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(Quellen:Tagesschau.de, Focus Online, Bild.de, ARD-Videotextseite 128, RTL-Videotextseite 125)
Im Jemen ist nach gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften der Ausnahmezustand verhängt worden. Der nationale Sicherheitsrat habe diese Entscheidung für das ganze Land gefällt, sagte Präsident Ali Abdullah Salih. Ärzten zufolge wurden bei den Angriffen auf Regimegegner mindestens 50 Menschen getötet und mehr als 240 verletzt. Laut Augenzeugen schossen Anhänger des Präsidenten von umliegenden Dächern auf die Demonstranten. Auch die Polizei setzte scharfe Munition und Tränengas ein. Die Sicherheitskräfte gingen mit äußerster Brutalität gegen die Kundgebung an der Universität in der Hauptstadt Sanaa vor. Hunderttausende beteiligten sich an der Demonstration, die unter dem Motto „Tag der Würde“ stattfand. Sie forderten den Rücktritt von Präsident Salih, der seit 32 Jahren an der Macht ist. Die Regimegegner protestierten auch gegen Korruption und Arbeitslosigkeit. Es war der blutigste Tag seit Beginn der Proteste gegen das Regime von Präsident Salih vor einem Monat.

 

 

Dieser Präsident Ali Abdullah Salih macht einen auf Muammar al-Gaddafi. Vielleicht sollte die UNO auch gleich eine Flugverbotszone für den Jemen beschließen.

 

 

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