überspringe Navigation

Schlagwort-Archive: Iserlohn


Jahreswechsel in Sydney/Australien (Foto: REUTERS)


In Johannesburg/Südafrika tanzen die Menschen während des Neujahrkarnevals ausgelassen durch die Straßen. (Foto: AFP)


In Hongkong/China wird das neue Jahr mit einem Konfettiregen begrüßt (Foto: REUTERS)


Feuerwerk am Taipei 101 in Taiwan, dem dritthöchsten Wolkenkratzer der Welt (Foto: REUTERS)


Lichtershow in Peking/China – Das Neujahrsfest nach dem traditionellen chinesischen Kalender steht allerdings erst am 23. Januar an. (Foto: dpa)


Feuerwerk in Moskau/Russland – Vor dem Kreml feiern die Menschen den Abschied von 2011. (Foto: dapd)


Brandenburger Tor in Berlin (Foto: dpa)


Feuerwerk am Brandenburger Tor. (Foto: ZB)


Prater in Wien (Foto: REUTERS)


Champs Elysee – in Paris gibt es kein offizielles Feuerwerk, und Böllern war auch verboten. (Foto: AFP)


Big Ben in London (Foto: dapd)


Silvester-Spektakel am Times Square in New York (Foto: AFP)

 

 

 

 

 

 

(Quelle:ZDF-heute.de)
Der libysche Oberdiktator Muammar al-Gaddafi hat am Montag eines seiner irren Interviews gegeben und einen auf Erich Mielke gemacht. In einem Interiew mit Christiane Amanpour, einer Journalistin des US-Fernsehsenders ABC, hatte dieser irre Despot allen Ernstes bestritten, daß sein Volk ihn stürzen will. “Mein ganzes Volk liebt mich”, zitierte Amanpour den Revolutionsführer am Montag auf ihrem Twitter-Account. “Sie würden sterben, um mich zu schützen”, sagte Gaddafi weiter. Gaddafi hatte in dem Gespräch abgestritten, daß es in der Hauptstadt Tripolis Proteste gegen ihn gebe, sagte Amanpour. Sie war auf Einladung des libyschen Regimes mit anderen Journalisten nach Tripolis gereist.

 

Die Geschehnisse in Libyen wecken dunkle Erinnerungen an das Jahr 1987. Damals war unser heimischer Eishockey-Club, der Iserlohner ECD aus Überlebensgründen auf der Suche nach einem Sponsor und den fand man dann ausgerechnet in Gaddafi. Heinz Weifenbach, der Präsident des Klubs, reiste damals mit einer Gruppe von 20 handverlesenen Journalisten nach Libyen und war dort Gaddafis Gast. Er versuchte, durch einen mit 1,5 Millionen DM dotierten Werbevertrag für Gaddafis “Grünes Buch” die Schulden zu drücken. Es hagelte danach heftige Kritik aus Politik und Sport. Angesichts der Massaker, die Gaddafis Söldner unter den Aufständischen anrichten, schäme ich mich als Iserlohner nachträglich. Mit solchen Verbrechern darf man keine Geschäfte machen.

 


(Quelle:Stern.de)
Das Attentat auf Gabrielle Giffords weckt eine Assoziation an eine Bluttat in mir, die sich in der Silvesternacht 2005 bei uns in Iserlohn ereignet hat. Dabei hat es sich mutmaßlich um einen sogenannten Ehrenmord gehandelt. An Silvester 2005 knapp eine Stunde vor Mitternacht sind auf einer Straße in Iserlohn-Letmathe eine Deutsche mit italienisch-deutschen Eltern und ihr 23-jährigen neuer Freund mit Kopfschüssen getötet worden.Ein 19-jähriger Cousin des Freundes überlebte einen Kopf-Durchschuss.
Als Täter vermuteten die Behörden den Bruder des türkischen
Ex-Freundes und stellten ihn unter Anklage. Motiv der Bluttat soll laut Anklage die Wiederherstellung der Familienehre gewesen sein. Die Frau
habe sich von ihrem früheren Freund getrennt und sei eine neue Liebesbeziehung zu einem anderen Mann eingegangen. Außerdem habe die Frau nicht den von ihrem Ex-Freund gewünschten Umgang mit dem gemeinsamen, damals zweijährigen Sohn erlaubt. Der Beschuldigte bestritt damals die Tatvorwürfe. Aus Mangel an Beweisen wurde der Mann dann freigesprochen. Ein Schmauchspuren-Gutachten konnte eine Tatbeteiligung anders als von der Staatsanwaltschaft zunächst angenommen nicht zweifelsfrei nachweisen.Der Verdächtige war am Neujahrstag 2006 zusammen mit dem Ex-Freund und einem weiteren Bruder festgenommen worden. An den Händen und an der Kleidung des 38-Jährigen wurden Schmauchspuren gefunden, die identisch mit Spuren bei den Opfern waren.
Fazit:zwei Tote, ein Schwerverletzter und der oder die Täter wer
immer sie auch sein mögen sind frei. Das ist der Unterschied zu Tucson, wo der wahrscheinlich verwirrte Killer dingfest gemacht werden konnte. Amokläufe und Attentate sind etwas ganz schlimmes. Erst recht, wenn es nicht weit von da geschieht, wo man lebt.


Panorama-Blick über meine Stadt Iserlohn


Blick vom Danzturm nach Norden über Iserlohn


Blick nach Süden auf den Danzturm


Blick auf das Rathaus


der Seilersee


der Schillerplatz mit Blick nach Norden auf das Rathaus


der neue Stadtbahnhof


das Wichelhovenhaus-Sitz des Iserlohner Kreisanzeigers


die Bits,wo seit 2006 jährlich das Campus-Symposium stattfindet.


meine alte Schule,die Realschule Letmathe (Letmathe ist ein Stadtteil von Iserlohn)


der Volksgarten in Letmathe


die Iserlohn Roosters

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Schließe dich 1.112 Followern an