-1607: englische Kolonisten gingen auf Jamestown Island im James River in Virginia an Land und begannen unverzüglich mit dem Entladen der Schiffe “Susan Constant”, “Godspeed” und “Discovery” (der Virginia Company). Obwohl die ersten Kontakte mit den Indianern weitgehend friedlich verlaufen waren, kam es nur kurze Zeit nach der Ankunft der Siedler zu einer ersten größeren Auseinandersetzung. . Rund 200 Krieger der Powhatan-Konföderation griffen das Lager der Kolonisten an und verwickelten diese in schwere Gefechte, die erst durch den Einsatz der Schiffskanonen beendet werden konnten. Sofort nach Ende der Kämpfe ordnete Edward Maria Wingfield als erster Präsident der Kolonie den Bau eines schützenden Forts an (James Fort – nach dem König James I. von England benannt). Später wurde aus der Siedlung Jamestown (die erste dauerhaft besiedelte englische Kolonie in Nordamerika)
-1804: Start der Lewis-und-Clark-Expedition (benannt nach US-Präsident Thomas Jeffersons einstigem Privatsekretär Captain Meriwether Lewis und William Clark) auf drei Booten unter der Führung von William Clark von Camp Dubois aus. Die Lewis-und-Clark-Expedition war die erste amerikanische Überlandexpedition zur Pazifikküste und zurück. Der Louisiana-Landkauf im Jahre 1803 weckte Interesse an einer Erweiterung der USA bis zur Westküste. Einige Wochen nach dem Landkauf ließ Jefferson den US-Kongress 2.500 Dollar bereitstellen, um „intelligente Offiziere mit zehn oder zwölf Männern auszusenden, um [das Land] bis zum westlichen Ozean zu erkunden“. Sie sollten die Indianer, Botanik, Geologie und Tierwelt der Region studieren. Wichtigstes Ziel der Expedition, neben der Suche nach einem schiffbaren Wasserweg zum Pazifik, war die Gründung einer mächtigen Nation zwischen Atlantik und Pazifik.
-1948: die Israelische Unabhängigkeitserklärung – war die Gründung des Staates Israel, die das am selben Tag endende Völkerbundsmandat für Palästina ablöste. Als am 14. Mai 1948 mit Sir Alan Cunningham der letzte britische Hochkommissar Palästina verließ, trat wenige Stunden darauf der erst im März gegründete jüdische Volksrat im alten Kunstmuseum auf dem Rothschild-Boulevard in Tel Aviv zu einer öffentlichen Sitzung zusammen. Es handelte sich dabei um ein aus 37 Personen bestehendes Gremium, das sich aus dem Vorstand des Nationalrates und der „Jewish Agency“ sowie zwölf weiteren Delegierten zusammensetzte. Allerdings waren nur 25 Mitglieder anwesend, da 11 weitere im umkämpften Jerusalem fest saßen und ein weiterer in Übersee war. Während der Sitzung verlas David Ben Gurion, der erste Ministerpräsident des Landes, die offizielle Unabhängigkeitserklärung des Staates Israel, welche durch den Radiosender “Kol Israel” als dessen erstes Programm landesweit übertragen wurde. Die Verlesung vor etwa 250 geladenen Gästen um 16.00 Uhr dauerte 32 Minuten. In den Straßen Tel Avivs, Jerusalems und den jüdischen Siedlungen wurde diese Nachricht mit Jubel begrüßt. Die Erklärung bestand aus 19 Paragraphen, die sich in drei Teile gliedern. Der erste Teil umfasst die ersten zehn Paragraphen und beinhaltet eine historische Argumentation. Im zweiten Teil, der nur aus einem Paragraph besteht, folgt die eigentliche Unabhängigkeitserklärung. Im dritten Teil von sieben Paragraphen folgen politische Richtlinien und Festlegungen für den neuen Staat. Nach einem Abschlussparagraphen folgen die Unterschriften der 37 Mitglieder des Volksrates.
-1973: die US-Raumfahrtbehörde NASA startete Skylab 1. Skylab ist der Name für die erste und bisher einzige US-Weltraumstation.
-1944: der US-Filmproduzent George Lucas wurde in Modesto/Kalifornien geboren. 
-1998: der US-Schauspieler Frank Sinatra starb in Los Angeles/Kalifornien.