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-1776: der 2. Kontinentalkongress (der Kontinentalkongress bestand aus den Delegierten der 13 Kolonien Nordamerikas, die sich gegen Beschränkungen der Freiheit der amerikanischen Bürger wehren wollten. Der Kongress tagte zwischen 1774 und 1789 und ging somit unmittelbar dem Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg voraus. Es gab zwei Kontinentalkongresse. Der zweite Kontinentalkongress bestand vom 10. Mai 1775 bis zum 2. März 1789. Er tagte an wechselnden Orten. Seit 1775 bereitete der Kongress die amerikanische Revolution gegen England vor. Man schuf eine Kontinentalarmee und eine eigene Währung, den Kontinental-Dollar) verabschiedete in Philadelphia/Pennsylvania eine formelle Erklärung der Unabhängigkeit von Großbritannien. Am 4. Juli 1776 wurde die von Thomas Jefferson (war der dritte Präsident der Vereinigten Staaten 1801–1809) verfasste amerikanische Unabhängigkeitserklärung vorgelegt, erster Unterzeichner war John Hancock, Präsident des Kontinentalkongresses.
-1964: der Civil Rights Act von 1964 ( ist ein amerikanisches Bürgerrechtsgesetz, welches diskriminierende Wahltests für Afroamerikaner für ebenso illegal erklärte wie die Rassentrennung in öffentlichen Einrichtungen wie Restaurants, Kinos, Hotels, Sportstadien, Bussen, Sanitäreinrichtungen etc. Es bevollmächtigte das Justizministerium, dieses Gesetz durchzusetzen, was nämlich nach dem Erlass der vorherigen Bürgerrechtsgesetze 1957 und 1960 nicht oder nur zögerlich geschehen war. Das Gesetz wurde nach langen Diskussionen im Juni 1964 vom US-Kongress beschlossen) erlangte durch die Unterschrift des US-Präsidenten Lyndon B. Johnson Gesetzeskraft.
-1937: die US-Pilotin Amelia Earhart verschwand bei einem zweiten Versuch als erster Mensch die Erde am Äquator zu umrunden. Mit ihrem Navigator Fred Noonan startete sie am 21. Mai 1937 in Miami. Nach Zwischenlandungen in Brasilien, Westafrika, Kalkutta und Rangun hatte sie am 29. Juni drei Viertel der Strecke zurückgelegt und startete am 2. Juli von Lae in Neuguinea, um das letzte Stück – den Pazifik – hinter sich zu bringen. Sie flog die Howlandinsel an, wo sie einen letzten Zwischenstopp einlegen wollte. Earhart hatte geplant, die kleine Howlandinsel mittels Funkpeilung zu finden. Zu diesem Zweck wartete dort das Schiff SS Itasca, das auf ihre Funksprüche wie vereinbart reagierte. Earhart meldete allerdings wiederholt, keinerlei Funksignale zu empfangen, und irrte offenbar zunehmend über dem Pazifik umher. Gegen 8:40 Uhr Ortszeit gab ihr Navigator die Flugrichtung durch – auf der Standlinie 157°/337° –, danach riss der Kontakt endgültig ab. Auf der Howlandinsel kam das Flugzeug nie an. Kurz nach ihrem letzten Funkspruch wurde von der US-Regierung eine große Suchaktion eingeleitet: 64 Flugzeuge und 8 Kriegsschiffe waren an der Suche beteiligt, der bis dahin größten in der Geschichte der Luftfahrt. Mehr als 402.000 km² Meer wurden durchkämmt, die Kosten beliefen sich auf ca. 4 Millionen US-Dollar. Weder das Flugzeug noch Earhart oder ihr Begleiter konnten gefunden werden, so daß die Suche am 19. Juli eingestellt wurde. Amelia Earhart wurde am 5. Januar 1939 für tot erklärt.
-1881: James A. Garfield (war ein US-Politiker der Republikanischen Partei und vom 4. März 1881 bis zu seinem Tod der 20. US-Präsident) wurde von  Charles J. Guiteau an der (später so genannten) Pennsylvania-Station in Washington D.C. angeschossen. Eine der Kugeln in seinem Rücken konnte nicht gefunden werden − der Präsident starb am 19. September 1881 in Elberon/New Jersey an den Folgen einer Infektion durch diese Kugel.
-1961: der US-Schriftsteller Ernest Hemingway (war einer der erfolgreichsten und bekanntesten US-Schriftsteller des 20. Jahrhunderts – 1953 erhielt Hemingway den Pulitzer-Preis für seine Novelle “Der alte Mann und das Meer”/”The Old Man and the Sea” und 1954 den Literaturnobelpreis) erschoss sich in Ketchum/Idaho.
-1997: der US-Schauspieler James Stewart starb in Beverly Hills/Kalifornien.

 

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