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(Foto:Aris Messinis/AFP/Getty Images)

Am Wochenende wurden mehr als 45 Gebäude in Griechenlands Hauptstadt Athen von gewalttätigen Demonstranten in Brand gesetzt. Die Brände begannen, als das griechische Parlament ein striktes Sparpaket verabschiedete, in dem Bestreben, Anforderungen der Europäischen Union und des Internationalen Währungsfonds zu erfüllen. Die Maßnahmen, die Voraussetzungen für ein $170 Billionen Rettungspaket waren, enthalten öffentlichen Stellenabbau und eine 20-prozentige Senkung des Mindestlohns. Mehr als 80.000 Griechen haben laut Medienberichten angeblich in den Straßen von Athen demonstriert-unter ihnen, eine kleine, gewalttätige Gruppe, die Brandsätze auf Polizisten geschleudert und Dutzende von Bränden gelegt hatte. Mehr als 120 Polizisten und Demonstranten wurden verletzt. Die Ausschreitungen hatten sich am Rande einer Demonstration ereignet, mit der gegen die Verabschiedung des rigorosen Sparpakets im griechischen Parlament protestiert wurde. Hier einige gesammelte Szenen von einem Wochenende der Unruhen in Athen.

 


(Foto:Reuters/Yannis Behrakis)


(Foto:AP Photo/Petros Giannakouris)


(Foto:AP Photo/Thanassis Stavrakis)


(Foto:AP Photo/Petros Giannakouris)


(Foto:Aris Messinis/AFP/Getty Images)


(Foto:Reuters/Yannis Behrakis)


(Foto:AP Photo/Kostas Tsironis)


(Foto:Reuters/Yannis Behrakis)


(Foto:Reuters/Yiorgos Karahalis)


(Foto:AP Photo/Thanassis Stavrakis)


(Foto:Milos Bicanski/Getty Images)


(Foto:Milos Bicanski/Getty Images)

 

 

 

 

 

 

(Text- und Bild-Quelle:The Atlantic.com )

Ein Kommentar

  1. Das zwischenzeitlich von der hohen Politik angerichtete Chaos muss schnellstmöglich geordnet werden, ohne dass sich dabei unzumutbare Härten für alle Wirtschaftsteilnehmer ergeben. Das ist keine leichte, aber eine lösbare Aufgabe, selbst wenn die hohe Politik bis zum Eingeständnis ihrer Unfähigkeit noch mehr Chaos anrichtet. Tatsächlich ist die „Währungsunion“ nichts anderes als ein groß angelegtes Beschäftigungsprogramm für ansonsten im Kapitalismus arbeitslose Bürokraten. Ihre Auflösung bringt für alle Staaten Europas nur Vorteile. Zwar wäre es prinzipiell möglich, den Euro mit einer konstruktiven Umlaufsicherung zu versehen und damit eine echte Währungsunion zu schaffen, doch das würde bedeuten, den zweiten Schritt vor dem ersten zu machen. Zum einen müsste in diesem Fall auch ein zentral verwaltetes, allgemeines Bodennutzungsrecht für ganz Europa in kürzester Zeit geschaffen werden; zum anderen müssten komplizierte finanzielle Ausgleichsmechanismen installiert und verwaltet werden, um die seit der Einführung des Euros durch die Zinsumverteilung gewachsenen, wirtschaftlichen Differenzen zwischen den Mitgliedsstaaten über mehrere Jahre abzumildern, bis die selbstregulativen Mechanismen der Natürlichen Wirtschaftsordnung die Ungerechtigkeiten ganz beseitigen. Das sind schon wieder zu viele Konjunktive. Es ist einfacher und gerechter, wenn jeder Staat seine Bodennutzung selbst verwaltet und eine eigene, konstruktiv umlaufgesichterte Indexwährung mit einem der jeweiligen Binnenwirtschaft repräsentativem Warenkorb erhält. Freie Wechselkurse und der zollfreie Handel (Freihandel) zwischen den Staaten werden dann automatisch alle wirtschaftlichen Ungleichgewichte ausregeln. Danach können sich die Staaten freiwillig entscheiden, ob es für sie vorteilhaft ist, mehrere Währungsräume und die entsprechenden Bodenverwaltungen zusammenzulegen:

    http://opium-des-volkes.blogspot.com/2011/10/vollinvestition.html


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