-1920: US-Außenminister Bainbridge Colby beglaubigte die Ratifizierung des US-Bundesstaates Tennessee zum 19. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten, der der US-Bundesregierung und den US-Bundesstaaten untersagte, einer Person aufgrund ihres Geschlechts den Zugang zu einer Wahl zu verbieten. Der Zusatz sollte besonders das Frauenwahlrecht erweitern.
-2003: das Columbia Accident Investigation Board (CAIB) veröffentlichte ihren finalen Untersuchungsbericht zur Katastrophe der US-Raumfähre “Columbia”, die nach zweiwöchigem Flug am 1. Februar 2003 beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre auseinanderbrach (Mission STS-107). Alle sieben Besatzungsmitglieder kamen dabei ums Leben. Einen Tag nach dem Unglück berief NASA-Chef Sean O’Keefe einen unabhängigen Untersuchungsausschuss ein. Die CAIB-Kommission sollte klären, wie es zu dem Unglück gekommen war. Zum Vorsitzenden wurde US-Marineadmiral Harold W. Gehman ernannt, der drei Jahre zuvor aus dem aktiven Dienst ausgeschieden und zuletzt Oberster Alliierter Befehlshaber Atlantik der NATO war. In dem Bericht wurde als Ursache das beim Start abgefallene Stück Isolierschaum des Außentanks angegeben. Es habe ein Loch in die Vorderkante des linken Flügels geschlagen, durch welches beim Wiedereintritt extrem heißes Plasma eingetreten sei, das die Raumfähre habe auseinanderbrechen lassen.
-1974: der US-Pilot Charles Lindbergh starb in Kipahulu/Maui/Hawaii.




