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Kategorie-Archiv: Spielfilm

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US-Schauspieler Brent Spiner und die Hollywood-Legenden Walter Matthau und Jack Lemmon. Spiner war 1997 in einer Nebenrolle als Gil Godwyn im Spielfilm “Tango gefällig?” (“Out to Sea”) an der Seite der beiden Stars zu sehen.

 

-1803: Zeremonie in New Orleans/Louisiana markierte offiziell den Abschluss des Louisiana Purchase (Louisianakauf). Der Louisiana Purchase war der Kauf von 2.144.476 km² Land, das die USA 1803 von Frankreich erwarben. Der Kaufpreis betrug 15 Mio US-Dollar oder 80 Millionen französische Franc (7 US-$/km²). Verkauft wurde das Gebiet der ehemaligen Kolonie Louisiana, das westlich des Mississippi River lag. Es umfasste weit mehr als den heutigen Staat Louisiana, und beinhaltet außerdem die heutigen Staaten Arkansas, Missouri, Iowa, Oklahoma, Kansas, Nebraska und South Dakota sowie Teile von Minnesota, North Dakota, Texas, New Mexico, Colorado, Wyoming, Montana und Teile der kanadischen Provinzen Manitoba, Saskatchewan und Alberta.. Das damals gekaufte Land macht mehr als ein Viertel der heutigen USA aus und verdoppelte das Territorium des Staates.
Der Louisiana Purchase war das größte Grundstücksgeschäft der Geschichte. Am 20. Dezember 1803 übergab Frankreich die Stadt New Orleans an die USA.
-1860: der US-Bundesstaat South Carolina gab mit seiner Sezession von der Union den Anstoß zur Gründung der Konföderation. Dies führte direkt in den Amerikanischen Bürgerkrieg, der am 12. April 1861 mit der Beschießung von Fort Sumter (auf einer Insel vor Charleston/South Carolina gelegen) begann.
-1989: US-Invasion in Panama – dies war ein militärischer Einsatz der US-Streitkräfte (“Operation Just Cause”) gegen Panama, der vom 20. Dezember 1989 bis zum 24. Dezember 1989 andauerte. Panamas Machthaber Manuel Noriega flüchtete in die Nuntiatur des Vatikan, die ihm zwar Asyl gewährte, ihm jedoch nahe legte, sich zu stellen. Nach zehn Tagen stellte sich Noriega am 3. Januar 1990 den Streitkräften der USA. Er wurde nach Miami/Florida ausgeflogen, wo er wegen Drogenhandels zu 40 Jahren Haft verurteilt wurde. Das Strafmaß wurde 1999 auf 30 Jahre reduziert.
-1999: im Prozess Baker v. Vermont verfügte der Oberste Gerichtshof des US-Bundesstaats Vermont, daß allen homosexuellen Paaren erlaubt sein müsse, sich zu verheiraten oder zumindest einen gleichwertigen rechtlichen Status zu besitzen.
-1946: Premiere des US-Spielfilms “Ist das Leben nicht schön?” (“It’s a Wonderful Life”) mit den US-Schauspielern James Stewart und Donna Reed in den Hauptrollen im Globe Theatre in New York City.

 

-1961: Todesurteil für den Nazi-Kriegsverbrecher Adolf Eichmann (Eichmann-Prozess) – Adolf Eichmann, SS-Obersturmbannführer, war während der Zeit des Nationalsozialismus bzw. des 2. Weltkrieges in Deutschland als Leiter des für die Organisation der Vertreibung und Deportation der Juden zuständigen Eichmannreferats des Reichssicherheitshauptamtes (RSHA) in Berlin zentral mitverantwortlich für die Ermordung von schätzungsweise sechs Millionen Menschen im weitgehend von Deutschland besetzten Europa. Im Mai 1960 wurde er von israelischen Agenten in Buenos Aires/Argentinien entführt und anschließend nach Israel gebracht, wo ihm der Prozess gemacht wurde. Zwei Jahre später wurde er zum Tode verurteilt und in einem Gefängnis in Ramla bei Tel Aviv hingerichtet.
-1944: der US-Bandleader Glenn Miller verschwand während des 2. Weltkriegs spurlos über dem Ärmelkanal. Es wird angenommen, daß das Flugzeug am 15. Dezember 1944, mit dem Miller nach Frankreich unterwegs war, über dem Ärmelkanal wegen dichten Nebels von Bomben britischer Flugzeuge getroffen wurde, die dort ihre restliche Bombenlast abwarfen. Nachdem Paris durch die Alliierten befreit war, sollte im Dezember 1944 Millers “Army Air Force Orchestra“ dort im “Olympia” auftreten.
-1791: Abschluß der Ratifizierung der Bill of Rights (die ersten zehn Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten). Die Bill of Rights wurde vom US-Kongress am 25. September 1789 beschlossen und von 11 Bundesstaaten ratifiziert.
-1890: Sitting Bull, der Stammeshäuptling und Medizinmann der Hunkpapa-Lakota-Sioux, wurde in seinem Lager am Grand River im Standing Rock Indian Reservat/South Dakota von Polizisten der Reservats-Polizei erschossen und seine Leiche verstümmelt.
-1966: der US-Filmproduzent Walt Disney starb in Los Angeles/Kalifornien.
-1939: Weltpremiere des US-Filmklassikers “Vom Winde verweht” (“Gone with the Wind”), mit den US-Schauspielern Clark Gable und Vivien Leigh in den Hauptrollen, in Atlanta/Georgia.

 

-1945: “Victory over Japan Day” (“V-J Day“ – “Sieg-über-Japan-Tag”) steht für den Tag der Kapitulation Japans im 2. Weltkrieg. Wenige Tage vorher hatten die USA zwei Atombomben auf japanische Städte abgeworfen: am 6. August auf Hiroshima und am 9. August auf Nagasaki. Die großen Verwüstungen und die große Zahl der Opfer dieser Atombombenabwürfe waren ein wichtiger Grund für die Kapitulation Japans. Am 15. August 1945 um 12:00 Uhr Mittag japanischer Standardzeit sendete das japanische Radio eine Erklärung des Tennō (Kaisers) Hirohito an das japanische Volk, daß Japan die Bedingungen der Potsdamer Erklärung akzeptieren werde. Zuvor am selben Tag hatte die japanische Regierung über die Schweizer Botschaft in Washington, D.C. US-Präsident Harry S. Truman diese Kapitulation mitgeteilt. Die formelle Unterzeichnung der Kapitulation fand am 2. September 1945 an Bord des Schlachtschiffs USS “Missouri” statt. Damit begann zugleich offiziell die Besatzung Japans durch alliierte Streitkräfte, die bis Ende April 1952 andauerte.
-1969: Beginn des Woodstock-Festivals (war ein Musikfestival, das als musikalischer Höhepunkt der US-Hippiebewegung gilt. Es fand offiziell vom 15. bis 17. August 1969 statt, endete jedoch erst am Morgen des 18. August. Der Veranstaltungsort war eine Farm in Bethel 76 Kilometer entfernt von Woodstock im US-Bundesstaat New York). Auf dem Festival traten 32 Bands und Solisten der Musikrichtungen Folk, Rock, Soul und Blues für insgesamt rund 200.000 US-Dollar Gage auf. Auf dem Festivalgelände herrschten chaotische Zustände, da die erwarteten Besucherzahlen um ein Vielfaches übertroffen wurden. Trotzdem blieb die Stimmung bei den hunderttausenden Besuchern friedlich. Das Woodstock-Festival verkörpert bis heute den Mythos des „anderen Amerikas“, des künstlerischen und friedliebenden Amerikas, das sich damals im umstrittenen Vietnamkrieg befand.
-1769: Napoleon Bonaparte (war ein französischer General, Staatsmann und Kaiser) wurde auf der Mittelmeerinsel Korsika geboren.
-1947: Britisch-Indien erlangte Unabhängigkeit, und wurde nach der Zwei-Nationen-Theorie durch die Teilung Indiens in einen hinduistischen Teil, das heutige Indien und einen muslimischen Teil, das heutige Pakistan aufgeteilt.
-1998: die Real IRA verübte in Omagh, der Hauptstadt des County Tyrone in Nordirland auf der Market Street einen Bombenanschlag mit 29 Todesopfern und 250 Verletzten.
-1914: Eröffnung des Panamakanals (ist eine künstliche, etwa 82 Kilometer lange Wasserstraße, die die Landenge von Panama in Mittelamerika durchschneidet, den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet und ihr damit die Fahrt um das Kap Hoorn an der Südspitze Südamerikas erspart).
-1939: Premiere des US-Musicalfilms “Der Zauberer von Oz” (“The Wizard of Oz” mit US-Schauspielerin Judy Garland in der Hauptrolle) in Hollywood/Kalifornien.

 

 

-1893: Lizzie Borden (war eine US-Amerikanerin, die des Mordes an ihrem Vater und ihrer Stiefmutter verdächtigt wurde) wurde freigesprochen. Die Umstände der Verhandlung und der Urteilsspruch bekamen große mediale Aufmerksamkeit. Der tatsächliche Tathergang ist bis heute nicht vollständig geklärt.
-1837: Victoria (war von 1837 bis 1901 Königin des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Irland und trug ab 1876 als erster britischer Monarch und zweiter Mensch überhaupt den Titel Kaiser von Indien) bestieg im Alter von 18 Jahren nach dem Tod ihres Onkels Wilhelm IV. den Thron. Am 21. Juni erfolgte die Proklamation im St. James’s Palace.
-1943: Rassenunruhen in Detroit (im US-Bundesstaat Michigan) – die dreitägigen Tumulte konnten erst durch Bundestruppen beendet werden und 34 Menschen starben.
-1967: der US-Boxer Muhammad Ali wurde wegen Wehrdienstverweigerung während des Vietnamkrieges zu fünf Jahren Gefängnis und 10.000 US-Dollar Strafe verurteilt, blieb aber gegen Kaution auf freiem Fuß. Später wurde das Urteil aufgehoben, aber er erhielt keine Boxlizenz. Sein Reisepass wurde eingezogen und er musste drei Jahre inaktiv bleiben.
-1975: US-Premiere des US-Spielfilms “Der weiße Hai” (“Jaws”/Regie Steven Spielberg, mit den Schauspielern Roy Scheider, Robert Shaw und Richard Dreyfuss).

 

 

-1934: Geburt der Dionne-Fünflinge – die fünf eineiigen Mädchen Yvonne (Edouila Marie), Annette (Lillianne Marie), Cécile (Marie Emilda), Emilie (Marie Jeanne) und Marie (Reina Alma) wurden mit Hilfe des Landarztes Dr. Allan Roy Dafoe und zwei Hebammen in einer Hütte ohne Wasser und Stromversorgung in dem Ort Corbeil im Norden der kanadischen Provinz Ontario geboren. Ihr Geburtsgewicht betrug jeweils unter 1000 Gramm. Über den tatsächlichen Geburtsort gibt es unterschiedliche Ansichten, da die Farm der Familie zwischen zwei Städten lag. Ihre Geburt wurde jedoch in Corbeil registriert, welche die Eltern als ihre Heimatstadt betrachteten. Da die etwas größere Nachbarstadt Callander jedoch mehr Einnahmen aus der Vermarktung der Kinder erhielt, wird des Öfteren behauptet, sie seien dort geboren. Auf Grund finanzieller Probleme trafen die Eltern Elizire Legros und Oliva Dionne die Entscheidung, die Kinder auf der Weltausstellung in Chicago auszustellen, woraufhin die Regierung Ontarios unter Mitchell Hepburn ihnen 1935 das Sorgerecht entzog und näheren Kontakt untersagte. Die Kinder wurden in einem dem Elternhaus gegenüberliegenden Hospital von ihrem Geburtshelfer Dr. Allan Roy Defoe und drei weiteren Pflegern erzogen und von der Wissenschaft als Studienobjekt verwendet. Defoe ließ sie zeitweise als Werbeträger für Maissirup und die Quaker Oats Company fungieren und wurde durch die Vermarktung der Mädchen reich und international bekannt.
-1908: der britische Schriftsteller Ian Fleming (bekanntheit erlangte er vor allem mit der von ihm erdachten Roman- und Filmfigur “James Bond”) wurde in London geboren:
-1972: der Duke of Windsor (war ein Adelstitel, der 1937 an Prinz Eduard, den ehemaligen König des Vereinigten Königreichs und Kaiser von Indien, nach dessen Abdankung verliehen wurde) starb in Paris. Eduard VIII. hatte im Vorjahr abgedankt, um die geschiedene Amerikanerin Wallis Simpson zu heiraten.
-1998: der kanadische Schauspieler Phil Hartman wurde in Encino/Kalifornien von seiner dritten Frau Brynn im Schlaf ermordet, die sich anschließend selbst tötete. Der Grund ist unbekannt.
-1957: die National League genehmigte den Umzug des US-Baseballteams “Brooklyn Dodgers” nach Los Angeles/ Kalifornien (“Los Angeles Dodgers”)

 

 

-der Irakkrieg 2003 (eine Invasion in den Irak durch US-Streitkräfte und die Streitkräfte des Vereinigten Königreichs mit militärischer und politischer Unterstützung verbündeter Staaten als der sogenannten Koalition der Willigen) wurde am 1. Mai nach der Eroberung Bagdads und dem Sturz des irakischen Diktators Saddam Hussein von US-Präsident George W. Bush für beendet erklärt. In einer medienwirksam inszenierten Rede erklärte er auf dem Flugzeugträger USS Abraham Lincoln (CVN-72) unter dem Schlagwort “Mission Accomplished” das Ende der Kampfhandlungen im Irak.
-der US-Pilot Francis Gary Powers wurde 1960 während eines Spionagefluges von der sowjetischen Luftverteidigung bei Swerdlowsk (Ural) mit einer damals neuartigen Flugabwehrrakete abgeschossen.
-das Empire State Building im New Yorker Stadtteil Manhattan wurde 1931 durch US-Präsident Herbert Hoover feierlich eröffnet.
-Premiere des US-Spielfilms “Citizen Kane” (mit Orson Welles in der Hauptrolle) 1941 im New Yorker Palace Theatre.
-der US-Sänger Elvis Presley heiratete 1967 in Las Vegas Priscilla Ann Beaulieu, die er Ende 1959 in Deutschland kennengelernt hatte und mit der er seit Frühjahr 1963 zusammenlebte. Das einzige gemeinsame Kind Lisa Marie Presley kam am 1. Februar 1968 in Memphis zur Welt.

 

 

“Oben” (“Up”/2009) – ist der zehnte computeranimierte US-Spielfilm der Pixar Animation Studios und der Walt Disney Company. Die Premiere war am 13. Mai 2009 als offizieller Eröffnungsfilm der internationalen Filmfestspiele von Cannes. Der deutschsprachige Kinostart erfolgte am 17. September 2009. Es ist die erste Pixar-Produktion eines 3D-Films.

Der kauzige 78jährige Rentner und ehemalige Luftballonverkäufer Carl Fredericksen (Edward Asner) hatte zusammen mit seiner Frau Ellie (Elizabeth Docter) immer den Traum, fremde Länder zu bereisen wie deren großes Vorbild, der Abenteurer Charles Muntz (Christopher Plummer). Als Carl nach Ellies Tod sein Haus räumen soll, beschließt er stattdessen, tausende Lufballons daran zu binden und endlich nach Südamerika zu fliegen, um den langgehegten Wunsch seiner Frau zu erfüllen. Versehentlich nimmt er als blinden Passagier den übermotivierten, rundlichen 9-jährigen Pfadfinderjungen Russell (Jordan Nagai) mit. In Südamerika müssen Carl und Russell gegen sprechende Hunde kämpfen und einen geheimnisvollen riesigen Paradiesvogel retten.

Das Video unten zeigt Ellie und Carl. Ihre Beziehung wird gezeigt, wie die Zeit vergeht, von ihrer Hochzeit bis zu Ellie’s Tod.

 

 

 

 

 

(Quelle:Moviepilot.de)

Mit einem Wort des Wissenschaftsoffiziers Spock aus der Science-Fiction-Serie “Raumschiff Enterprise” (“Star Trek: The Original Series”/TOS – 1966 bis 1969) ausgedrückt: ich finde Zeitreisen in Filmen, Serien, Comics oder Büchern “faszinierend”. Die Vorstellung, daß irgendjemand eine Zeitmaschine entwickelt oder daß es sonst wie möglich ist, durch die Zeit zu reisen, finde ich einfach Wow! Ich hätte da auch einige Ideen, welche Jahre in der Vergangenheit oder Zukunft ich da besuchen würde (aber bei einem Trip in die Vergangenheit bitte Vorsicht:Großvaterparadoxon ). Hier dann einige meiner Lieblings-Filme bzw. -Serien mit Zeitreisen.

 

“Die Zeitmaschine” (“The Time Machine”/1960)

Im Jahre 1899 gelingt es dem englischen Erfinder George (Rod Taylor) eine Zeitmaschine zu bauen. Mit ihr reist er in die Zukunft in das Jahr 802701. Die Menschen dort leben in Harmonie friedlich zusammen, doch sie sind einander absolut Gleichgültig. Als die hübsche Weena (Yvette Mimieux) im Fluss fast ertrinkt, rettet George sie und erfährt von ihr, daß ihr Volk, die Eloi, Essen und Kleidung von den Morlocks erhalten, dafür erwarten sie absoluten Gehorsam. Sie zeigt ihm die sprechenden Ringe. Diese berichten vom Untergang der Menschheit. Einige haben sich unter die Erde verzogen, um dort zu überleben, diese entwickelten sich zu den Morlocks, die anderen blieben an der Oberfläche und warteten auf ihr Schicksal. Als eine Sirene ertönt, streben die Eloi wie in Trance zu einem Tor, das zu den Morlocks führt, unter Ihnen auch Weena. Als genug hindurchgegangen sind, schließt sich das Tor. Keiner stellt sich die Frage, was aus ihnen wird, die anderen wissen nur, daß sie nicht wieder kommen. George beschließt dem auf den Grund zu gehen. Durch einen Lüftungseinlass klettert er hinab in die Tiefe und macht eine grauenvolle Entdeckung.

 

 

 

Das Remake “The Time Machine” (2002) – nicht ganz so gut wie das Original aber doch ein unterhaltsamer Sci-Fi-Film.

Der ehrgeizige Wissenschaftler und Erfinder Alexander Hartdegen (Guy Pearce) will beweisen, daß Zeitreisen möglich sind. Ein persönlicher Schicksalsschlag – der Tod seiner Verlobten Emma (Sienna Guillory) treibt ihn umso unerbittlicher an, seine Erfindung zu vollenden und in die Vergangenheit zu reisen, um dort dem Lauf der Dinge eine neue Wendung zu geben. Als er die von ihm konstruierte Zeitmaschine ausprobiert, wird Hartdegen 800.000 Jahre in die Zukunft katapultiert. Dort im Jahr 802.701 muss er entdecken, daß die Menschheit in zwei Lager gespalten ist: die Eloi und und die Morlocks.

 

 

 

“Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart” (“Star Trek IV: The Voyage Home”/1986)

Die Erde im 23. Jahrhundert wird von einer außerirdischen Sonde bedroht, die seltsame Töne – wie Buckelwale – von sich gibt, und auf eine Antwort zu warten scheint. Dummerweise sind diese Säugetiere im der Zukunft ausgestorben. Also begeben sich Captain James Tiberius Kirk (William Shatner) und seine Mannschaft per Zeitreise in die 80er Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts, um dort ein Paar Buckelwale zurück in die Zukunft zu bringen.

 

 

 

“Star Trek: Der erste Kontakt” (“Star Trek: First Contact”/1996)

Als die Borg erneut die Erde im 24. Jahrhundert angreifen, kommt es zu einer gewaltigen Raumschlacht. Während dieser Schlacht löst sich ein Schiff der Borg vom Kampfgeschehen löst dringt in die Erdatmosphäre ein. Die Borg reisen in die Vergangenheit ins Jahr 2063 um alle Menschen auf der Erde ins Kollektiv “aufzunehmen”. Die einzige Hoffnung auf Rettung ist nun die USS Enterprise-E , die den Borg folgt und die Zeitlinie zu korrigieren versucht und dafür sorgt, daß der Erstkontakt mit den Vulkaniern zustande kommt.

 

 

 

“Der letzte Countdown” (“The Final Countdown”/1980)

Dezember 1979: Bei einem Routinemanöver gerät der hochmoderne amerikanische Flugzeugträger USS Nimitz in einen seltsamen elektromagnetischen Sturm. Schiff und Besatzung werden in der Zeit zurück geschleudert und finden sich am 7. Dezember 1941, dem Tag des japanischen Angriffs auf Pearl Harbour, vor dem Inselstützpunkt. Captain Matthew Yelland (Kirk Douglas) steht vor der schwerwiegendsten Entscheidung seines Lebens. Mit der überlegenen Feuerkraft des Schiffes und den hochmodernen F14 – Kampfjets könnte er die japanische Flotte stoppen und die Weltgeschichte neu schreiben.

 

 

 

“Planet der Affen” (“Planet of the Apes”/1968)

1972 brechen 4 Astronauten zu einer Weltraummission durch Zeit und Raum auf. Der Flug dauerte für die Astronauten nur 18 Monate, doch auf der Erde sind über 2000 Jahre vergangen. Bei einer Notlandung im Wasser auf einen entfernten Planeten versinkt das Raumschiff, doch George Taylor (Charlton Heston), Landon (Robert Gunner) und Dodge (Jeff Burton) überleben. Sie treffen auf eine Gruppe stummer, wie wilde Tiere lebender Menschen. Diese werden von Affen gejagt, getötet und versklavt. Taylor wird verletzt und gefangen. Die herrschende Rasse sind zivilisierte Affen. Die Tierpsychologin Zira (Kim Hunter) und ihr Mann, der Archäologe Cornelius (Roddy McDowall), wollen Taylor helfen, doch der oberste Verkünder des Glaubens, Dr. Zaius (Maurice Evans), fürchtet um die Vorherrschaft der Affen. Er versucht diese, als Ketzer anzuklagen und will Taylor unschädlich machen

 

 

 

“Terminator” (“The Terminator”/1984)

Los Angeles 2029 – Die Maschinen haben die Gewalt über die Stadt und über die Erde übernommen. Aus dieser Zeit wird der Terminator (Arnold Schwarzenegger) zurück geschickt. Und der Terminator scheint nur ein Ziel zu kennen: Zu töten! Schon bald fällt der Polizei auf, daß alle seine Opfer ein und denselben Namen tragen: Sarah Conner. Aber die “richtige” scheint noch nicht dabei gewesen zu sein – das Morden geht weiter. Irgendwann kommt er der richtigen Sarah (Linda Hamilton) auf die Spur – bevor der Terminator aber zuschlagen kann, wird sie von Kyle Reese (Michael Biehn) gerettet, den sie zunächst für einen Polizisten hält. Die Wahrheit ist jedoch unglaublich komplizierter: Auch Kyle kommt aus der Zukunft, um den Plan des Terminators zu verhindern. Sarahs ungeborener Sohn John Conner wird nämlich dereinst nahezu im Alleingang die Maschinen und ihre Herrschaft besiegen. Und um das zu verhindern, hat man den Terminator geschickt, dafür zu sorgen, daß John erst gar nicht geboren wird.

 

 

 

“Zurück in die Zukunft” (“Back to the Future”/1985)

Marty McFly (Michael J. Fox) hat es nicht leicht, die Schule stinkt ihm, seine Rockband verliert einen Wettbewerb und er hat Angst als Loser wie sein Vater (Crispin Glover)  zu enden. Sein einziger Trost ist der exzentrische Wissenschaftler DocBrown (Christopher Lloyd), der einen DeLorean-Sportwagen zu einer Zeitmaschine umgebaut hat. Ehe sich Marty versieht, rast er 30 Jahre in die Gegenwart zurück und stellt damit das komplette Zeitkontinuum seines Lebens auf den Kopf. Er trifft seine attraktive Mutter (Lea Thompson), die sich Hals über Kopf in ihn verliebt und deshalb seines zukünftigen Vater, der schon damals ein Loser war, links liegen läßt – damit hat Marty seine eigene Existenz auf’s Spiel gesetzt! In einem Rennen gegen die Zeit, muss Marty dafür sorgen, daß sich seine zukünftigen Eltern wieder verlieben und muss dabei auch noch den Familienwidersacher Biff Tannen (Thomas F. Wilson) ausschalten.

 

 

 

“Zurück in die Zukunft II” (“Back to the Future Part II”/1989)

Kaum zurück aus der Vergangenheit muss Marty McFly (Michael J. Fox) Doc Brown (Christopher Lloyd) in die Zukunft begleiten, um im Jahre 2015 zu verhindern, daß seine Familie ins Unglück stürzt. Die erfolgreiche Mission hat Folgen auf verschiedenen Ebenen der Zeit. Ein Sportalmanach mit allen Spielergebnissen bis zum Jahr 2000 wird Martys Erzfeind Biff (Thomas F. Wilson) zugespielt. Der Schurke wird daraufhin mit seinen Wettgewinnen zum Herrscher von Martys Heimatstadt. Er hat sogar Martys Mutter (Lea Thompson) geheiratet. Die Zeitreisenden müssen erneut in das Jahr 1955 zurück, um alles wieder ins Lot zu bringen. Das gelingt – doch nicht ohne Folgen.

 

 

 

“Zurück in die Zukunft III” (“Back to the Future Part III”/1990)

Kaum daß der Dr. Emmett ‘Doc’ Brown (Christopher Lloyd) des Jahres 1955 seinen Freund Marty McFly (Michael J. Fox) erfolgreich zurück in die Zukunft geschickt hat, steht dieser erneut vor ihm. In den Händen hält Marty einen von Doc geschriebenen Brief aus dem Jahr 1885, in dem steht, daß der Wissenschaftler glücklich als Schmied im Wilden Westen lebt und den defekten DeLorean, der Marty erneut zurück nach 1985 schicken soll, in einem nahegelegenen Stollen versteckt hat. Bei der Bergung der Zeitmaschine finden die beiden Männer jedoch auch einen Grabstein mit Docs Namen, auf dem steht, daß dieser kurz nach besagtem Brief im Jahr 1885 von Buford Tannen (Thomas F. Wilson) hinterrücks ermordet wurde. Marty entschließt sich, zurück in den Wilden Westen zu reisen, um Docs Leben zu retten.

 

 

 

“(T)Raumschiff Surprise – Periode 1″ (2004)
Im Jahre 2054 hat die Menschheit den Mars besiedelt. 250 Jahre später kehren die Nachkommen der ersten Siedler zurück. Ihr Ziel ist es, die Erde zu erobern und deren Bewohner zu vernichten. Und tatsächlich scheint die Lage aussichtslos: Die Invasion hat begonnen. Königin Metapha (Anja Kling) befiehlt dennoch, “nicht den Sand in den Kopf zu stecken”. Denn es gibt eine letzte Hoffnung: Die Besatzung des “(T)Raumschiff Surprise” – Mr. Spuck (Michael Herbig), Käpt’n Jürgen T. Kork (Christian Tramitz) und Schrotty (Rick Kavanian) – muss auf einer Zeitreise die Besiedlung des Mars rückgängig machen. Die Crew hat allerdings eine sehr viel dringendere Mission: Sie steckt mitten in der Vorbereitung ihrer Tanznummer für die “Miss Waikiki Wahl”. Und nimmt deshalb nur sehr widerwillig ein Taxi zur Erde.

 

 

 

“Raumschiff Enterprise”“Griff in die Geschichte” (“Star Trek: The Original Series”/TOS – “The City on the Edge of Forever”/1967)

Auf einem unbekannten Planeten flieht Doktor Leonard McCoy (DeForest Kelley), der sich auf der USS Enterprise NCC-1701 zuvor aus Versehen eine Überdosis Cordrazine injiziert hat und deshalb unter schweren Wahnvorstellungen leidet, durch den Wächter der Zeit, ein Zeitportal, in die Vergangenheit. Er taucht auf der Erde im New York der 30er Jahre auf und verändert die Geschichte, so daß die Föderation nie entstand. Captain James Tiberius Kirk (William Shatner) und der Wissenschaftsoffizier Spock (Leonard Nimoy) folgen ihm und versuchen, die Geschichte zu korrigieren. Dafür muss aber die Pazifistin Edith Keeler (Joan Collins) bei einem Unfall sterben, ausgerechnet die Frau, in die Kirk sich verliebt hat.

 

 

 

“Star Trek: Deep Space Nine”“Immer die Last mit den Tribbles” (DS9 – “Trials and Tribble-ations”/1996)

Die Defiant transportiert einen Drehkörper, den der klingonische Spion Arne Darvin (Charlie Brill) benützt, um Crew und Schiff in die Vergangenheit zu versetzen. So gelangen Captain Benjamin Sisko (Avery Brooks) und seine Mannschaft ins 22. Jahrhundert und treffen auf der Raumstation K-7 auf den legendären Captain James Tiberius Kirk (William Shatner), der gerade Probleme mit einer Plage Tribbles und Klingonen hat. Da der Klingone Kirk für seine damalige Entlarvung töten will, müssen Sisko und seine Mannschaft nun alles tun, um Kirk zu retten und die Zeitlinie zu schützen.

 

 

 

“Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert”“Die alte Enterprise” (“Star Trek: The Next Generation”/TNG – “Yesterday’s Enterprise”/1990)

Durch eine Raumanomalie gelangt die USS Enterprise NCC-1701-C 22 Jahre in die Zukunft und trifft auf die USS Enterprise NCC-1701-D. Das hat zur Folge, daß sie nie den klingonischen Außenposten auf Narendra III vor den Romulanern retten konnte, wodurch die Allianz mit den KJingonen erst Wirklichkeit wurde. Ohne dieses Ereignis befinden sich das Klingonische Reich und die Föderation im Krieg, wobei die Föderation diesen zu verlieren droht. Darum muss Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) die alte Enterprise zurückschicken, um so Milliarden zu retten.

 

 

 

“Star Trek: Deep Space Nine” – “Gefangen in der Vergangenheit 1 + 2” (“Past tense 1 + 2 “/1994)

Die Defiant fliegt zur Erde. Im Orbit geschieht ein Transporterunfall, der Commander Benjamin Sisko (Avery Brooks), Doktor Julian Bashir (Alexander Siddig) und Lieutenant Commander Jadzia Dax (Terry Farrell) ins San Francisco im 21. Jahrhundert versetzt. In dieser düsteren Zeit müssen sich die drei zurechtfinden, wobei Sisko und Bashir in einer Art Ghetto (Schutzzone) landen. Dort ist Sisko schließlich gezwungen, die Rolle des historisch wichtigen Gabriel Bell (John Lendale Bennett) zu übernehmen, der getötet wird, als er Sisko und Bashir gegen die Schatten hilft.

 

 

 

“Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert” – “Gefahr aus dem 19. Jahrhundert 1 + 2” (“Star Trek: The Next Generation”/TNG – “Time’s Arrow 1 + 2″/1992)

Der Kopf des Androiden Lieutenant Commander Data (Brent Spiner) wird in einer Höhle in San Francisco gefunden. Um das zu untersuchen fliegt die Enterprise zum Planeten Devidia II. Dort angekommen, kann man triolische Wellen in einer Höhle orten, wie sie auch auf der Erde entdeckt wurden. Während Commander William Thomas Riker (Jonathan Frakes) mit einem Außenteam die Höhle untersucht, beläßt Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) Data vorsichtshalber auf dem Schiff. Chefingenieur Lieutenant Commander Geordi La Forge (LeVar Burton) erkennt eine temporale Verzerrung von 0,004 Sekunden. Um eine Verzerrung von nur 0,004 s mit einem Kraftfeld auszugleichen, benötigt man einen extrem genauen Compiler – so wie Datas positronische Matrix einen enthält. Data modifiziert seinen Kommunikator, damit die anderen ihn hören können, wenn er die Verzerrung ausgleicht und in die andere Dimension geht, allerdings wird er keine Signale von ihnen empfangen können. Als er soweit ist, berichtet er per Kommunikator, was er sieht: in der Höhle sitzen große, silbergraue Gestalten, die Energiefragmente aufnehmen, welche von einem sonderbaren Gerät abgegeben werden. Die Gestalten scheinen keine Notiz von ihm zu nehmen, doch dann geht etwas schief, und der Kontakt bricht ab und Data findet sich im San Francisco des 19. Jahrhunderts wieder. Dort entdeckt er, daß außerirdische Wesen sich hier aufhalten und ihr böses Spiel mit den Menschen treiben.

 

 

 

“Star Trek: Raumschiff Voyager” – “Vor dem Ende der Zukunft 1 + 2” (“Future’s End 1 + 2″/1996)

Die USS Voyager begegnet im Jahr 2373 im Delta-Quadranten dem Föderationszeitschiff Aeon, das aus dem 29. Jahrhundert kommt und dessen Captain Braxton (Allan G. Royal) die Voyager zerstören will, um die Vernichtung der Förderation in dieser fernen Zukunft zu verhindern. Die Voyager aber wehrt sich gegen ihre Vernichtung und wird ins Jahr 1996 zur Erde in den Alpha-Quadranten geschleudert, wo Captain Kathryn Janeway (Kate Mulgrew) und ihre Crew in Los Angeles Bekanntschaft mit dem Computerexperten Henry Starling (Ed Begley Jr.), der über Technologie verfügt, die ihrer Zeit weit voraus ist und von der Aeon stammt, die ins Jahr 1967 geschleudert wurde. Starling will nun mit der Aeon ins 29. Jahrhundert reisen, um sich weitere Technologie anzueignen, was aber das die Förderation im 29. Jahrhundert vernichten würde. Die Voyager-Crew steht nun vor dem Problem dies zu verhindern.

 

Die US-Schauspielerin Jeri Ryan (geboren am 22. Februar 1968 in München) – ihre beste Rolle ist für mich die der Seven of Nine (ihr menschlicher Name Annika Hansen) ab der vierten Staffel der Science-Fiction-Serie “Star Trek: Raumschiff Voyager” (“Star Trek: Voyager”/1995 bis 2001). Jeri Ryan hat die Rolle der Borg-Drohne, die von der Voyager-Crew aus dem Kollektiv befreit wird und auf dem Weg der Voyager vom Delta-Quadranten in den Alpha-Quadranten ihre Menschlichkeit wiederentdeckt, brillant dargestellt. Ihre besten Szenen ergaben sich aus den Interaktionen mit dem Holo-Doc (genial gespielt von US-Schauspieler Robert Picardo), der ihr bei dieser Entwicklung half. Weitere Rollen von Jeri Ryan: Juliet in der US-Mystery-Serie “Dark Skies” (8 Folgen/1996 bis 1997), als Ronnie Cooke in der US-Serie “Boston Public” (59 Folgen/2000 bis 2004), als Jessica Devlin in der US-Krimiserie “Shark” (34 Folgen/2006 bis 2008) und als Dr. Kate Murphy in der US-Krimiserie “Body of Proof” (seit 2011/ in den USA auf ABC, in Deutschland erst auf ProSieben, mit dem Start der zweiten Staffel am 2. März 2012 Wechsel zum Schwestersender kabel eins).

 

Filme, Fernsehfilme, Fernsehserien oder Webserien mit Jeri Ryan:

“Nightmare in Columbia County” (1991)
“Matlock: The Fatal Seduction” (1993)
“In the Line of Duty: Ambush in Waco” (1993)
“Time Trax” (“Ahnenmord”/”Out of blood”/1994)
“Der Sentinel – Im Auge des Jägers” (2 Folgen/1998 bis 1999)
“Wes Craven präsentiert Dracula” (“Wes Craven Presents Dracula 2000″)
“Two and a Half Men” (3 Folgen/2004 bis 2011)
“O.C., California” (“The O.C.”/7 Folgen/2005)
“Boston Legal” (2 Folgen/2006)
“Leverage” (8 Folgen/2009 bis 2011)
“Mortal Kombat: Legacy” (Webserie/2011)
“Warehouse 13″ (1 Folge/2011)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle:Wikipedia)

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