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(Quelle:Stern.de)
Diese Meldung gehört eigentlich in die Kategorie :
Am Freitag hatte die Polizei im rheinland-pfälzischen Becherbach (30 Kilometer nördlich von Kaiserslautern) bei einem Waffennarren (oder wohl besser Waffenwahnsinnigen) ein riesiges Sprengstoff-und
Munitionslager entdeckt. Um das explosive Material zu sprengen,
mußten alle 600 Bewohner am Samstag ihre Häuser und das Dorf verlassen. Die Polizei geht vom größten Waffen-und Sprengstoff-Fund bei einem Privatmann in Deutschland aus (Maschinengewehre, Minen,
Handgranaten, Munition, ein altes Militärfahrzeug sowie ein Anhänger
und PKW aus Kriegszeiten lagerten dort in einer Scheune). Die
Dorfbewohner lebten buchstäblich auf einem Pulverfaß. Eine schockierte Dorfbewohnerin erzählte Reportern der „Rheinpfalz“: „Wenn ich dran denke, daß noch vor einigen Tagen die Kinder rund um die Scheune gespielt haben, dreht sich mir der Magen um“. In der Horror-Scheune hortete „Pulver-Kurt“ (62), wie der Mann im Dorf genannt wurde, mehrere Dutzend Kilo Sprengstoff, der in seiner Wirkung Nitroglyzerin ähnelt.

 

 

Ich will ja nicht ins blaue spekulieren, aber der alte Mann hat sich da wohl auf kommende Rentenkürzungen oder Generationen-Kriege vorbereitet oder aber er wollte als Ein-Mann-Armee unser Vaterland verteidigen, falls Super-Gutti die Bundeswehr auflöst. 😀 Ich habe Angst, daß es in unserem schönen Land noch mehr „Pulver-Kurts“ gibt. Wenn ich mir vorstelle, daß so ein Waffenarsenal ohne mein Wissen auch in meiner Nähe lagert, dann wird mir .

 

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