrechens gegen die Menschlichkeit anzuklagen. Die Höchststrafe wären 30 Jahre Haft. Weil die Polizei einen Selbstmord dieses Massenmörders befürchtet, steht dieser im Gefängnis unter permanenter Beobachtung.
Breivik hatte sein „Manifest“ offenbar an 1003 E-Mail-Adressen verschickt. Laut dem britischen Guardian wurden die entsprechenden Mails 77 Minuten vor dem Doppelanschlag in Oslo und auf der Insel Utøya gesendet.
Gestern war bekannt geworden, daß unter anderem auch Neonazi-Gruppierungen in Nordrhein-Westfalen zu den Empfängern gehörten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Verbrecher hat 76 Menschen, meist Jugendliche, ermordet und ich wünsche mir, daß dieser „Mensch“ für den Rest seines widerlichen Nazilebens bei Wasser und Brot isoliert in einer Zelle schmort. Man sollte ihm dazu die Bilder seiner 76 Opfer an die Wand hängen, damit diese Nazi-Ratte immer daran erinnert wird, was für ein Verbrechen er da begangen hat. Seinen Selbstmord sollte man verhindern, dadurch würde Breivik zum Märtyrer für dieses gleichgesinnte rechte Pack. Siv Jensen, Geert Wilders, Marine Le Pen und Thilo Sarrazin-die alle haben in Europa ein Klima des Hasses geschaffen und gehören mit auf die Anklagebank zu Breivik.

 

 

 

(Quellen:Tagesschau.de,N24.de)

Zum Gedenken an die 76 Opfer der kaltblütigen Anschläge in Norwegen wurde um 12:00 Uhr in vielen Ländern eine Schweigeminute eingelegt. Überall in Norwegen ließen die knapp fünf Millionen Bürger die Arbeit ruhen. Alle Eisenbahnzüge wurden zum Halten gebracht, in der Hauptstadt Oslo ruhte auch der Straßenverkehr, an den Flughäfen und an der Börse wurde die Arbeit während der Schweigeminute niedergelegt. An dem öffentlichen Gedenken beteiligten sich aus Solidarität mit Norwegen auch Schweden, Dänemark, Island und Finnland. Dort hatten die Regierungen die Bevölkerung dazu aufgerufen, die Opfer ebenfalls zu würdigen. An allen offiziellen Gebäuden standen die Landesfahnen auf Halbmast.
Heute Nachmittag hat der geständige Attentäter Anders Behring Breivik in Oslo vor einem Haftrichter auf „nicht schuldig“ plädiert. Die Anhörung fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Breivik hatte zuvor darauf gedrängt, seine Motive öffentlich darzulegen. Der 32-jährige hatte Freitagnachmittag in Oslo mit einer selbstgebauten Autobombe Teile der Innenstadt in eine Trümmerlandschaft verwandelt. Mindestens sieben Menschen wurden durch die Wucht der Explosion und Trümmer getötet. Das Büro von Premierminister Jens Stoltenberg wurde völlig verwüstet. Im Anschluß hatte Breivik auf der etwa 50 Kilometer von Oslo entfernten Fjordinsel Utøya mindestens 86 Teilnehmer eines sozialdemokratischen Jugendlagers getötet. Eine Stunde lang schoss er mit einem Schnellfeuergewehr gezielt auf die Jugendlichen. Zu den Opfern gehört auch der 51-jährige Polizist Trond Berntsen, ein Stiefbruder der norwegischen Prinzessin Mette-Marit. Laut der norwegischen Zeitung Dagbladet wurde er erschossen, als er seinen zehnjährigen Sohn schützen wollte.
In einem Geständnis bezeichnete dieser Verbrecher Breivik seine Taten als „grausam, aber notwendig“. Nach ersten Ermittlungen handelte der 32-Jährige wahrscheinlich als Einzeltäter. Über Netzwerke im Internet pflegte er Kontakte in die rechte Szene. Mehrere Jahre lang soll er seine Taten geplant haben. Das geht aus einem mehr als 1500 Seiten langen Pamphlet hervor, das dem bekennenden Fundamentalchristen und Islamhasser zugeschrieben wird und im Internet kursiert.
Die Polizei korrigierte übrigens die Opferzahl von 93 auf 76 nach unten.

 

 

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(Quellen:Tagesschau.de, ZDF-heute.de, N24.de)

Die 27-jährige Soulsängerin Amy Winehouse ist tot. Sie wurde am Samstag leblos in ihrer Wohnung im Norden Londons aufgefunden worden, wie britische Medien übereinstimmend berichteten. Polizeibeamte wurden laut einem Bericht des Senders „Sky News“ vom Rettungsdienst kurz nach 16.00 Uhr zur Wohnung von Winehouse gerufen. Als die Beamten eingetroffen seien, hätten sie die Musikerin tot vorgefunden. Zu den Todesumständen ist bisher nichts bekannt.
Die Musiklegenden Jimi Hendrix, Janis Joplin, Kurt Cobain – und jetzt Amy Winehouse. Mit 27 Jahren viel zu jung gestorben. Willkommen im Club 27. Die Medien, die wegen ihrer Drogen-und Alkoholeskapaden gelästert und wie die Geier auf ihren Tod gewartet haben, weinen nun Krokodilstränen. Eine ekelhafte Scheinheiligkeit.

 

 

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(Quellen:Tagesschau.de, Welt Online)

Mein Gott, mein Gott warum passiert so etwas nur, warum tötet ein Mensch mindestens (bis jetzt) 91 unschuldige Menschen? Das ist krank!!!!
Zuerst gab es am Freitagnachmittag gegen 15:20 Uhr im Regierungsviertel der norwegischen Hauptstadt Oslo einen Bombenanschlag, dabei wurden mindestens sieben Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt. Weder Ministerpräsident Jens Stoltenberg noch Minister seiner rot-grünen Regierungskoalition kamen zu Schaden. Viele Gebäude wurden beschädigt. Die Innenstadt und der Bahnhof waren zeitweise weiträumig abgesperrt.
Nach der Explosion in Oslo soll der Tatverdächtige zur etwa 50 Kilometer entfernten Fjordinsel Utøya aufgebrochen sein, wo ein alljährliches Jugendzeltlager der regierenden Arbeiterpartei AUF stattfand. Dort soll der Mann, der laut Augenzeugen einen Pullover mit Polizeiemblem trug, das Feuer eröffnet haben. Dabei sind nach Polizeiangaben mindestens 84 Menschen getötet worden. „Wir schließen nicht aus, daß es noch mehr Tote gibt“, sagte ein Polizeisprecher. Es gebe viele Schwerverletzte. Der 32-Jährige Täter wurde festgenommen, dem norwegischen TV-Sender TV2 zufolge soll er Kontakte zur rechten Szene unterhalten haben. Die Polizei bestätigte im Fernsehen, daß der nach seiner Festnahme aussagebereite Mann „eine nationalistische Gesinnung“ habe und „antimuslimisch“ eingestellt sei. Er habe aber über sein genaues Motiv nichts ausgesagt. Aus dem inzwischen gesperrten Facebook-Profil des Täters war nach Angaben des norwegischen TV-Senders NRK zu entnehmen, daß er einen Handel für landwirtschaftliche Produkte betrieb.
Mein Mitgefühl gilt den Opfern und deren Angehörigen. Warum begeht ein Mensch nur so eine Wahnsinnstat? Steckt wirklich eine rechte Gesinnung dahinter? Das ist alles so unfassbar.

 

 

 

 

(Quellen:Tagesschau.de, ZDF-heute.de, N24.de)

My favorite actor is Brent Spiner on Twitpic

 

 

 

 

 

 

 

Gestern am 21.07.2011 ist zum letzten Mal in der US-Raumfahrtgeschichte ein Space Shuttle aus dem All zur Erde zurückgekehrt. Die US-Raumfähre „Atlantis“ landete pünktlich um 11:57 Uhr MESZ mit den vier Astronauten, dem Kommandanten Christopher Ferguson, dem Piloten Douglas Hurley und den Missionsspezialisten Sandra Magnus und Rex Walheim, an Bord auf dem Weltraumbahnhof Cape Canaveral/Florida. Die Abschiedsmission der „Atlantis“ (Bezeichnung STS-135) dauerte 13 Tage. Damit ist die Ära der bemannten US-Raumfahrt leider fürs erste beendet. Das Shuttle-Programm der NASA wird nach 30 Jahren aus Kosten-und Sicherheitsgründen eingestellt. US-Astronauten werden zukünftig mit russischen Sojus-Kapseln zur Internationalen Raumstation (ISS) transportiert. Frühestens 2015 sollen private US-Raumschiffe wieder bemannt ins All starten. Die NASA plant nun bemannte Raumflüge zu einem Asteroiden (2025) und zum Mars (2030). Die „Atlantis“ wird wie die beiden anderen Space Shuttles „Discovery“ und „Endeavour“ zum Museumsstück.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quellen:Tagesschau.de, Raumfahrer.net, Astronomie.info, Zeit Online)

Ich mag nicht nur den Androiden Data aus der Science-Fiction-Serie Star Trek:The Next Generation, sondern ich mag auch Katzen. Am besten finde ich aber Data und seine Katze Spot. Enjoy this Videos.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Viel Vergnügen beim Ansehen der Videos-Enjoy this Videos

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die US-Raumfähre „Atlantis“ hat heute um 08:28 Uhr MESZ von der Internationalen Raumstation (ISS) abgedockt und befindet sich mit den vier Astronauten Christopher Ferguson, Douglas Hurley, Sandra Magnus und Rex Walheim auf dem Weg zur Erde. Nach dem Abdockmanöver, das rund 350 Kilometer über dem Pazifischen Ozean erfolgte, hielt das Space Shuttle 182 Meter von der ISS entfernt für 30 Minuten die Position, während man die Raumstation mithilfe der Steuerdüsen am russischen Segment um 90 Grad entlang der Vertikalachse drehte. Die Entscheidung für diese Manöver war getroffen worden, um so Fotos von Teilen der Station zu erhalten, die bisher nicht dokumentiert wurden. Nachdem die ISS in Position war, initiierte Pilot Doug Hurley dann die Umrundung des Komplexes. Während der nächsten Stunde machte die Besatzung unzählige Fotos von der Außenseite der Station und filmte jeden Winkel. Um 10:18 Uhr MESZ feuerten die Steuerdüsen des Space Shuttles ein weiteres Mal, um so den Orbiter endgültig von der Station zu trennen. Zuvor hatten sich die Besatzungsmitglieder der „Atlantis“ am Montag in einer emotionalen Zeremonie von der ISS-Crew verabschiedet. Die Astronauten umarmten die sechs amerikanischen, russischen und japanischen Bewohner der Station und überreichten ihnen Geschenke, darunter ein Shuttle-Modell mit den Unterschriften vieler Weltraum-Veteranen. „Wir schließen diese Klappe und auch ein Kapitel in der Geschichte unserer Nation“, sagte der US-Astronaut und ISS-Bewohner Ron Garan, als die Luken des Shuttles geschlossen wurden. Anschließend platzierten die Astronauten die US-Flagge auf der Rampe, die das Shuttle mit der ISS verbindet. Die „Atlantis“ soll am Donnerstag um 11.56 Uhr MESZ auf dem Weltraumbahnhof Cape Canaveral/Florida landen. Damit endet dann das Space Shuttle-Programm der NASA nach 30 Jahren und 135 Einsätzen aus Kosten-und Sicherheitsgründen. Zukünftig werden US-Astronauten vorerst auf die russischen Sojus-Raumschiffe angewiesen sein, um zur ISS zu kommen. Erst 2015 soll eine neue US-Raumfähre, an der die NASA derzeit in Zusammenarbeit mit einer privaten Firma arbeitet, einsatzbereit sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quellen:Raumfahrer.net, Astronomie.info, Zeit Online)

Über die neue Webserie Fresh Hell des Hollywood-Schauspielers Brent Spiner (vielen bekannt durch seine brillante Darstellung des Androiden Data in der Science-Fiction-Serie Star Trek:The Next Generation, sowie den vier Star Trek-Filmen) auf YouTube habe ich schon in einem anderen Artikel gebloggt.
Nun kommt der Spiegel und veröffentlicht einen widerlichen Lästerartikel über Brent Spiner und Fresh Hell.

Aber auch die Internetauftritte anderer Promis wie zum Beispiel Boris Becker und Charlie Sheen werden durch den Kakao gezogen. Als Trekkie (!) und Brent Spiner-Fan ärgere ich mich maßlos     darüber, daß ein so facettenreicher Schauspieler wie Brent Spiner, der eine riesige Fangemeinde hat, als Ex-Star bezeichnet wird. Dieser Spiegel-Artikel ist einfach nur arrogant, neidisch und unter der Gürtellinie. Mit diesem Artikel werden auch die Gefühle der Fans verletzt.
Ich kann die Spiegel-Leser nur bitten, diesen Schund-Artikel zu vergessen und sich Fresh Hell anzusehen.

 

http://www.youtube.com/user/freshhellseries

 

Der Spiegel ist die Vergangenheit, das Web ist die Zukunft!

 

 

 

 

(Quelle:Spiegel Online)

Die iranische Justiz hat die Verhaftung der Schauspielerin, Dokumentarfilmerin und Reporterin Pegah Ahangarani bestätigt. Die 27-Jährige sei vor einer Woche inhaftiert worden, die Ermittlungen dauerten an, zitiert die halbamtliche Nachrichtenagentur ISNA am Montag einen Sprecher der Staatsanwaltschaft in der Hauptstadt Teheran. Pegah Ahangarani sollte für die Deutsche Welle über die Fußball-WM der Frauen bloggen und dazu nach Deutschland fliegen. Einen Tag vor ihrer Abreise wurde ihr vom Informationsministerium nahegelegt, auf das Projekt zu verzichten, was sie auch tat. Laut unbestätigten Meldungen soll die Iranerin im berüchtigten Teheraner Evin-Gefängnis sein. Sie gilt als Unterstützerin der Grünen Bewegung im Iran, die sich dort gegen die umstrittene Wiederwahl von Präsident Mahmud Ahmadinedschad auflehnt. Die Deutsche Welle protestiert gegen Pegah Ahangaranis Verhaftung und fordert ihre sofortige Freilassung.
Die iranische Fotojournalistin Maryam Majd, die am 16. Juni, am Vorabend ihrer Reise zur Frauenfußball-WM nach Deutschland, im Haus ihres Vaters in Teheran festgenommen wurde, ist wieder frei. Die 25-jährige Journalistin wurde am Abend des 16. Juli, nach einem Monat Haft, aus dem Evin-Gefängnis gegen Zahlung einer Kaution entlassen.

 

 

 

 

(Quellen:Deutsche Welle-World.de, Focus Online, Sueddeutsche.de, Reporter ohne Grenzen.de)